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Informationen direkt aus unserer Redaktion

PROSUS liefert operativ stark

<p>Die niederl&auml;ndische Internet-Beteiligungsholding hat im Gesch&auml;ftsjahr bis Ende M&auml;rz vor allem im E-Commerce deutlich besser abgeschnitten als erwartet. Der Umsatz stieg um 12 % auf 9,7 Mrd. &euro;, das bereinigte EBITDA hat sich auf knapp 1,1 Mrd. &euro; mehr als verdoppelt. Unter dem Strich blieb Tencent aber der entscheidende Ergebnistreiber. Die 23%-Beteiligung am chinesischen Internetkonzern steuerte weiter Milliardengewinne bei, auch wenn der Nettogewinn wegen geringerer Tencent-Verk&auml;ufe leicht unter dem Vorjahr lag. Strategisch will Prosus die Abh&auml;ngigkeit von Tencent senken. Dazu geh&ouml;ren Zuk&auml;ufe wie Just Eat Takeaway, Investitionen in Europa und Lateinamerika sowie Aktienr&uuml;ckk&auml;ufe aus Tencent-Verk&auml;ufen. Die Aktie wird weiter mit einem Abschlag zum Wert des Tencent-Pakets gehandelt.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 27.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;US-Aktienmarkt signalisiert F&uuml;hrungswechsel</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;BAYER: Befreiungsschlag - wie viel Luft nach oben?</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;2G ENERGY: Das Gesch&auml;ft brummt</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;M&uuml;ll macht Million&auml;re</p> <p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Mexikos WM-Favoriten unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Bernecker daily: BYD ausgebombter Kurs mit Lebenszeichen

<p>Aktie des Tages:&nbsp;</p> <p>BYD wurde im Kurs skalpiert. Der Preiskampf in China belastet kurzfristig die Margen, sichert BYD aber Marktanteile. Kleinere Anbieter werden zunehmend aus dem Markt gedr&auml;ngt. Der chinesische Markt bleibt hoch elektrifiziert, im Mai entfielen 41,7 % aller Neuzulassungen auf reine BEVs, hinzu kamen 14,2 % Plug-in-Hybride und 5,1 % Range-Extender. BYD f&uuml;hrt dabei sowohl bei reinen Elektroautos als auch bei Plug-in-Hybriden. Nach Batterien nimmt BYD nun auch Chips st&auml;rker selbst in die Hand. Der neue Xuanji-A3-Chip und die eigene Halbleiterentwicklung verringern langfristig die Abh&auml;ngigkeit von NVIDIA &amp; Co. und verbessern die Kontrolle &uuml;ber Kosten, Softwareintegration und Lieferketten. Das schafft noch mehr Wertsch&ouml;pfung. &nbsp;Auch die Gen-2-Blade-Batterie bleibt ein Hebel, obwohl sie aktuell noch einen Engpass darstellt. Mit Exportchancen, vertikaler Integration, Batterie- und Chipkompetenz bleibt BYD aus unserer mittelfristig ein struktureller Gewinner als ein Verlierer des Preiskriegs.&nbsp;</p> <p>Fazit: Nach dem Kursrutsch wieder einsammeln in zwei bis drei Schritten</p>

Wie geht es mit GERRESHEIMER weiter?

<p>Gerresheimer bleibt angeschlagen. Der Pharma- und Healthcare-Verpackungsspezialist hat Ende Juni die Prognose f&uuml;r 2026 gesenkt und erwartet nun nur noch Ums&auml;tze in der unteren H&auml;lfte der Spanne von 2,3 bis 2,4 Mrd. &euro;. Auch die bereinigte EBITDA-Marge wurde auf 17 bis 18 % reduziert. Besonders negativ wirkt die neue Free-Cashflow-Prognose von minus 50 bis minus 100 Mio. &euro;, weil die hohe Verschuldung damit st&auml;rker in den Fokus r&uuml;ckt. Die Aktie gab zun&auml;chst deutlich nach, drehte im Tagesverlauf aber nach oben. Offenbar waren bereits viele schlechte Nachrichten eingepreist. Damit r&uuml;ckt die Frage in den Fokus, ob der Bereich um 15 &euro; den charttechnischen Boden markiert hat.</p> <p>Operativ fehlt noch ein &uuml;berzeugendes V-Muster. Die vergangenen Quartale zeigen zwar zeitweise stabile Ums&auml;tze und Margen, aber auch deutliche R&uuml;ckschl&auml;ge. Besonders schwach war das rechnerische Schlussquartal 2025 mit einer bereinigten EBITDA-Marge von nur rund 11 %. Das spricht eher f&uuml;r eine fragile Stabilisierung als f&uuml;r eine bereits laufende Trendwende.</p> <p>Der wichtigste Belastungsfaktor bleibt die Bilanz. Die Nettoschulden liegen bei rund 2,0 Mrd. &euro;. Der Verschuldungsgrad ist hoch. Positiv wirken die vorzeitige R&uuml;ckf&uuml;hrung von Teilen der Br&uuml;ckenfinanzierung, die geplante Refinanzierung und der angestrebte Verkauf von Centor. Gelingt das, sinkt das Bilanzrisiko deutlich.</p> <p>Bewertungstechnisch ist die Aktie inzwischen niedrig gepreist. Das erwartete EV/EBITDA f&uuml;r 2026 liegt deutlich unter historischen Niveaus und unter wichtigen Vergleichsunternehmen. Auch das KBV von unter 1 signalisiert Misstrauen. Genau daraus ergibt sich aber Erholungspotenzial, wenn der Cashflow stabilisiert wird und keine neuen Bilanzthemen auftauchen.</p> <p>Indes positiv: Der Chart deutet mittlerweile ein "Golden Cross" an, das hei&szlig;t, der 50-Tage-Durchschnitt schneidet den 200-Tage-Durchschnitt von unten. Gelingt dieses Signal, spr&auml;che das f&uuml;r eine nachhaltigere Trendwende nach oben.</p> <p>Fazit: Der Bereich um 15 &euro; wirkt wie ein Panik-Tief. Die Aktie hat Bewertungspotenzial, aber noch keine fundamentale Entwarnung. Entscheidend sind Centor-Verkauf, Refinanzierung und ein belastbarer Cashflow. Nur risikobereite Anleger sollten mit kleinem Geld auf eine Trendwende nach oben wetten.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Investmentprofi sieht europäische Aktien als Alpha-Generator

<p>Die Redaktion des Bernecker B&ouml;rsenkompass greift auf ein internationales Netzwerk von Analysten und Kommentatoren zur&uuml;ck, die zu ausgew&auml;hlten Themen immer wieder fundierte und ausf&uuml;hrliche Analysen bereitstellen. In unserem heutigen Marktkommentar analysiert Niall Gallagher von britischen Verm&ouml;gensverwalter Jupiter Asset Management die aktuelle Ausgangslage f&uuml;r europ&auml;ische Aktien.</p> <p>Den kompletten Kommentar finden Sie unter:&nbsp;</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/investmentprofi-sieht-europaeische-aktien-als-alpha-generator_H1569735190_6799598/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/investmentprofi-sieht-europaeische-aktien-als-alpha-generator_H1569735190_6799598/</a></p>

Bernecker daily: ASML vor Prognosekorrektur?

<p>ASML d&uuml;rfte mit den Q2-Zahlen am 15. Juli erneut f&uuml;r Aufmerksamkeit sorgen. Die Analysten&nbsp; der UBS heben das Kursziel von 1.900 auf 2.100 Euro an und erh&ouml;hen ihre EPS-Sch&auml;tzungen f&uuml;r 2027 um 9 % sowie f&uuml;r 2028 um 14 %. Damit liegen deren Gewinnprognosen nun 22 % beziehungsweise 33 % &uuml;ber dem Konsens. Treiber sind st&auml;rkere Investitionen in moderne Prozessorfertigung und Speicherchips, insbesondere durch KI-Nachfrage und neue Kapazit&auml;ten.</p> <p>F&uuml;r das laufende Jahr erwartet ASML bislang einen Umsatz von 36 bis 40 Mrd. Euro, w&auml;hrend die Sch&auml;tzung bereits bei 39,4 Mrd. Euro liegt. Eine Anhebung Richtung oberes Ende der Prognosespanne erscheint daher wahrscheinlich. Auch bei der Bruttomarge k&ouml;nnte ASML n&auml;her an das obere Ende der 51 bis 53 % heranr&uuml;cken.</p> <p>Besonders wichtig bleibt China: W&auml;hrend ASML offiziell mit rund 20 % Umsatzanteil und einem R&uuml;ckgang um etwa 23 % rechnet, sehen Analysten nur ein Minus von 12 % und erwarten ab dem zweiten Halbjahr eine Erholung durch Speicherinvestitionen bei CXMT und YMTC. Zudem d&uuml;rfte die Kapazit&auml;tsfrage in den Fokus r&uuml;cken: F&uuml;r 2027 hatte ASML zuletzt mehr als 80 Systeme signalisiert, w&auml;hrend Investoren eher 90 bis 100 erwarten.</p> <p>Trotz der starken Kursentwicklung handelt die Aktie mit KGVs von 30 bzw. 24 f&uuml;r 2027 und 2028 im Rahmen des historischen Durchschnitts, aber weiterhin mit Abschlag zu US-Halbleiterwerten.</p>

BMW setzt Rückkaufprogramm fort

<p>BMW startet heute die dritte Tranche des laufenden Aktienr&uuml;ckkaufprogramms. Sie wird nach eigenen Angaben ein Volumen von bis zu 625 Mio. Euro haben. Im Zuge dessen d&uuml;rfen noch maximal 44 Mio. Stammaktien erworben werden. Das Aktienr&uuml;ckkaufprogramm dient in erster Linie der Einziehung von Aktien mit entsprechender Herabsetzung des Grundkapitals, aber auch zur Bedienung von Mitarbeiteraktienprogrammen. Insgesamt hat das Aktienr&uuml;ckkaufprogramm ein Gesamtvolumen von bis zu 2 Mrd. Euro und soll sp&auml;testens bis zum 30. April 2027 abgeschlossen sein, wobei das Volumen f&uuml;r Vorzugsaktien auf maximal 350 Mio. Euro beschr&auml;nkt ist. S&auml;mtliche Vorzugsaktien wurden am 30. Juni durch Satzungs&auml;nderung in Stammaktien umgewandelt. Die Aktie von BMW liegt heute hauchzart im Plus.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!&nbsp;</p>

Bernecker daily: Neuer Rückenwind für SMA SOLAR?

<p>Die <a href="https://www.reuters.com/legal/litigation/us-working-ban-targeting-chinese-energy-inverters-sources-say-2026-06-30/" target="_blank" rel="noopener">US-Regierung pr&uuml;ft laut Reuters ein Verbot chinesischer Wechselrichter und Batteriespeichersysteme f&uuml;r netzgekoppelte Gro&szlig;projekte</a>, um die Cybersicherheit der kritischen Energieinfrastruktur zu st&auml;rken und die Abh&auml;ngigkeit von chinesischer Technologie zu reduzieren. Das w&uuml;rde insbesondere Sungrow mit einem US-Marktanteil von &uuml;ber 20 % bei Gro&szlig;wechselrichtern und Batteriespeichern.</p> <p>Gr&ouml;&szlig;ter b&ouml;rsennotierter Profiteur ist SMA SOLAR, die den heutigen US-Marktanteil von ca. 26 % ausbauen k&ouml;nnen. Selbst ohne Marktanteilsgewinne sehen Analysten von Jefferies allein in den USA ab 2027 durch zus&auml;tzliche installierte Kapazit&auml;ten von 5 GW zus&auml;tzliche Ums&auml;tze von 70 bis 100 Mio. Euro pro Jahr &ndash; bei einer erfolgreichen Verdr&auml;ngung chinesischer Wettbewerber eher mehr.</p> <p>Mehr zu SMA &nbsp;SOLAR in der aktuellen Actien-B&ouml;rse.</p>

Die versteckten Profiteure des KI-Booms

<p style="text-align: justify;">Guten Morgen, meine Damen und Herren,</p> <p style="text-align: justify;">wenn an der B&ouml;rse &uuml;ber k&uuml;nstliche Intelligenz gesprochen wird, richtet sich der Blick meist auf die &uuml;blichen Verd&auml;chtigen: Chiphersteller, Cloud-Anbieter, Rechenzentrumsbetreiber, Softwareunternehmen oder Strom- und Netzwerkausr&uuml;ster. Doch der KI-Boom hat noch eine zweite, weniger offensichtliche Gewinnergruppe hervorgebracht. Sie baut keine Chips, trainiert keine Sprachmodelle und betreibt keine Serverfarmen. Sie organisiert das Geld.</p> <p style="text-align: justify;">Denn k&uuml;nstliche Intelligenz ist nicht nur eine technologische Revolution, sondern vor allem auch ein Kapitalverschlinger. Rechenzentren m&uuml;ssen gebaut, Stromkapazit&auml;ten gesichert, Glasfasernetze erweitert, Start-ups finanziert und bestehende Gesch&auml;ftsmodelle &uuml;bernommen oder neu bewertet werden. Genau hier kommen die gro&szlig;en Investmentbanken ins Spiel. Sie strukturieren B&ouml;rseng&auml;nge, platzieren Aktien, begleiten Anleiheemissionen, beraten bei &Uuml;bernahmen und bringen institutionelle Investoren mit kapitalhungrigen Unternehmen zusammen. Wir haben drei Zelt- und Schaufelverk&auml;ufer f&uuml;r Sie herausgesucht, die wir f&uuml;r die besten Kandidaten halten. Mehr gibt es in der Termin-B&ouml;rse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).<br />&nbsp;<br /><br /></p>

Nike - Chance nach Totalabsturz?

<p>Bei Nike war ich aufgrund der jahrelangen Mondbewertung stets skeptisch. Inzwischen hellt sich das Bild langsam auf. Das vierte Quartal fiel besser aus als erwartet, wobei der Gewinn vor allem von einer einmaligen Zollr&uuml;ckerstattung profitierte. Operativ entsprach das Ergebnis den Prognosen. Positiv werte ich den konsequenten Umbau unter CEO Elliott Hill und den neuen CFO David Denton, der f&uuml;r mehr Kostendisziplin und bessere Margen stehen d&uuml;rfte. Es gilt KGV 22 f&uuml;r 2026/27 (31.05.) udn KGV 17,4 f&uuml;r da n&auml;chste GJ.&nbsp;</p> <p>Das China-Gesch&auml;ft bleibt mit einem Umsatzminus von 12 % die gr&ouml;&szlig;te Baustelle.</p> <p>Charttechnisch gilt: Erst oberhalb von 47,50 $ entsteht ein Kaufsignal. F&auml;llt die Unterst&uuml;tzung bei 41,50 $ nachhaltig (danach sieht es vorb&ouml;rslich aus) r&uuml;ckt die Zone zwischen 37 und 35 $ in den Fokus. Dort reizen mich erstmals seit Jahren erste strategische K&auml;ufe.&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Entwarung bei Deutscher Telekom?

<p>Die Stimmung an den B&ouml;rsen bleibt freundlich, wenn auch heute Morgen sich eine Verschnaufpause in der Vorb&ouml;rse abzeichnet.&nbsp; Der Stoxx 600 steuert auf ein neues Rekordhoch zu. Der Iran spielt am Markt so gut wie keien Rolle mehr. Gleichzeitig deuten die Inflationsdaten aus Deutschland, Frankreich und Italien auf einen schw&auml;cheren Preisauftrieb hin. Das nimmt Druck von der EZB.&nbsp;</p> <p>F&uuml;r zus&auml;tzlichen R&uuml;ckenwind sorgt JPMorgan: Chefstratege Mislav Matejka hob sein Jahresendziel f&uuml;r den Stoxx 600 von 630 auf 680 Punkte an und ist damit der gr&ouml;&szlig;te Europa-Bulle unter den von Bloomberg erfassten Strategen. Er erwartet ein Gewinnwachstum europ&auml;ischer Unternehmen von 18 % im Jahr 2026 und 12 % im Jahr 2027. Favorisiert werden Konsumwerte, Halbleiter, Industriewerte, Bergbau und Banken.</p> <p>Auch in den USA setzte sich die Erholung fort. Der S&amp;P 500 steuert auf das beste Quartal seit sechs Jahren zu. Starke Arbeitsmarktdaten und ein h&ouml;heres Verbrauchervertrauen st&uuml;tzen die Hoffnung auf robuste Unternehmensgewinne. Im Halbleitersektor wird zunehmensd differenziert. Ausr&uuml;ster wie ASML, KLA oder Applied Materials (s. Chart) gehen steil. Die Chip-Werte konsolidieren weiter.&nbsp;</p> <p>BNP Paribas d&auml;mpft unterdessen die Fantasie um SpaceX als k&uuml;nftigen Mobilfunkkonkurrenten. Nach Einsch&auml;tzung der Analysten bieten die US-Regeln kaum M&ouml;glichkeiten, die Netze von Verizon, AT&amp;T oder T-Mobile (Dt. Telekom) ohne deren Zustimmung zu nutzen. Partnerschaften oder milliardenschwere Investitionen in ein eigenes Netz bleiben damit die realistischsten Optionen.</p> <p>Nike &uuml;berraschte im Schlussquartal mit einem Gewinn und Umsatz &uuml;ber den Erwartungen. Der bereinigte Gewinn erreichte 0,72 Dollar je Aktie (Konsens: 0,13 Dollar), der Umsatz lag mit 11,0 Mrd. Dollar ebenfalls &uuml;ber den Sch&auml;tzungen. Allerdings profitierte die Marge erheblich von einer einmaligen Tarifr&uuml;ckerstattung. Zudem gingen die Erl&ouml;se in China trotz besserer Entwicklung als bef&uuml;rchtet noch immer um 12 % zur&uuml;ck. Ich behandel das Thema im aktuellen Bernecker Schnelltest auf Youtube.&nbsp;</p> <p>Siemens geht oben raus mit neuem Allzeithoch. Kommt die Prognoseerh&ouml;hung? Die Frage beantworten wir heute in der Bernecker Daily - im Boersenkiosk <a href="https://boersenkiosk.de/">https://boersenkiosk.de/</a> als als Einzelausgabe vom 01.07.2026 ab ca. 10 Uhr abrufbar.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Rdaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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