<p>Digitale Außenwerbung boomt und so konnte STRÖER im ersten Quartal mehr Umsatz erzielen als erwartet und auch das operative Tagesgeschäft steigern. In Zahlen heißt das: Der Umsatz stieg in den ersten drei Monaten von 475 Mio. Euro im Vorjahr auf 496 Mio. Euro. Die Analysten hatten deutlich weniger erwartet, organisch betrug der Anstieg 1,1 %. Das EBITDA stieg von 117 Mio. Euro auf 119 Mio. Euro. Die entsprechende EBITDA-Marge ging von 24,7 % auf 24,1 % zurück - Analysten hatten hier mit 17,6 % gerechnet. Die Prognose für 2026 wurde bestätigt.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p> <p> </p>
<p>Monte Paschi liefert starke Q1-Zahlen: Der Gewinn liegt bei 520,8 Mio. Euro statt erwarteter 507,4 Mio. Euro, der Umsatz bei 1,96 Mrd. Euro statt 1,91 Mrd. Euro. Der Zinsüberschuss erreicht 1,04 Mrd. Euro statt 1,02 Mrd. Euro, die Gebühren 618,3 Mio. Euro statt 608,7 Mio. Euro. Das Handelsergebnis übertrifft mit 146 Mio. Euro die Schätzung von 94 Mio. Euro deutlich. Die Risikovorsorge fällt mit 153,6 Mio. Euro besser aus als die erwarteten 160 Mio. Euro. Die CET1-Quote liegt mit 15,9 % knapp unter den erwarteten 16,0 %. Positiv für unseren Depotwert - heute mit neuem technischen Kaufsignal.</p>
<p><strong>Bisherige KI-Modelle waren „Muster-Erkenner“, sie schätzten das nächste wahrscheinliche Wort.</strong> Die Harvard-Studie in Science zeigt jedoch: Das o1-Modell von OpenAI (das auf Chain-of-Thought-Prozessen basiert) denkt nach, bevor es antwortet. In der medizinischen Notaufnahme ist genau das der entscheidende Faktor. Während ein gestresster Arzt unter Zeitdruck vielleicht ein Symptom übersieht, geht die KI logische Ketten durch.</p> <p><strong>Das Ergebnis war 67,1 % Trefferquote der KI gegenüber 50 % beim Menschen.</strong> Das ist kein evolutionärer Schritt, das ist ein Systemwechsel. Für Investoren bedeutet das: Die Spreu trennt sich vom Weizen. Wir suchen nicht mehr Firmen, die „auch was mit KI machen“, sondern solche, die medizinische Logik in Umsatz verwandeln. Die Infrastruktur zur Spezial-Diagnose ist das zukünftige Fundament jeder modernen Klinik.</p> <p>In der heutigen <strong>TB-Daily</strong> haben wir in diesem Bereich zwei Empfehlungen für Sie im Gepäck. Zur aktuellen Ausgabe geht es direkt mit einem <a href="http://www.bernecker.info/tb-daily"><strong>KLICK HIER</strong></a>.</p>
<p>Auf die anstehenden Q1-Daten mit Chance auf eine Überraschung beim Auftragseingang hatten wir im der Bernecker daily vom 4. Mai verwiesen. Heute liefert Jenoptik wie avisiert starke Daten und knackt die 40-€-Marke. </p> <p>Die Investitionsbereitschaft in Halbleiter- und Hochtechnologieanwendungen bleibt trotz makroökonomischer Unsicherheiten hoch. Besonders der Auftragseingang entwickelte sich bei Jenoptik deutlich besser als erwartet. Im ersten Quartal legte der Auftragseingang um massive 74 % auf 357 Mio. € zu und übertraf damit die Analystenschätzungen von rund 274 Mio. € um etwa 30 % und auch die von uns aviserten rd. 280 Mio. €. Treiber war vor allem das Segment „Semiconductor & Advanced Manufacturing“, das unter anderem von einem Großauftrag profitierte. </p> <p>Auch das Geschäftsfeld Biophotonics überzeugte mit einer deutlich höheren Nachfrage. Sowohl die Medizintechnik- und Life-Science-Märkte als auch das Defense-Geschäft entwickelten sich dynamisch. Gerade der Verteidigungsbereich gewinnt für europäische Technologieunternehmen zunehmend an Bedeutung, nachdem zahlreiche NATO-Staaten ihre Budgets für moderne Sensorik-, Aufklärungs- und Präzisionssysteme erhöhen.</p> <p>Auf der Umsatzseite fiel das Wachstum mit 241 Mio. € zwar erwartungsgemäß verhalten aus. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem leichten Rückgang von 1 %. Dennoch lag Jenoptik leicht über den Markterwartungen von 238 Mio. €. Deutlich stärker fiel die Ergebnisentwicklung aus: Das EBITDA sprang um 22,5 % auf 44,4 Mio. €, während sich die EBITDA-Marge von 14,9 auf starke 18,4 % verbesserte. Analysten hatten lediglich mit knapp 40 Mio. € gerechnet. Damit erfüllte sich auch unsere Erwartung bei der Profitabilität.</p> <p>Jenoptik bestätigte seine Prognose für das Gesamtjahr und erwartet weiterhin ein Umsatzwachstum im einstelligen Prozentbereich sowie eine EBITDA-Marge von 19 bis 21 %. Angesichts des starken Auftakts und der Profitabilitätsfortschritte ist die Guidance auf der Umsatzseite eher konservativ zu sehen. Bei der Marge wird zunemend das obere Ende der Spanne realistisch.<br /> <br /> <br /> </p>
<p>TECHNOTRANS ist trotz eines erwartungsgemäß rückläufigen Umsatzes solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und konnte vor allem bei der Ertragsqualität überzeugen. Der Umsatz sank im ersten Quartal im Rahmen der Erwartungen von 60,1 auf 54,9 Mio. Euro, das EBIT gab jedoch nur leicht von 4,0 auf 3,8 Mio. Euro nach.</p> <p>Dadurch verbesserte sich die EBIT-Marge auf 7,0 % nach 6,7 % im Vorjahr. Auch die Bruttomarge legte auf 30,5 % zu. Das gefällt.</p> <p>Der Auftragsbestand stieg zum Quartalsende auf 84 Mio. Euro nach 79 Mio. Euro Ende 2025. Die Book-to-Bill-Ratio von 1,1 signalisiert, dass der Auftragseingang über dem Umsatz lag und damit eine verbesserte Nachfragebasis für die kommenden Quartale besteht.</p> <p>Unterstützend wirkten die Fokusmärkte Energy Management sowie Healthcare & Analytics, während Print und Plastics konjunkturbedingt schwächer blieben. Insgesamt zeigt TECHNOTRANS einen robusten Jahresauftakt mit verbesserter Marge und anziehender Auftragslage. Damit kann ich leben. Haltenswert</p>
<p>Die Zahlen zum ersten Quartal 2026 der TKH Group gefallen mir. Sie zeigen eine positive Dynamik, insbesondere was die Profitabilität und das organische Wachstum angeht.</p> <p>Umsatzplus: Der Umsatz stieg auf 448,3 Mio. €, was einem organischen Wachstum von 9,6 % im Vergleich zum Vorjahresquartal entspricht.</p> <p>Ergebnissprung: Das bereinigte EBITA kletterte überproportional um 19,1 % auf 46,4 Mio. €.</p> <p>Margenausweitung: Die Umsatzrendite (ROS) verbesserte sich deutlich von 9,5 % auf 10,3 %.</p> <p>Auftragsbestand: Dieser bleibt mit über 1 Mrd. € auf einem sehr hohen Niveau.</p> <p>Wachstumsmotor Elektrifizierung: Das Segment meldete ein organisches Umsatzplus von 29,3 %. Dies liegt vor allem an den gesteigerten Kapazitäten in Eemshaven für Seekabel sowie der hohen Nachfrage der niederländischen Netzbetreiber. Ein neuer Großauftrag für das Windpark-Projekt „Zeevonk“ (162 km Kabel) untermauert diesen Trend.</p> <p>Erholung in der Digitalisierung: Hier half die Konsolidierung der Glasfaserproduktion in Polen und eine verbesserte Marktlage (organisches Wachstum: 6,2 %).</p> <p>Herausforderung Automated Machinery: Dieses Segment verzeichnete einen Rückgang von 6,0 %. Ursache ist der schwache Auftragseingang bei Reifenbaumaschinen aus den Vorquartalen, der zusätzlich durch geopolitische Umstände belastet wird.</p> <p>Wichtig auch: Der Konzernumbau schreitet voran: Der Trennungsprozess der Elektrifizierungs-Sparte („Electrification separation process“) liegt voll im Zeitplan. Für das Gesamtjahr 2026 bekräftigt das Management die Prognose eines organischen Wachstums bei Umsatz und bereinigtem EBITA.</p> <p>Um 10 Uhr beginnt der Earnings Call. Sollte es daraus neue Erkenntnisse geben folgt ein weiteres Update. </p>
<p><strong>GOLDMAN SACHS bestätigte die Kaufempfehlung für PHILIP MORRIS als eine Top-Empfehlung des Hauses. </strong>Die Analysten verweisen auf eine hohe Bruttomarge von 67 % sowie die erwartete Markteinführung des neuen E-Vapor-Produkts Zyn Ultra.</p> <p><strong>Für die Zyn-Produktgruppe wurden weitere Neuheiten entwickelt.</strong> Sie können demnächst nachgeschoben werden.</p> <p><strong>Die PM-Aktie hat ihren kurzfristigen Abwärtstrend nun wieder verlassen.</strong> Sie bleibt mit 3,2 % Dividendenrendite eine Option für das Parken realisierter Kursgewinne.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Die Märkte starten nervös in den Tag mit leichten Abschlägen. Öl bleibt oben, nachdem Trump Zweifel an der Waffenruhe mit Iran geschürt hat. Die Fronten bleiben verhärtet. Das setzt auch Anleihen unter Druck, während der Dollar als sicherer Hafen etwas zulegt.</p> <p>In Asien zeigen sich die Aktienmärkte uneinheitlich. Besonders Südkorea steht unter Druck: Der Kospi verlor zwischenzeitlich mehr als 5 %, nachdem ein führender Regierungspolitiker eine Bürgerdividende aus Steuern auf KI-Gewinne ins Spiel gebracht hat. Die Unsicherheit über Reichweite und Folgen dieser Pläne sorgt für starke Schwankungen, auch bei Schwergewichten wie Samsung und SK Hynix. Aber: Die Lage beruhigte sich als klargestellt wurde, es gehe nicht um eine neue Windfall Tax, sondern um die Nutzung überschüssiger Steuereinnahmen. </p> <p>Im Fokus stehen heute zudem Daten zur US-Inflation. In Großbritannien geraten Pfund und Gilts in den Blick. Premierminister Keir Starmer steht innenpolitisch unter Druck.</p> <p>Im DAX stehen heute Bayer, Münchener Rück und Siemens Energy mit Quartalszahlen im Fokus.</p> <p>Achten Sie nach der KI-Rally bitte auf die Rohstoffe . Kupfer und Silber ziehen wieder an. Einige Rohstoffwerte werden wieder interessant. Auch der ein oder andere US-Versorger ist wieder eines Blickes wert. Mehr dazu in der nächsten Actien-Börse.</p> <p>Sie möchten täglich auf diesem Wege schnell und schnörkellos informiert werden? Ich empfehle die Bernecker App (<a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a>)</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter</p>
<p><strong>Die guten Quartalszahlen des kanadischen Nachrichten- und Datenspezialisten von Anfang Mai haben nicht gereicht, um „TRI“ (Nasdaq-Kürzel) über die Abwärtstrendlinie zu hieven. </strong>Heute verliert der Titel 4 % und mehr ohne Vorliegen neuer Nachrichten. Es wirken weiterhin die Tendenz zur Mitnahme kleiner Gewinne sowie Szenarien mit KI-Zusammenhang. </p> <p><strong>Im vorigen Juli in der Spitze galt noch 218 $, heute 89 $. </strong>Auf dem Weg nach unten war die oft gesehene Gegenbewegung nach Kurshalbierung nicht relevant. - Fundamental gesehen: </p> <p><strong>Bei 20,4 % Nettomarge sind 39 Mrd. $ Börsenwert für 7,7 Mrd. $ Umsatz zu ehrgeizig.</strong> Die Wiederholbarkeit von 10 % Umsatzplus wird offenbar bezweifelt. Das ist den KI-Befürchtungen geschuldet: Demnächst schickt jedermann für seine Recherche KI-Agenten los und lässt sich von diesen das auf persönlichen Bedarf zugeschnittene Fachbuch erarbeiten. Wirklich realistisch? Weil aber solche Szenarien im Raum stehen, ist ein Forward-KGV 19 zu hoch. Oder so:</p> <p><strong>„TRI“ bleibt in der KI-Delle.</strong> Der Kurs kann weitere 10 $ nach unten laufen , spätestens dann schauen wir im Frankfurter Börsenbrief genauer hin.</p> <p><strong>Der Chartvergleich enthält weitere Titel gleicher Art, jeweils mit unstrittig vorhandener Kompetenz.</strong> Der indirekte Makel aller Gruppemitglieder liegt darin, dass eine KI-basierte Konkurrenz demnächst Ähnliches - zum kleineren Preis oder sogar kostenlos - abliefern wird.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info/boersenbriefe">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
<p>Depotwert BARRICK überrascht im 1. Quartal klar positiv. Der bereinigte Gewinn steigt von 0,35 auf 0,98 $ je Aktie. Damit liegt BARRICK deutlich über dem Bloomberg-Konsens von 0,80 $. Der deutliche „Beat“ liegt darin, dass BARRICK 748.000 Unzen verkauft, aber nur 719.000 Unzen produziert hat (Q1 traditionell produktionsschwaches Quartal). Der Umsatz klettert um 67 % auf 5,22 Mrd.$. Besonders stark:</p> <p>Die AISC (All-in Sustaining Costs) - das ist eine wichtige Kostenkennzahl bei Goldminen und zeigt grob gesagt, was es kostet, eine Unze Gold nachhaltig zu produzieren - fallen auf 1.708 $ statt die erwarteten 1.993 $. Keine einzelne Mine weist AISCs über 2.000 $ bei BARRICK aus.</p> <p>Der freie Cashflow erreicht 1,58 Mrd. $ (rd. 0,90 $ je Aktie) nach 375 Mio. $ im Vorjahr. Damit belegt man die Fähigkeit Gewinne in Barmittelzuflüsse umzumünzen eindrucksvoll. Folge: Zusätzlich genehmigt der Vorstand ein Aktienrückkaufprogramm über 3 Mrd. $.</p> <p>Das Kursziel ist von 60 auf 65 $ anzuheben. Wir bleiben bullisch für die Aktie! </p>
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Volker Schulz
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