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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Asiatische Halbleiterwerte: Wir sind dabei - aber...

<p>Das Wallstreet Journal schlidert heute klassische Sp&auml;tphasen-Merkmale f&uuml;r den KI-Sektor: B&ouml;rsengewinne pr&auml;gen inzwischen den Alltag in Taiwan (TSMC), S&uuml;dkorea (SK Hynix, Samsung) und Japan (Kioxia - s. Aktion&auml;rsbrief 20.05.2026 mit 110 % in 4 Wochen). Bisher b&ouml;rsenferne Gruppen wie Taxifahrer steigen ein, Erfolgsgeschichten werden sozial ansteckend, Minderj&auml;hrige bekommen massenhaft Wertpapierkonten, und Gewinne werden bereits in Konsum, Luxus oder Immobilien gesteckt.</p> <p>Das WSJ <a href="https://www.wsj.com/world/asia/stock-market-ai-chips-taiwan-korea-01b7d385?utm">https://www.wsj.com/world/asia/stock-market-ai-chips-taiwan-korea-01b7d385?utm</a> beschreibt den Boom in S&uuml;dkorea, Taiwan und Japan als stark KI- und Halbleiter-getrieben, mit besonders hoher Beteiligung von Privatanlegern. In S&uuml;dkorea wurden im ersten Quartal 2026 rund 180.000 Konten f&uuml;r Minderj&auml;hrige er&ouml;ffnet.</p> <p>Nat&uuml;rlich gibt es einen echten Ertragskern (Nachhaltigkeit?) hinter der Rally, was das Ganze von der Dot.com-Blase ma&szlig;geblich unterscheidet. Aber:</p> <p>Die gesellschaftliche Verbreiterung der Spekulation ist ein psychologisches Warnsignal. Wenn Aktiengewinne in Klassenzimmern, im Freundeskreis und beim Wohnungskauf zum dominierenden Gespr&auml;chsthema werden, ist viel eingepreist. F&uuml;r uns gilt es nicht &uuml;berst&uuml;rzt die Rei&szlig;leine zu ziehen, aber wachsam zu bleiben.</p> <p>Sch&ouml;nes Wochenende</p> <p>&nbsp;</p>

Take-Two Interactive: Entscheidende Woche voraus

<p>Die Analysten von Jefferies blicken mit hoher Spannung auf den 25. Juni, wenn Take-Two Interactive die Vorbestellungen f&uuml;r Grand Theft Auto VI freischaltet. Neben einer neuen Marketingoffensive und einem weiteren Trailer erwarten die Experten vor allem wichtige Details zur Preisstrategie und Monetarisierung des wohl wichtigsten Spiele-Launches der vergangenen Dekade. F&uuml;r die Aktie k&ouml;nnten insbesondere die Informationen zu den Premium-Versionen und dem Online-Gesch&auml;ftsmodell von gro&szlig;er Bedeutung sein.</p> <p>Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Verkaufspreis. W&auml;hrend in der Branche aktuell 70 US-Dollar als Standard f&uuml;r AAA-Titel gelten, h&auml;lt Jefferies einen Preis von 80 US-Dollar f&uuml;r die Basisversion von GTA VI f&uuml;r wahrscheinlich. Aufgrund der enormen Strahlkraft der Marke k&ouml;nnte Take-Two sogar h&ouml;here Preise durchsetzen, wobei ein moderater Einstiegspreis gleichzeitig die Attraktivit&auml;t der margenstarken Premium-Editionen erh&ouml;hen w&uuml;rde.</p> <p>Noch wichtiger als der Basispreis sind nach Ansicht der Analysten die Inhalte der h&ouml;herpreisigen Versionen. Diese d&uuml;rften erste Hinweise darauf liefern, wie Take-Two das k&uuml;nftige Online-&Ouml;kosystem monetarisieren will. Denkbar sind beispielsweise kostenlose Monate f&uuml;r das Abonnement GTA+, virtuelle W&auml;hrungen f&uuml;r den Online-Modus oder exklusive Inhalte und Season-P&auml;sse. Anleger erhalten damit erstmals konkrete Einblicke in die Ertragsquellen von GTA VI Online, das langfristig zum zentralen Gewinnmotor des Konzerns werden d&uuml;rfte.</p> <p>Weniger wahrscheinlich sind dagegen detaillierte Informationen zum Starttermin oder zum vollst&auml;ndigen Umfang des Online-Modus. Jefferies geht davon aus, dass Take-Two zun&auml;chst den Fokus auf die Einzelspieler-Kampagne legt und GTA VI Online erst einige Wochen nach dem Release startet. Als wahrscheinlichster Zeitpunkt gilt derzeit Dezember 2026. Dadurch k&ouml;nnten Spieler zun&auml;chst die Hauptgeschichte erleben, bevor sie in das langfristig ausgelegte Online-&Ouml;kosystem &uuml;berf&uuml;hrt werden.</p> <p>Auch zum PC-Release erwarten die Analysten keine Neuigkeiten. Der f&uuml;r den 19. November geplante Marktstart erfolgt zun&auml;chst ausschlie&szlig;lich f&uuml;r PlayStation 5 und Xbox Series X/S. Eine PC-Version d&uuml;rfte fr&uuml;hestens im Gesch&auml;ftsjahr 2028 erscheinen.</p> <p>F&uuml;r Investoren markiert der Vorbestellungsstart damit einen wichtigen Meilenstein. W&auml;hrend neue Trailer vor allem die Vorfreude der Spieler anheizen d&uuml;rften, liefern Preisgestaltung und Premium-Inhalte erstmals belastbare Hinweise auf das Umsatz- und Gewinnpotenzial des gr&ouml;&szlig;ten Entertainment-Produkts der kommenden Jahre.</p> <p>Jefferies-Analyst James Heaney best&auml;tigt f&uuml;r Take-Two Interactive Software seine Kaufempfehlung (Buy) und nennt ein Kursziel von 300 US-Dollar.</p> <p>Das entspricht &ndash; ausgehend von Kursen um 240 US-Dollar nach der Ank&uuml;ndigung der GTA-VI-Vorbestellungen &ndash; einem Aufw&auml;rtspotenzial von rund 25 %. Die Investmentthese basiert dabei weniger auf den Vorbestellungen selbst als auf den erwarteten Erkenntnissen zur langfristigen Monetarisierung von GTA VI Online. Jefferies sieht insbesondere die Preisgestaltung der Premium-Versionen, m&ouml;gliche GTA+-Abonnements, virtuelle W&auml;hrungen und weitere In-Game-Kaufoptionen als entscheidende Treiber f&uuml;r die Gewinnentwicklung in den Jahren nach dem Release.</p>

ACCENTURE: Nach Mega-Kursverlust.

<p><strong>Die Aktie der gro&szlig;en Unternehmensberatung ACCENTURE gab gestern 18 % nach und beschleunigte damit den negativen KI-Kurs.</strong> Ausl&ouml;ser waren Berichte (Financial Times) &uuml;ber r&uuml;ckl&auml;ufige Auftragsvolumina. CEO Julie Sweet hingegen betonte, dass die Kunden ihre Budgets f&uuml;r Beratung lediglich nicht erh&ouml;hen.&nbsp;</p> <p><strong>Bem&uuml;hungen um eine Erweiterung des Gesch&auml;ftsmodells, etwa in Sachen Cybersicherheit, sind aus Analystensicht noch nicht &uuml;berzeugend.</strong> &Auml;hnlich wie Software, ben&ouml;tigt auch die Beraterbranche einen neuen Ansatz. Solange das neue &bdquo;Narrativ&ldquo; nicht gefunden ist, bleiben auch die &uuml;blichen charttechnischen Argumente (Rebound nach Halbierung etc.) weitgehend wirkungslos. Daher ist ACCENTURE momentan noch kein Kandidat f&uuml;r einen Turnaround.</p> <p>Helmut Gellermann</p>

Zahlreiche Finanzwerte mit neuen Jahreshochs heute

<p>Finanzwerte f&uuml;hren den Markt an. Auff&auml;llig viele Banken und Versicherer markieren neue Jahreshochs. Der Sektor profitiert von der Erwartung, dass die Notenbanken angesichts hartn&auml;ckiger Inflationsrisiken l&auml;nger an einem erh&ouml;hten Zinsniveau festhalten.</p> <p>Banken profitieren doppelt: H&ouml;here Zinsen st&uuml;tzen die Zinsmargen und damit die Ertragskraft. Entsprechend finden sich mit Santander, BNP Paribas, Commerzbank und BCP heute mehrere europ&auml;ische Banken auf der Liste der neuen Hochs. Unsere Banken-Empfehlungen halten wir s&auml;mtlichst aufrecht.</p> <p>F&uuml;r Versicherungen verbessern steigende Kapitalmarktrenditen die Wiederanlage ihrer Pr&auml;mieneinnahmen.&nbsp;&nbsp;</p> <p>Neben Finanzwerten erreichen auch Qualit&auml;tswerte wie Allianz, Givaudan, Richemont oder Schneider Electric heute neue Hochs. Auch Symrise sieht gut aus. Das spricht f&uuml;r eine konstruktive Marktverfassung.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Nur eine gute Woche nach dem IPO braucht SPACEX schon wieder Geld

<p>SpaceX hat beim B&ouml;rsengang zwar einen historischen Kapitalzufluss erzielt, doch die neue Anleihe wirft unbequeme Fragen auf. Inklusive vollst&auml;ndig ausge&uuml;btem Greenshoe nahm der Konzern brutto rund 85,7 Mrd. $ ein. Das ist eine Dimension, die normalerweise jahrelang finanziellen Spielraum schaffen sollte. Nur wenige Tage nach dem IPO-Abschluss bereitet SpaceX laut Bloomberg aber offenbar eine Anleihe &uuml;ber mehr als 20 Mrd. $ vor. Dabei geht es den Berichten zufolge nicht um akute Liquidit&auml;tsnot, sondern vor allem um Refinanzierung. Der Bond soll eine 20-Mrd.-$-Br&uuml;ckenfinanzierung ersetzen, die bis September 2027 l&auml;uft und einen gro&szlig;en Teil der langfristigen Schulden ausmacht.</p> <p>Trotzdem bleibt der Vorgang erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Wer kurz nach dem gr&ouml;&szlig;ten IPO der B&ouml;rsengeschichte erneut den Kapitalmarkt anzapft, signalisiert enorme Kapitalbed&uuml;rfnisse. SpaceX finanziert nicht nur Raketen, Starlink und Satelliten. Der Konzern muss auch alte Schulden ordnen und seine Bilanz f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Markt aufstellen. Eine langfristige Anleihe kann g&uuml;nstiger und planbarer sein als ein kurzfristiger Bankkredit. Sie zeigt aber auch, dass das IPO nicht automatisch eine schuldenfreie Wachstumsgeschichte geschaffen hat.</p> <p>F&uuml;r Anleger ist das ein weiteres Warnsignal. Die B&ouml;rse feiert SpaceX als Plattform aus Raumfahrt, Kommunikation und KI. Die Finanzierungsstruktur zeigt jedoch einen Konzern mit gewaltigem Investitionshunger und erheblicher Verschuldung. Zus&auml;tzlich belastend ist die au&szlig;erordentlich hohe Bewertung (KUV: 130), der niedrige &ouml;ffentlich handelbare Free-Float von unter 5 % sowie die Stimmrechtsmacht von Elon Musk mit 84,3 %.</p> <p>Sie m&ouml;chten gerne jeden Tag solche Meldungen erhalten? Dann empfehle ich die kostenlose Bernecker App. Hier gehts zum Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">https://www.bernecker.info/app</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Börsenkompass-Portfolio: Was in dieser Woche passiert ist

<p>Wir f&uuml;hren momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 83%. In dieser Woche haben wir einen Newsbeitrag gebracht, einen Nachkauf vorgenommen, zwei Stops und ein Ziel angepasst, eine Einstufung ge&auml;ndert, einen Marktkommentar ver&ouml;ffentlicht und ein Kauflimit platziert. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop &amp; Go.</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-kauflimit-ein-nachkauf-ein-marktkommentar-und-zwei-stops_H1426051299_6799581/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-kauflimit-ein-nachkauf-ein-marktkommentar-und-zwei-stops_H1426051299_6799581/</a></p> <p>&nbsp;</p>

Rückenwind für LANXESS

<p>Grund daf&uuml;r ist eine Kaufempfehlung von MWB Research. Die Analystem gaben ein Kursziel von 20 Euro aus und begr&uuml;ndeten dies damit, dass sich LANXESS durch die j&uuml;ngste Anleihe-Platzierung zun&auml;chst erfolgreich refinanziert und damit den guten Zugang zum Kapitalmarkt bewiesen h&auml;tte. Die Kosten seien allerdings etwas h&ouml;her, sodass der weitere Schuldenabbau von der Ergebnisentwicklung abh&auml;nge. Die j&uuml;ngste Entspannung bei &Ouml;l- und Gaspreisen sei hilfreich, in der Lieferkette lasse aber gleichzeitig der Auftrieb durch die Verwerfungen des Krieges nach. Insgesamt sieht man die Lage aber optimistisch und geht dabei davon aus, dass im ersten Quartal der Tiefpunkt erreicht wurde. Das Verh&auml;ltnis zwischen Chancen und Risiken f&uuml;r das zweite Halbjahr und auch 2027 sei g&uuml;nstig. Denn selbst eine moderate Erholung der Endm&auml;rkte bedeute auf niedrigem Auslastungsniveau enorme Fortschritte. Die LANXESS-Aktie ist heute mehr als gr&uuml;n - sie notiert derzeit &uuml;ber 8 % im Plus.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

VOLKSWAGEN: Konstantes Weiterleben?

<p><strong>Es gab kaum Richtungswechsel auf der gestrigen HV, was die beiden Top-Personalien unterstreichen.</strong> Nach knapp einem Jahr verzichtete Susanne Wiegand (54), die RENK geleitet und an die B&ouml;rse gebracht hatte, unerwartet auf die Wiederwahl f&uuml;r den AR.&nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Diesen Verzicht beklagte die Fondsgesellschaft DEKA direkt in der Versammlung als &bdquo;sehr negatives Signal&ldquo;.</strong> Denn die &bdquo;einzige unabh&auml;ngige&ldquo; Aufsichtsr&auml;tin verlasse das Gremium.</p> <p><strong>Der 75-j&auml;hrige AR-Chef Hans Dieter P&ouml;tsch h&auml;lt f&uuml;r weitere f&uuml;nf Jahre die Stellung (seit 2015).</strong> Im Hinblick auf die k&uuml;nftige Strategie gab CEO Oliver Blume das Signal:</p> <p><strong>Der Vorstandschef will einen im Gremium entwickelten Plan zum Konzernumbau (kein Projekt, sondern eine &bdquo;Daueraufgabe&ldquo;, so Blume) noch vor der Sommerpause dem AR vorstellen. </strong>Die vermutlichen Dimensionen des Plans: Beschleunigung des Umbaus, Abbau von Kapazit&auml;ten und damit verbunden weitere (massive) Stellenstreichungen.&nbsp;</p> <p><strong>Nach der BMW-Gewinnwarnung vom Mittwoch sind die gestrigen Tages&auml;nderungen der Autoaktien selbsterkl&auml;rend:</strong> BMW &ndash; 4,0 %, MERCEDES-BENZ &ndash; 4,6 %, SCHAEFFLER &ndash; 3,7 %. In dieser Kohorte war VW mit &ndash; 2,8 % der relative Tagessieger. Dennoch f&uuml;r uns zurzeit kein Einstieg.</p> <p><strong>Heute ex-Dividende:</strong> Die VW-Vorz&uuml;ge starteten mit - 7,1 %.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Bernecker daily.</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Ein Teilverkauf

<p>Nachdem mein pers&ouml;nliches Kursziel von 2 Mio. Won bei SK Hynix erreicht wurde und der Titel inzwischen ein zu bedeutendes Gewicht im Portfolio (Klumpenrisiko) einnimmt werden um 9:30 Uhr exakt 60 von 140 SK Hynix-Aktien im Spekulativen Portfolio verkauft. &Uuml;ber 300 % Kursplus wird somit in Teilen realisiert.&nbsp;</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>

Guten Morgen aus der Redaktion - Gold schwach

<p>Die M&auml;rkte legen zum Wochenschluss eine Atempause ein. In den USA ist Feiertag.&nbsp;</p> <p>Die Iran-Entspannung hat den bef&uuml;rchteten Angebotsschock am &Ouml;lmarkt entsch&auml;rft, gleichzeitig signalisieren die gro&szlig;en Notenbanken von Australien (k&uuml;ndigt heute neue Zinserh&ouml;hungen an) bis zur Fed, dass sie den Inflationskampf noch nicht f&uuml;r gewonnen halten. Die Folge: Der Dollar legt weiter zu.&nbsp;</p> <p>Gold ger&auml;t damit weiter unter Druck (unter der 200-Tage-Linie). Der Markt baut nicht mehr Krisenpr&auml;mien auf, sondern bewertet aktuell h&ouml;here Realzinsen und einen festeren Dollar. Das belastet Edelmetalle deutlich st&auml;rker als die zuletzt entspanntere Lage im Nahen Osten. Ein Test der 4.000 USD-Marke bahnt sich an.&nbsp;</p> <p>Unter Druck steht auch der Software-Sektor. Accenture sorgte gestern f&uuml;r eine neue Abw&auml;rtswelle im Sektor. In Deutschland betrifft das SAP - jedoch ohne logisch operativen Zusammenhang. Der KI-Hebel liegt bei SAP in der Cloud-Migration, in besseren Automatisierungsfunktionen und in der st&auml;rkeren Bindung der Kunden an die SAP-Suite. Die Schw&auml;che bei Accenture ist deshalb nur begrenzt auf SAP &uuml;bertragbar. Accenture leidet unter Projekt- und Beratungsbudgets. Technisch liegt der n&auml;chste Auffangboden bei SAP um 130 &euro;. G&uuml;nstiger gab es den Titel selten.&nbsp;</p> <p>Bei den Einzelwerten r&uuml;ckt ASML in den Mittelpunkt. Bloomberg berichtet &uuml;ber neue US-Bedenken, wonach hochmoderne EUV-Technologie nach China gelangt sein k&ouml;nnte. ASML weist dies entschieden zur&uuml;ck. Das kostet rd. 2 % in der Fr&uuml;hb&ouml;rse.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

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Volker Schulz

Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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