<p style="text-align: justify;">Der Fokus liegt klar auf zwei Themen: Der Dynamik im Rechenzentrumsgeschäft und dem Fortschritt im KI-Produktzyklus. Erwartet wird ein Gewinn je Aktie von 1,32 $, was einem Plus von rund 21 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Umsatz wird um 25,6 % höher bei 9,67 Mrd. $ erwartet. Die Lieferung von KI-Beschleunigern nach China bietet Upside, das Wachstum basiert auf westlichen Märkten. Die Statistik spricht für AMD: In den vergangenen zwei Jahren übertraf AMD die Gewinnschätzungen in 75 % der Fälle und die Umsatzschätzungen sogar durchgehend. Die Markttechnik rät ungeachtet der Fundamentaldaten zur Vorsicht. Bei 267 $ droht ein Doppeltop. Ein neues Kaufsignal wird erst bei einem neuen Hoch generiert. Abwarten.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach der jüngsten Kursschwäche starteten die US-Börsen am Montag eine Kurserholung. Der Dow Jones beendete den Handel mit einem Plus von 1,05 % bei 49.407 Punkten. Der marktbreite S&P 500 legte um 0,54 % auf 6.976 Punkte zu, während der Technologieindex Nasdaq 100 0,73 % höher bei 25.738 Punkten schloss. Bei Gold und Silber setzte dagegen nach dem jüngsten Kurscrash eine Stabilisierung ein, die sich auch heute Morgen fortsetzte. Der Dax sprang nach der Eröffnung schnell über die wichtige Marke von 25.000 Punkten und notiert im frühen Handel rund 0,9 % im Plus</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Geopolitisch war der Januar mit Venezuela und Grönland stürmisch – das davon hauptsächlich die Windkraft profitierte, hat allerdings wenig mit Donald Trump zu tun. Im Gegenteil: Vorschub leisteten US-Bundesrichter, die EU und Nordsee-Anrainer wie Großbritannien und Norwegen. Wir werfen einen Blick auf die Meilensteine aus dem Januar. Dabei legen wir heute den Fokus auf ØRSTED und Dänemark.</p> <p style="text-align: justify;">Die Dänen konnten einem zuletzt leidtun. Das kleine Volk vom Skagerrak zwischen Nord- und Ostsee hat viele Tiefschläge einstecken müssen. Nicht nur wegen Grönland und Trump sondern auch schon in den Jahren zuvor. Denken wir nur an die großen Verlierer am europäischen Aktienmarkt in der jüngeren Vergangenheit. NOVO NORDISK, VESTAS und ØRSTED sind dänisch. Einst gefeierte Vorzeige-Unternehmen haben sich die Kurse in der Spitze geviertelt. Wir schauen heute auf ØRSTED und sagen, warum es Licht am Ende des Tunnels gibt, nicht nur weil die Handballer wieder Weltmeister geworden sind. Doch der Reihe nach…</p> <p style="text-align: justify;">Am 14. Januar hat ein US-Bundesrichter in Washington die Wiederaufnahme der Arbeiten am Offshore-Windpark Revolution Wind vor Rhode Island erlaubt, obwohl der Rechtsstreit mit der US-Regierung weiterläuft. Grundlage war eine einstweilige Verfügung, weil das Projekt bei einem Baustopp bis zur Hauptsacheentscheidung „irreparablen Schaden“ genommen hätte. Das Urteil ist besonders relevant, weil Revolution Wind mit rund 90 % Fertigstellungsgrad fast abgeschlossen ist. Weiterlesen...</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass von heute Nachmittag. Die vollständige Nachricht finden Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-windkraft-bund-comeback-fuer-daenemark_H14614191_6799398/">hier</a>. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Pharmakonzern hat gestern gemeldet, dass sein Medikament Imfinzi in Kombination mit einer Chemotherapie für die Behandlung erwachsener Patienten mit Magen- sowie gastroösophagealen Übergangstumoren zur Zulassung in der EU empfohlen wurde. Die relevante Studie zeigte, dass eine Kombinationstherapie mit Imfinzi deutlich besser abschnitt als die alleinige Chemotherapie. So reduzierte sich das Risiko für ein Fortschreiten der Erkrankung oder einen Rückfall um 29 %, während sich das Sterberisiko um 22 % verringerte. Zugleich startete am Montag erstmals der Handel mit AstraZeneca-Aktien an der New York Stock Exchange.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Der Fintech-Pionier PAYPAL steckt in einer Krise! Nach einer enttäuschenden Prognose brach die Aktie um mehr als 17 % ein. Der Markt bestraft damit den Vertrauensverlust in die Aktie. <br />Die Konsequenz: Zum 1. März übernimmt Enrique Lores (zuvor CEO von HP) den Posten des CEO von Alex Chriss, dessen Strategie nach nur zweieinhalb Jahren scheiterte.<br />Die Details: Für 2026 prognostiziert PayPal ein gleichbleibendes Ergebnis je Aktie, das deutlich unter den Analystenerwartungen liegt. Besonders belastend ist die Schwäche des Kerngeschäfts. Während der Margendruck steigt, sank das Nutzer-Engagement um 5 %. Der margenstarke „Branded Checkout“ verliert zunehmend Boden an Konkurrenten wie APPLE oder GOOGLE Pay.<br />Lores steht nun vor einer schwierigen Aufgabe. Er muss das verlorene Vertrauen wiederherstellen und den Abwärtstrend bei den Nutzerzahlen stoppen. <br /><br />Weitere Informationen zu PAYPAL erscheinen in der morgigen <span style="color: #3598db;"><a href="https://bernecker.info/bernecker-daily" target="_blank" rel="noopener">Bernecker-Daily</a> <span style="color: #000000;">vom 04.02.2026. </span><br /><br /></span></p>
<p><strong>Das auf Datenanalyse im Großmaßstab spezialisierte KI-Unternehmen war in den vergangenen Tagen stark unter Druck geraten, weil es für die US-Regierung (40 % Umsatzanteil) inklusive der umstrittenen ICE tätig ist.</strong> Beim gestrigen Zahlentermin versuchte CEO Alexander Karp die Kritik u. a. mit dem Hinweis zu entkräften, das Softwaresystem von PALANTIR könne in der Lage sein, „einen verfassungswidrigen Eingriff des Staates in die Privatsphäre der Bürger zu verhindern.“ Zu den Zahlen:</p> <p><strong>Der Q4-Umsatz wuchs um 70,0 % auf 1,407 Mrd. $ und (Konsens: 1,33 Mrd. $).</strong> Der Gewinn wurde auf 609 Mio. $ verachtfacht. Bereinigt waren dies 0,25 $ je Aktie, während Analysten 0,23 $ angesetzt hatten. Im Geschäftsjahr 2026 soll das Umsatzwachstum von 56 auf 61 % beschleunigt werden, die operative Marge kann 57 % erreichen.</p> <p><strong>Nachbörslich legte die PALANTIR knapp 7 % zu.</strong> Die Position der Actien-Börse wird weiter gehalten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Konzerngewinn fiel um 88,6 % auf 25 Mio. CHF nach 219 Mio. CHF und der Umsatz sank um 5,9 % auf 6,3 Mrd. CHF. Die Nettomarge rutschte von 3,3 % auf 0,4 % und das EBIT brach um 55,6 % auf 135 Mio. CHF ein, während Analysten 201 Mio. CHF erwartet hatten. Negative Währungseffekte von 308 Mio. CHF verschärfen die Lage, real in Lokalwährungen beträgt das Umsatzminus nur 1,3 %. Der Hauptbremsklotz bleibt Greater China. CEO Nick Hayek sah dennoch eine Trendwende, weil das 4. Quartal in Lokalwährung weltweit um 7,2 % gewachsen ist und China im Schlussquartal wieder zugelegt hat. Nordamerika stieg währungsbereinigt um fast 20 %, Indien und der Mittlere Osten wuchsen zweistellig. SWATCH hält Kapazitäten und Jobs, verzichtet auf Kurzarbeit und setzt Personal in Forschung und Entwicklung ein. Die Dividende bleibt bei 4,50 CHF je Inhaberaktie. Die Aktie schloss am Freitag 13,4 % höher. Zwar waren die Zahlen für 2025 schwach, aber für 2026 hat man eine klare Wachstumsstory geliefert. Der Konzern spricht von sehr positivem Momentum im zweiten Halbjahr 2025 mit starker Beschleunigung im 4. Quartal, das sich im Januar 2026 fortgesetzt habe, und stellt für 2026 erhebliches Umsatz- und Volumenwachstum in allen Preissegmenten sowie eine substanziell bessere Profitabilität in Aussicht. Das reicht zumindest, um mit kleinem Geld spekulativ aufzuspringen.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p style="text-align: justify;">Die Nordea Bank hat am Freitag die Aktie des dänischen Logistikunternehmen A.P. Møller-Maersk von „Halten“ auf „Verkaufen“ abgestuft und ein Kursziel von 13.200 DKK ausgerufen. Nordea begründete die Abstufung damit, dass die Aktie zwar niedrig bewertet sei, jedoch weiterhin ein anhaltender Druck auf die Frachtraten den Kurs belasten dürfte, insbesondere im Zeitraum von 2027 bis 2028. Das größte Risiko sei aber die Volatilität der Frachtraten. Die weiterhin starke Nachfrage und verbesserte Terminalergebnisse könnte aber ebenso wie der anhaltend hohe Auftragseingang bei Containerschiffen für Auftrieb sorgen. Die Logistikaktie (KGV 7,9) gab nach der Abstufung um rund 1,3 % auf 15430 DKK nach.</p> <p> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Bis 2029 will Italiens nach Vermögenswerten größte Bank rund 6.100 Arbeitsplätze abbauen. Damit will man die Kosten senken und den Gewinn steigern. Genauer: Rund 12.400 Mitarbeiter sollen das Unternehmen verlassen und gleichzeitig sollen 6.300 Neueinstellungen vorgenommen werden. Der Nettoabbau entspricht etwa 6,7 % der Belegschaft. Das schmeckt den Anlegern gar nicht, auch wenn die Bank gleichzeitig vorgab, im Zeitraum 2025 bis 2029 insgesamt rund 50 Mrd. Euro an die Aktionäre auszuschütten. Und auch die angepeilte Steigerung des Nettogewinns auf mehr als 11,5 Mrd. Euro in 2029 kann den bitteren Beigeschmack nicht verdrängen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p><strong>Der Sportartikeldesigner und -händler DECKERS OUTDOOR meldete für sein jüngstes Quartal (FQ 3) einen Erlösanstieg um 7,1 % auf 1,96 Mrd. $ und eine Gewinnsumme in Höhe von 481 Mio. $ bzw. 3,33 $ je Aktie.</strong> Wichtigste Marken waren erneut Ugg (+ 4,9 % auf 1,31 Mrd. $) und Hoka (+ 18,5 % auf 629 Mio. $) bei rückläufigen weiteren Marken (darunter Teva). Wichtigster Absatzkanal blieb der Direktvertrieb mit 1,09 Mrd. $ Umsatz (+ 8,1 %), auch der Absatz per Großhandel legte zu (+ 6,0 % auf 865 Mio. $). Das Wachstum stützte sich insbesondere auf das internationale Geschäft (+ 15 %), der Heimatmarkt USA dominierte mit 60 % Anteil.</p> <p><strong>Verschiedene Analysten erhöhten die Kursziele, darunter Piper Sandler (von 85 auf 95 $), Bernstein (von 85 auf 90 $) und Stifel (von 117 auf 140 $).</strong> Nach einem Tief bei 79 $ im November beträgt die Erholung 51 %. Allerdings war vor gut einem Jahr ein Allzeithoch knapp unter 224 $ markiert worden.</p> <p><strong>Fazit: </strong>Auf Rückkehr zum Rekordniveau wettet man erst nach Kursberuhigung. </p>
digital | innovativ | mobil
Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:
Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts.
schnell | mobil | auf den Punkt
Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?
Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.
Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!
- Werbepartnerschaft -
Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt
"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"
Volker Schulz
Referenzen
Kunden vertrauen Bernecker
Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.
Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?
Börsenbrief-Finder
Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!



















