Aktien sind kein Risiko-,
sondern ein Erfolgsinvestment.

Mit Aktien-Investments erfolgreich zu sein ist keine Hexerei. Alles, was Sie dafür brauchen, sind die richtigen Informationen zur richtigen Zeit.

Daten zu Unternehmen, Wirtschaft, Politik und Börse gibt es heute mehr denn je. Die Qualität ist jedoch sehr unterschiedlich. Es bedarf viel Zeit und Erfahrung, alles auszuwerten und richtig einzuordnen. Beides fehlt dem privaten Anleger oft. Dann wird es schwer, ein Depot aufzustellen. Hier kommen die Bernecker Börsenbriefe ins Spiel.

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Zeit für
Veränderung

Das Warten hat ein Ende – der neue Internetauftritt der Bernecker Börsenbriefe ist online! Wir freuen uns, Sie auf unseren von Grund auf modernisierten und technisch überarbeiteten Seiten begrüßen zu dürfen und heißen Sie herzlich willkommen.

Ihre Bernecker Börsenwelt präsentiert sich nun in einem frischen Design, mit neuen Inhalten und Funktionen – aber weiterhin mit der Expertise aus über 60 Jahren Börsenerfahrung.

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Warum Sie einen guten
Börsenbrief brauchen.

Die Börse bietet Ihnen gute Chancen, Ihr Vermögen zu vermehren. Was die Sache so schwierig macht, ist die Herausforderung, jene Investments auszuwählen, die am Ende auch halten, was man sich anfangs von ihnen versprochen hat.

Egal, ob Aktien, Derivate, Anleihen oder Rohstoffe: Wenn Sie als Anleger dauerhaft erfolgreich sein wollen, müssen Sie immer wieder ins Risiko gehen und dabei in der Summe mehr Gewinne als Verluste erzielen. Hier kann Ihnen ein guter Börsenbrief helfen.

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Informationen direkt aus unserer Redaktion

<p>Die Aktie des Herstellers von Wechselrichtern f&uuml;r Solaranlagen notiert heute im fr&uuml;hen Handel mit einem Kursgewinn von rund 3 %. Ausl&ouml;ser waren positive Analystenkommentare von Metzler und Jefferies, die vor allem die positive Auftragslage des Unternehmens und der gesamten Branche herausstellten. Der Aktienkurs hat seit seinem im Februar markierten Jahrestief bereits rund 140 % zugelegt und hat nun sogar mit dem &Uuml;berschreiten der Marken von 50 &euro; bzw. 55 &euro; noch weitere charttechnische Kaufsignale geliefert. Auch wenn des Aufw&auml;rtsmomentum noch eine Weile anhalten k&ouml;nnte, bereitet doch die Bewertung Sorgenfalten. Mit einem KGV von 65 per 2023 und 35 per 2024 sind im aktuellen Kursniveau schon viel Vorschusslorbeeren enthalten. Das macht die Aktie anf&auml;llig f&uuml;r den Fall, dass es auch mal wieder negative Nachrichten geben oder sich die allgemeine Marktverfassung wieder verschlechtern sollte.</p>

<p>Seit Monaten ist der Euro auf Talfahrt. Diese gipfelte in einem kurzen und vor&uuml;bergehenden Unterschreiten der Parit&auml;t gegen&uuml;ber dem US-$ Mitte Juli. Seitdem erholt sich die europ&auml;ische Gemeinschaftsw&auml;hrung wieder. Der j&uuml;ngste Aufw&auml;rtsschub wurde von den sehr starken US-Arbeitsmarktzahlen f&uuml;r Juli ausgel&ouml;st, was eine Zinserh&ouml;hung in den USA um weitere 75 Basispunkte im September unwahrscheinlicher werden l&auml;sst. Damit &ouml;ffnet sich die Zinsschere zwischen den USA und der Eurozone zun&auml;chst wohl nicht weiter, was den US-$ schw&auml;cht und den Euro st&uuml;tzt. Nun wird es charttechnisch spannend, denn langsam erreicht der Euro die obere Begrenzungslinie des Abw&auml;rtstrends. Kann diese &uuml;berschritten werden, d&uuml;rfte die Erholungsdynamik des Euro sogar noch steigen.</p>

<p>Die Single-Pill-Strategie von APONTIS PHARMA tr&auml;gt Fr&uuml;chte: Im ersten Halbjahr kletterte das Gesch&auml;ft mit den Single Pills, die bis zu drei Wirkstoffe in einer Tablette vereinen, um 26 %. Unter dem Strich stand ein eindrucksvoller Turnaround: Die EBITDA-Marge kletterte auf 11,6 %, das Nettoergebnis verbesserte sich auf 2,4 Mio. Euro. Aktuell hat APONTIS PHARMA zehn Single Pills im Angebot, bis 2026 soll die Anzahl verdoppelt werden. 30 Projekte haben die Monheimer in ihrer mittelfristigen Entwicklungspipeline. Im Aktienkurs spiegeln sich diese Perspektiven nach aktuellen Analysteneinsch&auml;tzungen nur unzureichend wider. Deren Ziele liegen zwischen 26 und 30 Euro &ndash; eine spekulative Wette f&uuml;r langfristig orientierte Nebenwerte-Fans.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder unter <a href="http://www.boersenkiosk.de">www.boersenkiosk.de</a> im Einzelabruf!</p>

<p>Die Erleichterungsrally &uuml;ber die nachlassende US-Inflation setzte sich am Donnerstag an der Wall Street nicht fort. Dabei best&auml;tigte gestern die aktuelle Entwicklung bei den US-Erzeugerpreise den sinkenden Inflationsdruck: Die Erzeugerpreise legten im Juli im Vergleich zum Vorjahresmonat um 9,8 % zu. Im Vormonat hatte das Plus aber noch bei 11,3 % gelegen. Im Vorfeld hatten &Ouml;konomen im Schnitt mit einem Anstieg von 10,4 % &nbsp;gerechnet. Die US-Indizes schlossen dennoch ohne eine klare Tendenz. W&auml;hrend der Dow Jones noch ein leichtes Plus von 0,08 % bei 33.336 Punkten erreichte, musste der S&amp;P 500 ein Minus von 0,07 % verbuchen und schloss 4.207 Punkten. Der Nasdaq 100, der am Mittwoch noch deutlich zugelegt hatte, gab gestern um 0,65 % auf 13.291 Punkte nach.</p> <p>Heute stimmt das Repr&auml;sentantenhaus &uuml;ber das 430 Mrd. $ schwere Klimaschutzprogramm von US-Pr&auml;sident Joe Biden ab. Im Gegensatz zum US-Senat d&uuml;rfte die Abstimmung hier deutlicher ausfallen. In Deutschland wird heute der Monatsbericht des Wirtschaftsministeriums ver&ouml;ffentlicht und liefert ein aktuelles Bild zur Konjunkturlage. Der Dax lie&szlig; sich von den durchwachsenen US-Vorgaben nicht irritieren und er&ouml;ffnete den Handel mit einem Plus von 0,1 % bei 13.709 Punkte. Im weiteren Verlauf des fr&uuml;hen Handels baute der deutsche Leitindex dieses Plus dann bis auf gut 0,6 % aus. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>China ist kein B&ouml;rsenrisiko! / Hans A. Bernecker im Gespr&auml;ch vom 10.08.2022</p> <p>Themencheck von Walter Tissen ("Bernecker TV") mit Hans A. Bernecker ("Die Actien-B&ouml;rse"), Gespr&auml;ch im Rahmen von Bernecker TV am 10.08.2022. Schlaglichter:</p> <p>++ Geopolitische <strong>Provokation</strong></p> <p>++ Chinas <strong>Covid-Politik</strong> nachvollziehbar</p> <p>++ Unsicherheitsfaktor: <strong>US-Politik</strong></p> <p>++ &Uuml;berspannter Bogen im <strong>Ukraine-Konflikt</strong></p> <p>++ <strong>Comeback </strong>zu Kurslevels vor der Corona-Krise?</p> <p>++ Werbehinweise f&uuml;r <strong>Anlegertag in D&uuml;sseldorf</strong> am 20.08.2022 und Gemeinschaftsstand mit dem B&ouml;rsenkiosk<br />++ <strong>Zeitrahmen </strong>f&uuml;r das Comeback</p> <p>++ Orientierungsmarke f&uuml;r die <strong>Cash-Quote</strong> im Portfolio</p> <p>Hier geht es zum Video:<br /><a href="https://youtu.be/7b7GWR2jRxw" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://youtu.be/7b7GWR2jRxw</strong></a></p> <p>======<br />Anmeldung zum kostenlosen Experten-Newsletter der Bernecker-Redaktion:<br /><a href="https://ichkaufeaktien.de/newsletter-anmeldung/"><strong>https://ichkaufeaktien.de/newsletter-anmeldung/</strong></a></p>

<div class="teaser teaser-snapshot"> <div class="chart-block relative">Die Material- und Logistikkosten sind deutlich gestiegen und bremsen den Staplerhersteller aus. Und dennoch konnte ein ordentliches Wachstum verzeichnet werden: Im zweiten Quartal ging das EBIT um 13,6 % auf 84 Mio. Euro zur&uuml;ck. Der Umsatz hingegen kletterte um 10,8 % auf 1,14 Mrd. Euro. Damit &uuml;bertraf JUNGHEINRICH in beiden F&auml;llen die Markterwartungen. Der Gewinn belief sich auf 53,9 Mio. Euro, was ein Viertel weniger als im Vorjahreszeitraum war. Die im Mai gegebene Prognose best&auml;tigte man nun, der Umsatz wird danach &uuml;ber Vorjahr, EBIT und Vorsteuerergebnis aber deutlich darunter liegen. Auch den Auftragseingang erwartet das Unternehmen leicht r&uuml;ckl&auml;ufig, w&auml;hrend im zweiten Quartal der Ordereingang mit 2,8 % auf 1,13 Mrd. Euro noch leicht gestiegen war. Gut zu wissen aber: JUNGHEINRICH hat Vorr&auml;te aufgebaut, um die Lieferf&auml;higkeit sicherzustellen. Durch den damit verbundenen Anstieg des Working Capital fiel der Free Cashflow mit minus 270 (Vorjahr: plus 84) Mio. Euro im Halbjahr deutlich negativ aus.</div> <div class="chart-block relative">&nbsp;</div> <div class="chart-block relative">Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></div> <div class="chart-block relative"> <p>Sie wollen kostenlos und unverbindlich News von Redakteuren der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH? Tragen Sie sich unter <a href="http://www.ichkaufeaktien.de">www.ichkaufeaktien.de</a> in den Info-Brief ein.</p> </div> </div>

<p>In einer aktuellen Biogas-Studie des Deutschen Biomasseforschungszentrums Leipzig und des Wuppertal Instituts kommen die Autoren zu dem Schluss, dass sich bis zu 46 % der durch Gaskraftwerke erzeugten Stromproduktion durch Biogas ersetzen l&auml;sst. Daf&uuml;r m&uuml;ssten aber die<br />derzeitigen Erzeugerkapazit&auml;ten um ein Vielfaches erh&ouml;ht werden, was aber unter anderem aus genehmigungstechnischen Gr&uuml;nden nicht wirklich realistisch ist. Ein anderer Ansatz ist dagegen kurzfristig machbar: So kommt aufbereitetes Biogas in Form von Biomethan aktuell auf einen Anteil von 1 % am deutschen Gasverbrauch. Die Autoren der Biogas-Studie kommen zu dem Schluss, dass sich dieser Anteil auf 3 % erh&ouml;hen l&auml;sst. Davon w&uuml;rde auch VERBIO nachhaltig profitieren. Bis zum alten Topkurs sind es noch rd. 30 %.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der gestrigen Bernecker Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder unter <a href="http://www.boersenkiosk.de">www.boersenkiosk.de</a> im Einzelabruf!</p>

<p>Rivian Automotive hat seine <a href="https://downloads.rivian.com/2md5qhoeajym/5guovvWjDEkfMMiOF9NfoO/05d0cda099e40549ef7bd74c4cf80955/Rivian-Q2-2022-Shareholder-Letter.pdf" target="_blank" rel="noopener">Prognosen f&uuml;r die Auslieferungen im Gesamtjahr beibehalten und einen Umsatz f&uuml;r das zweite Quartal gemeldet, der &uuml;ber den Erwartungen der Wall Street lag</a>. Der Umsatz in Q2 lag bei 364 Millionen $ (erwartet: 337,5 Millionen $). Der Verlust pro Aktie fiel mit 1,62 $ um einen Cent besser als bef&uuml;rchtet aus. Der Nettoverlust von Rivian f&uuml;r das Quartal betrug etwa 1,7 Milliarden $.</p> <p>Rivian verf&uuml;gte zum 30. Juni &uuml;ber 15,5 Milliarden $ an Cash, gegen&uuml;ber 17 Milliarden $ zum 31. M&auml;rz. Das Unternehmen geht davon aus, dass diese Barmittel ausreichen, um den Betrieb zu finanzieren, bis man im Jahr 2025 in der neuen Fabrik in Georgia die neue, kleinere Produktplattform namens R2 auf den Markt bringt. Bis zum 30. Juni gab es rund 98.000 Nettovorbestellungen f&uuml;r die Lkw und SUV der R1-Serie. Im laufenden Jahr will man wie bisher prognostiziert weiterhin etwa 25.000 Fahrzeuge produzieren.</p> <p>Allerdings rechnet das Unternehmen nun mit einem bereinigten Verlust auf EBITDA-Basis in H&ouml;he von 5,4 Mrd. $ f&uuml;r das Gesamtjahr, was &uuml;ber der Mai-Prognose von 4,75 Mrd. $ liegt.</p> <p>In der Nachb&ouml;rse folgte daf&uuml;r ein moderates Minus von gut 2 %. Allerdings hat die Aktie seit Jahresanfang bereits 62 % verloren. Mit 35 Mrd. $ B&ouml;rsenwert bei erwarteten 6 Mrd. $ Umsatz im kommenden Jahr ist Rivian trotz des Kurseinbruchs zu teuer.</p> <p><img src="../../images_external/Horntrich Charts/RIVN US Equity (Rivian Automotiv 2022-08-12 06-54-47.jpg" alt="" width="750" height="429" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Einem Bloomberg-Bericht von zufolge hat Apple seine Zulieferer angewiesen, in diesem Jahr 90 Millionen seiner neuesten iPhones herzustellen. Das w&uuml;rde dem Produktionsniveau von 2021 entsprechen, als das iPhone 13 eingef&uuml;hrt wurde. Der Produktionsplan f&uuml;r 2022 umfasst damit insgesamt 220 Millionen iPhones, was Vorjahresniveau w&auml;re. Apple bringt in der Regel im September/Oktober ein neues iPhone-Modell auf den Markt, um die Verk&auml;ufe w&auml;hrend der Weihnachts- und Urlaubszeit am Jahresende anzukurbeln. Es gab zudem bereits Erwartungen, dass Apple den durchschnittlichen Verkaufspreis des iPhone 14 um bis zu 15 % gegen&uuml;ber dem iPhone 13 anheben k&ouml;nnte. Mit dem kolportierten Produktionsplan hebt man sich von einem der wichtigsten Zulieferer ab. Foxconn hatte Anfang dieser Woche erkl&auml;rt hat, dass es Anzeichen f&uuml;r eine langsamere Verbrauchernachfrage auf dem Smartphone-Markt gibt. Die Aktie befindet sich in Schlagdistanz zum Allzeithoch. Halteposition.</p> <p><img src="../../images_external/Horntrich Charts/AAPL US Equity (Apple Inc) FB St 2022-08-12 06-39-36.jpg" alt="" width="750" height="429" /></p> <p>&nbsp;</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info" target="_blank" rel="noopener">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Klaus F.

Dezember 2003

Seit über 20 Jahren kenne ich Ihre Briefe und möchte Ihnen zu Ihrer Arbeit gratulieren. Übrigens: Wir haben uns anläßlich eines Anlegerkongresses (ich glaube es war 1982) in München getroffen. Kosto war natürlich mit von der Partie. Sehr beindruckend das Ganze. Nun zurück zum Thema: Ihre Arbeit. Sie ist der mit Abstand intelligenteste Beitrag zum Thema Börse, der für private Investoren verfügbar ist. Nochmal mein Kompliment.

Wilhelm V.

November 2021

Hallo Herr Tissen, zunächst möchte ich Ihnen ein Kompliment machen: Sie moderieren und führen durch Ihre Bernecker TV-Sendungen und auch durch die Bernecker Konferenz auf eine Art und Weise, die mir sehr gefällt. Ich freue mich immer, wenn ich Ihre Sendungen sehe.

Thomas K

November 2006

Ich möchte bei dieser Gelegenheit ein großes Lob und mein Kompliment für die Qualität dieses Börsenbriefes aussprechen

Achim G

Mai 2010

zunaechst einmal meine Gratulation zum TV Format! Es ist eine sehr lebendige Form, die von den Experten und den wie ich finde sehr gut gefuehrten Interviews vor allem von Herrn Weingran profitiert

Sven S.

Juli 2019

ich bin Abonnent des Börsenbriefs und Abonent deines YouTube-Kanals und verfolge die Beiträge mit Spannung und hohem Interesse. Ich finde Ihre Arbeit und Einsatz richtig klasse.

Bernd M.

Dezember 2013

Ich schätze Ihre klaren Analysen und fundamentalen Prognosen sehr, da stimmt einfach jeder Satz, nicht zu viel und nicht zu wenig.

Volker J.

August 2008

Ich lese seit einigen Wochen nun die Terminbörse und bin bisher von der Professionalität der Analysen und Empfehlungen überrascht. Aufmerksam geworden auf die TB bin ich durch Ihre treffenden Analysen im DAF-Fernsehen.

Werner S.

August 2008

Die Actien-Börse ist das mit Abstand Beste, was mir bisher in der Geld- und Finanzwelt geboten wurde.

Dr. Guido B.

November 2020

Jahr für Jahr gelingt es mir, in erster Linie durch die Informationen und Ratschläge ihrer Publikation, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Hierfür zunächst einmal herzlichen Dank! Die nun anstehende moderate Erhöhung des Abo-Preises kann ich gut verstehen und nachvollziehen. Selbstverständlich wird mir diese kein Grund liefern, dass Abonnent zu überdenken. Im Gegenteil: Erst vor kurzem habe ich das Abo durch das des Bernecker-TVs erweitert. Auch hier muss ich Ihnen ein Kompliment aussprechen.

Magitta S.

Mai 2006

Ihren Börsenbrief lese ich jede Woche mit Interesse und habe schon viele wertvolle Hinweise umsetzen können

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Redakteur Jens Brahm

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