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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Kommt heute die EZB-Zinserhöhung?

<p>Passend zum generellen Preisauftrieb steht nachher der EZB-Zinsentscheid an. Erwartet wird, dass die Notenbank den Leitzins (ein zweites Mal in diesem Jahr) auf dann 2,5 % erh&ouml;hen wird. Zuletzt hatte die EZB Mitte Juni den Leitzins angehoben und da zum ersten Mal seit September 2023. Der warnende Finger im Hintergrund ist der Preis f&uuml;r Roh&ouml;l und Energie, der im Zuge des Iran-Kriegs gestiegen ist und die Inflation nach oben getrieben hat.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Aktionärsbrief: BAYER erhält wichtigen Rückenwind aus den USA.

<p>Die FDA hat Sevabertinib beschleunigt als Erstlinientherapie f&uuml;r Erwachsene mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem, nicht-plattenepithelialem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs zugelassen. Voraussetzung sind aktivierende Mutationen in der Tyrosinkinase-Dom&auml;ne von HER2/ERBB2, die mit einem von der FDA autorisierten Test nachgewiesen wurden. Damit darf das Mittel nun deutlich fr&uuml;her im Krankheitsverlauf eingesetzt werden. Bislang war Sevabertinib in den USA nur f&uuml;r bereits vorbehandelte Patienten zugelassen.</p> <p>Grundlage ist die laufende Phase-I/II-Studie SOHO-01. In der bisher ausgewerteten Erstlinienkohorte mit 69 Patienten erreichte Sevabertinib eine objektive Ansprechrate von 75 %. Bei 73 % hielt das Ansprechen mindestens sechs Monate an. Die FDA hatte dem Wirkstoff zuvor bereits Priority Review und Breakthrough Therapy Designation erteilt. Da es sich um eine beschleunigte Zulassung handelt, muss der klinische Nutzen noch in der laufenden Phase-III-Studie SOHO-02 best&auml;tigt werden.</p> <p>Die Bayer-Aktie reagiert heute zun&auml;chst kaum und bewegt sich weiter um 49 &euro;.</p> <p>Fazit: Die Zulassung ist positiv f&uuml;r Pharmapipeline und Investmentthese. Wegen der kleinen Patientengruppe ist kurzfristig aber kein Ergebnissprung zu erwarten. Bayer befindet sich seit dem 12. Dezember 2025 zu 36,42 &euro; im Allround-Portfolio. Bei zuletzt 49,02 &euro; betr&auml;gt die reine Kursperformance rund +34,6 %. Wir bleiben weiter investiert.</p>

Nicht den Helden spielen

<p>Die M&auml;rkte stehen weiter auf d&uuml;nnem Eis im September. Ein fester Nikkei heute Morgen (Nontenbank-&Auml;u&szlig;erungen hilft dem DAX wenig. Die Kombination aus hohen &Ouml;lpreisen, steigenden Zinsen, tiefen Cashquoten der Fondsmanager (3,5 %), einem starken Yen (Stichwort R&uuml;ckabwickelung von Carry-Trades / s. Chart) und hoch gehebelten M&auml;rkten trifft am 18. September auf den gro&szlig;en Verfall, wo Optionen &uuml;ber 9,6 Bio. $ f&auml;llig werden.</p> <p>Heute steht der EZB-Entscheid an mit einer ZInserh&ouml;hung um 25 Basispunkte, was Konsens ist.</p> <p>Zahlenseitig wird es nochmal spannend. Adobe und Oracle sind mit Quartalszahlen dran. Das wird den Software-Sektor sicherlich tangieren mit zahlreichen Cross-reads. Relative St&auml;rke zeigt der Halbleitersektor.&nbsp;</p> <p>Aktuell muss man nicht nicht den Helden spielen. Es bleibt bei erh&ouml;hter Cash-Quote.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>&nbsp;</p>

Guten Morgen aus der Redaktion: Öl über 100 $ und EZB im Fokus.

<p>Die B&ouml;rsen standen am Mittwoch klar unter Druck. Der DAX verlor 1,66 % auf 25.576,45 Punkte. Der EuroStoxx 50 fiel um 1,58 % auf 6.311,56 Punkte. In New York gab der S&amp;P 500 um 0,48 % auf 7.636,36 Punkte nach. Der Nasdaq 100 hielt sich mit einem Minus von 0,29 % auf 29.421,55 Punkte etwas besser.</p> <p>Hauptbelastung war erneut der Iran-Konflikt. Brent sprang um 3,4 % auf 101,21 $ und damit erstmals seit Juli wieder &uuml;ber 100 $. Gleichzeitig erreichte die Rendite zehnj&auml;hriger US-Staatsanleihen rund 4,85 %. Steigende Energiepreise versch&auml;rfen die Inflationssorgen und erh&ouml;hen den Druck auf die Notenbanken. Die f&uuml;r heute erwartete EZB-Zinserh&ouml;hung sorgte zus&auml;tzlich f&uuml;r Zur&uuml;ckhaltung.</p> <p>Deutsche B&ouml;rse verlor 2,3 % nach der Ank&uuml;ndigung einer Wandelanleihe &uuml;ber 600 Mio. &euro;. Auto1 brach um 6,5 % ein, nachdem Finanzchef Christian Wallentin &uuml;berraschend seinen R&uuml;cktritt aus famili&auml;ren Gr&uuml;nden erkl&auml;rt hatte. RWE gewann dagegen 1,7 % und geh&ouml;rte damit zu den wenigen DAX-Gewinnern. Inditex verlor trotz 7,6 % Umsatzwachstum und 6,8 % mehr Nettogewinn 3,6 %.</p> <p>In den USA sprang Meta Platforms nach der Vorstellung des KI-Assistenten Muse um 6,6 % an. Casey&rsquo;s General Stores brach trotz insgesamt solider Zahlen um mehr als 14 % ein, weil das Absatzvolumen entt&auml;uschte. Exxon Mobil gewann 2,2 %, Chevron 1,9 %. Beide profitierten direkt vom &Ouml;lpreissprung.</p> <p>Heute Morgen wurden die endg&uuml;ltigen deutschen Verbraucherpreise f&uuml;r August ver&ouml;ffentlicht. Die Inflationsrate best&auml;tigte den vorl&auml;ufigen Wert von 2,9 %. Um 14:15 Uhr folgt der EZB-Zinsentscheid. Erwartet wird eine Anhebung des Einlagensatzes um 25 Basispunkte auf 2,50 %. Um 14:30 Uhr kommen die US-Erzeugerpreise f&uuml;r August. Der Konsens liegt bei +0,4 % zum Vormonat.</p> <p>Zahlen melden heute unter anderem Oracle, Adobe, Macy&rsquo;s, RH, Copart, Descartes Systems, Designer Brands und 1-800-Flowers.com.</p> <p>F&uuml;r Donnerstag zeigt sich am Vormittag eine vorsichtige Stabilisierung. Der DAX bewegt sich nach dem schwachen Mittwoch zun&auml;chst wenig. In Asien &uuml;berwogen zuvor die Verluste. Der Nikkei gab rund 0,6 % nach. Brent notiert mit etwa 101,40 $ weiterhin &uuml;ber der psychologisch wichtigen Marke von 100 $. Entscheidend werden EZB und US-Erzeugerpreise. Ein moderater EZB-Ausblick oder schw&auml;chere US-Preisdaten k&ouml;nnen die Aktienm&auml;rkte st&uuml;tzen. Ein neuer &Ouml;lpreisschub bleibt das gr&ouml;&szlig;te Risiko.</p> <p>Sie m&ouml;chten jeden Morgen kurz und kompetent &uuml;ber die wichtigsten Markttendenzen informiert werden? Dann empfehle ich die Bernecker-App kostenlos im Download: <a href="https://www.bernecker.info/app">Bernecker-App</a></p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>

Für Bernecker-Abonnenten: ASML erhält Rückenwind

<p>ASML erh&auml;lt wichtigen R&uuml;ckenwind von TSMC. Der weltgr&ouml;&szlig;te Auftragsfertiger hat erstmals einen konkreten Zeitplan f&uuml;r den eigenen Einsatz von ASMLs High-NA-EUV-Technik genannt. TSMC will High NA ab 2030 in der Serienfertigung fortgeschrittener Chips einsetzen. ASML und TSMC haben zudem eine branchenweite Initiative f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere 12-Zoll-Fotomasken gestartet. Bis 2031 soll eine entsprechende Pilotlinie entstehen. Bis 2033 sollen High-NA-Lithografiesysteme mit diesen gr&ouml;&szlig;eren Masken in der Produktion fortgeschrittener Chips eingesetzt werden. Damit nimmt eines der wichtigsten langfristigen Wachstumsfelder von ASML konkretere Formen an.</p> <p>F&uuml;r ASML ist vor allem die Zusage von TSMC entscheidend. High-NA EUV ist die n&auml;chste technologische Stufe nach den bisherigen Low-NA-EUV-Systemen und erm&ouml;glicht eine h&ouml;here Aufl&ouml;sung sowie pr&auml;zisere Strukturen. Die Systeme sind deutlich komplexer und erheblich teurer als die bisherige EUV-Generation. Entsprechend wichtig ist f&uuml;r ASML die fr&uuml;hzeitige Festlegung gro&szlig;er Kunden. Mit TSMC bekennt sich nun der weltweit wichtigste Auftragsfertiger klar zu einem Einsatz ab 2030. Das reduziert das Adoptionsrisiko der neuen Technik und verbessert die langfristige Absatzvisibilit&auml;t. Zugleich st&auml;rkt High NA die ohnehin dominante Position von ASML bei modernster Lithografietechnik. Wichtig ist auch: High NA befindet sich nicht mehr nur in der Entwicklungsphase. Intel setzt die Technik bereits bei ausgew&auml;hlten Schichten von Intel-18A-Produkten in der Serienfertigung ein.</p> <p>Operativ steht ASML ohnehin stark da. Im zweiten Quartal erzielte der Konzern 9,33 Mrd. &euro; Umsatz bei 54,0 % Bruttomarge. F&uuml;r 2026 erwartet ASML 43 bis 45 Mrd. &euro; Umsatz und 54 bis 56 % Bruttomarge.</p> <p>Fazit: Die TSMC-Zusage st&auml;rkt einen der wichtigsten langfristigen Wachstumstreiber von ASML. Die Aktie bleibt langfristig einer der wichtigsten Werte im Technologiebereich.</p> <p>Oliver Kantimm, Bernecker-Redaktion</p>

Der Boom bei Speicherchips nimmt inzwischen historische Dimensionen an...

<p style="text-align: justify;">...gleichzeitig mehren sich die Warnungen vor einem bevorstehenden H&ouml;hepunkt des Zyklus. Das ist kein Widerspruch. Die Preise d&uuml;rften weiter steigen, nur nicht mehr ann&auml;hernd so schnell wie bisher. F&uuml;r Anleger bedeutet das: Raus aus der simplen Wette auf steigende DRAM-Preise und hinein in Unternehmen, die an den notwendigen Milliardeninvestitionen der Chipindustrie verdienen.</p> <p style="text-align: justify;">Die K&uuml;nstliche Intelligenz ben&ouml;tigt immer gr&ouml;&szlig;ere Mengen Hochleistungsspeicher, sogenannter High Bandwidth Memory. Gleichzeitig sind neue Fabriken teuer und ben&ouml;tigen Jahre bis zur Serienproduktion. Genau hier liegt die interessante zweite Stufe der Investmentstory: Vielleicht l&auml;sst sich nicht mehr zuverl&auml;ssig vorhersagen, wie lange MICRON, SAMSUNG oder SK HYNIX ihre Traum-Margen halten k&ouml;nnen. Sicherer ist dagegen, dass sie Milliarden investieren m&uuml;ssen, um zus&auml;tzliche Kapazit&auml;ten aufzubauen und immer komplexere Chips produzieren zu k&ouml;nnen.&nbsp;Deshalb konzentrieren wir uns bei den Aktien der KI-Unternehmen auf die Schaufelverk&auml;ufer des Chip-Booms.</p> <p style="text-align: justify;">Solche Analysen mit entsprechenden Empfehlungen gibt es b&ouml;rsent&auml;glich in der Termin-B&ouml;rse daily. F&uuml;r ambitionierte Anleger mit gesch&auml;ftsf&auml;higen Brokern ist das genau das Richtige, probieren Sie es aus, auch im Einzelabruf (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>).&nbsp;</p>

NETAPP mit Rückenwind

<p>Der US-Konzern profitiert mit seinen Speicher- und Datenmanagementl&ouml;sungen f&uuml;r Rechenzentren und Cloud vom Ausbau der KI-Infrastruktur. In Q1 sprang der Umsatz um 30 % auf 2,03 Mrd. $, das bereinigte EPS sogar um 66 % auf 2,58 $. Besonders dynamisch liefen All-Flash-Systeme mit + 47 % und das Public-Cloud-Gesch&auml;ft mit + 28 %. Noch wichtiger ist die deutlich angehobene Jahresprognose: NetApp erwartet nun 7,975 bis 8,225 Mrd. $ Umsatz und 9,73 bis 10,03 $ bereinigten Gewinn je Aktie. Zuvor waren maximal 7,575 Mrd. $ bzw. 9,00 $ avisiert. Die Aktie reagierte bisher relativ verhalten, allerdings war sie bereits seit Mitte Juli stark gestiegen. Negatives Detail: Die etwas niedrigere Bruttomargenprognose wegen steigender Komponentenkosten. Die Gewinnperspektive hat sich insgesamt klar verbessert.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief &bdquo;<a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">Der Aktion&auml;rsbrief</a>&ldquo;, Ausgabe 37.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>Deutsche Autowerte: Erste Stabilisierungssignale</p> <p>SOITEC: Wachstumsprognose angehoben, aber ...</p> <p>Unter der Lupe: Halbleiterkorrektur beendet dank GPT-6 Astra?</p> <p>Verliererbranche der Woche</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

I am the house now!

<p>Bessent warnt Devisenh&auml;ndler vor Wetten gegen den Yen: &bdquo;I am the house now.&ldquo; Was bedeutet das? Nach der gemeinsamen US-japanischen Yen-Intervention Ende Juli signalisiert Bessent, dass er sich offensichtlich immer enger mit Tokio abstimmt. Ein schwacher Yen wird nicht mehr geduldet, ein schwacher Dollar schon. Folge: Yen-Carry-Trades k&ouml;nnen bei einer weiteren Aufwertung unter deutlichen Druck geraten. Das passt in unser Szenario einer Herbst-Korrektur.&nbsp;</p> <p>Im Sommer 2024 war die Sachlage &auml;hnlich mit deutlicher Dollarabwertung gegen den Yen und Kapriolen an den B&ouml;rsen.</p> <p>Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p>

SPACEX: Technischer Kaufimpuls voraus

<p>Bei SPACEX bahnt sich ein kr&auml;ftiger Indexeffekt an. Nach der Freigabe von mehr als 1 Mrd. Aktien stieg der Streubesitz seit dem B&ouml;rsengang von unter 10 auf fast 30 %. Damit d&uuml;rfte das Gewicht im Nasdaq 100 beim Rebalancing am 21. September von 1,25 auf 1,51 % zulegen. Laut JPMorgan k&ouml;nnten Indexfonds und ETFs dadurch zu Nettok&auml;ufen von 12,4 Mrd. $ gezwungen sein &ndash; bei zuletzt seitw&auml;rts laufendem Kurs ein m&ouml;glicher Ausl&ouml;ser f&uuml;r den Ausbruch aus der Spanne von 133 bis 150 $.</p> <p>Der Effekt ist allerdings technisch, nicht fundamental. Bis Ende Oktober werden nochmals mehr als 1 Mrd. Aktien handelbar, nach den November-Zahlen weitere 1,3 Mrd. St&uuml;ck. Verkaufen Insider kaum, k&ouml;nnte der steigende Freefloat das Indexgewicht und damit die passive Nachfrage weiter erh&ouml;hen. Kommt hingegen Angebot auf den Markt, trifft der Kaufzwang der ETFs auf erheblichen Abgabedruck.</p> <p>Kurzfristig er&ouml;ffnet sich eine Tradingchance, mehr nicht. Im November folgt der Belastungstest.</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/spcx.png" alt="" width="650" height="532" /></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>

Marktkommentar: Wahrscheinlichkeit für Zinserhöhung im September steigt leicht an

<p>In unserer Rubrik Marktkommentar ordnen Experten aktuelle Entwicklung und Ereignisse ein. Heute wird der j&uuml;ngsten US-Arbeitsmarktbericht und seine Auswirkungen auf die Zinsentwicklung analysiert. Au&szlig;erdem wird der Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt aus Sicht der Kapitalm&auml;rkte bewertet.&nbsp;</p> <p>Georg Sures, Redakteur Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>Die Analyse finden Sie unter diesem Link:</p> <p><a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/wahl-in-sachsen-anhalt-und-us-arbeitsmarkt_H1725444828_6799700/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/wahl-in-sachsen-anhalt-und-us-arbeitsmarkt_H1725444828_6799700/</a></p> <p>Eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Artikel und Analysen des Bernecker B&ouml;rsenkompass finden Sie hier: <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/</a></p>

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Referenzen

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Die hier veröffentlichten Bewertungen stammen ausschließlich von Personen, die unsere Dienstleistungen / unser Angebot tatsächlich in Anspruch genommen haben. Alle Bewertungen werden vor ihrer Veröffentlichung manuell durch uns auf Echtheit geprüft.

Martin L.

02.06.2026

Herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Kolumne "Guten Morgen aus der Redaktion". Insbesondere in Situationen wie dem beginnenden Irankrieg hat mir das viel geholfen.

Angelika von K.

08.05.2026

Jetzt möchte ich mich endlich einmal für das Buch "Bernecker Wegweiser für Kapitalanlagen 2026" bedanken. So viele spannende, informative, ausführliche, seriöse Analysen! Sie sind für mich eine große Unterstützung beim Traden!

Henning Sch.

25.03.2026

Lieber Herr Schulz, als Abonnent des Aktionärsbriefs möchte ich die Gelegenheit nutzen, um Ihnen ganz herzlich für Ihre morgendlichen - auf den Punkt gebrachten - Updates in der aktuellen Krisensituation zu danken (und natürlich auch für die zahlreichen und lehrreichen Analysen im Aktionärsbrief, das gilt natürlich auch für Herrn Kantimm). Jeden Morgen Balsam für die geschundene Aktionärsseele! ;-)

Christoph Sch.

16.02.2026

Ich bin begeisterter Abonnent von Bernecker.TV und habe festgestellt, dass ich, seitdem ich Ende 2023 begonnen haben, mich nach Ihren Empfehlungen zu richten, mit den entsprechenden Aktien all over bis dato ein Plus von 40 % hingelegt habe (inkl. Dividenden wohl eher 50%), und das in einem Durchschnittsanlagezeitraum von vielleicht anderthalb Jahren (habe ja nicht alle Werte auf einmal gekauft, sondern kaufe sukzessive bis dato zu).

Thomas K.

05.01.2026

Meine Frau und ich beziehen wenig Rente. Seit wir den Aktionärsbrief abonniert haben, können wir mit der Entwicklung unserer Ersparnisse unbesorgter leben.

Torsten P.

17.12.2025

... herzlichen Dank, dass Sie sich trotz widriger Umstände die Zeit genommen haben, mir zu antworten! [...] Habe mal ein paar Börsenbriefe getestet - was soll ich sagen - bleibe dem Aktionärsbrief und Berneckers treu. Herr Schulz, Ihre Recherchen sind für mich die Besten, klar, schlüssig und mit einer hohen Trefferquote - ich bin und bleibe ein Fan!

Sven G.

04.11.2025

Ich schätze an der Bernecker-Philosophie vor allem die klare, unabhängige Argumentation und die Fähigkeit, politische wie wirtschaftliche Zusammenhänge langfristig zu deuten – das findet man heute nur noch selten.

Margret S.

07.09.2025

Am 10. November bin ich 15 Jahre Abonnentin beim Aktionärsbrief und habe es noch keinen Tag bereut.

Hansjörg P.

23.07.2025

Beide von mir abonnierten Bernecker-Briefe sind wirklich sehr sehr gut. Man kann konkurrierende Produkte in die so berühmte „Tonne“ hauen. Also, großes Kompliment an Sie und Ihr Team.

Marcel A.

26.03.2025

Es freut mich, Abonnent der Actien-Börse zu sein. Auch als Leser des Bernecker-Daily und des Aktionärsbriefs freue ich mich jede Woche aufs Neue. Kompetente und kompakte Analysen, Recherchen und Empfehlungen erster Güte begleiten meine Aktivitäten als Anleger wöchentlich seit vielen Jahren. Und dies zu meiner vollsten Zufriedenheit. Vielen herzlichen Dank.

E. B.

19.11.2024

Über viele Jahre konnte ich Ihre wertvolle Arbeit verfolgen und deren Früchte genießen. Dafür möchte ich mich herzlich bedanken. Sie war für mich auf vielen Ebenen ein Gewinn. [...] Sollte irgendwann mein Interesse an den Märkten wieder zurückkehren und ich mir wieder die Zeit dafür nehmen wollen, würde ich Ihre Dienste sehr gerne wieder in Anspruch nehmen. Sie sind und bleiben für mich die Nummer eins!

Peter S.

09.01.2025

Übrigens: ich habe gestern das Jahres-Abo bei Ihnen bestellt und damit vom Monats-Abo umgestellt – Ihre Unterstützung war meine primäre Motivation und an einen Service wie Ihren kann man sich ruhig auf Jahresbasis binden.

Josef L.

31.08.2024

Kompetent, klar, informativ, klare Orientierung, gute Argumente. Klare Strukturierung für Anlage! [...] Eindeutig das qualitativ Beste im Vergleich zu dem Gebrabbel, was sonst durch den Äther gejagt wird. Diese Sendung [im Rahmen von Bernecker.TV am 30.08.24, Anm. der Red.] hat 100.000 Aufrufe verdient.

Norbert S.

05.07.2024

Ich habe gerade die Worte des Webinars von Herrn Bernecker aufgenommen und bin von seiner Klarheit und seinen Mut machenden Perspektiven heute genauso begeistert wie 1970, als ich Herrn Bernecker als junger Redakteur beim Aktionär in Düsseldorf erleben durfte. [...] Ich bin inzwischen auch 77 Jahre alt und halte es, genau wie Hans A. Bernecker, für wichtig, bei den Folge-Generationen Perspektiven, Zuversicht, Hoffnung und Aufbruchstimmung zu verbreiten.

Matthias S.

28.06.2024

Es [das Webinar mit Hans A. Bernecker, Anm. des Verlages] ist eine faszinierend weise Zusammenfassung der Gesamtgemengelage und genießt meinen höchsten Respekt und passt sogar zu meiner Lebenserfahrung sowie meinen Hoffnungen. Schade das dieser Sachverstand in der veröffentlichten Politik kaum Raum hat. Diese Sendungen vom Team Bernecker und vorne weg von Herrn Bernecker selbst erwarte ich - ausgleichend zum sonstigen Medienrummel - regelmäßig mit freudigem Interesse.

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