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<p>Der Ausblick auf 2024 (Umsatz 2 Mrd. &euro; und EBITDA-Marge 19 bis 20 %) lag etwas unter den Konsensprognosen, war aber auch rein organischer Natur, d. h. ohne die k&uuml;rzlich angek&uuml;ndigte ESG-Akquisition. Ohnehin ist Hensoldt kein direkter Produzent von milit&auml;rischen Verbrauchsg&uuml;tern, was die kurzfristige Dynamik bremst. Auf lange Sicht jedoch ist die Visibilit&auml;t hoch. Immerhin sitzt man auf 5,5 Mrd. &euro; Auftragseingang, was fast dem dreifachen Jahresumsatz entspricht. Wir hatten um 25 &euro; zu Jahresbeginn zum Kauf geraten.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief &bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;, Ausgabe 09.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- NIKKEI 225 auf Allzeithoch</p> <p>- PVA TEPLA hat eigene Prognosen &uuml;bertroffen</p> <p>- DT. TELEKOM verfehlt Erwartungen</p> <p>- Lupe: Thema CO2-Speicherung</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p>

<p>An dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen f&uuml;r unsere Portfolios im Aktion&auml;rsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag sp&auml;ter zum Er&ouml;ffnungskurs.</p> <p><strong>Die Indizes haben einen Lauf.</strong> Sie spiegeln jedoch nicht das echte Bild wider. Schaut man auf das vierte Quartal im S&amp;P 500 steigen die Gewinne der &bdquo;magischen Sieben&ldquo; um 58 %. Die restlichen 493 kommen m&uuml;hsam auf eine Gewinnstagnation. Aus diesem Grund flie&szlig;t seit Monaten freiwerdende Liquidit&auml;t in erster Linie in den Tech-Sektor. Die gro&szlig;e Frage lautet: Trifft eine Tech-Korrektur auch den breiten Markt? Oder werden Abfl&uuml;sse aus dem Tech-Sektor dann dem breiten Markt zugutekommen? Diese Frage bleibt offen, wird aber im Fall der F&auml;lle relativ schnell offensichtlich sein. Auch die DAX-Performance ist auf wenige Titel &ndash; insbesondere SAP und Siemens konzentriert. Wir werden dennoch t&auml;tig.</p> <p><strong>Allround Portfolio</strong></p> <p>Kauf 50 Cigna (A2PA9L; 340,74 $)</p> <p><strong>THE CIGNA GROUP (WKN: A2PA9L; 344,20 $) st&ouml;&szlig;t Medicare Advantage ab:</strong> Cigna, ein f&uuml;hrender US-Versicherungsanbieter, deckt mit seinem umfangreichen Portfolio, das Individual- und Familienversicherungen, durch Arbeitgeber finanzierte Krankenversicherungen einschlie&szlig;lich staatlicher Medicaid-Programme, sowie Zahnzusatzversicherungen umfasst, alle wichtigen Segmente ab. Mit seiner Tochtergesellschaft Evernorth, spezialisiert auf Gesundheitsdienstleistungen, nimmt das Unternehmen eine Spitzenposition auf dem US-Gesundheitsmarkt ein.</p> <p><strong>Die Neuausrichtung von Cigna folgt auf den gescheiterten Fusionsversuch mit Humana. </strong>Nach dem R&uuml;ckzug von der &Uuml;bernahme durch Humana im Dezember, hat Cigna beschlossen, sein Medicare Advantage-Segment zu ver&auml;u&szlig;ern. Dieser Bereich wurde f&uuml;r etwa 3,3 Mrd. $ an Health Care Service Corporation verkauft. Nach Abschluss dieser Transaktion Anfang 2025 plant Cigna, den Gro&szlig;teil der Erl&ouml;se f&uuml;r Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe zu nutzen, wobei das Unternehmen sein R&uuml;ckkaufprogramm bereits von 10 Mrd. auf 11,3 Mrd. $ erh&ouml;ht hat.</p> <p><strong>Der Gesundheitskonzern gl&auml;nzt zudem mit den finanziellen Ergebnissen. </strong>Der bereinigte Gewinn pro Aktie stieg im vierten Quartal deutlich von 5,02 $ auf 6,79 $, weit &uuml;ber den Markterwartungen von 3,98 $. Mit einem Gesamteinnahmenzuwachs von 11,82 % auf 51,15 Mrd. $ &uuml;bertraf Cigna ebenfalls die Prognosen, was haupts&auml;chlich auf die starke Performance in den Kerngesch&auml;ftsbereichen Evernorth und Cigna Healthcare zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. F&uuml;r das aktuelle Gesch&auml;ftsjahr prognostiziert das Unternehmen einen Umsatz von wenigstens 235 Mrd. $, womit es die Erwartungen der Analysten &uuml;bersteigt. Beim Gewinn pro Aktie setzt das Management die Latte mit mindestens 28,25 $ h&ouml;her als die vorherige Sch&auml;tzung von 28,00 $. Die Quartalsdividende steigt von bisher 1,23 $ auf 1,40 $ je Aktie nebst Aktienr&uuml;ckkaufprogramm im Wert von 5 Mrd. $. Per 2025 sinkt das KGV sogar Richtung 10.</p> <p><strong>Cigna ist ein Trendinvestment mit erstem Ziel 440 $</strong></p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

<p>Immer wieder munkelte es allerorts, dass APPLE an einem E-Auto t&uuml;ftele. Angeblich hatte APPLE Zulieferern schon Prototypen gezeigt und es wurde angedeutet, dass der Computergigangt den Sportwagenbauer McLaren kaufen k&ouml;nnte. Dann wieder hie&szlig; es, dass APPLE doch erst Software zum autonomen Fahren entwickeln wolle. Egal was man geh&ouml;rt hat: Es geh&ouml;rt der Vergangenheit an! Die zuletzt rund 2.000 Mitarbeiter des Projekts wurden am Dienstag &uuml;ber das Ende informiert. APPLE selbst kommentiert verschiedene Berichte dar&uuml;ber nicht. Aber es ist auch bekannt, dass der Kozen sich bei potenziellen k&uuml;nftigen Produkten traditionell bedeckt. So liefen auch jahrelange Spekulationen &uuml;ber einen APPLE-Fernseher ins Nichts - ohne dass sich der Konzern jemals dazu ge&auml;u&szlig;ert h&auml;tte. Definitiv bekannt war nur, dass APPLE bis zuletzt zu selbstfahrenden Fahrzeugen umgebaute Testwagen im Silicon Valley auf die Stra&szlig;e schickte. Ein Teil der Entwickler aus APPLES Auto-Team soll k&uuml;nftig an Software mit K&uuml;nstlicher Intelligenz arbeiten - da gibt es ja auch genug zu tun.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: www.youtube.com/BerneckerTV</p>

<p>Der viertgr&ouml;&szlig;te Autokonzern der Welt gab gerade bekannt, dass er mit dem Flottenmanagementanbieter Ayvens einen Vertrag &uuml;ber die Lieferung von 500.000 Fahrzeugen im Wert von mehreren Mrd. &euro; abgeschlossen hat. Ayvens ist eine Tochtergesellschaft des Autoleasing-Unternehmens ALD AUTOMOTIVE (Mehrheitseigner: SOCI&Eacute;T&Eacute; G&Eacute;N&Eacute;RALE). Die Auslieferung der&nbsp;<br />Fahrzeuge soll noch in der ersten Jahresh&auml;lfte starten und &uuml;ber drei Jahre laufen. Die Lieferungen umfassen Stadtautos, SUVs, Vans und Minivans mit einer gro&szlig;en Auswahl an Motorentypen, einschlie&szlig;lich batterieelektrischer Antriebe. Die STELLANTIS-Aktie befindet sich seit Ende Januar in einem ungebrochenen kurzfristigen Aufw&auml;rtstrend. Was tun? Das lesen Sie in der Bernecker Daily von gestern.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder unter www.boersenkiosk.de im Einzelabruf!</p>

<p>Ein Kurs-Umsatz-Verh&auml;ltnis von 0,3 und ein Kurs-Gewinn-Verh&auml;ltnis von 2,8: Wenn Sie als Anleger auf solch niedrige Bewertungen sto&szlig;en, muss man zwangsl&auml;ufig genauer hinschauen. Der Bernecker B&ouml;rsenkompass ist jetzt bei dieser Aktie ist eingestiegen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, sollten Sie ein kostenloses Probeabo beim Bernecker B&ouml;rsenkompass abschlie&szlig;en und unsere heutige Empfehlung lesen. Es wird sich f&uuml;r Sie auf jeden Fall lohnen.</p> <p>Mehr zum Probeabo und dem Bernecker B&ouml;rsenkompass unter:</p> <p><a href="http://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/">www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/</a></p> <p>Georg Sures / Redaktion Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Das zeigten heute morgen die Ergebnisse der GfK, die f&uuml;r M&auml;rz den entsprechenden Indikator um 0,6 auf -29 Punkte heraufsetzte. Unter den Sub-Indizes verbesserten sich die Einkommenserwartungen immens: Im Februar ging es hier um 15,2 auf -4,8 Z&auml;hler aufw&auml;rts - so &uuml;ppig wie seit 2 Jahren nicht mehr. Auf die Anschaffungsneigung hatte dies aber keinen Einfluss: Sie gab leicht um 0,2 auf -15 Punkte nach. Ebenfalls d&auml;mpfend auf das Konsumklima wirkt die Sparneigung, die sich um 3,4 auf +17,4 Z&auml;hler erh&ouml;hte.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p>Der Deutsche Unternehmerbrief</p> <p>www.bernecker.info</p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Der Chemiekonzern hat sich zwar ein neues Sparprogramm auferlegt, mit dem man bis 2026 am Standort Ludwigshafen j&auml;hrlich Kosteneinsparungen in H&ouml;he von 1 Mrd. &euro; realisieren will. Unter anderem sollen die Fixkosten runter und die Produktionskapazit&auml;ten &bdquo;den Markterfordernissen&ldquo; angepasst werden. F&uuml;r 2024 peilt man eine operative Gewinnverbesserung auf 8,0 bis 8,6 Mrd. &euro; an, nach 7,7 Mrd. &euro; im Vorjahr. Das entspricht den Erwartungen. Mit der zum Vorjahr unver&auml;nderten Dividende von 3,40 &euro; je Aktie zapft BASF allerdings die Substanz an. Der freie Cashflow reicht f&uuml;r die Dividendenzahlung nicht aus, er reicht f&uuml;r maximal die H&auml;lfte - BAYER macht es mit der angek&uuml;ndigten Dividendenk&uuml;rzung unternehmerisch besser.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Das Management von SGL Carbon pr&uuml;ft sen Verkauf des Bereichs Carbon Fibers (CF). Man hat entsprechende Weichen gestellt, sprich Berater bauftragt und die Sparte ins Schaufenster gestellt. CF steht f&uuml;r einen Umsatzanteil von rd. 22 % vom Gesamtumsatz, der f&uuml;r 2023 auf 1,1 Mrd. &euro; taxiert wird. 2022 waren es noch 32 %. Im Umsatzr&uuml;ckgang bei CF spiegelt sich unter anderem das Auslaufen des Vertrags mit BMW wider.&nbsp;</p> <p>Die Sparte arbeitet zudem defizit&auml;r. Ohne das Joint Venture mit dem Bremsanlagenspoezialisten Brembo, das wohl nicht zum Verkauf steht und nach 9 Monaten 2023 14,1 Mio. &euro; zum EBITDA beisteuerte, hat CF operativ einen Verlust von 10,9 Mio. &euro; nach 9 Monaten 2023 produziert. Das Karbonfasergesch&auml;ft ist wettbewerbsintensiv und bei SGL margenschwach. Durch den Verkauf kann man den Fokus auf die hochprofitablen Sparten, vor allem auf Spezialgraphite f&uuml;r den Chip-Sektor, legen. Neben Carbonfasern und Verbundwerkstoffen setzt das Unternehmen auch auf Graphit-Spezialit&auml;ten. Graphit wird in vielen Anwendungen eingesetzt, bei denen thermische oder elektrische Leitf&auml;higkeit ein wichtiger Faktor ist, zum Beispiel thermisch leitf&auml;hige Kunststoffe, Klebstoffe, Dichtungsmittel oder anorganische Materialien. Derzeitig wichtiges Wachstumsfeld sind thermische L&ouml;sungen f&uuml;r die Halbleiterproduktion im Bereich Siliziumkarbid. In dem Bereich hat SGL nach 9 Monaten 2023 rd. 59 Mio. &euro; investiert.&nbsp;</p> <p>Als potenzielle K&auml;ufer f&uuml;r CF gelten gr&ouml;&szlig;ere Carbonfaser-Player wie Toray, Hexcel oder Solvay. Die aktuellen Multiples der b&ouml;rsennotierten Vertreter lassen im besten Fall rd. 190 Mio. aus der CF-Ver&auml;u&szlig;erung erwarten. Die Taxen f&uuml;r einen m&ouml;glichen Verkaufserl&ouml;s liegen derzeit zwischen 120 und 190 Mio. &euro;. Im Halbjahresbericht wurde der Wert von CF mit knapp 215 Mio. &euro; angegeben, entsprechend hatte man bereits 44,7 Mio. &euro; auf den Buchwert abgeschrieben. Im Falle eines CF-Verkaufs innerhalb der angegebenen Taxe von 120 Mio. bis 190 Mio. &euro; ist mit einer weiteren Abschreibung im mittleren bis hohen zweistelligen Mio.-&euro;-Bereich zu rechnen. Je nachdem, wie weit man im Prozess fortgeschritten ist, ist denkbar, dass SGL das bereits im Gesch&auml;ftsbericht f&uuml;r 2023 ber&uuml;cksichtigen wird. Gegen&uuml;ber Q3 wird dann die Eigenkapitalquote von SGL bei einem Verkauf am unteren Ende der Taxe maximal von 42,5 % auf rd. 36 % abrutschen &ndash; ohne Ber&uuml;cksichtigung von Gewinnbeitr&auml;gen in Q4. Die finanzielle Stabilit&auml;t der SGL-Gruppe ist also nicht gef&auml;hrdet, eher im Gegenteil. Mit einem Verkauf verbessert sich die Ergebnisqualit&auml;t, die zuflie&szlig;enden Mittel kann man zudem in Kapazit&auml;tserweiterungen f&uuml;r die profitablen Sparten stecken.&nbsp;</p> <p>Kurzfristig ist die Lage bez&uuml;glich CF zwar noch unsicher, man hat keinen akuten Verkaufsdruck, weshalb sich die Transaktion zeitlich hinziehen kann. Mit der sich andeutenden Neustrukturierung ist die laufende FB-Empfehlung allerdings umso mehr gut f&uuml;r zweistellige Kurse. Kaufen!</p>

<p>Die EU-Kommission hat gr&uuml;nes Licht gegeben - f&uuml;r eine milliardenschwere Staatshilfe, mit der Deuschland den gr&uuml;nen Umbau der Stahlproduktion von ARCELORMITTAL f&ouml;rdern will. Ganz genau bedeutet dies: 1,3 Mrd. Euro k&ouml;nnen flie&szlig;en... Die EU-Kommission h&auml;lt diese Hilfe f&uuml;r notwendig und angemessen f&uuml;r den Markteintritt der CO2-freien Stahlproduktion. Gleichzeitig betonte man, dass die positiven Effekte gr&ouml;&szlig;er seien als m&ouml;gliche negative Auswirkungen auf den Wettbewerb. Die F&ouml;rderung von ARCELORMITTAL, der zu den gr&ouml;&szlig;ten Stahlkonzernen in Deutschland geh&ouml;rt, betrifft die Standorte Bremen und Eisenh&uuml;ttenstadt. Das Land Bremen beteiligt sich an der Gesamtf&ouml;rderung mit rund 250 Mio. Euro. Das Projekt von ARCELORMITAL soll bis 2041 CO2-Einsparungen von insgesamt &uuml;ber 70 Mio. Tonnen realisieren. Der F&ouml;rderbescheid wird nun laut Wirtschaftsminister Habeck umgehend vorbereitet. Geplant ist die Inbetriebnahme neuer Anlagen im Jahr 2026. Dabei soll der Einsatz von klimafrendlichem Wasserstoff stetig zunehmen. Am Ende ist der Einsatz von mehr als 135.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoffs im Jahr geplant, womit mehr als 3,8 Mio. Tonnen gr&uuml;ner Stahl produziert werden.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder unter www.boersenkiosk.de im Einzelabruf!</p>

<p>Der Elektroauto-Neuling hat mit den Quartalszahlen f&uuml;r das vierte Quartal entt&auml;uscht. Der Umsatz ist um 39 % auf 157,151 Mio. $ gefallen, womit man die Markterwartung von knapp 180 Mio. $ verfehlt hat. Der Verlust je Aktie ist zwar um einen Cent auf 29 Cent gestiegen, aber damit lag man immer noch besser, als der Markt mit gut 30 Cent erwartet hatte. Im gesamten zur&uuml;ckliegenden Gesch&auml;ftsjahr ist es LUCID nicht gelungen, den Umsatz zu steigern. Das ist eher ungew&ouml;hnlich f&uuml;r einen Newcomer, der vor allem erst mal auf Marktanteilsgewinne aus ist.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus der Bernecker-Daily von Freitag.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

E. A.

27.09.2023

Guten Morgen, keine Frage, sondern ein Dank: Sehr hilfreiche Analyse zum aktuellen DAX-Geschehen! Gruß E. A.

Markus H.

09.08.2023

ich sage immer, hätte ich den Bernecker Börsenkompass bereits vor 5 Jahren gekannt, denn zu diesem Zeitpunkt bin als LAIE an der Börse eingestiegen, könnte ich heute alle 20 Wohnungen hier im Haus kaufen. Ich finde Euch super seriös

Renato R.

10.07.2023

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das finde ich toll, dass man so gut mit dem Berneckerteam kommunizieren kann, besonders wenn man Hilfe braucht.

Michaela R.

10.07.2023

Generell möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen für Ihre tolle Kundenbetreuung! Ich teste Stück für Stück die für mich interessanten Bernecker-Briefe durch; daher hatten wir schon einige Male Kontakt.

Gottfried K.

05.05.2023

hallo redaktion des aktionärsbrief, insbesondere hr.schulz. extremes lob für recherche und empfehlung hapag lloyd put. ich habe gestern 70% eingefahren.

Jörg von O.

23.01.2023

Guten Tag, gestern war ich am Nachmittag beim Dresdner Börsentag und nahm an Vorträgen teil und war auch kurz am Stand. Nächstes Mal suche ich gerne das Gespräch und nehme mir mehr Zeit. Mit dem Dienst bin ich sehr zufrieden, lese auch alles (denke mich auch rein und kann die Ansätze nachvollziehen) und setzte es auch tagtäglich um. Vielen Dank dafür.

Markus T.

10.01.2023

Gerade habe ich erstmalig den Bernecker Wegweiser 2023 gelesen und bin begeistert. Natürlich ist es sehr kompetent von allen geschrieben, aber auch die Schreibweise ist sehr gelungen. Für mich als BWLer war es wie ein Krimi zu lesen.

Klaus F.

13.12.2022

Ich hatte die TB-Daily halt immer beinahe täglich im Einzelbezug abgerufen. Das war mir dann doch auf die Dauer zu umständlich. Die erste Actien-Börse habe ich etwa im Jahr 1978 abonniert. Nun bin ich hoffentlich in dieser Hinsicht ganz gut aufgestellt und daher froh, dass mir mit der TB-Daily eine Möglichkeit für kurzfristige Themen zur Verfügung steht. Herrn Schäfers kenne ich persönlich. Seine Expertise ist ausgestattet mit dieser jahrzehntelangen Erfahrung wirklich etwas wert. Vertrauen ist die Basis für dieses Geschäft

Stefan T.

November 2022

Soooo interessant, das mit dem heutigen Wissen zu lesen. Sehr sehr aufschlussreich. Während Herr Schulz vom Virus sprach, war Herr Bernecker erst 2 Briefe/Wochen später bereit, darüber zu schreiben. Aber wie vorher Cash aufgebaut wurde, und vor allem wie mehr oder weniger Herr Bernecker am 23.3. den Tiefpunkt ausgerufen hat wegen 40 % Korrektur und sein Vergleich zu Lehmann 2009. Echt beeindruckend und genau das was ich wollte. Jetzt fühl ich mich gerüstet f. die nächsten Etappen Liebe Grüße und Lob an beide Redaktionen.

Jörg L.

März 2020

Hallo Herr Brahm, vielen herzlichen Dank für Ihre Antworten. Da haben Sie mir sehr weitergeholfen Schon mal ein schönes Wochenende.

anonymisiert

September 2022

Lieber Herr Brahm, ich sag jetzt nur ein Wort: WOW! Was für eine unfassbar ausführliche, detaillierte und profunde Antwort von Ihnen. Ich danke Ihnen herzlichst! Das hilft mir sehr, sehr weiter. Insbesondere der Optionsschein-Finder ist für mich ein Segen, da ich damit schnell und einfach via XXX handeln kann. Lieber Herr Brahm, noch einmal: ganz, ganz herzlichen Dank für Ihr unfassbares Engagement am Kunden. Herzliche Grüße aus XXX – XXX

Wilhelm V.

November 2021

Hallo Herr Tissen, zunächst möchte ich Ihnen ein Kompliment machen: Sie moderieren und führen durch Ihre Bernecker TV-Sendungen und auch durch die Bernecker Konferenz auf eine Art und Weise, die mir sehr gefällt. Ich freue mich immer, wenn ich Ihre Sendungen sehe.

Andreas K.

Dezember 2020

Seit über 6 Jahren bin begeisterter Leser des Aktionärsbriefes, dessen Empfehlungen ich auch regelmässig und insgesamt sehr erfolgreich umsetze. Mit ebenso grossem Interesse verfolge ich auch die diversen Beiträge im BerneckerTV und einzelne Webinare. Danke für die qualitativ konstant sehr hochstehenden Berichte!

Christian W.

Dezember 2020

Hallo liebes Bernecker-Team, ich bin schon ne Weile Abo-Nutzer und möchte mich bei der Gelegenheit mal für die fundierten und auf Erfahrung gestützten Informationen herzlich bedanken. Ich nutze die Informationen regelmäßig per Video und im Rahmen der Actien-Börse als Lektüre für meine Entscheidungen.

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Redakteur Jens Brahm

Jens
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