<p>Wir liegen rd. 290 % vorne. Die Aktie notiert auf Allzeithoch. Deshalb bei KGV 29 für 2026 nehmen wir Teilgewinne mit:</p> <p>Verkauft werden zum Xetra-Schluss 80-Hochtief-Aktien im Spekulativen Portfolio.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Hochtief markiert heute mit dem Sprung über die Marke von 401 € ein neues Allzeithoch. Ein aktueller Milliardenauftrag für den Campus der Bundeswehr-Universität in Hamburg (ca. 500 Mio. € entfallen auf Hochtief) dient heute Kurstreiber. Der Konzern unterstreicht damit seine führende Rolle bei sicherheitskritischer Defence-Infrastruktur. Neben dem boomenden Geschäft mit KI-Rechenzentren etabliert sich dieser Bereich als zweiter zentraler Wachstumspfeiler. Der strategische Fokus auf hochkomplexe Projekte und moderne Allianz-Verträge (IPA-Modell) minimiert Projektrisiken und sichert stabile Margen. Hochtief profitiert unmittelbar von staatlichen Sondervermögen sowie massiven Investitionen der Tech-Giganten. Die operative Visibilität ist durch den hohen Auftragsbestand auf Jahre hinaus gesichert. Der morgige Jahresabschluss 2025 kann zugleich aber auch mal ein Anlass für eine Korrektur sein. KGV 29 für 2026 ist happig. Hier die Taxen vorab:</p> <p><strong>2025 YEAR</strong></p> <p>* Net income estimate EU766.8 million (Bloomberg Consensus)</p> <p>* Dividend per share estimate EU6.57</p> <p>* Pretax profit estimate EU1.35 billion</p> <p>* Adjusted sales estimate EU38.51 billion</p> <p>* Adjusted Ebitda estimate EU2.19 billion</p> <p>* Adjusted Ebit estimate EU1.54 billion</p> <p>* Operational net profit estimate EU766.8 million</p> <p><strong>YEAR 2026</strong></p> <p>* Operational net profit estimate EU963.6 million</p> <p><strong>DATA AND ANALYSIS</strong></p> <p>* For Bloomberg Consensus estimates used in this story see: HOT</p> <p>GR Equity MODL</p> <p>* 3 buys, 5 holds, 2 sells</p> <p>* Avg PT EU319.63 (18.7% downside from current price)</p> <p>* Implied 1-day share move following earnings: 5.3%</p> <p>* Shares up 154.5% in past year vs DAX Index up 10.3%</p> <p>* FY2026 BDVD dividend estimate EU5.60 per share vs 2025</p> <p>reported EU5.23; next declaration date Feb. 19, 2026</p>
<p>ANALOG DEVICES legte heute nach guten Zahlen rund 4 % zu. Der bereinigte Gewinn je Aktie lag bei 2,46 $ und damit 0,15 $ über dem Analystenkonsens von 2,31 $. Der Umsatz erreichte 3,16 Mrd. $ und übertraf die Erwartungen von 3,11 Mrd. $. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Umsatz um rund 30 %, der bereinigte Gewinn je Aktie um 51 %. Finanzchef Richard Puccio verwies auf weiter wachsende Auftragseingänge, breite Stärke im Industriegeschäft und Rekordaufträge im Rechenzentrumssegment. Zusätzlich zahlte das Unternehmen im Quartal 1 Mrd. $ über Dividenden und Aktienrückkäufe an die Aktionäre aus und erhöhte die Quartalsdividende um 11,1 % auf 1,10 $ je Aktie. Auch der Ausblick fiel deutlich besser aus als der Konsens: Für Q2 2026 erwartet ANALOG DEVICES 3,40 bis 3,60 Mrd. $ Umsatz und 2,73 bis 3,03 $ bereinigtes EPS, während Analysten bisher mit 3,23 Mrd. $ und 2,46 $ gerechnet hatten. Der Rückenwind aus Auftragsentwicklung und Prognose ist tragfähig. Die Aktie bleibt aussichtsreich.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Die Bewertungen sind derart im Keller, dass selbst unter den Erwartungen liegende Zahlen nebst Ausblick gut verdaut werden. Die bereinigte EBIT-Marge im Q4 2025 lag bei nur 2,6 %. Prognostiziert für das laufende Jahr wird eine Marge von lediglich 3 bis 5 %. Das liegt im Mittelwert rund 180 Basispunkte unter dem, was der Markt (Konsens) erwartet hatte. Aber: Die Fähigkeit des Konzerns, trotz niedriger Margen weiterhin massiv Barmittel (zu generieren (Taxe 2025 ca. 4,6 Mrd. € und 2027 ca. 5,6 Mrd. €), wirkt als Sicherheitsnetz bei 56 Mrd. € Börsenwert. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 08.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Fondsmanager bleiben in "Risk on"-Stimmung</p> <p>- FLNG-Boom: Zwei Titel in der Poleposition</p> <p>- Hält die Unterstützung bei HEIDELBERG MATERIALS?</p> <p>- Wechsel im America First Depot</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
18-Feb. 13:28
Depotumbau im America First Depot: Turning Point Brands geht mit +117 % – Moog übernimmt
<p>Nach einem Traumgewinn von 117 % mit Turning Point Brands kommt Moog ins America First Depot. Der Rüstungs- und Präzisionsspezialist liefert Rekordzahlen, einen prall gefüllten Auftragsbestand – und wird von der Wall Street noch immer unterschätzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Wall Street drehte sich gestern in erster Linie um sich selbst. Auf den schwachen Handelsauftakt folgte die Erholung im Tagesverlauf. Unterm Strich beendeten die Indizes den Handel wenig verändert. Das Ganze spielte sich bei überschaubaren Umsätzen ab und einem ausgeglichenen Verhältnis von Gewinnern zu Verlierern in allen drei großen Indizes. Die Branchenrotation ist in vollem Gange. Big Tec wird weiterhin eher reduziert, aber in geordneten Bahnen. Indikativ: bei den M7 gab es drei Gewinner, drei Verlierer und einmal seitwärts. Den größten Gewinn konnte mit +3,2% Apple erzielen. Es ist das Unternehmen mit dem schwächsten KI-Exposure von allen M7. Auch das ist eine Form des Scare AI Trades und den gab es gestern auch hierzulande, konkret: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/marktkompass-dax-25-120-freundlich-ai-scare-trade-sap-aumovio-bayer-entfesselt-ottobock-volatil_H929604202_6799416/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p>Die eigenen Gewinnpläne für das vergangene Jahr hat man wohl übertroffen! Vorläufigen Zahlen zufolge liegt der Nettogewinn bei rund 200 Mio. Euro, während DÜRR von 120 bis 170 Mio. Euro ausgegangen war. Auch die Gewinnmarge vor Zinsen, Steuern und Sondereffekten liegt mit 5,6 % höher als DÜRR es mit 4,5 bis 5,5 % angepeilt hatte. Bevor am 5. März die endgültigen Zahlen kommen, eröffnet sich schon heute die Möglichkeit an der poitiven Perspektive teilzuhaben - mit einem Aktienkauf!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>An dieser Stelle veröffentlichen wir stets mittwochs kurz nach 9:00 Uhr die Transaktionen für unsere Portfolios im Aktionärsbrief. Die Umsetzung folgt einen Tag später zum Eröffnungskurs. Sofern Portfolio-Transaktionen an anderen Tagen stattfinden, wird das ebenfalls an dieser Stelle bekanntgegeben.</p> <p>Das Schlagwort der Woche lautet KI-Angst. Jedes Geschäftsmodell wird kritisch hinterfragt. Endgültige Urteile fallen allerdings schwer. Daraus resultieren Bewertungsabschläge, die sich durch zahlreiche Sektoren ziehen. Nicht nur Software ist betroffen, auch andere wie der Gaming Sektor, Vericherungsbroker, der Beratungssektor, Immobiliendienstleister, Vermögensverwaltung, Werbeagenturen, Ratingagenturen wie Moody´s, Gewerbe-Immobilien und weitere. Wer hier falsch positioniert ist muss bluten. Anzunehmen ist: </p> <p>Wer auf proprietären Daten (exklusive Datenschätze, die eine KI nicht hat) sitzt, wer den Sprung über regulatorische Hürden bietet und eine tiefe Integration in die physische Welt (unverzichtbare Koppelung an Hardware) besitzt, wird nicht disruptiert (mehr dazu im Brief). </p> <p>Im Spekulativen Portfolio haben wir vor diesem Hintergrund gestern Nemetschek aufgenommen, wozu zweifellos etwas Mut gehört – denn es ist der Griff ins fallende Messer. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>BAYER setzt zum Befreiungsschlag an. Mit einem Vergleichspaket in Höhe von insgesamt 10,5 Mrd. $ sollen die rechtlichen Altlasten der Monsanto-Übernahme planbar werden. Der Plan sieht 7,5 Mrd. $ für ein Class-Action-Settlement vor, das künftige Ansprüche über einen Zeitraum von 21 Jahren abdecken soll, während 3 Mrd. $ in den Vergleich bereits bestehender Klagen fließen. Zwar muss BAYER seine Rückstellungen für Rechtsrisiken massiv von 7,8 Mrd. auf 11,8 Mrd. € aufstocken, doch erhält das Damoklesschwert der US-Prozesse damit erstmals einen festen preislichen Rahmen. Das Ganze erfordert die Verschiebung der Jahresbilanz 2025 nebst Ausblick auf 2026 auf den 4. März. BAYER nutzt damit das Momentum des anstehenden Supreme-Court-Urteils (Ende Juni), um die Klägeranwälte zu diesem massiven Vergleich zu bewegen. Das würde künftige Klagen im Keim ersticken und Klagen von Personen, die sich nicht dem Vergleich anschließen, rechtlich fast aussichtslos machen. Somit ist der Kurssprung heute nachvollziehbar. Wir sind investiert und bleiben es. </p>
<p>Für unser Spekulatives Portfolio setzen wir heute auf einen Titel aus dem am Boden liegenden Software Sektor. Es geht zunächst um einen überfälligen Rebound. Qualitativ kann auch mehr daraus werden. Jedenfalls liegen aktualisierte Kursziele der Analysten im Schnitt rd. 80 % höher:</p> <p>Wir kaufen 650 Nemetschek (DE0006452907; 64,90 €) um 17.00 Uhr.</p> <p>Die Story dahinter hatten wir bereits in AK 06/26 umfassend dargelegt.</p> <p> Ihr Volker Schulz</p>
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Volker Schulz
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