<p>... zieht die für ihn wirksamste Option - Ergebnis: Turnaround eingeleitet.</p> <p><strong>Es handelt sich um ACCENTURE, renommiert als weltweiter Beratungsriese.</strong> Eine Marktkapitalisierung von 125 Mrd. $ ist noch übrig, die Aktie stand 2021 über 400 $ und kam gestern bei 189 $ an. </p> <p><strong>Heute wurde eine Allianz mit Mistral AI verkündet.</strong> Mit dem erklärten Ziel, vor allem große Organisationen in Europa und weltweit mit KI-Lösungen im Großmaßstab auszustatten. Eine klare Positionierung.</p> <p><strong>ACCENTURE verdeutlicht: WIR beherrschen die KI, nicht umgekehrt.</strong> Was auch jeder versteht - man stelle sich vor, die bei ACCENTURE üblichen Mega-Beratungsprozesse sollten von einer "digitalen Einheit" durchgeführt werden. Zumindest nach unseren heutigen Vorstellungen und Erfahrungen sind nur hochkarätige Expertenteams in der Lage, Organisationen "umzukrempeln". Und genau das ist die Arbeit, die zwecks KI-Implementierung (auch) geleistet werden muss. </p> <p><strong>Die Aktie legte heute zu, der Wiederanstieg hat begonnen.</strong> Ein eventuell lange dauernder Prozess. Er wird auf absehbare Zeit nicht in den Bereich 400 $ führen und nicht glatt verlaufen, aber für uns nutzbar sein. </p> <p><strong>Als Mitläufer hat es GARTNER heute vorübergehend ebenfalls in die Liste der Tagessieger geschafft.</strong> "IT" (NYSE-Kürzel für GARTNER) kam ebenso wie "ACN" in den Bereich knapp über + 7 %.</p> <p><strong>Die Aktie des kleineren Beraters schlaffte ab und fiel wieder aus den Top-Tagesperformern heraus.</strong> GARTNER, eher als eifriger Datensammler und Veranstalter von Konferenzen bekannt, kann und wird seinen eigenen großen Wurf erfinden, sich gegen die Disruption zu stellen. Mit Optionen, die sich deutlich von dem unterscheiden, was ACCENTURE heute skizziert hat.</p> <p><strong>Zumindest eine Anfangsposition "ACN" kann jetzt ins Depot.</strong> Der Chartvergleich enthält mit FORRESTER RESEARCH eine weitere Adresse. Die (börsenrelevante) Beraterszene ist noch umfangreicher. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Heute gab es eine echte Zahlenflut im Spekulativen Portfolio von Der Aktionärsbrief. SBM Offshore muss somit abschließend noch kommentiert werden:</p> <p>SBM hat die operativen Ziele für 2025 mit einem EBITDA von 1,7 Mrd. $ übertroffen. Im Fokus steht die massive Ausweitung der Kapitalrückgabe an die Aktionäre.</p> <p>Die Kennzahlen im Überblick:</p> <p>Geplant sind 2,57 $ je Aktie (Mix aus Dividende und Aktienrückkauf), eine Steigerung um 57 % zum Vorjahr.<br />Bei einem Kurs von 32,30 € und einem Wechselkurs von 1,18 (EUR/USD) entspricht dies ca. 2,18 € je Aktie bzw. einer Ausschüttungsrendite um 6,75 %.</p> <p>Der Ausblick für 2026 (Umsatz: ca. 6,5 Mrd. $; EBITDA: ca.1,8 Mrd. $) liegt spürbar unter dem Marktkonsens (Umsatz 7,1 Mrd. $ und EBOTDA 1,93 Mrd. $). Das Management definiert dies jedoch als rein konservative „Baseline“. D.h.:</p> <p>16 konkrete Projektchancen im profitablen „Sweet Spot“ (Großanlagen) sind in dieser Basisprognose noch nicht enthalten. Analysten haben diese zum Teil aber bereits eingerechnet. Die Wahrscheinlichkeit ist somit hoch, dass SBM im jahresverlauf nach oben anpassen wird.</p> <p>Der Rückgang im Auftragsbestand auf 31,1 Mrd. $ resultiert primär aus dem vorzeitigen Verkauf der FPSO ONE GUYANA. </p> <p>Fazit: Auch dieser Case bleibt intakt. 36 bis 38 € sollten dieses Jahr drin sein. </p> <p> </p>
<p>Verantwortlich für den frischen Schwung sind die Aussichten für 2026. Die Q4-Daten von D-Wave Quantum bei etwas mehr Verlust trotz 19 % höherer Umsätze enttäuschten leicht. Der Ausblick auf 2026 fiel dafür umso erfreulicher aus. Man geht mit einer Rekordliquidität von über 884 Mio. $ ins Jahr, im Januar verzeichnete man 30 Mio. $ an Bookings – diese mehrjährigen QCaaS-Verträge deuten auf sich beschleunigendes Wachstum hin. 2026 wir mit 74 % Wachstum gerechnet. Dennoch sind 7,2 Mrd. $ Börsenwert ambitioniert bei 43 Mio. $ Umsatz per 2026. Das Thema wird aber wieder gespielt – das rechtfertigt eine kleine Trading-Position mit engem Stop bei 16,50 $.</p> <p>Noch überzeugender läuft es bei IONQ. Beim Ausblick für 2026 liegt man mit der Umsatzguidance von 225–245 Mio. $ im Mittel rd. 20 % über dem Konsens. Die Adaption sowohl bei kommerziellen als auch staatlichen Kunden wächst. Die Remaining Performance Obligations (RPO), der vertragliche Auftragsbestand, stiegen um 162 % auf 370 Mio. $. Mit 2,4 Mrd. $ Cash und einer geplanten 256-Qubit-Maschine bis Q4 2026 ist IONQ technologisch top und finanziell solide. Mit der Aktie dürfte es zunächst wieder Richtung 50 - 60 $ gehen.</p>
<p><strong>Das Unternehmen hat das Übergangsjahr 2025 mit einer deutlich verbesserten Profitabilität abgeschlossen, auch wenn die Zurückhaltung im Kunststoffsektor den Umsatz mit 244 Mio. € knapp unter die Ziellinie drückte. </strong>Das sorgt im Kurs für Missstimmung. Das eigentliche Prunkstück der Bilanz ist die Kapitalrendite (ROCE), die mit 16,8 % die eigene Prognose pulverisierte und zeigt, wie schlank der Konzern mittlerweile aufgestellt ist. Der Fokus verschiebt sich nun massiv in Richtung „Energy Management“: Mit innovativen Lösungen für die Flüssigkeitskühlung von KI-Rechenzentren sitzt TECHNO­TRANS direkt an der Schnittstelle zum Megatrend der KI. Mehrere Großaufträge im Bereich Datacenter untermauern das Book-to-Bill-Ratio von 1,1 und sichern die Auslastung für 2026 ab. Nun kommt es auf das endgültige Zahlenwerk am 24. März nebst frischen Auftragsdaten und den Ausblick auf 2026 an. Der Titel bleibt bis dahin haltenswert.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 09</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der kritische Februar ist absolviert</p> <p style="padding-left: 40px;">- Im siebten Jahr beginnt die Wende</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Kontroverse der Woche kommt von BAYER</p> <p style="padding-left: 40px;">- Blick auf VONOVIA und LEG IMMOBILIEN</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die deutsche Bauwirtschaft schaltet in den ersten Gang</p> <p style="padding-left: 40px;">- Aus Euphorie wurde eine Art "KI-Angst"</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info </a></strong></p>
<p><strong>Zunächst der negative Aspekt: </strong></p> <p>Das bereinigte Nettoergebnis lag bei 82 Mio. €, während Analysten im Konsens mit 106 Mio. € gerechnet hatten (ein Minus von 23 %). Grund hierfür waren höhere einmalige Kosten für M&A und Investitionen in neue Technologien. <br />Der Quartalsumsatz traf mit ca. 1,87 Mrd. € ziemlich genau die Punktlandung des Analysten-Konsensus.<br />Das operative Ergebnis EBITDA lag mit 160 Mio. € leicht unter der Erwartung von 167 Mio. €. Die Marge war mit 9,0 % stabil.</p> <p><strong>Positiv und für die Story entscheidend:</strong></p> <p>Mit 1,27 Mrd. € im Q4 wurden die Erwartungen der Analysten (1,17 Mrd. €) um 9 % übertroffen.<br />Die Ankündigung eines neuen 150 Mio. € Aktienrückkaufprogramms für 2026 war ein starkes Signal, das über die Erwartungen hinausging.</p> <p>Die Ziele für 2026 (impliziertes EBITDA von ca. 770 Mio. € in der Mitte der Spanne) liegen genau im Rahmen der aktuellen Analysten-Erwartungen.<br />Das Management bestätigte, dass sie auf Kurs sind, das Ziel von über 800 Mio. € EBITDA schneller als geplant zu erreichen.</p> <p>Der CEO kündigte an, dass 2026 das stärkste Jahr für Neuaufträge in der Firmengeschichte werden soll. Besonders das margenstarke Segment Technology, Products & Services (TPS) wächst rasant und soll 2026 eine sehr Marge von rd. 14,5 % erreichen. Das liegt über den Taxen.</p> <p>Der Titel hat na der kürzlichen Rally eine kleien Pause verdient. Die Story steht auch hier. Der Earnings Call läuft. Gibt es noch wichtige Details werden Sie informiert.</p> <p> </p>
<p>Schneider Electric legte heute sehr solide Zahlen vor. Der Umsatz überschritt 2025 erstmals die Marke von 40 Mrd. €. Der Umsatz stieg um 5,2 % und währungsbereinigt um knapp 9 %. Das bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte (Ebita) stieg um 6,2 % auf 7,5 Mrd. €. Der Nettogewinn sank um 2 % auf knapp 4,2 Mrd. €. Höhere Restrukturierungskosten und höhere Wertberichtigungen haben das Nettoergebnis belastet.</p> <p>Investitionen der Kunden in Rechenzentren sprangen im vierten Quartal an und stützten das Wachstum. Der Auftragsbestand liegt bei 25,4 Mrd. € und damit +18 % zum Vorjahr. Energie-Management umfasst 21,3 Mrd. € Auftragsbestand (+21 %). Industrieautomation umfasst rund 4,0 Mrd. € Auftragsbestand (+8 %).</p> <p>Schneider Electric erwartet 2026 ein Umsatzwachstum von 7 % bis 10 %. Das Ebita soll 2026 um 10 % bis 15 % zulegen. Die bisherigen Analystenreaktionen waren tendenziell positiv: RBC hat die Einstufung auf "Outperform" mit einem Kursziel von 270 € belassen. (Dieses Kursziel wurde im heutigen Handelsverlauf aber schon deutlich übertroffen). Jefferies bestätigt Schneider Electric mit Buy und nennt 289 € als Kursziel. </p> <p>Die Aktie reagierte heute mit einem Plus von ca. 4,5 %. Mit 277,60 € hat der Kurs heute ein neues Allzeithoch markiert. Schneider Electric ist im Allround-Portfolio von „Der Aktionärsbrief“ vertreten. Wir erwarten weitere neue historische Rekordkurse. Die Aktie bleibt auch weiterhin ein klarer Kauf. Wir halten im weiteren Jahresverlauf Kurse von über 300 € für möglich.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"<br /> </p>
<p>Die heute vorgelegten Zahlen für 2025 zeigen Licht und Schatten. Mit einem bereinigten EBITDA von 243 Mio. € gab es eine Punktlandung am unteren Ende der Guidance (+14 % YoY). Dass das Management für 2026 noch keine konkreten Zahlen nennt, sorgt kurzfristig für Verunsicherung, ist aber taktisch begründet. Man wartet die Zink-Benchmark-Verhandlungen (Schmelzlöhne) im März/April ab.</p> <p>Die Story bleibt aber klar intakt: </p> <p>Ein Rekord-Cashflow von 212 Mio. € hat den Verschuldungsgrad auf 2,27x gedrückt (Ziel war <2,5x). <br />Rückenwind kommt aus den USA. Der Hochlauf in Palmerton sichert Marktanteile in einem durch massive Infrastrukturprogramme gestützten US-Stahlmarkt. Zudem gilt im Europa-Geschäft: Infrastrukturprojekte (Brücken, Stromnetze, Windparks) benötigen gewaltige Mengen Stahl. Dieser wird zunehmend in Elektrolichtbogenöfen (EAF) aus Schrott hergestellt, da dies ca. 75 % weniger CO₂ verursacht als die Primärroute (Hochofen). Befesa wird der Top-Profiteur. Übernahmekandidat!</p>
<p>Der Windanlagenbauer hat mit den Q4-Zahlen 2025 ein Ausrufezeichen gesetzt. Der Umsatz stieg um 16 % auf 2,5 Mrd. €, das EBITDA legte um knapp 190 % auf 307 Mio. € zu – die Marge sprang auf 12,1 % (Q3: 8 %). Der Free Cashflow erreichte im Quartal 565 Mio. € und übertraf die Markterwartungen deutlich. Hier spiegelt sich vor allem die höhere Profitabilität neben dem starken Auftragseingang wider. Letzterer untermauert die Dynamik: 3.552 MW Turbinen (79 % Europa, 21 % Nordamerika) führten zu 3,2 Mrd. € Orders und einem Book-to-Bill-Ratio von 1,4. Im Service lag der Wert sogar bei 2,3. Der Auftragsbestand kletterte auf den Rekordwert von 16,1 Mrd. €.<br />Für 2026 stellt Nordex 8,2–9,0 Mrd. € Umsatz und eine EBITDA-Marge von 8–11 % in Aussicht – beides ebenfalls oberhalb der Konsenserwartungen. Strategisch bedeutsam ist die Anhebung des mittelfristigen Margenziels auf 10–12 % (zuvor 8 %). Ab 2027 plant Nordex zudem „vorhersehbare und nachhaltige“ Ausschüttungen mit mindestens 50 Mio. € jährlich. Damit hat die Empfehlung aus FB 40/2025 (+80 %) eindrucksvoll geliefert. Wir raten nun nach dem starken Kursanstieg, die Hälfte der Position zu verkaufen und für den Rest die Gewinne laufen zu lassen. </p>
<p>Die Zahlen des Kabelherstellers fielen im vierten Quartal gemischt aus. Der Umsatz lag nahezu auf Höhe der Erwartungen (-0,2 %), das organische Wachstum betrug solide 4 %. Beim EBITDA gab es jedoch einen leichten Rückgang von 2 % unter Konsens. Hauptgrund waren schwächere Margen im Mittelspannungs-Netzgeschäft (Grid), bedingt durch temporäre Effekte aus gestiegenen Metallpreisen in den USA. Aufgrund zeitlicher Verzögerungen konnten höhere Kupferpreise nicht sofort vollständig weitergegeben werden. Eine Normalisierung ist im ersten Halbjahr 2026 zu erwarten.</p> <p>Positiv überraschte dagegen das Hochspannungs-Übertragungsgeschäft (Transmission): Mit einer EBITDA-Marge von 20 % wurde ein sehr starkes Niveau erreicht – deutlich über vielen Erwartungen und bereits nahe langfristiger Zielmarken. Das spricht für strukturelle Profitabilität im Netzausbau. Auch Digital Solutions (Glasfaser) entwickelte sich stabil, unterstützt durch die US-Akquisition Channell.</p> <p>Der Ausblick für 2026 dürfte kurzfristig für Zurückhaltung sorgen: Die EBITDA-Guidance von 2,625 bis 2,775 Mrd. Euro liegt am Mittelwert leicht (-1 %) unter den Markterwartungen. Nach einer starken Kursentwicklung hatten einige Investoren mit mehr gerechnet. Positiv ist jedoch der freie Cashflow: Mit einer Prognose von rund 1,35 Mrd. Euro liegt dieser rund 13 % über Konsens. Bereits 2025 übertraf der Free Cashflow die Erwartungen leicht.</p> <p>Fazit: Operativ kleinere Dämpfer im Netzgeschäft, aber strukturell starke Positionierung im globalen Stromnetzausbau – und ein überzeugender Cashflow als Stabilitätsanker. Damit halten wir an unserer positiven Einschätzung fest.</p>
<p>Der Versicherungskonzern hat Zahlen vorgelegt, die insgesamt im Rahmen der Erwartungen liegen – mit einigen positiven Akzenten für Aktionäre. Der operative Gewinn des Konzerns belief sich auf 4,3 Mrd. Euro und entsprach damit weitgehend den Analystenschätzungen. Unter dem Strich lag der Nettogewinn leicht (rund 1 %) unter den Prognosen.</p> <p>In der Schaden- und Unfallversicherung (P&C) wurde ein operativer Gewinn von 2,13 Mrd. Euro erzielt – minimal unter Erwartung. Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote lag bei 93,6 % und damit etwas höher als prognostiziert. Hintergrund sind vorsichtigere Schadenrückstellungen, was tendenziell für eine konservative Bilanzierung spricht. Positiv wirkten geringere Großschäden („Naturkatastrophen“) und eine etwas niedrigere Kostenquote.</p> <p>Im Lebens- und Krankenversicherungsgeschäft lag der operative Gewinn mit 1,36 Mrd. Euro leicht unter Konsens. Das Neugeschäft entwickelte sich jedoch solide. Die Vermögensverwaltung (Asset Management) traf mit 928 Mio. Euro exakt die Erwartungen. Besonders erfreulich: Nettozuflüsse von 45,5 Mrd. Euro lagen klar über den Schätzungen.</p> <p>Für Aktionäre wichtig: Die Jahresdividende von 17,10 Euro je Aktie entspricht den Erwartungen. Zusätzlich kündigte Allianz ein Aktienrückkaufprogramm über 2,5 Mrd. Euro an – mehr als vom Markt erwartet. Das erhöht die Kapitalrendite weiter. Ein starkes Signal ist auch die Solvabilitätsquote von 218 %, die deutlich über den Prognosen liegt. Sie zeigt die sehr robuste Kapitalausstattung des Konzerns. Für 2026 stellt Allianz einen operativen Gewinn von 17,4 Mrd. Euro (±1 Mrd.) in Aussicht und bewegt sich damit im Rahmen der Markterwartungen – mit leichtem Potenzial nach oben. Damit bleibt die Aktie klar eine Halteposition.</p>
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Volker Schulz
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