<p><strong>HP ENTERPRISE war am Donnerstag mit gut einem Zehntel Erholung einer der auffälligsten KI-Profiteure der zweiten Reihe.</strong> Der Wert läuft heute im frühen US-Handel weitere 3 % nach oben. Bei vernünftigen Bewertungsrelationen (KUV unter 2 und Forward-KGV 13 laut CNBC) wird die Kursspitze, vor vier Wochen markiert, wieder in Angriff genommen. </p> <p><strong>Spannender Nebenfaktor ist der Handelsstart der SK HYNIX-ADR.</strong> Aktuell wird dafür noch "Trading halted" angezeigt. Im Verhältnis 10 ADR zu einer Originalaktie, war gestern 149 $ als Abgabepreis veröffentlicht worden. Für die bei uns gehandelten GDR gilt das Verhältnis 1 : 1.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker daily. </p>
<p style="text-align: justify;">Der MDAX hat im Zuge der jüngsten konjunkturellen Sorgen deutlich Federn lassen müssen, was bei ausgewählten Qualitätsunternehmen zu einer vollständigen Entkopplung zwischen dem Aktienkurs und der operativen Ertragskraft geführt hat. Substanzwerte werden derzeit zu Konditionen gehandelt, die historisch betrachtet außergewöhnliche Einstiegsgelegenheiten bieten. Wer abseits des breiten Markt-Hypes antizyklisch agiert, findet hier ein extrem asymmetrisches Chance-Risiko-Verhältnis vor.</p> <p style="text-align: justify;">Der MDAX hat im Zuge der jüngsten konjunkturellen Sorgen deutlich Federn lassen müssen, was bei ausgewählten Qualitätsunternehmen zu einer vollständigen Entkopplung zwischen dem Aktienkurs und der operativen Ertragskraft geführt hat. Substanzwerte werden derzeit zu Konditionen gehandelt, die historisch betrachtet außergewöhnliche Einstiegsgelegenheiten bieten. Wer abseits des breiten Markt-Hypes antizyklisch agiert, findet hier ein extrem asymmetrisches Chance-Risiko-Verhältnis vor. Um zu profitieren haben wir sechs Empfehlungen für Sie in der Termin-Börse herausgesucht.</p> <p style="text-align: justify;">Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/termin-boerse">KLICK HIER</a>). </p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p>Bei Brockhaus Technologies (Empfehlung in FB 23/26) wird die Sondersituation konkret. Aus dem Verkauf der Mehrheitsbeteiligung an Bikeleasing fließen dem Unternehmen nach Kosten und Steuern rund 240 Mio. € zu. Auf der Hauptversammlung am 19. August 2026 sollen nun Maßnahmen zur Rückführung von insgesamt rund 180 Mio. € beschlossen werden.<br />Geplant ist ein öffentliches Aktienrückkaufangebot über bis zu 90 Mio. €. Der angestrebte Preis liegt bei 24,00 € je Aktie, anschließend sollen die Papiere eingezogen werden. Zudem will Brockhaus rund 183 Mio. € aus der Kapitalrücklage so umwandeln, dass weitere Ausschüttungen oder Kapitalmaßnahmen möglich werden.<br />Die Aktie sprang daraufhin auf rund 22 € an, kam danach aber wieder auf 20,60 € zurück. In den kommenden Wochen besteht aber mindestens noch Potenzial bis zum geplanten Rückkaufpreis. Zwar müssen die Aktionäre noch zustimmen, doch die Investmentthese ist deutlich greifbarer geworden: Aus der günstigen Holding wird ein konkreter Kapitalrückführungsfall mit Aktienrückkauf, Einziehung und zusätzlicher Ausschüttungsfantasie. Mehr dazu in der nächsten FB-Ausgabe.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 60 %. In dieser Woche ist ein Limitkauf in unserem Nachbarland aufgegangen, wir haben eine Leserfrage ausführlich beantwortet, ein Kursziel angepasst und drei Updates geliefert. Heute gibt es die ersten Ziele für unsere verbleibenden beiden Neuaufnahmen und neue Stops. Betroffen sind unter anderem Zalando, Micron Technology, SK Hynix, Nemetschek, Bayer, TKH, Puma und Stellantis. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p> <p style="text-align: justify;">Der DAX ist nach seinem relative Stärke Ausflug wieder gelandet und damit zurück in seiner Seitwärtsrange, die seit 18 Monaten Gültigkeit hat. Die Konsolidierung an der NASDAQ durch Rücksetzer bei Chips und RZ-Infrastruktur hat sich in den letzten Tagen abgeschwächt. Beendet würde sie, wenn der kurzfristige Abwärtstrend überwunden wird.</p> <p style="text-align: justify;">Der S&P500 bleibt dazwischen und seit Wochen relativ stabil um die 7.500 Punkte. Die gleichgewichtete Variante eilt von Rekord zu Rekord, weil sie stärker von der Rotation in defensive Werte profitiert, ähnlich wie der DOW JONES. Wir picken uns aus allen Segmenten die aussichtsreichsten Kandidaten raus und pflegen die Positionen progressiv. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-limitkauf-2-analysen-3-stops-und-4-ziele_H1777203776_6799610/">Weiterlesen...</a></p> <p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Stop&Go Artikel</a> die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/boersenkompass-portfolio-ein-limitkauf-2-analysen-3-stops-und-4-ziele_H1777203776_6799610/">Artikelübersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an <a href="mailto:kundenservice@finanzen100.de">kundenservice@finanzen100.de</a> wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
<p style="text-align: justify;">Nach den Qualitätswerten BOOKING HOLDINGS und KRAFT HEINZ wenden wir uns heute zwei Aktien zu, die genau das Gegenteil einer ruhigen Beteiligungsstory sind. Beide haben in den vergangenen Monaten eine scharfe Korrektur durchlaufen, für Anleger, die bereit sind, Volatilität in Kauf zu nehmen, entsteht in solchen Phasen häufig das mit Abstand attraktivste Chance-Risiko-Verhältnis. Genau darauf zielen wir heute ab: kontrollierte Turnaround-Spekulationen auf zwei etablierte Unternehmen, deren Kurse deutlich stärker gefallen sind, als es die operative Substanz rechtfertigen würde. Die Empfehlungen und Hintergründe gibt es in der Termin-Börse daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).</p>
<p>Der Kursrückgang ist eine direkte Folge eines größeren Aktienverkaufs durch IGO Industries.</p> <p>Die IGO Industries Group hat 4,0 % aller Porr-Aktien an Investoren abgegeben. Dadurch steigt der Streubesitz von 52,6 % auf 56,6 %. Der gemeinsame Anteil der im Syndikat verbundenen IGO Industries Group und Strauss-Gruppe sinkt auf 43,4 %. Der Syndikatsvertrag, die Kontrollstruktur und das strategische Engagement von IGO Industries bleiben laut Porr unverändert.</p> <p>Größere Aktienplatzierungen belasten den Börsenkurs häufig kurzfristig. Das zusätzliche Angebot muss vom Markt aufgenommen werden. Der konkrete Verkaufspreis wurde allerdings nicht veröffentlicht. Daher lässt sich nicht sicher beurteilen, mit welchem Abschlag die Aktien platziert wurden. Porr eröffnete heute bei 39,90 € nach einem Referenzkurs von 43,30 €. Gegen Mittag lag die Aktie bei 38,95 € und damit rund 10 % im Minus. Der Handelswert war mit knapp 17,9 Mio. € bereits außergewöhnlich hoch.</p> <p>Das operative Geschäft von Porr wird durch die Transaktion nicht berührt. Dem Unternehmen fließt aber auch kein frisches Kapital zu, weil IGO Industries bestehende Aktien verkauft hat. Anleger stellen sich dennoch die Frage, warum ein Großaktionär nach dem starken Kursanstieg einen Teil seiner Beteiligung zu Geld macht. Selbst nach dem heutigen Einbruch lag die Aktie seit Jahresbeginn noch rund 35 % im Plus.</p> <p>Mittelfristig kann der höhere Streubesitz positiv wirken. Er verbessert die Voraussetzungen für eine höhere Liquidität und eine breitere internationale Investorenbasis. Ob sich dies tatsächlich in höheren Börsenumsätzen und einer besseren Bewertung niederschlägt, bleibt aber offen. Weitere Verkäufe durch IGO Industries sind derzeit nicht angekündigt.</p> <p>Fazit: Der Kurssturz ist keine Reaktion auf schwächere Geschäftszahlen. Er resultiert aus dem überraschenden Verkauf eines größeren Aktienpakets. Der operative Ausblick bleibt unverändert. Kurzfristig muss der Markt das zusätzliche Angebot jedoch erst vollständig aufnehmen. Rutscht der Kurs aber noch bis auf 37/38 € ab, wäre das sogar eine neue Kaufgelegenheit.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>Easyjet profitiert heute von neuer Übernahmefantasie.</p> <p>Der heutige deutliche Kursanstieg beruht vor allem auf der Erwartung, dass der Übernahmeprozess noch nicht beendet ist. Castlelake hatte seinen Vorschlag bereits zum fünften Mal erhöht und bietet inzwischen 6,90 GBP je Aktie. Das entspricht einer Bewertung von rund 5,2 Mrd. GBP. Die Easyjet-Führung hat dem Vorschlag „im Grundsatz“ zugestimmt. Castlelake muss nun jedoch bis zum 5. August eine verbindliche Offerte vorlegen.</p> <p>Zusätzliche Fantasie entsteht durch Apollo. Der Finanzinvestor gilt weiterhin als möglicher Gegenbieter. Ein konkretes Angebot liegt bislang aber nicht vor. Deshalb wäre es verfrüht, bereits von einem echten Bietergefecht zu sprechen. Easyjet bleibt dennoch ein attraktives Übernahmeziel. Die Fluggesellschaft besitzt eine starke Stellung im europäischen Kurzstreckenverkehr. Hinzu kommen wertvolle Start- und Landerechte sowie eine etablierte Marke. Auch die Erholung des Reiseverkehrs hat die wirtschaftliche Ausgangslage verbessert.</p> <p>Castlelake dürfte ein starkes Interesse daran haben, den bisherigen Vorsprung zu sichern. Eine weitere Erhöhung ist daher möglich. Sie wird vor allem dann wahrscheinlicher, wenn Apollo ein konkretes Gegenangebot vorlegt oder andere Großaktionäre den aktuellen Preis als zu niedrig ablehnen. Allein ein Aktienkurs über 6,90 GBP zwingt Castlelake dagegen nicht automatisch zu einer Nachbesserung.</p> <p>„Der Aktionärsbrief“ hatte in den vergangenen Wochen wiederholt darauf hingewiesen, dass Castlelake seinen Vorschlag wahrscheinlich erhöhen wird. In der aktuellen Ausgabe hieß es: „Wir hatten avisiert, dass Castlelake weiter erhöhen wird. Kursanstieg weiter ausreizen!“</p> <p>Fazit: Die Aktie bleibt eine klassische Sondersituation mit weiterem Kurspotenzial. Wer investiert ist, sollte weiter dabeibleiben. Wer jetzt erst aufspringen möchte, sollte seine Position allerdings eng per Stop-Loss-Limit absichern.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>
<p>TSMC zeigt mögliche Entwicklung der neuen SK Hynix-Aktien auf. Dessen US-ADRs notieren seit Jahren häufig 20 % oder mehr über den in Taiwan gehandelten Aktien. Gründe sind die höhere Liquidität in den USA, die Aufnahme in zahlreiche US-Indizes und technische Besonderheiten beim Umtausch der ADRs. Ähnliche Effekte könnten sich mittelfristig auch bei SK Hynix einstellen. Es ist mit einem Bewertungsaufschlag ggü. der südkoreanischen Notiz zu rechnen.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p> </p>
<p>Die Wall Street hat zum Wochenschluss wieder in den KI-Modus geschaltet. Der Nasdaq 100 gewann 1 %, der Halbleiterindex sogar 4 %. Auslöser waren neue Investitionssignale aus der Speicherbranche. Micron will seine Investitionen in US-Fabriken auf 250 Mrd. Dollar erhöhen. Die US-Notierung von SK Hynix war laut Bloomberg mehr als siebenfach überzeichnet. Das unterstreicht, dass institutionelle Anleger trotz der jüngsten Korrektur weiter auf den KI-Speicherboom setzen. Heute Morgen in Asien ist die Stimmung etwas verhaltener mit leichten Rücksetzern bei den Halbleiterwerten. Der DAX startet fast unverändert in den Handel. </p> <p>Für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgt Meta. Der Konzern führt erstmals eine kostenpflichtige Version seines leistungsstärksten KI-Modells für Entwickler ein und erschließt sich damit eine neue Erlösquelle. Das gilt als wichtiger Schritt, um die enormen KI-Investitionen künftig besser zu refinanzieren.</p> <p>Auch im Datacenter-Sektor geht der Ausbau unvermindert weiter. TeraWulf plant eine Fremdfinanzierung über 3,5 Mrd. Dollar für einen neuen KI-Rechenzentrumscampus in Kentucky. Starbucks setzt derweil verstärkt auf eigene KI-Software und könnte damit künftig Teile der bisherigen Anwendungen von Microsoft und IBM ersetzen.</p> <p>Die geopolitischen Spannungen zwischen den USA und Iran rückten dagegen in den Hintergrund. Sinkende Ölpreise halfen den Aktienmärkten, die erneuten Luftangriffe als begrenzte Eskalation einzuordnen. Der Fokus richtet sich nun klar auf die beginnende Berichtssaison.</p> <p>Makroseitig sorgte Fed-Notenbanker John Williams für Aufmerksamkeit. Er warnte, dass eine anhaltend starke, KI-getriebene Nachfrage den Inflationsdruck erhöhen und im Extremfall weitere Zinserhöhungen erforderlich machen könnte.</p> <p>Bei den Einzelwerten enttäuschte PepsiCo mit einem verhaltenen Ausblick. Höhere Benzinpreise belasteten zuletzt die Konsumlaune in Nordamerika und bremsten die Nachfrage nach Snacks und Getränken.</p> <p>Schwächer tendierte ma wieder der Softwaresektor mit Wereten wie IBM oder Salesforce. Der Dämpfer kam durch die Ankündigung von Starbucks, künftig beim Einsatz betrieblicher Software vermehrt auf KI zu setzen. Es bleibt ausgesprochen klebrig im Sektor. Adobe ist mich der Software-Titel mit der größten Disruptionsgefahr unter den großen Namen. </p> <p>In Deutschland schlägt Deutz hohe Wellen mit der Großübernahme von FFG. Damit wird Deutz mehr ein Rüstungs- und Infrastruktuwert als ein Motorenhersteller. Ich rechne mit einer Bewertungsexpansion in den nächsten Monaten. </p> <p>Bayer stärkt seine Bilanz mit einer Eigenkapitalzufuhr von 3,0 Mrd. Euro. Apollo übernimmt dafür eine Minderheitsbeteiligung an einer neu gegründeten Gesellschaft für das LARC-Geschäft. Bayer behält die Mehrheitsbeteiligung sowie die vollständige operative Kontrolle. Der Abschluss der Transaktion wird im dritten Quartal 2026 erwartet. Parallel gibt es Fortschritte im US-Glyphosatkomplex: Ein Sammelvergleich über 7,25 Mrd. US-Dollar wurde vorläufig genehmigt. Die Anhörung zur endgültigen gerichtlichen Genehmigung ist für den 19. August angesetzt. Es läuft für uns somit nach Plan und Zielrichtung 60 €. (s. Chart)</p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>
<p><strong>Der Preis je ADR beim New Yorker Zweitlisting von SK HYNIX wird 149 $ betragen, meldete Reuters.</strong> Da 10 ADR einer Originalaktie entsprechen, ergibt sich zum derzeitigen Dollarkurs für uns umgerechnet ein Preis von ca. 1.304 € je GDR (Global Depositary Receipt). </p> <p><strong>Heute legte die SK HYNIX GDR (ISIN US78392B1070) im deutschen Handel 135 € zu.</strong> Kurs Frankfurt 1.440 € (+ 9,9 %). Bei den GDR lautet das Verhältnis zur Originalaktie 1 : 1.</p> <p><strong>Die Spitze wurde in Frankfurt am 22. Juni mit 1.725 € gebildet.</strong> Kursverläufe anderer Handelsplätze zeigen für den gleichen Tag bis zu 1.940 € (Börse Luxemburg). </p> <p><strong>Die unterschiedlichen Verhältnisse belegen die Absicht, einen optisch günstigen Preis zu zeigen.</strong> Die Originalaktie wurde im Dezember 1996 in Südkorea ausgegeben.</p> <p><strong>Die SK Hynix GDR starteten im Oktober 2005 zu einem Bruchteil des heutigen Kurses im Rahmen des Sponsored GDR Programms der Citibank.</strong> Die Kurse der in Luxemburg geführten GDR sind unter dem Kürzel HYXS LX bis 2005 einsehbar. Als frühester Kurs wird 21,80 € angezeigt. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.</p>
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