<p>REPSOL und der Venezuela-Booster. Die Spanier setzen auf eine aggressive Expansionsstrategie in Venezuela, nachdem die US-Behörden nun grünes Licht für den direkten Betrieb gaben. CEO Imaz plant, die dortige Produktion von aktuell rund 71.300 Barrel pro Tag innerhalb von drei Jahren zu verdreifachen. Aber was bedeutet das? Da die globale Gesamtförderung von REPSOL bei etwa 550.000 Barrel liegt hat das Gewicht. So könnte sich die Gesamtproduktion um rd. 38 % nach oben schrauben lassen. Bemerkenswert dabei: Für das geförderte Öl müssen keine Steuern oder Abgaben an Venezuela abgeführt werden, da REPSOL noch auf alten Forderungen über 4,55 Mrd. € gegen das Land sitzt. Stattdessen behält REPSOL den Gegenwert dieser Abgaben direkt ein und reduziert im Gegenzug die offenen Forderungen in der eigenen Bilanz. Das sorgt für deutliche Sprünge im freien Cashflow. Der Titel sollte bei über 6 % Dividendenrendite und einstelligen KGVs seine Rally deutlich fortsetzen. </p> <p> </p> <p> </p>
<p style="text-align: center;"><strong>Kippt die Dominanz der „Magnificent Seven“ im S&P 500?</strong></p> <p>Die Dominanz der Magnificent Seven wird natürlich abnehmen, aber nicht zusammenbrechen. Der Ablauf aller Kurse in den letzten Wochen ist gut nachvollziehbar, die Kontrolle durch die Investmentbanken unterstelle ich. Das rechnerische Risikovolumen wurde in der Größenordnung um rd. 4 bis 4 ½ Bio. Dollar kalkuliert und ist bis zur Stunde mit etwa 50 % erfüllt. Der Rest ist offen bis die nächsten Quartalszahlen vorliegen und sich im kommenden Quartal die ersten Stabilisierungen einstellen. Die Bewertungen der Gewinne zum einen und die Einordnung der gewaltigen Investitionen sowie deren Finanzierung zum anderen sind dann die Kriterien für alle Großen. Der Rückbau dieser Techs lief in der Dotcom-Krise ähnlich. Der damals schwerste Techwert war Microsoft mit 600 Mrd. Dollar Marktwert, woraus in den folgenden zweieinhalb Jahren rd. 250 Mrd. Dollar wurden, und ab dann begann die große Zukunft von Microsoft, wie bekannt. </p> <p>Mehr zu diesem Thema in der aktuellen <a href="https://www.bernecker.info/product?id=26"><span style="color: #e67e23;"><strong>Actien-Börse</strong></span></a> 08/26!</p> <p style="text-align: center;"><strong>Kann Gabler beim Börsengang vom Rüstungsboom profitieren?</strong></p> <p>In der gegenwärtigen Einschätzung von Rüstungsaktien besteht bei Börsengängen die Versuchung, die Emissionspreise zu überziehen. Das ist nachvollziehbar, aber hält nicht. Sowohl Emittent als auch die Banken sprühen vor Optimismus und müssen schließlich die neuen Aktien platzieren. Dieses Schauspiel lässt sich gut nachvollziehen. Also:</p> <p>Wo liegt der Emissionspreis? Wer sind Verkäufer und wer soll Käufer werden? Und welcher Preis entsteht zunächst als Erstnotiz, dann mit Korrektur um 10 % und daraus werden anschließend die Zielkurse. Das schaue ich mir in der jetzigen Marktlage in Ruhe an. </p> <p style="text-align: center;"><strong>Ist nach den US-Inflationsdaten mit einer Fed-Zinssenkung zu rechnen?</strong></p> <p>Mit der niedrigen Inflationsrate der Amerikaner ist ein Risikofaktor eliminiert. Das Schwergewicht der Fed-Interessen liegt nun in der Beachtung des Arbeitsmarktes und der Wachstumsrate. In beiden steckt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tendenz entsteht, die Zinsen weiter schrittweise zu reduzieren. Dieses Potenzial ist nicht unerheblich und reicht für einen runden Prozentpunkt. Im Hintergrund dazu wirkt die Steuerung der Geldmenge seitens der Fed, was vielfach übersehen wird. Also:</p> <p>Die drei genannten Eckdaten wirken positiv für die Erwartung rückläufiger Zinsen in kleinen Schritten.</p>
<p><strong>Der Onlinemarktplatzbetreiber aus Brooklyn bzw. New York wurde gestern für das Zahlenwerk mit insgesamt fast 11 % Kursplus auf 48,91 $ belohnt. </strong>Als Börsenwert wird aktuell 4,8 Mrd. $ angezeigt. Eine hohe Summe und trotzdem Schatten der Vergangenheit: Ende 2022 notierte die ETSY-Aktie über 290 $. Schon die Erkenntnis, dass die Zinsen wieder steigen müssen, reichte damals als Endsignal für die (teils coronabedingte) Kursrally.</p> <p><strong>Über ETSY wurde im Geschäftsjahr 2025 ein Handelsvolumen von 11,9 Mrd. $ (GMV, Gross Merchandising Volume) abgewickelt (- 5,3 %).</strong> Davon floss 2,0 Mrd. $ als „Revenue take“ an den digitalen Betreiber. In verdaulichen Einzelbeträgen, aber: Die umsatzbezogene Gebühr wird mit 24,2 % ausgewiesen (Geschäftsjahr 2024: 22,3 %). Für ETSY (und somit die Aktionäre) blieb eine Nettomarge von 5,7 % übrig, ein Jahr zuvor waren es 10,8 %.</p> <p><strong>Positiv, wenngleich um 8 % geschrumpft, ist der operative Cashflow:</strong> 693 Mio. $ im gesamten Geschäftsjahr. Parallel stieg in der Bilanz die Eigenkapitalposition weiter ins Negative: - 1,1 Mrd. $.</p> <p><strong>Es gibt zahlreiche Liebhaber von so viel Finanzakrobatik.</strong> Zumal wenn sie mit dem Zauberwort Aktienrückkauf (777 Mio. $ in 2025) gekoppelt ist.</p> <p><strong>Die Nutzer von ETSY machen den Eindruck, solide und kenntnisreiche Handwerker zu sein.</strong> Sie produzieren hochwertige Stücke und schätzen die weltbekannten digitalen Absatzkanäle, die ihnen finanzielle Freiheiten verschaffen. Ein reizvoller Gegensatz.</p> <p><strong>Wer hier mitspekulieren will, beherrscht noch eine andere Kunst.</strong> Abwarten auf den nächsten gehörigen Kursrücksetzer.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p> <p> </p>
<p>Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p> <p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63%. In dieser Woche haben wir zwei Analysen veröffentlicht, ein Ranking geändert und einen Limitkauf vorgenommen. Heute gibt es unter anderem drei neue Ziele. Betroffen sind unter anderem Bayer, BHP Group, Hochtief, Analog Devices, SAP und BAE Systems, Tecnicas Reunidas und Evonik. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Das Offensichtliche tritt auch in den langen Charts immer deutlicher zu Tage: Der DAX schlägt die US-Indizes immer klarer und in dem Chartvergleich ist der Währungsverlust von rund 15% durch den US-Dollar noch gar nicht berücksichtigt.</p> <p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-02-20 um 13.19.54.png" alt="" width="600" height="328" /></p> <p style="text-align: justify;">Zölle, Schulden, der Entzug von billigen Arbeitskräften, das Schleifen von Kontrollmechanismen und die gezielte Besetzung wichtiger Position mit willfährigen Marionetten fordern ihren Tribut. So langsam schwant es immer mehr US-Bürgern, dass sich der Kurs nicht positiv für sie auswirkt. Schon hat sich dafür eine Bezeichnung etabliert: K-shaped economy.- übersetzt - K-förmige Wirtschaft. Ein kleiner Teil profitiert stark - eine großer Teil, leidet unter der Entwicklung. Das Thema wird uns dieses Jahr begleiten, im November sind die Mid-Term Wahlen, wenn es Trump zulässt. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ranking-ein-limitkauf-zwei-chancen-und-drei-ziele_H1121949054_6799420/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-ranking-ein-limitkauf-zwei-chancen-und-drei-ziele_H1121949054_6799420/">Stop&Go</a> Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht</a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!</p>
<p>Amrize legt nach den Zahlen am 18. Februar deutlich zu. Am gestrigen Donnerstag hat der Kurs an der NYSE erstmals nachhaltig die Marke von 60 $ überschritten und mit 64,83 $ ein neues Allzeithoch markiert. Und das, obwohl Ergebnis und Ausblick den Konsens knapp verfehlen. Das 4. Quartal gilt in ersten Kommentaren als enttäuschend, weil im Bereich Building Envelope ein unerwarteter Umsatzrückgang auftrat und damit Umsatz sowie bereinigtes EBITDA unter den Prognosen blieben.</p> <p>Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag bei 0,62 $ und damit unter den erwarteten 0,65 $, der Umsatz bei 2,84 Mrd. $ anstatt der erwarteten 2,93 Mrd. $. Investoren fokussierten sich auf Cashflow und Bilanz, denn der freie Cashflow lag mit 1,469 Mrd. $ klar über dem Konsens von 1,223 Mrd. $ und die Nettoverschuldung mit 3,3 Mrd. $ unter den erwarteten 4 Mrd. $.</p> <p>Amrize kündigte zudem ein Programm zur Kapitalrückführung an. Es umfasst eine Ermächtigung zum Aktienrückkauf über 1,0 Mrd. $ sowie eine einmalige Sonderdividende von 0,44 $ je Aktie. Hinzu kommt eine reguläre Jahresdividende von 0,44 $ je Aktie, die in quartalsweisen Raten ausgezahlt wird.</p> <p>Zürcher Kantonalbank (ZKB) und Morgan Stanley betonten den positiven Effekt der Kapitalrückführung, weil Sonderdividende, reguläre Dividende und Rückkäufe zusammen eine Gesamtrendite von 4,6 % ergeben. Vontobel sprach ebenfalls von einer positiven Überraschung, weil der Verschuldungsgrad Ende 2025 nur bei 1,1x liegt und Rückkauf sowie Dividende das Vertrauen stärken.</p> <p>Bei den Zielen für 2026 sind die Stimmen gemischt, denn ZKB hatte mehr Wachstum erwartet, Jefferies sieht bei seinen EBITDA-Schätzungen Luft nach oben, und Vontobel bewertet den EBITDA-Ausblick als 2 % über Konsens. Die Bewertung wirkt zusätzlich stützend, weil Amrize laut ZKB auf Basis der Schätzungen mit EV/EBITDA von 11x und damit mit über 20 % Abschlag zu US-Konkurrenten gehandelt wird.</p> <p>Fazit: Cashflow plus Ausschüttungen überstrahlen das schwache Quartal und machen Amrize wieder zu einer echten Rendite-Story. Wir bleiben im Allround-Portfolio investiert.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"</p>
<p>Wir hatten bereits im aktuellen Aktionärsbrief in dieder Woche berichtet: Die globale FLNG-Kapazität wird sich laut Prognosen bis 2029 im Volumen rd. verdoppeln. Technip Energies deutet heute an, dass die technische Konsolidierung wohl ihr Ende findet. </p> <p>Wir kaufen für unser Spekulatives Portfolio: 1.200 Stück Technip Energies (NL0014559478; 34,00 €) um 10.30 Uhr.</p> <p> </p>
<p>1. BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, hat heute offiziell die 5-Prozent-Meldeschwelle bei SK Hynix überschritten. Es ist das erste Mal seit Mai 2018.</p> <p>2. Berichten zufolge (u.a. WinFuture/Bloomberg) fordern Samsung und SK Hynix für die nächste Chip-Generation (HBM4) Preise von bis zu 700 $ pro Einheit. Das ist ein Aufschlag von bis zu 30 % gegenüber der ohnehin schon teuren Vorgängergeneration. Da NVIDIA für die kommende „Vera Rubin“-Architektur händeringend Kapazitäten benötigt, diktieren die Koreaner die Bedingungen.</p> <p>3. Die Research-Häuser haben heute Morgen (20.02.) ihre Modelle weiter nach oben angepasst. Hier die frischen Marken:</p> <p>Das neue Top-Ziel kommt von Korea Investment & Securities mit 1.250.000 Won (Upside: ca. 30 %). Goldman Sachs sieht das Papier bei 1.180.000 Won.</p> <p>Wir reizen den Titel weiter aus.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Wie die Bundesstatistiker soeben meldeten, ging es um 3 % gegenüber dem Vorjahresmonat und um 0,6 % im Vergleich zum Dezember abwärts. Gegenüber dem Januar 2025 war dies vor allem auf dem Konto der Energiepreise (-11,8 %) zu verbuchen. Teurer als im Vorjahresmonat wurden Gebrauchsgüter (2,1 %), Investitionsgüter (1,8 %) sowie Vorleistungsgüter (1,2 %). Nur Verbrauchsgüter verbilligten sich um 0,2 %.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Zurich Insurance ist der Dauerläufer und Dividendenaristokrat im starken Schweizer Franken seit 2013 im Passiven Einkommen Portfolio. Zu den aktuellen Zahlen:</p> <p>Rekord-Betriebsergebnis von 8,9 Mrd. $ für das Geschäftsjahr 2025. </p> <p>Kurzfristig mit leichtem Kursdruck aufgrund der Unsicherheiten rund um die 8 Mrd. GBP schwere Beazley-Übernahme (Spekulationen über eine Kapitalerhöhung).</p> <p>Branchenführende Eigenkapitalrendite von 27 % und ein Nettogewinnplus von 17 %. </p> <p>Operativ zahlt sich die strategische Neuausrichtung im Schaden-Segment auf lukrative Mittelstandskunden und Spezialrisiken wie den Bau von Datencentern bereits deutlich aus. </p> <p>Im Lebensversicherungsgeschäft sorgt die starke internationale Präsenz durch Bank-Joint-Ventures in Europa und Lateinamerika für stabiles Wachstum. </p> <p>Anhebung der Dividende auf 30 CHF pro Titel, was einer attraktiven Rendite von rund 5,4 % entspricht. </p> <p>Trotz der laufenden Übernahmediskussion bleibt die Kapitalsituation mit einer Solvenzquote von 259 % exzellent und bietet einen massiven Sicherheitspuffer. </p> <p>Gemessen an unserem damaligen Kaufkurs am 17.10.2013 resultiert für uns bei 30 CHF Dividende eine Ausschüttungsrendite von 17 %. In zwei Wochen gibt es ein Update des Passiven Einkommen Portfolios in Der Aktionärsbrief.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Bernecker Redaktion (<a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a>)</p> <p> </p>
<p>FREENET war heute vorübergehend der größte Verlierer im MDAX und rutscht zeitweise um bis zu 10 % ab. Auslöser war eine Analysteneinschätzung: UBS stufte die die Aktie von „Neutral“ auf „Sell“ herab, beließ aber das Kursziel bei 28,50 €. Die Reaktion fiel auch deshalb so heftig aus, weil die Aktie in den letzten vier Wochen um gut ein Fünftel gestiegen war, was die Anfälligkeit für Gewinnmitnahmen erhöhte. UBS verwies auf schwächere Trends im Mobilfunk- und TV-Geschäft sowie auf strukturelle Risiken durch Künstliche Intelligenz. Das Timing der Herabstufung ist brisant, weil FREENET kommenden Mittwoch die vorläufigen 2025-Zahlen vorlegen will und am Tag darauf einen Conference-Call durchführen will. Die erwartete Dividende von 1,97 € je Aktie entspricht etwa 6,5 % Rendite und wirkt als Kurspuffer nach unten.</p> <p>Der Kursabschlag ist nur dann voll gerechtfertigt, wenn die Zahlen kommende Woche die UBS-Sorgen bestätigen. Ansonsten wird es eine deutliche Gegenbewegung nach oben geben.</p> <p>Für mittel- bis langfristig orientierte Anleger bleibt die Aktie aber ohnehin interessant. </p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
digital | innovativ | mobil
Ob mobil oder über Web, ob konkrete Empfehlung oder relevante News, ob Blue Chip oder Hot Stock:
Mit dem Bernecker Börsenkompass nutzen Sie alle Chancen, überall und immer mit aktuellen Kursen und Charts.
schnell | mobil | auf den Punkt
Sie wollen von steigenden und fallenden Kursen profitieren?
Dann testen Sie den Bernecker Tradingclub kostenlos. Sie erhalten unsere Empfehlungen per Mail und SMS direkt auf Ihr Handy.
Schnell, mobil, auf den Punkt. So geht Trading!
- Werbepartnerschaft -
Schnell, kostenlos und in wenigen Schritten erledigt
"SMARTBROKER+ kann beides: kostenlose Orders und internationale Börsenplätze und obendrauf gibt es noch top Zinsen! Vergleichen Sie das mal mit Ihrem Broker"
Volker Schulz
Referenzen
Kunden vertrauen Bernecker
Hinweis zur Echtheit von Bewertungen:
Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.
Welche Börsenbriefe passen zu Ihnen und Ihrer Strategie?
Börsenbrief-Finder
Unser Börsenbrief-Finder hilft Ihnen, schnell und einfach den passenden Börsenbrief zu finden. Nach nur wenigen Fragen erhalten Sie 2 bis 3 Vorschläge, sofort und ohne Registrierung. Viel Spaß mit unserem Börsenbrief-Finder!



















