Bernecker Newspilot rss

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Jippie ja ja jippie jippie yeah - HORNBACH

<p>Musik in unseren Ohren: Vorl&auml;ufigen Zahlen zufolge stieg der Nettoumsatz von HORNBACH um rund 7 % auf 1,8 Mrd. Euro. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich trotz eines anhaltenden Kostendrucks um 13 % auf knapp 125 Mio. Euro. Im Gesamtjahr erwartet HORNBACH weiterhin einen Umsatz auf oder leicht &uuml;ber dem Vorjahr. Er k&ouml;nnte den Angaben zufolge damit um bis zu 6 % zulegen auf Basis der erl&ouml;sten gut 6,4 Mrd. Euro im Vorjahr. Das operative Ergebnis soll auf dem Vorjahresniveau von rund 265 Mio. Euro liegen. Endg&uuml;ltige Zahlen f&uuml;r das abgelaufene Jahresviertel will HORNBACH am 29. September vorstellen - bis dahin rockt die Aktie schon einmal!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Short auf USD/JPY - nach +40 % jetzt Gewinne mitnehmen?

<p>Unsere Short-Spekulation auf den USD/JPY vom vergangenen Donnerstag (3.9.) ist aufgegangen. Der Verkauf USD/JPY bei 157,30 &uuml;ber den Optionsschein mit der <a href="https://www.onvista.de/derivate/Optionsscheine/316386870-FD5XZV-DE000FD5XZV3" target="_blank" rel="noopener">ISIN DE000FD5XZV3</a> zum Kurs von 3,86 &euro; liegt bereits rd. 40 % im Plus. Das skizzierte Szenario ist grds. intakt, aktuell ist jedoch technisch mit einer &auml;hnlichen Gegenbewegung zu rechnen, wie vor wenigen Tagen:</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/USDJPY Curncy (USD-JPY X-RATE) T 2026-09-08 11-30-34.jpg" alt="" width="650" height="306" /></p> <p>Wir raten daher zun&auml;chst zu Gewinnmitnahmen. F&uuml;r Trader ergibt sich vermutlich um 156 eine neue Short-Chance. Der empfohlene Put-Optionsschein notiert aktuell bei 5,43 &euro; (Empfehlungskurs 3,86 &euro;; +40 %).</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/Screenshot 2026-09-08 113615.png" alt="" width="650" height="272" /></p>

Für Bernecker-Abonnenten: Fresenius mit neuer Chance nach Rückschlag?

<p>Fresenius hat operativ ein starkes Jahr hinter sich, die Prognose zum Halbjahr deutlich angehoben und die Beteiligung an Fresenius Medical Care weiter reduziert. Dennoch liegt die Aktie 2026 rund 10 % im Minus. Ausl&ouml;ser des j&uuml;ngsten R&uuml;ckschlags sind Sorgen um Tyenne, ein wichtiges Biosimilar von Fresenius Kabi. Die seit August deutlich gesunkenen US-Verschreibungen werden vom Markt jedoch &uuml;bersch&auml;tzt.</p> <p>Tyenne, ein Biosimilar des Rheumamittels Tocilizumab, erzielte im ersten Halbjahr weltweit gesch&auml;tzt 250 Mio. &euro; Umsatz und damit etwa die H&auml;lfte der Biopharma-Erl&ouml;se. In den USA lagen die w&ouml;chentlichen erfassten Verschreibungen zuletzt rund 50 % unter dem Juni-Niveau, nachdem Tyenne bei einem gro&szlig;en Versicherer seinen bisherigen Erstattungsstatus verloren hatte. Das klingt zun&auml;chst erheblich &ndash; der tats&auml;chliche Ergebniseffekt d&uuml;rfte aber &uuml;berschaubar bleiben.</p> <p>UBS kalkuliert f&uuml;r das erste Halbjahr mit rund 100 Mio. &euro; Tyenne-Umsatz in den USA. Da die verf&uuml;gbaren Verschreibungsdaten nur etwa die H&auml;lfte des Marktes abbilden und lediglich dieser Teil um 50 % zur&uuml;ckgegangen ist, entspricht dies insgesamt etwa 25 % Volumenverlust. Hinzu kommt: Die betroffenen Verk&auml;ufe an den Gro&szlig;versicherer d&uuml;rften wegen hoher Rabatte 20 bis 40 % unter dem durchschnittlichen Verkaufspreis gelegen haben. Unter dem Strich errechnet UBS f&uuml;r das zweite Halbjahr lediglich rund 17,5 Mio. &euro; Umsatz- und 9 Mio. &euro; EBIT-Belastung. Das entspricht gerade einmal 0,3 % des f&uuml;r 2026 erwarteten Konzern-EBIT &ndash; m&ouml;gliche neue Vertr&auml;ge als Ausgleich sind dabei noch nicht ber&uuml;cksichtigt.</p> <p>Der Markt macht aus einem &uuml;berschaubaren Tyenne-Gegenwind ein Konzernproblem. Bei einem KGV von 11 per 2027 bietet der j&uuml;ngste Kursr&uuml;ckgang eine attraktive Einstiegschance. Technisch bildet sich ein sogenannter Morning-Star aus den j&uuml;ngsten drei Kerzen. Das ist ein Trendwendesignal. Kaufenswert!</p>

Für Bernecker-Abonnenten: Sandoz - große Ambitionen nach Kapitalmarktag

<p>Sandoz legt die Messlatte f&uuml;r die kommenden Jahre h&ouml;her. Auf dem Kapitalmarkttag best&auml;tigt der Generikaspezialist zun&auml;chst die Ziele f&uuml;r 2028: Der Umsatz soll w&auml;hrungsbereinigt im mittleren einstelligen Prozentbereich wachsen, die Core-EBITDA-Marge 24 bis 26 % erreichen. Spannender sind jedoch die neuen Langfristziele.</p> <p>Bis 2030 peilt Sandoz ein mittleres bis hohes einstelliges Umsatzwachstum sowie eine Core-EBITDA-Marge von 25 bis 27 % an. Darin sind bereits GLP-1-Produkte enthalten. Unterstellt man 7,5 % Wachstum und eine Marge von 26 %, l&auml;ge der Umsatz 2030 rund 6 % &uuml;ber dem Konsens, das Core EBITDA etwa 4 % dar&uuml;ber.&nbsp;</p> <p>Nach der neuen &bdquo;Bio100&ldquo;-Strategie will Sandoz den Umsatz bis 2032 gegen&uuml;ber 2025 mehr als verdoppeln &ndash; und zwar ohne GLP-1. Das entspricht einem j&auml;hrlichen Wachstum von rund 7,2 % und liegt etwa 13 % &uuml;ber den derzeitigen Konsenserwartungen. Gleichzeitig soll die Core-EBITDA-Marge auf mehr als 30 % steigen. Bi exakt 30 % l&auml;ge das EBITDA 2035 rund 21 % &uuml;ber dem aktuellen Konsens.</p> <p>Motor dieser Entwicklung sind Biosimilars. Das Portfolio soll von derzeit 13 auf mehr als 100 Produkte bis 2040 wachsen. Ab 2035 will Sandoz rund 80 % der relevanten Patentabl&auml;ufe abdecken, nach etwa 50 % heute. Rechnerisch w&auml;ren daf&uuml;r etwa sechs Biosimilar-Launches pro Jahr erforderlich. Die Produktionsbasis wird entsprechend erweitert: Rund 300 Mio. $ flie&szlig;en in eine neue Biosimilar-Wirkstoffanlage im slowenischen Ljubljana, die 2029 starten und 8.000 Liter zus&auml;tzliche Biologika-Kapazit&auml;t liefern soll.</p> <p>Gelingt die Industrialisierung der Biosimilar-Pipeline, k&ouml;nnte Sandoz &uuml;ber Jahre 7 % und mehr wachsen und gleichzeitig die EBITDA-Marge &uuml;ber 30 % steigern. Jefferies sieht ein Kursziel von 90 CH und damit rd. 35 % Kurspotenzial.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>

Die Schaufelverkäufer des Raffineriebooms - Termin-Börse daily

<p style="text-align: justify;">Am &Ouml;lmarkt zeichnet sich derzeit eine ungew&ouml;hnliche Situation ab: Nicht unbedingt Roh&ouml;l ist das knappste Gut, sondern die F&auml;higkeit, daraus Diesel, Benzin und Heiz&ouml;l herzustellen. Raffinerieausf&auml;lle im Nahen Osten, massive ukrainische Angriffe auf russische Anlagen und Transportprobleme haben das Angebot an raffinierten Produkten erheblich verknappt. Gleichzeitig k&ouml;nnen gro&szlig;e Roh&ouml;ltanker die h&ouml;heren Transportkosten durch die Stra&szlig;e von Hormus wesentlich besser verkraften als die kleineren Tanker, mit denen Diesel und Benzin transportiert werden. Das Resultat ist ein zweigeteilter Markt: Roh&ouml;l bleibt verf&uuml;gbar, w&auml;hrend insbesondere Diesel immer knapper und teurer wird.</p> <p style="text-align: justify;">Die offensichtlichen Gewinner sind Raffineriekonzerne wie VALERO ENERGY, MARATHON PETROLEUM oder PHILLIPS 66. Doch hier gibt es ein Problem: Die Aktienkurse haben die Entwicklung l&auml;ngst entdeckt und sind teilweise regelrecht davongelaufen. Wir gehen deshalb eine Stufe tiefer und suchen nach den klassischen &bdquo;Schaufelverk&auml;ufern&ldquo; des Raffineriebooms. Wenn Sie t&auml;glich neue Empfehlungen suchen, dann ist die Termin-B&ouml;rse daily genau das Richtige f&uuml;r Sie: b&ouml;rsent&auml;glich suchen wir f&uuml;r Sie Unternehmen, die bei anderen unter dem Radar bleiben. Probieren Sie es aus (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>

BUDIMEX: Rückschlag bei Auftragsvergabe

<p>BUDIMEX bleibt trotz eines R&uuml;ckschlags bei der Auftragsvergabe aussichtsreich. Die polnische Stra&szlig;enbaubeh&ouml;rde GDDKiA hat die Auswahl von Budimex f&uuml;r die 13,4 km lange Umgehungsstra&szlig;e von Brzostek und Kołaczyce aufgehoben. Grundlage daf&uuml;r war eine Entscheidung der polnischen Vergabekammer KIO, die eine Ablehnung des Budimex-Angebots und eine Neubewertung der eingereichten Angebote angeordnet hatte. Gegen das KIO-Urteil kann noch Beschwerde bei Gericht eingelegt werden. Der Auftrag hat einen Nettowert von 356,9 Mio. PLN (rund 83,5 Mio. &euro;).</p> <p>Selbst ein endg&uuml;ltiger Verlust w&auml;re operativ gut verkraftbar. Der Auftrag entspricht nur rund 2 % des Auftragsbestands von 17,86 Mrd. PLN (rund 4,18 Mrd. &euro;). Zudem hat Budimex im ersten Halbjahr Neuauftr&auml;ge &uuml;ber 4,89 Mrd. PLN (rund 1,14 Mrd. &euro;) abgeschlossen &ndash; fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Der Umsatz stieg um 8 %, das EBIT um 2,4 %.</p> <p>Dass die Aktie seit Mai/Juni per saldo seitw&auml;rts l&auml;uft, liegt eher an der doch recht anspruchsvollen Bewertung nach der vorherigen Rally. Zudem sank der Konzern-Nettogewinn im Halbjahr um 6,5 %, vor allem belastet durch niedrigere Zinsertr&auml;ge. Gleichzeitig sind gute Wachstumserwartungen bereits teilweise eingepreist.</p> <p>Fazit: Der verlorene Etappensieg im Vergabeverfahren ist &auml;rgerlich, aber kein Bruch der Investmentstory. Der hohe Auftragsbestand und die starke Vergabedynamik sprechen weiterhin f&uuml;r die Aktie. Budimex ist einer unserer Bernecker-Redaktionsfavoriten f&uuml;r das Jahr 2026.</p> <p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://bernecker.info/product?id=28">"Der Aktion&auml;rsbrief"</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Blick auf den Yen Carry-Trade - Banken fest und bei DWS hat einer geschlafen

<p>Wegen Labor Day blieben die US-B&ouml;rsen am Montag geschlossen. Heute Morgen zeigen die Futures wenig Richtung. Der DAX gibt in der Fr&uuml;hb&ouml;rse rd. 0,4 % nach. Brent h&auml;lt sich wegen der Spannungen am Persischen Golf bei knapp 99 Dollar, Gold gewinnt rund 0,7 % auf etwa 4.435 Dollar. Der Nikkei pr&auml;sentiert sich schw&auml;cher, S&uuml;dkorea und China bieten verhaltene Tendenzen ohne echten Richtungsentscheid. Wichtiger:</p> <p>Der Yen steigt auf rund 153,5 je Dollar, den h&ouml;chsten Stand seit Februar. Jefferies sieht darin zunehmend Stress f&uuml;r Yen-finanzierte Carry Trades: Werden kreditfinanzierte Positionen zur&uuml;ckgef&uuml;hrt, kann der Yen zus&auml;tzlich steigen und zugleich Liquidit&auml;t aus anderen Risikoanlagen abziehen. Darauf ist &uuml;ber den September zu achten!</p> <p><strong>Aus dem Tech-Sektor: </strong>Morgan Stanley und Goldman Sachs versuchen f&uuml;r Anthropic und OpenAI direkt nach deren geplanten IPOs Investment-Grade-Ratings zu erreichen. Damit k&ouml;nnten beide den 11,7 Bio. Dollar gro&szlig;en Corporate-Bond-Markt anzapfen und ihre enormen Infrastrukturinvestitionen g&uuml;nstiger finanzieren. Das w&uuml;rde zugleich Kreditgarantien von Partnern wie Nvidia, Oracle, Google und Broadcom perspektivisch entlasten. Das Umfeld f&uuml;r die Halbleiter hat sich wieder sp&uuml;rbar verbessert.</p> <p><strong>In Europa beobachte ich erneut neue Top-Kurse f&uuml;r viele Bankentitel.</strong> Der Trend wurde hinl&auml;nglich und fr&uuml;h von uns beschrieben. Er bleibt intakt.</p> <p>Jefferies stuft DWS von &bdquo;Hold&ldquo; auf &bdquo;Buy&ldquo; hoch und hebt das Kursziel drastisch von 51 auf 90 Euro. Genannt werden die deutsche Altersvorsorge-Reform, ETF-Sparpl&auml;ne und das 500-Mrd.-Euro-Infrastrukturprogramm. Die Zielerh&ouml;ung in diesem Ausma&szlig; ommt etwas sp&auml;t, ist aber in der Tendenz richtig.</p> <p>Infineon gewann gestern rund 6 %: Warburg erh&ouml;hte von &bdquo;Hold&ldquo; auf &bdquo;Buy&ldquo;, Ziel 84 Euro. Deutsche Bank best&auml;tigt &bdquo;Buy&ldquo; mit 85 Euro und sieht das Wachstum bei KI-Rechenzentren beschleunigt.</p> <p>Die UBS hat die Einstufung f&uuml;r ASML mit einem Kursziel von 2350 Euro auf "Buy" belassen. Zeiss als wichtigster Zulieferer vertrat letzte Woche die Meinung, dass die chinesische Konkurrenz bei EUV 15 Jahre technologisch zur&uuml;ck&auml;ngt.</p> <p>Sie m&ouml;chten regelm&auml;&szlig;ig am Puls des Marktes sein? Hier gehts zum Bernecker Newspilot: <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

Bernecker daily Dienstag vorab: Spekulation des Tages

<p>Aufgrund der Aktualit&auml;t ver&ouml;ffentlichen wir diesen Beitrag vorab:</p> <p>Cybersecurity-Spekulation des Tages: SECUNET</p> <p>SECUNET r&uuml;ckt nach dem schweren Cyberangriff auf die Berliner Verwaltung in den Fokus. Hacker drangen im August in Teile des Landesnetzes ein und ver&ouml;ffentlichten sp&auml;ter rund 1,44 Mio. Dateien mit 5,8 Terabyte Daten. Betroffen waren unter anderem die Bau- und Verkehrsverwaltung. Nach Medienrecherchen befinden sich darunter auch Informationen mit m&ouml;glicher Relevanz f&uuml;r kritische Infrastruktur und die nationale Sicherheit. Die Auswertung dauert noch an. SECUNET besitzt hier eine besondere Stellung. Das Unternehmen ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik und entwickelte gemeinsam mit dem BSI die SINA-Architektur. Mehrere SINA-L&ouml;sungen sind f&uuml;r die Verarbeitung von Verschlusssachen bis &bdquo;GEHEIM&ldquo; zugelassen. 2025 entfielen rund 90 % des Umsatzes auf den Public Sector. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs dieses Gesch&auml;ft um 29 %, w&auml;hrend der konzernweite Auftragseingang sogar um 79 % zulegte. Steigende staatliche Cybersecurity-Ausgaben bieten daher erhebliches zus&auml;tzliches Wachstumspotenzial. Der Vorfall in Berlin offenbart dringenden Investitionsbedarf in deutschen Beh&ouml;rden. SECUNET z&auml;hlt zu den direktesten b&ouml;rsennotierten Profiteuren h&ouml;herer deutscher IT-Sicherheitsbudgets.</p> <p>Fazit: Die Aktie ist ein spekulativer Kauf.&nbsp;</p>

Rückversicherer erwarten höhere Schadenbelastung

<p>Die gro&szlig;en R&uuml;ckversicherer M&uuml;nchener R&uuml;ck, Swiss Re und Hannover R&uuml;ck rechnet mit einer h&ouml;heren Schadenbelastung aufgrund vermehrter wetterbedingter Naturkatastrophen. &Uuml;berschwemmungen, D&uuml;rren, Hagel, Waldbr&auml;nde und schwere Gewitter d&uuml;rften langfristig zu h&ouml;heren Schadenbelastungen f&uuml;hren und die Nachfrage nach R&uuml;ckversicherungsschutz weiter antreiben, lie&szlig; Hannover R&uuml;ck auf dem j&auml;hrlichen Treffen der R&uuml;ckversicherungsbranche in Monte Carlo (&bdquo;Rendez-Vous de Septembre&ldquo;) verlauten. Besonders sogenannte &bdquo;Non-Peak Perils&ldquo; wie Hagelst&uuml;rme entwickeln sich laut M&uuml;nchener R&uuml;ck zu einem wachsenden Risiko. Die Sch&auml;den einzelner Ereignisse seien zwar geringer als bei Erdbeben oder Hurrikans, summierten sich inzwischen jedoch zu erheblichen Belastungen. Swiss Re sieht Waldbr&auml;nde als weltweit am st&auml;rksten wachsendes Wetterrisiko. In Europa stiegen die versicherten Waldbrandsch&auml;den in den vergangenen Jahrzehnten Sch&auml;tzungen zufolge j&auml;hrlich um 8 bis 11 %. Laut dem weltweit zweigr&ouml;&szlig;ten R&uuml;ckversicherungskonzern sollen die versicherten Sch&auml;den aus Naturkatastrophen dabei j&auml;hrlich um 5 bis 7 % zulegen.</p> <p>Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH im Abo oder im Einzelabruf unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p>

INFINEON bleibt auf "BUY"

<p>DEUTSCHE BANK Research hat in einer neuen Studie zu INFINEON das Kursziel bei 85 Euro mit der Einstufung auf "Buy" belassen. Als Grund gab die Studie an, dass das hohe Wachstumspotenzial &uuml;ber 2026 hinaus untermauert worden sei. Die Gewinn- und Umsatzzahlen f&uuml;r das vierte Quartal d&uuml;rfte INFINEON am 10.11.2026 vorlegen. Das Papier klettert aber heute schon kr&auml;ftig nach oben.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="https://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

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Referenzen

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Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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