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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Neue Perspektive für vermeintlichen KI-Verlierer.

<p><strong>Die Kursziele der vorigen Woche waren ein Vorsignal, das mit der heutigen Nachricht best&auml;tigt wurde:</strong></p> <p><strong>LONDON STOCK EXCHANGE GROUP (LSEG) ist nun Zielobjekt des aktivistischen Investors Elliott Management.</strong> Die Gr&ouml;&szlig;e der Position des Hedgefonds blieb unklar.</p> <p><strong>Elliott k&ouml;nnte den B&ouml;rsenbetreiber laut Financial Times insbesondere im Gesch&auml;ftsbereich Data &amp; Analytics unterst&uuml;tzen.</strong> Diesen hatte LSEG stark ausgebaut (Umsatzanteil 2024 ca. 50 %), um die Abh&auml;ngigkeit vom reinen B&ouml;rsenbetrieb zu verringern. Wodurch aber das Risiko einer Disruption durch KI-L&ouml;sungen gewachsen ist.</p> <p><strong>Die Aktie des B&ouml;rsenbetreibers wurde schon in der vorigen Woche von Analystenseite gest&uuml;tzt.</strong> Sowohl UBS (Buy, Ziel 11.000 GBp) als auch RBC (Outperform, Ziel 13.400 GBp) hielten die KI-bedingten Bef&uuml;rchtungen offenbar f&uuml;r &uuml;bertrieben. Ihre Kursziele f&uuml;hren zu Aufw&auml;rtspotenzialen von 48 bzw. 80 %.</p> <p><strong>Prinzipiell &auml;hnlich sah es BARCLAYS (Overweight).</strong> Inklusive einer Zielkorrektur von 12.500 auf 12.000 GBp. Dies w&auml;re eine R&uuml;ckehr zum Kursniveau vom Januar 2025.</p> <p><strong>Nach der Meldung vom Elliott-Einstieg entstand direkt ein Aufw&auml;rts-Gap von 5,1 %.</strong> Dieses wurde bis zum Nachmittag komplett wieder abgebaut. LONDON STOCK EXCHANGE GROUP und &auml;hnliche Titel, die zuletzt als KI-Verlierer behandelt wurden, geh&ouml;ren zumindest auf die Watchlist.&nbsp;</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

European Energy Sercice-Sektor dreht nun richtig auf - zwei Favoriten

<p>Nach Jahren der Unterinvestition haben die gro&szlig;en &Ouml;lkonzerne (SHELL, BP oder TOTALENERGIES) ein Problem: Ihre Reserven schrumpfen. Um die Zukunft zu sichern, m&uuml;ssen sie wieder in Gro&szlig;projekte investieren, welche komplexes Engineering erfordern. Es braucht massive Infrastruktur inklusive gro&szlig;er Plattformen und komplexer Verarbeitungsanlagen an Land. Dazu kommt: Die globale &Ouml;lversorgung durchl&auml;uft eine fundamentale Transformation. W&auml;hrend das Wachstum der US-Schiefer&ouml;lproduktion aufgrund zunehmender Reserven-Ersch&ouml;pfung und strikter Kapitaldisziplin an Dynamik verliert, r&uuml;cken konventionelle Gro&szlig;projekte wieder ins Zentrum. Zum Ende des 4. Quartals gab es hohe Auftragsvergaben, was sich in den kommenden Zahlenwerke positiv niederschlagen sollte. Einige Europ&auml;er spielen ganz vorne mit. SBM OFFSHORE profitiert als Weltmarktf&uuml;hrer im Bereich der schwimmenden Produktions- und Lagereinheiten von der Erschlie&szlig;ung neuer Tiefsee-Vorkommen. TECNICAS REUNIDAS partizipiert am komplexen Engineering im Downstream-Bereich und profitiert von der steigenden Nachfrage nach LNG-Infrastruktur sowie der Integration in den wachsenden Stromsektor (Rechenzentren).&nbsp;</p> <p>Fazit: Beide haben noch deutliche Bewertungsreserven!</p>

STMICROELECTRONICS profitiert von einer erweiterten strategischen Partnerschaft mit Amazon

<p>STMicro liefert in den kommenden Jahren verschiedene Halbleiter f&uuml;r AMAZONs Cloud-Sparte AWS. Bestandteil der Vereinbarung ist ein aktienbasiertes Element: STMicro begab AWS-Optionsscheine zum Kauf von bis zu 24,8 Mio. Aktien. Die Tranchen sind an Zahlungen f&uuml;r gelieferte STMicro-Produkte gekoppelt. AWS kann die Optionsscheine &uuml;ber sieben Jahre hinweg zu 28,38 $ je Aktie aus&uuml;ben, was einem potenziellen Gegenwert von gut 700 Mio. $ entspricht. STMicro hatte erst Ende Januar einen &uuml;berraschend starken Quartalsausblick genannt, gest&uuml;tzt durch Rechenzentrumschips und erste Erholungssignale in der Unterhaltungselektronik. Fazit: Der AWS-Deal erh&ouml;ht die Visibilit&auml;t und st&auml;rkt die KI-Story von STMicro, bindet den Konzern aber enger an die Investitionszyklen eines Gro&szlig;kunden.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 07.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Bitcoin: 80 % Korrektur?</p> <p>- Banken sch&uuml;tten das F&uuml;llhorn aus</p> <p>- CROWDSTRIKE: Einstiegschance nach Kursrutsch?</p> <p>- Big Tech und der Capex-Wahnsinn: Die Profiteure unter der Lupe</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Märkte und Kurse

<p style="text-align: justify;">Die Wall Street entwickelte sich gestern uneinheitlich. KI und BigTech tendierten mehrheitlich leichter. So schlossen sechs der magischen Sieben im Minus, allerdings bei &uuml;berschaubaren Abschl&auml;gen.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Anders sah es bei Finanzwerten und Index-Dienstleistern aus. Hier gab es gestern kr&auml;ftige Abschl&auml;ge aus Sorge vor Disruption durch KI. S&amp;P Global, Moodys und MSCI waren etwa betroffen. Grund ist Hazel AI, ein KI-Finanz-Assistent, dem manche zutrauen, die Branche zu revolutionieren. Also vergleichbar mit der Sorge im Software-Sektor, der sich wiederum gestern erholen konnte. Da dr&auml;ngt sich die Frage auf, wer ist wohl der n&auml;chste? Unabh&auml;ngig davon gibt es auch klare Gewinner des KI-Hypes, z.B.: TSMC <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-24-920-etwas-leichter-hazel-ai-disruptiert-finance-tsmc-spotify-tui_H2083112547_6799409/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker B&ouml;rsenkompass. Wenn Sie sich einen &Uuml;berblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikel&uuml;bersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, k&ouml;nnen Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach &uuml;ber diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>.&nbsp;</p>

FLOP DES TAGES: TUI

<p style="text-align: justify;">Die Aktie von TUI geriet nach Vorlage der Q1-Zahlen unter Druck. Das erste Quartal ist saisonal traditionell weniger stark. Mit einem EBIT von 77 Mio. &euro; lag das Ergebnis klar &uuml;ber dem Konsens (63 Mio. &euro;) und deutlich &uuml;ber dem Vorjahr (51 Mio. &euro;). Aber: Der Blick auf den weiteren Jahresverlauf f&auml;llt gemischt aus. Die gebuchten Ums&auml;tze sind um 2 % im Jahresvergleich r&uuml;ckl&auml;ufig, was im Kontrast zu den Markterwartungen von + 2,2 % Umsatzwachstum f&uuml;r 2026 steht. Die Guidance f&uuml;r 2026 wurde best&auml;tigt, im Mittel wird ein EBIT von 1,5 Mrd. &euro; erwartet. Knapp 7 Mrd. &euro; Unternehmenswert stehen im Kontrast zu einem im Gesamtjahr (und investitionsbedingt dar&uuml;ber hinaus) auf ca. 415 Mio. &euro; halbierten Free Cashflow. Mit einem Multiple von 17 ist die TUI damit gut bezahlt. Zumal noch ca. 2 Mrd. &euro; an Schulden aus nicht konsolidierten, aber ertragsrelevanten Joint Ventures hinzuzurechnen sind, was die Bewertung auf Faktor 21,7 erh&ouml;ht. Der Frankfurter B&ouml;rsenbrief bleibt au&szlig;en vor.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Fazit: Die Aktie d&uuml;rfte im &uuml;blichen Trend zun&auml;chst Richtung 8 &euro; korrigieren.</p>

Rückschlag für MODERNA

<p>Die US-Arzneimittelbeh&ouml;rde FDA hat die Pr&uuml;fung eines Zulassungsantrags von MODERNA f&uuml;r dessen experimentellen mRNA-Grippeimpfstoff mRNA-1010 abgelehnt. Statt in das inhaltliche Pr&uuml;fverfahren einzusteigen, verschickte die Beh&ouml;rde einen sogenannten "Refusal-to-File"-Brief, mit dem ein Antrag als nicht pr&uuml;ff&auml;hig zur&uuml;ckgewiesen wird. Zwar bedeutet das nicht, dass die FDA damit erkl&auml;rt hat, dass der Impfstoff unsicher oder unwirksam ist. Vielmehr hat sie Aspekte der Studiendokumentation und -ausgestaltung bem&auml;ngelt. Dennoch ist die aktuelle Weigerung der FDA, den experimentellen Impfstoff zu pr&uuml;fen, ein empfindlicher R&uuml;ckschlag f&uuml;r Moderna. Das sieht man heute auch der Aktie an.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Finger weg von GERRESHEIMER

<p>Eigentlich sollten die Zahlen zum Jahres- und Konzernabschluss 2025 am 26. Februar ver&ouml;ffentlicht werden. Doch: GERRESHEIMER hat aufgrund interner Hinweise in Abstimmung mit dem Abschlusspr&uuml;fer weitere Untersuchungen durch eine zweite Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft zur Erfassung von Umsatzerl&ouml;sen und Bilanzierung in den Gesch&auml;ftsjahren 2024 und 2025 beauftragt. Da die Untersuchungen derzeit noch andauern, besteht ein h&ouml;herer zeitlicher Bedarf f&uuml;r die Erstellung und Pr&uuml;fung des Jahres- und des Konzernabschlusses 2025 einschlie&szlig;lich der Korrektur der Vorjahreszahlen. Ein neuer Ver&ouml;ffentlichungstermin ist noch nicht absehbar. Offenbar haben nach den bisherigen Erkenntnissen einzelne Mitarbeiter gegen interne Richtlinien und IFRS-Regelungen versto&szlig;en. Die daraus resultierenden Korrekturen im Konzernabschluss betreffen im Wesentlichen die Erfassung von Umsatzerl&ouml;sen und die Bilanzierung und Bewertung von Vorr&auml;ten. F&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2024 geht GERRESHEIMER auf Basis der derzeitigen Erkenntnisse der Untersuchungen aktuell von einem zus&auml;tzlichen Korrekturbedarf aus. Dieser betr&auml;gt voraussichtlich rund 17 Mio. Euro bei den Umsatzerl&ouml;sen und voraussichtlich rund 19 Mio. Euro beim bereinigten EBITDA, darunter rund 4 Mio. Euro Ergebniseffekt aus der Bewertung von Vorr&auml;ten. Inklusive der bereits angek&uuml;ndigten Korrekturen von Ums&auml;tzen aus Bill-and-Hold-Vereinbarungen ergibt sich damit f&uuml;r die Zahlen des Gesch&auml;ftsjahres 2024 aktuell ein Korrekturbedarf von voraussichtlich rund 35 Mio. Euro bei den Umsatzerl&ouml;sen und voraussichtlich rund 24 Mio. Euro beim bereinigten EBITDA. Das wiederum hat Auswirkungen auf die im Oktober 2025 aktualisierte Prognose f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2025. Nach derzeitigem Stand wird der Umsatzr&uuml;ckgang 2025 voraussichtlich am oberen Ende der Prognosespanne von -4 bis -2 % oder leicht besser ausfallen. Die bereinigte EBITDA-Marge wird im Gesch&auml;ftsjahr 2025 voraussichtlich zwischen 16,5 und 17,5 % liegen (zuvor 18,5 bis 19 %). Der bereinigte Gewinn je Aktie wird voraussichtlich im hohen zweistelligen Prozentbereich zur&uuml;ckgehen und kann auch negativ werden. Nach den bislang vorliegenden Ergebnissen erwartet GERRESHEIMER im Konzernabschluss f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2025 nicht-zahlungswirksame Wertminderungen in H&ouml;he von rund 220 bis 240 Mio. Euro. Unter anderem handelt es sich hierbei um Wertminderungen der Verm&ouml;genswerte des Werkes GERRESHEIMER Moulded Glass Chicago Inc. in den USA, das als eine der Ma&szlig;nahmen der Transformationsinitiative zum Ende des Gesch&auml;ftsjahres 2026 geschlossen wird. Das h&ouml;rt sich alles nicht so prickelnd an. Die Aktie geht daher auch in den Keller.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Verbio steigt zweistellig

<p>Der Analyst Michael Kuhn von Deutsche Bank Research hat die Aktie des Biosprit-Herstellers von &bdquo;Hold&ldquo; auf &bdquo;Buy&ldquo; hochgestuft und das Kursziel von bisher 15,00 &euro; auf 29,40 &euro; fast verdoppelt. Wie avisiert erkennen die Analysten langsam die Story und stocken ihre Ziele gewaltig auf.</p> <p>Kuhn sieht die Investmentstory durch ein g&uuml;nstigeres regulatorisches Umfeld sowie eine positive Entwicklung bei den Rohstoffpreisen als &bdquo;enorm verbessert&ldquo; an. Der Analyst geht davon aus, dass die bisherige Guidance des Unternehmens f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2025/26 (EBITDA im hohen zweistelligen Millionenbereich) zu vorsichtig formuliert ist. Nach einem starken ersten Quartal (15,4 Mio. Euro EBITDA) wird erwartet, dass Verbio seine Ziele anheben k&ouml;nnte. Morgen kommen die Zahlen.</p> <p>Unser "Favorit der Redaktion" entwickelt sich pr&auml;chtig. Ergebnis seit Vorstellung in AK 51/52/25 + 45 %. Bitte laufen lassen.</p> <p>&nbsp;</p>

Aktionärsbrief Portfolios Update: Wichtige US-Daten

<p>An dieser Stelle ver&ouml;ffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen f&uuml;r unsere Portfolios im Aktion&auml;rsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag sp&auml;ter zum Er&ouml;ffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Daten aus den USA mit m&ouml;glichen R&uuml;ckschl&uuml;ssen auf die Zinspolitik k&ouml;nnen diese Woche noch f&uuml;r Volatilit&auml;t sorgen. Dabei geht es um den US-Arbeitsmarktbericht (Payrolls) und den Verbraucherpreisindex (Inflation). &nbsp;Das ist noch abzuwarten, bevor wir die geplanten Neuaufnahmen umsetzen. Grunds&auml;tzlich gilt:</p> <p>Die deutliche Reaktion der Aktienm&auml;rkte auf die R&uuml;cksetzer der Vorwoche ist positiv. Eine zunehmende Marktbreite &ndash; sichtbar im S&amp;P 500 Equal Weight oder im S&amp;P 600 - bietet dabei ein gutes Fundament. Das zieht die Europ&auml;er mit. Der Capex-Boom der Hyperscaler bringt neue Fantasie in die &bdquo;Schaufelhersteller&ldquo;. Der Star aber ist Japan. Sanae Takaichi schaffte einen Erdrutschsieg mit zwei Drittel Mehrheit mit der Konsequenz massiver staatlicher Stimuli im neuen Zyklus ohne jeglichen politischen Gegenwind. Solch eine politische Konstellation hat weltweit Seltenheitswert in demokratischen Industriel&auml;ndern und sollte massiv ausl&auml;ndisches Kapital in den japanischen Aktienmarkt leiten trotz Allzeithoch. Iran sorgt kurzfristig f&uuml;r die geopolitische Unsicherheit.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

GERRESHEIMER: Zahlentermin verschoben.

<p><strong>Der D&uuml;sseldorfer Hersteller von Arzneimittelverpackungen gab gestern am sp&auml;ten Abend (22:28 Uhr) ad hoc bekannt, dass die Zahlen zum Gech&auml;ftsjahr 2025 nicht wie geplant am 26. Februar ver&ouml;ffentlicht werden.</strong> Zugleich hie&szlig; es, der Konzern habe den Verkauf der US-Tochter Centor Inc. initiiert. Laut Meldung hat GERRESHEIMER eine zweite Wirtschaftspr&uuml;fungsgesellschaft mit &bdquo;weiteren Untersuchungen&ldquo; beauftragt. Deren Ziel sei die &bdquo;Erfassung von Umsatzerl&ouml;sen und Bilanzierung in den Gesch&auml;ftsjahren 2024 und 2025&ldquo;.</p> <p><strong>Man habe ermittelt, dass &bdquo;einzelne Mitarbeitende gegen interne Richtlinien und IFRS-Regelungen versto&szlig;en&ldquo; h&auml;tten.</strong> Es gab &bdquo;bereits erste personelle und organisatorische Konsequenzen&ldquo;. Der voraussichtliche zus&auml;tzliche Korrekturbedarf f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2024 betrage beim Umsatz ca. - 17 Mio. &euro; und beim bereinigten EBITDA ca. - 19 Mio. &euro;.</p> <p><strong>In der Prognose f&uuml;r 2025 &auml;ndert sich u. a. der Gewinnausblick. </strong>Das Adjusted EPS gehe voraussichtlich im hohen zweistelligen Prozentbereich zur&uuml;ck und k&ouml;nne auch negativ werden. Zuvor wurde ein R&uuml;ckgang im mittleren zweistelligen Prozentbereich genannt.</p> <p><strong>Die GERRESHEIMER-Aktie hatte zuletzt zwischen 25 und 27,50 &euro; rangiert, gestern sackte sie nachb&ouml;rslich auf ca. 23,00 &euro; ab.</strong> Nach dem erneuten Vertrauensverlust sind Kurse unter 20 &euro; zu erwarten.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker Daily.</p>

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Volker Schulz

Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

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