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Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Kokusai Electric: Teil-Exit von KKR

<p><strong>Die gesamte Halbleiterbranche profitiert weiterhin von KI.</strong> Diesen Hype nutzend hat KKR (Private Equity) im Oktober 2023 ihre Beteiligung Kokusai Electric in Tokio an die B&ouml;rse gebracht. Das japanische Unternehmen ist mit dem deutschen Spezialmaschinenbauer Aixtron zu vergleichen. W&auml;hrend die Deutschen zuletzt schw&auml;chelten, waren mit Kokusai bis zu + 177 % m&ouml;glich. Nun will KKR seinen verbliebenen Anteil von 43 % etwa halbieren und kann so 1,7 Mrd. $ einstreichen. Hier sucht KKR vermutlich das optimale Ausstiegs-Timing.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserer Publikation &bdquo;<a href="http://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter B&ouml;rsenbrief</a>&ldquo;, Ausgabe 29/2024.</p> <p>Weitere Themen in diesem Brief u. a.:</p> <p>- Tesla: Zu viele Unbekannte</p> <p>- &Uuml;bernahmewelle bei Kupfer: Zwei hei&szlig;e &Uuml;bernahmekandidaten</p> <p>- Zins-ETFs: Ideal, um Kapital zu parken</p> <p>- Citigroup: Solide 5,75 % Rendite</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SARTORIUS rudert in Sachen Prognose für das laufende Jahr zurück

<p>Der Labor- und Pharmaausr&uuml;ster erwartet f&uuml;r das Gesamtjahr 2024 nun einen Umsatz in etwa auf dem Niveau des Vorjahres, mit einer Bandbreite von einer niedrig einstellig negativen bis niedrig einstellig positiven Umsatzentwicklung. Zuvor hatte das Unternehmen einen Umsatzzuwachs im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich prognostiziert. &Uuml;berdies hat SARTORIUS seine Prognose f&uuml;r die operative EBITDA-Marge auf 27 bis 29 % gesenkt, nachdem zuvor "etwas &uuml;ber 30 %" erwartet wurden. Die Investitionsquote bezogen auf den Umsatz soll in diesem Jahr etwa 12 % betragen, was eine Anpassung gegen&uuml;ber den bisher prognostizierten 13 % darstellt. Der dynamische Verschuldungsgrad wird nun bei rund 4 erwartet, nachdem zuvor ein Wert von leicht &uuml;ber 3 angenommen wurde. Daumen runter!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Erzeugerpreise im Juni marginal teurer als im Mai

<p>Lt. den Berechnungen der Bundesstatistiker sind es 0,2 %, um die dieser Index stieg. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging er indes erneut in die Knie, konkret um 1,6 % (Mai: -2,2 %). Hauptursache der sinkenden Erzeugerpreise auf Jahresbasis: Preisr&uuml;ckg&auml;nge bei Energie sowie Vorleistungsg&uuml;trern (vor allem Papier und Pappe sowie Metalle). Dagegen wurden Investitions- und Konsumg&uuml;ter teurer.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Quo vadis TESLA

<p>Die Aktie von Tesla ist in einem Monat um &uuml;ber 50 % gestiegen und hat Elon Musk wieder zum reichsten Mensch der Welt gemacht. Vorher d&uuml;mpelte der Kurs mehrere Monate seitw&auml;rts um 175 US-Dollar und es fanden sich nur wenige optimistische Stimmen. Dann kam die Kursexplosion und inzwischen &uuml;berbieten sich viele Analysten wieder gegenseitig mit spektakul&auml;ren Kurszielen. Neu ist dieses dieses prozyklische Verhalten nicht, aber ist es auch richtig?</p> <p>Es gibt auch andere Stimmen. So hat etwa die schweizerische UBS nachgerechnet und den aus ihrer Sicht fairen Wert f&uuml;r die Aktie ausgerechnet. Lesen Sie in unserer heutigen Analyse das Ergebnis, wie das berechnet wurde und warum Uber davon profitiert. Fangen wir direkt mit dem Kursziel an <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-quo-vadis-tesla-jetzt-uber_H175505531_6791916/">(weiterlesen...)</a><br /><br />Das war ein Ausschnitt auf dem Bernecker B&ouml;rsenkompass von heute Vormittag. Um den Artikel vollst&auml;ndig zu lesen reicht es, wenn Sie uns einen Monat lang gratis testen. Gefallen Ihnen unsere Inhalte nicht, reicht eine Mail an den Kundenservice von Finanzen100 mit der Sie die Testphase beenden. Probieren Sie es aus!<br /><br />Das erwartet Sie: Wir melden uns zwei Mal b&ouml;rsent&auml;glich mit kurzen, pr&auml;gnanten Texten bei Ihnen. Am Freitag gegen Mittag gibt es eine Zusammenfassung. Jede Empfehlung wird bei uns in der Empfehlungsliste online gef&uuml;hrt und wir schreiben konkret, wenn Sie aussteigen oder den Stop-Limit nachziehen sollten. Verantwortlich f&uuml;r die Inhalte sind wir von Bernecker, das Abonnement l&auml;uft bei unserem Partner Finanzen100. Das geht &uuml;ber den Computer, aber auch auf dem Handy oder dem Tablet. Immer mit klaren Handlungsanweisungen, aktuellen Kursen und Charts, mit zwei Empfehlungslisten und ohne Tricks und doppelten Boden.&nbsp; &nbsp;</p>

SWATCH steckt in Nöten

<p><strong>Dar&uuml;ber berichten die Medien umfangreich mit vielen Zahlen, aber wenig Hintergrund. Klar ist lediglich:&nbsp;</strong></p> <p><strong>SWATCH-Uhren werden in Asien in allen Varianten nachgebaut und dies zum halben Preis und weniger. </strong>Damit ist das Konzept von SWATCH unterlaufen. Der erfolgreiche Chef und Gro&szlig;aktion&auml;r (zusammen mit seiner Schwester) Nick Hayek findet daf&uuml;r kein Konzept und gilt als zu alt. Das klingt unh&ouml;flich, ist aber die Realit&auml;t. Wer unterbreitet einen angemessenen &Uuml;bernahmepreis? Das ist der zentrale Punkt in der aktuellen Situation. Derzeit 9,75 Mrd. CHF m&uuml;ssen deutlich &uuml;berboten werden, bei einem aktuellen KGV um 11. Vorsichtige Taxe am Paradeplatz: 12 bis 13 Mrd. CHF m&uuml;ssten reichen. Das ist die Ausgangslage mit offener Laufzeit. &nbsp;</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 29</a>!</strong> Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und &uuml;ber unsere Bernecker-App. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 29</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der politische Schock-Sommer geht weiter</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die gro&szlig;en Techs tragen die jeweiligen Indizes zu gut 60 bis 70 %</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die zwei einzigen DAX-Techs haben ein Gewicht von 22,1 %</p> <p style="padding-left: 40px;">- Im deutschen Stahl entsteht eine neue Wette</p> <p style="padding-left: 40px;">- Nebenwerte: DEUTZ will es wissen!</p> <p style="padding-left: 40px;">- In &Ouml;sterreich baut sich ein neues Comeback auf</p> <p style="padding-left: 40px;">- AXON ENTERPRISE: Noch ein Kauf?</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

NOKIA sieht rot

<p>Zumindest was die Zahlen angeht. Denn wegen des geplanten Seekabelgesch&auml;ftsverkaufs schlitterte das Unternehmen im zweiten Quartal in die roten Zahlen: Unter dem Strich stand wegen der Abschreibungen auf die Sparte ein Verlust von 142 Mio. Euro nach einem Gewinn von 289 Mio. Euro im Vorjahresquartal in den B&uuml;chern.&nbsp; Der operative Gewinn auf vergleichbarer Basis fiel im Vergleich zum Vorjahresquartal um 32 % auf 423 Mio. Euro, der Umsatz ging um 18 % auf 4,47 Mrd. Euro zur&uuml;ck. Und: Ein Ende ist nicht in Sicht. Denn nach wie vor k&auml;mpft man mit einer schwachen Nachfrage und hohen Kosten. Dennoch best&auml;tigte NOKIA die Prognose f&uuml;r das laufende Jahr. Ein Schelm, der B&ouml;ses dabei denkt.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

IONOS senkt die Prognose

<p>Die Webhosting-Tochter von United Internet hat nach dem ersten Halbjahr die Umsatzprognose f&uuml;r 2024 leicht reduziert: Anstatt von + 11 % rechnet man nur noch mit + 9 %. Die EBITDA-Marge soll aber mit 29 % einen halben Prozentpunkt h&ouml;her ausfallen als bisher avisiert. Das Kerngesch&auml;ft mit Internethosting und Cloud-Speicherplatz ist im ersten Halbjahr wie geplant verlaufen, wobei aber die Entwicklung im margenschwachen Aftermarket-Gesch&auml;ft unerwartet gering war. Das belastet zwar das Umsatzwachstum, steigert aber die Marge.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 29.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Gute Chancen auf h&ouml;here Marktbreite</p> <p>- EVONIK mit deutlicher Prognoseanhebung</p> <p>- Rohstoffe: N&auml;chster Kandidat im Fadenkreuz</p> <p>- Unter der Lupe: Britische Aktien</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></p>

ALLIANZ greift tief in die Tasche

<p>Mit einem Milliardendeal will die ALLIANZ in Asien ihre Pr&auml;senz verst&auml;rken und dazu kauft sie die Mehrheit der Anteile an der Income Insurance in Singapur. Der Gesamttransaktionswert bel&auml;uft sich auf umgerechnet 1,5 Mrd. Euro f&uuml;r 51 % der Aktien von Income Insurance. Der Abschluss der Transaktion wird f&uuml;r das vierte Quartal 2024 avisiert. Damit steigt die ALLIANZ in Asien vom neunten auf den vierten Platz der gr&ouml;&szlig;ten Kompositversicherer auf.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Gold auf Rekordhoch - FB-Musterdepotwert zieht nach

<p>Gold steht mit dem frischen Ausbruch auf ein neues Allzeithoch im Fokus . Nach den (erfreulichen) Inflationsdaten ist die Wahrscheinlichkeit auf eine erste Zinssenkung im September deutlich gestiegen, zumal sich auch Fed-Chef Jerome Powell entsprechend zuversichtlich ge&auml;u&szlig;ert hat. Vor allem die Notenbanken fragen derzeit massiv pysisches Gold nach, allen voran China. Aber auch Gold-ETFs sind seit einiger Zeit wieder auf der K&auml;uferseite (siehe Chart unten), nachdem die physischen Holdings in den ETFs vom Hoch im Jahr 2020 deutlich r&uuml;ckl&auml;ufig waren. Wir gehen davon aus, dass die ETF-K&auml;ufe sich weiter fortsetzen werden, was insbesondere der politischen Unsicherheit vor der (Trump-)Wahl und der hohen Verschuldung der USA, die zudem eine jeglicher Nachhaltigkeit spottende Defizitpolitik betreiben, geschuldet ist. Die Kapitalstr&ouml;me in Gold werden sich wieder beschleunigen.&nbsp;</p> <p>Goldminen-Aktien konnten in diesem Umfeld bisher nicht substanziell profitieren, was wir auch bei unserem Musterdepotwert Barrick Gold, der zudem auch im Kupfersektor Gewicht hat, konstatieren m&uuml;ssen. Das ist allerdings Momentaufnahme. Barrick meldete frisch Produktionsdaten f&uuml;r Q2 und liegt auf Kurs, die f&uuml;r 2024 in Aussicht gestellten 3,9 bis 4,3 Mio. Unzen zu erreichen. Barrick verzeichnete zuletzt Gesamtkosten von 1.474 $ je Unze und rechnet im weiteren Jahresverlauf mit sinkenden Kosten bei steigender Produktion. Bei der Goldproduktion wird man ab 2025 mit ca. 10 % wieder merklich wachsen, gleichzeitig werden die Kosten sinken. All-in wird bis 2028 ein R&uuml;ckgang Richtung 1.000 $ je Unze erwartet. Bei den Kupferaktivit&auml;ten sieht es &auml;hnlich aus. Um 30 % soll der Output bis 2028 steigen, was zu einem gro&szlig;en Teil auf ein noch nicht voll entwickeltes Kupfer-/Gold-Projekt in Pakistan (Reko Diq) zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. An Reko Diq h&auml;lt Barrick 50 %, 2028 soll es mit einem Projekt in Zambia (Lumwana) in Produktion gehen.&nbsp;</p> <p>Bei stabilen oder tendenziell eher fallenden Produktionskosten ist absehbar, dass Barrick Gold sowohl im Gold- als auch im Kupfergesch&auml;ft hohe Cashflows einfahren wird, die letztlich f&uuml;r Aussch&uuml;ttungen zur Verf&uuml;gung stehen. Nach aktuellen Sch&auml;tzungen kommt Barrick Gold auf ein KGV von 12 per 2025, wobei die Management-Guidance auf einem Goldpreis von 1.900 $/Unze und Kupferpreis 3,50 $/Pfund &nbsp;basiert &ndash; hier sind mehr als 25 % Sicherheitsmarge einkalkuliert. Die Aktie muss folglich nachziehen.</p>

Sinkender Auftragsbestand?

<p>Die Automobilindustrie ist Schuld! So k&ouml;nnte man sehr sp&ouml;ttisch auf die neuesten Daten der Bundesstatistiker von heute antworten. Denn die Order-Vorr&auml;te gingen im Mai um 0,4 % gegen&uuml;ber dem Vormonat und um 5,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zur&uuml;ck. Zum 16. Mal in Folge dabei beeinflussend: Der Auftragsschwund bei den Fahrzeug-Herstellern, diesmal um 0,8 % gegen&uuml;ber dem April 2024. Schmaler Trost: Die Reichweite der Orderbestands legte um 0,1 auf 7,2 Monate im Durchschnitt zu. Dass dies trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger Auftr&auml;ge in den B&uuml;chern der Verarbeiter festgehalten werden konnte, liegt daran, dass sich der mittlere Umsatz der letzten 12 Monate schw&auml;cher entwickelte als der Orderbestand.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Referenzen

Kunden vertrauen Bernecker

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

Dieter S.

28.06.2024

Hallo Herr Brahm, Das nenne ich einmal Kundenservice! Schneller geht nicht, vielen Dank und ein schönes Wochenende.

Bernd L.

11.06.2024

Ihr Bernecker-Börsenkompass ist wirklich Klasse. Er liest sich verständlich und nachvollziehbar. Sicher werde ich künfig ein treuer Leser bleiben. Sie haben Recht, es ist für jeden etwas dabei. Toll fand ich auch wie Sie den Hintergrund der Telekom-Aktie beleuchtet haben..

Stephan R.

30.03.2024

Hallo liebes Bernecker Team, ich finde Sie machen einen super Job. Danke!

Bernhard F.

20.12.2023

Verehrtes Bernecker-Team, ich bin seit diesem Jahr wieder Abonnent beim Aktionärsbrief. [...] Ich liege aktuell mit der Nachbildung des spekulativen Portfolios im Plus. Sie haben es auch heuer wieder geschafft, im Spekulativen Portfolio eine ordentliche Schippe draufzulegen. Hierfür meinen Respekt. Wenngleich der DAX heuer eine höhere Rendite einfährt, so liegen Sie doch vom Start weg (3.1.2000) mit dem Spekulativen Portfolio extrem weit vorne.

E. A.

27.09.2023

Guten Morgen, keine Frage, sondern ein Dank: Sehr hilfreiche Analyse zum aktuellen DAX-Geschehen! Gruß E. A.

Markus H.

09.08.2023

ich sage immer, hätte ich den Bernecker Börsenkompass bereits vor 5 Jahren gekannt, denn zu diesem Zeitpunkt bin als LAIE an der Börse eingestiegen, könnte ich heute alle 20 Wohnungen hier im Haus kaufen. Ich finde Euch super seriös

Renato R.

10.07.2023

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das finde ich toll, dass man so gut mit dem Berneckerteam kommunizieren kann, besonders wenn man Hilfe braucht.

Michaela R.

10.07.2023

Generell möchte ich Ihnen ein großes Lob aussprechen für Ihre tolle Kundenbetreuung! Ich teste Stück für Stück die für mich interessanten Bernecker-Briefe durch; daher hatten wir schon einige Male Kontakt.

Gottfried K.

05.05.2023

hallo redaktion des aktionärsbrief, insbesondere hr.schulz. extremes lob für recherche und empfehlung hapag lloyd put. ich habe gestern 70% eingefahren.

Jörg von O.

23.01.2023

Guten Tag, gestern war ich am Nachmittag beim Dresdner Börsentag und nahm an Vorträgen teil und war auch kurz am Stand. Nächstes Mal suche ich gerne das Gespräch und nehme mir mehr Zeit. Mit dem Dienst bin ich sehr zufrieden, lese auch alles (denke mich auch rein und kann die Ansätze nachvollziehen) und setzte es auch tagtäglich um. Vielen Dank dafür.

Markus T.

10.01.2023

Gerade habe ich erstmalig den Bernecker Wegweiser 2023 gelesen und bin begeistert. Natürlich ist es sehr kompetent von allen geschrieben, aber auch die Schreibweise ist sehr gelungen. Für mich als BWLer war es wie ein Krimi zu lesen.

Klaus F.

13.12.2022

Ich hatte die TB-Daily halt immer beinahe täglich im Einzelbezug abgerufen. Das war mir dann doch auf die Dauer zu umständlich. Die erste Actien-Börse habe ich etwa im Jahr 1978 abonniert. Nun bin ich hoffentlich in dieser Hinsicht ganz gut aufgestellt und daher froh, dass mir mit der TB-Daily eine Möglichkeit für kurzfristige Themen zur Verfügung steht. Herrn Schäfers kenne ich persönlich. Seine Expertise ist ausgestattet mit dieser jahrzehntelangen Erfahrung wirklich etwas wert. Vertrauen ist die Basis für dieses Geschäft

Stefan T.

November 2022

Soooo interessant, das mit dem heutigen Wissen zu lesen. Sehr sehr aufschlussreich. Während Herr Schulz vom Virus sprach, war Herr Bernecker erst 2 Briefe/Wochen später bereit, darüber zu schreiben. Aber wie vorher Cash aufgebaut wurde, und vor allem wie mehr oder weniger Herr Bernecker am 23.3. den Tiefpunkt ausgerufen hat wegen 40 % Korrektur und sein Vergleich zu Lehmann 2009. Echt beeindruckend und genau das was ich wollte. Jetzt fühl ich mich gerüstet f. die nächsten Etappen Liebe Grüße und Lob an beide Redaktionen.

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Redakteur Schulz

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Redakteur Jens Brahm

Jens
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