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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Actien-Börse Portfolio: CATL mit neuem Liefervertrag

<p>CATL hat mit dem KKR Portfoliounternehmen ContourGlobal einen Liefervertrag &uuml;ber 3 GWh Batteriespeichersysteme geschlossen. Die Systeme gehen an drei Projekte in Gro&szlig;britannien, Griechenland und Chile. Vorgesehen sind 526 Container mit jeweils 5,64 MWh, ausgelegt auf vier Stunden Entladedauer. Es ist der erste geb&uuml;ndelte Liefervertrag zwischen beiden Unternehmen.&nbsp;</p> <p>Der Auftrag st&auml;rkt CATLs Position bei gro&szlig;en station&auml;ren Speichern au&szlig;erhalb Chinas.</p>

Aktionärsbrief Depotwert TKH Group hebt ab nach starken Zahlen - Vergleich mit Basler

<p><strong>TKH schl&auml;gt die Erwartungen klar.</strong></p> <p>TKH steigerte den H1-Umsatz organisch um 14,0 % auf 955,9 Mio. &euro;. Das bereinigte EBITA legte um 43,5 % auf 113,7 Mio. &euro; zu und lag damit 11,3 % &uuml;ber dem Konsens von 102,2 Mio. &euro;. Auch der Auftragseingang entwickelte sich stark und stieg um 19,4 % auf 959,3 Mio. &euro;.</p> <p>Haupttreiber war Electrification mit 33,3 % organischem Umsatzwachstum und 90,0 % mehr bereinigtem EBITDA. Ausgerechnet dieses derzeit wachstumsst&auml;rkste Gesch&auml;ft soll verselbstst&auml;ndigt werden. TKH nennt daf&uuml;r Mittelfristziele von mehr als 9 % organischem Wachstum und &uuml;ber 19 % EBITDA-Marge, verglichen mit aktuell 12,6 %.</p> <p>Im verbleibenden Automation-Gesch&auml;ft stieg der Umsatz organisch um 3,4 %, das EBITA um 3,0 %. Die Marge erreichte hohe 18,4 %. Vision Technologies wuchs beim Umsatz um 12,1 % und beim EBITA um 27,5 %, w&auml;hrend das Gesch&auml;ft mit Reifenbaumaschinen weiter bremste. Jefferies best&auml;tigt Buy mit Kursziel 58 &euro;. Die Aufspaltung k&ouml;nnte die Bewertung beider Gesch&auml;fte transparenter machen. Entscheidend:</p> <p>TKHs gesamtes Vision-Gesch&auml;ft erzielte 2025 522,6 Mio. &euro; Umsatz und 93,7 Mio. &euro; bereinigtes EBITA, entsprechend 17,9 % Marge. Basler kam 2025 auf 224,5 Mio. &euro; Umsatz und 17,7 Mio. &euro; EBIT, entsprechend 7,9 % EBIT-Marge. Die Kennzahlen sind wegen EBITA versus EBIT und wegen des Security-Gesch&auml;fts nicht eins zu eins vergleichbar. Sie zeigen aber, dass TKH Vision mehr als doppelt so gro&szlig; und aktuell erheblich profitabler ist. Setzt man die Bewertungsma&szlig;st&auml;be von Basler an, w&uuml;rde die TKH-Vision-Sparte alleine den Gro&szlig;teil des aktuellen B&ouml;rsenwertes von 2 Mrd. &euro; abdecken.</p> <p>Es gilt KGV 13,6 f&uuml;r 2027 bzw. 11,8 f&uuml;r 2028. Ich bleibe bullisch f&uuml;r die Aktie.</p>

Drei Dax-Unternehmen aus drei verschiedenen Branchen - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Heute wenden wir uns wieder den europ&auml;ischen Schwergewichten zu. Ohne eine &uuml;bergeordnete These wie &bdquo;Turnaround" oder &bdquo;KI-Energieinfrastruktur" vorwegzunehmen, haben wir das gesamte DAX- und EuroStoxx-50-Universum systematisch nach drei harten Filterkriterien durchleuchtet: einer PEG-Ratio deutlich unter 1, einem klar positiven Aufw&auml;rtstrend bei den Analystenkurszielen der vergangenen sechs Wochen und als drittes belastbare Insiderk&auml;ufe.</p> <p style="text-align: justify;">Interessanterweise hat das EuroStoxx-Segment kaum &uuml;berzeugende Treffer geliefert: AIRBUS und SAFRAN sind nach der Aerospace-Rally zu teuer geworden, STELLANTIS wurde soeben von Bernstein auf &bdquo;Underperform" mit Kursziel 4 &euro; abgestuft, und bei KERING bleibt die Analystengemeinde nach den GUCCI-Signalen mehrheitlich verhalten. F&uuml;ndig wurden wir dagegen im DAX: gleich drei Werte erf&uuml;llen alle Kriterien und stammen aus drei v&ouml;llig unterschiedlichen Branchen. Diese drei Werte finden Sie bei uns in der Termin-B&ouml;rse daily, folgen k&ouml;nnen Sie den Trades auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Nvidia, Öl und Gold im Fokus

<p><strong>Brent steigt den f&uuml;nften Handelstag in Folge und notiert bei rund 88 Dollar je Barrel.</strong>&nbsp;</p> <p>Dabei wird ein Faktor zunehmend interessant: Amerikas strategische &Ouml;lreserve schrumpft schnell. Anfang des Jahres lagen noch gut 415 Mio. Barrel in der Strategic Petroleum Reserve. Ende Juli waren es nur noch rund 299 Mio. Barrel, der niedrigste Stand seit 1983. Allein in der j&uuml;ngsten Berichtswoche wurden rund 6 Mio. Barrel freigegeben. Das Lager ist noch betr&auml;chtlich, der Spielraum Washingtons f&uuml;r anhaltend gro&szlig;e Marktinterventionen nimmt jedoch ab. Teheran d&uuml;rfte diese Rechnung kennen. Trump hat sich komplett verzockt.&nbsp;</p> <p><strong>Die Futures auf den Euro Stoxx 50 und den FTSE 100 signalisieren einen weitgehend unver&auml;nderten Handelsbeginn.</strong> Auch die US-Futures zeigen nur moderate Bewegungen. Nasdaq-100-Futures liegen rund 0,3 % h&ouml;her.</p> <p><strong>Asien kaum ver&auml;ndert, Korea deutlich st&auml;rker.</strong></p> <p>Der MSCI Asia Pacific ex Japan bewegt sich leicht im Plus. S&uuml;dkorea geh&ouml;rt zu den st&auml;rkeren M&auml;rkten. Der Kospi steigt zeitweise bis zu 1,6 %. Technologieaktien f&uuml;hren die Gewinne an.</p> <p>Samsung Electronics legt rund 4 % zu. Auch TSMC und SK Hynix geh&ouml;ren zu den Gewinnern. Anleger greifen weiterhin bei Unternehmen zu, die vom Ausbau der KI-Infrastruktur profitieren k&ouml;nnten. der Nvidia / Private Equity Deal &uuml;ber 500 Mrd. $ &uuml;r KI Infrastruktur st&uuml;tzt.</p> <p>Japan bleibt wegen des Mountain-Day-Feiertags geschlossen.</p> <p><strong>Gold erreicht zeitweise mehr als 4.400 Dollar je Unze und damit ein Zweimonatshoch. </strong>Der Ausbruch &uuml;ber die 100-Tage-Linie hat zus&auml;tzliche technische K&auml;ufe ausgel&ouml;st. Sp&auml;ter gibt der Preis leicht auf etwa 4.370 Dollar nach.</p> <p>Bemerkenswert ist die gleichzeitige St&auml;rke von &Ouml;l und Gold. In den vergangenen Monaten liefen beide Anlageklassen h&auml;ufig nicht in dieselbe Richtung. Damit wird eien Trendwende bei Gold offensichtlicher.</p> <p><strong>Citigroup sieht Europa weiterhin als attraktive Positionierungsstory. </strong>Die Strategen beobachten wieder st&auml;rkere K&auml;ufe europ&auml;ischer Aktien. Die Positionierung im Euro Stoxx 50 und FTSE hat sich zuletzt in Richtung moderat bullish verschoben.</p> <p>Goldman Sachs verweist ebenfalls auf eine Verbesserung des Anlegerinteresses an Europa. Nach Einsch&auml;tzung der Bank werden viele strukturelle Schw&auml;chen europ&auml;ischer Aktien &uuml;bersch&auml;tzt, etwa geringes Wachstum, niedrige Kapitalrenditen, Wettbewerb aus China oder die Belastung durch h&ouml;here Energiepreise. Besonders auff&auml;llig: Europ&auml;ische Aktien verzeichnen laut Goldman die st&auml;rksten Mittelzufl&uuml;sse seit zehn Jahren, das Ausnahmejahr 2021 ausgenommen.</p> <p><strong>Weltwirtschaft zeigt mehr Dynamik</strong><br />Der Global GDP Tracker von Bloomberg Economics signalisiert wieder etwas mehr Wachstum. Die Weltwirtschaft expandierte im Juli demnach mit einer annualisierten Quartalsrate von 4,0 %. Zuvor waren es 3,7 %. Der langfristige Durchschnitt liegt bei 3,6 %.</p> <p><strong>Von den Unternehmen:</strong></p> <p><strong>Apollo Global Management, Blackstone, BlackRock und Brookfield Asset Management arbeiten mit Nvidia an einem Investitionsprogramm &uuml;ber 500 Mrd. Dollar f&uuml;r KI-Infrastruktur.</strong></p> <p>Bloomberg sieht dieses Paket als wichtigen Impuls f&uuml;r die weiterhin sehr starke KI-Investmentthese. Anleger setzen darauf, dass die hohen Ausgaben f&uuml;r Rechenzentren, Chips und Strominfrastruktur das Wachstum des Technologiesektors weiter st&uuml;tzen.</p> <p>Parallel meldet Bloomberg, dass Anthropic einen Deal &uuml;ber 9,1 Mrd. Dollar mit Riot Platforms vereinbart hat. Riot kommt urspr&uuml;nglich aus dem Bitcoin-Mining und baut inzwischen Kapazit&auml;ten f&uuml;r KI-Rechenzentren auf.</p> <p><strong>Intel m&ouml;chte seine geplante Aktienplatzierung deutlich vergr&ouml;&szlig;ern. </strong>Bloomberg zufolge sollen nun rund 20 Mrd. Dollar aufgenommen werden. Urspr&uuml;nglich war ein etwa ein Drittel kleineres Volumen vorgesehen.</p> <p><strong>Santander </strong>will eigene Aktien im Volumen von bis zu 1,825 Mrd. Euro zur&uuml;ckkaufen. Das entspricht ungef&auml;hr 25 % des bereinigten Konzerngewinns aus dem ersten Halbjahr 2026.</p> <p><strong>TAG Immobilien</strong> erwartet f&uuml;r 2026 den FFO I nun am oberen Ende der bisherigen Prognosespanne.</p> <p><strong>Alcon </strong>meldete f&uuml;r das zweite Quartal einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,84 Dollar. Im Vorjahr waren es 0,76 Dollar, der Konsens lag ebenfalls bei 0,76 Dollar.</p> <p><strong>Patrizia </strong>steigerte das operative Ergebnis im ersten Halbjahr von 15,2 Mio. auf 26,5 Mio. Euro.</p> <p><strong>Bell </strong>erh&ouml;hte das EBITDA im ersten Halbjahr von 159,7 Mio. auf 173,2 Mio. Franken.</p> <p><strong>Storskogen</strong> erzielte im zweiten Quartal einen Umsatz von 8,86 Mrd. SEK. Erwartet worden waren 8,76 Mrd. SEK.</p> <p><strong>Tecan</strong> meldete eine bereinigte EBITDA-Marge von 15,1 % nach 15,0 % im Vorjahr.</p> <p><strong>CEZ</strong> erh&ouml;hte den bereinigten Nettogewinn im ersten Halbjahr von 16,7 Mrd. auf 17,8 Mrd. Kronen.</p> <p><strong>Norma</strong> erzielte im zweiten Quartal ein bereinigtes EBIT von 7,6 Mio. Euro.</p> <p><strong>Wallenius Wilhelmsen</strong> kam im zweiten Quartal auf ein EBIT von 175 Mio. Dollar. Der Konsens lag bei 179 Mio. Dollar.</p> <p>Aktion&auml;rsbrief Depotwert <strong>TKH Group </strong>&uuml;berzeugt komplett mit den H2-Zahlen. TKH steigerte das bereinigte EBITA im ersten Halbjahr von 80,2 Mio. auf 113,7 Mio. Euro. Wir betrachten den Titel als die "billigere" Basler.&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Depotwert Barrick Mining mit Zahlen

<p>Der bereinigte Gewinn je Aktie traf mit 0,82 $ den Konsens, der Umsatz lag mit 5,29 Mrd. $ &uuml;ber den erwarteten 5,15 Mrd. $. Auch die Goldproduktion &uuml;berzeugte mit 796.000 Unzen gegen&uuml;ber 763.176 Unzen Konsens, die Kosten lagen unter den Erwartungen.</p> <p>Der schwache Free Cashflow von 515 Mio. $ gegen&uuml;ber 966 Mio. $ Konsens ist vor allem auf stark gestiegene Steuerzahlungen, einen 200-Mio.-$-Mali-Effekt und h&ouml;here Investitionen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Das geht alles In Ordnung.</p> <p>F&uuml;r den Kursrutsch von 7 % sorgt vor allem die Einigung mit NEWMONT zu Fourmile. BARRICK erh&auml;lt 1,95 Mrd. $, Analysten hatten f&uuml;r den NEWMONT-Anteil teils rund 4 Mrd. $ oder mehr angesetzt. Damit ist zwar der Weg f&uuml;r den B&ouml;rsengang der nordamerikanischen Assets frei, die niedrige Bewertung und der Widerstand gr&ouml;&szlig;erer Aktion&auml;re belasten jedoch. Aber:</p> <p>Ich gehe fest davon aus, dass das IPO fr&uuml;her oder p&auml;ter die Bewertung von BARRICK antreiben wird. Positiv ist, dass der Streit mit NEWMONt beigelegt wurde. Das Hochfahren von Fourmile d&uuml;rfte nun beschleunigt werden. An den Konsenstaxen wird sich nichts &auml;ndern und somit auch nichts an den Zielkursen von mindestens 60 $. Operativ l&auml;uft BARRICK komplett im Plan.&nbsp;</p>

JERSEY MIKES SUBS: Nach IPO noch nicht durchgestartet.

<p><strong>Vor 70 Jahren gegr&uuml;ndet, ist die "Sandwich Chain" inzwischen auf mehr als 3.300 Filialen in Nordamerika gewachsen.</strong> Auch nach dem IPO geh&ouml;rt die Mehrheit der Anteile BLACKSTONE, das somit die weitere Expansion kontrolliert. Weitgehend auf Franchisebasis, soll der Endausbau auf 7.500 Standorte in USA und Kanada f&uuml;hren, im weltweiten Ma&szlig;stab sind 15.000 Filialen angesetzt.</p> <p><strong>Mit frisch zubereiteten "Subs" ist die Kette in erster Linie ein Wettbewerber des (nicht b&ouml;rsennotierten) Weltmarktf&uuml;hrers dieser Disziplin, Subway. </strong>Im <a href="https://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter B&ouml;rsenbrief</a> dieser Woche (erscheint am Donnerstag) beleuchten wir Zahlenwerk und Strategie von "JMKE" (NYSE-B&ouml;rsenk&uuml;rzel des Neulings).&nbsp;</p> <p><strong>Der Chartvergleich zeigt die Kurse einiger Restaurantkonzepte aus den USA.</strong> Zum Teil waren diese in den vergangenen Tagen noch von einem Cyclosporiasis-Ausbruch beeinflusst.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Aktionärsbrief: Depotwert BYD außerhalb Chinas weiter auf Erfolgskurs

<p>BYD erreichte laut dem heute ver&ouml;ffentlichten SNE-Tracker im ersten Halbjahr au&szlig;erhalb Chinas rund 497.000 BEV- und PHEV-Auslieferungen, ein Plus von 81,4 %. Daraus ergibt sich gegen&uuml;ber dem Vorjahreswert von rund 274.000 Fahrzeugen ein absoluter Zuwachs von etwa 223.000 Einheiten. Der Marktanteil stieg von 7,8 auf 10,8 %, also um 3,0 Prozentpunkte.</p> <p>BYD liegt damit au&szlig;erhalb Chinas hinter Volkswagen mit 635.000 und Tesla mit 599.000 Fahrzeugen auf Rang drei. Der gesamte Nicht-China-Markt wuchs nur um 30,3 %.</p> <p>&nbsp;</p>

Actien-Börse: CATL / Jianxiawo-Mine: Verzögerter Start

<p>CATL hat Probleme mit einer eigenen Lithium-Mine. Das setzte den Kurs etwas unter Druck. Zur Einordnung: CATL hatte bereits Anfang Juli eine Sicherheitsgenehmigung erhalten, die als wichtiger Schritt f&uuml;r die Wiederaufnahme der Produktion galt. Jetzt best&auml;tigte die lokale Umweltbeh&ouml;rde Ende letzter Woche, dass weiterhin keine F&ouml;rderung oder Erzverarbeitung stattfindet und zun&auml;chst noch die Umweltvertr&auml;glichkeitsverfahren abgeschlossen werden m&uuml;ssen. Damit verschiebt sich der erwartete Neustart nochmals.</p> <p>Die Jianxiawo-Mine kann nach Reuters-Angaben rund 46.000 Tonnen Lithiumcarbonat-&Auml;quivalent pro Jahr produzieren. Das entsprach rund 3 % der weltweiten Produktion 2025.</p> <p>Kurzfristig ist der Effekt &uuml;berschaubar. CATL hat w&auml;hrend der bisherigen Stilllegung bereits Lithiumerz von externen Lieferanten bezogen. Bleibt Jianxiawo l&auml;nger geschlossen und steigen gleichzeitig die Lithiumpreise, verteuert sich jedoch die Rohstoffversorgung gegen&uuml;ber einer st&auml;rkeren Eigenversorgung.</p> <p>Die Nachricht ist leicht negativ f&uuml;r CATL, sollte aber an den Gewinntaxen wenig &auml;ndern. Der in AB 32/26 beschriebene Investmentcase bleibt intakt. Bernstein setzt das Ziel dennoch frisch auf 800 CNY gg&uuml;. aktuell 394 CNY.</p>

Die letzte Ebene der KI-Wertschöpfungskette in der Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Nach unserem letztw&ouml;chigen Einstieg in Aktien der KI-Wertsch&ouml;pfungskette wechseln wir die Ebene. Denn w&auml;hrend die Kette bei den Wafer-Herstellern beginnt, endet sie erst dort, wo aus einzelnen KI-Beschleunigern echte Recheninfrastruktur wird: bei den Netzwerken, die Zehntausende von Chips zu einem funktionierenden Ganzen verbinden, und bei den ma&szlig;geschneiderten Custom-Chips f&uuml;r die Hyperscaler. Genau in diese Nische sto&szlig;en wir heute vor. Daf&uuml;r haben wir zwei Unternehmen herausgesucht, die nicht besonders g&uuml;nstig aber trotzdem vielversprechend sind. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen k&ouml;nnen Sie das auch im Einzelabruf machen (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

Das Sk hynix Paradoxon

<p>Die Aktie tut sich weiter schwer. Dem kr&auml;ftigen Erholungsansatz folgte der neuerliche R&uuml;cksetzer. Wichtig aus technischer Sicht: Es sollte m&ouml;glichst keine neuen Korrekturtiefs mehr geben. Ansonsten gilt: In den letzten vier Wochen stiegen die Gewinntaxen f&uuml;r 2026 nochmals um rd. 7 %, sanken f&uuml;r 2027 aber um 2,9 %.&nbsp;</p> <p>Interessant: Gem&auml;&szlig; Konsens soll SK hynix in Summe bis 2029 einen freien Cashflow in H&ouml;he des aktuellen B&ouml;rsenwertes einfahren. Gleichzeitig soll die Nettoliquidit&auml;t auf rd. 90 % des aktuellen B&ouml;rsenwertes steigen.</p> <p>Entweder ist die Aktie damit ein Schn&auml;ppchen, oder der Konsens liegt 70 % in den Taxen zu hoch und irrt komplett.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

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Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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