<p><strong>Der Spezialist für Software im Bau mit Schwerpunkt Ingenieurswesen wurde rd. halbiert, von 139 auf rd. 72 €.</strong> Die Ergebnisse sind überzeugend, aber in der Dynamik beschränkt. Mit der Halbierung des Kurses erreicht die Aktie jetzt einen vernünftigen Einstieg. </p> <p><strong>Gewinntaxe 2,42 € je Aktie in diesem Jahr führt noch immer zu einem KGV von über 30, doch darin steckt eine besondere Wachstumsprämie von 30 %. </strong>Sie beruht auf den Akquisitionszielen von NEMETSCHEK in den USA. Dann ist eine Erweiterung des Umsatzes von zurzeit rd. 1 Mrd. € auf bis zu 1,3 Mrd. € eingepreist. Kaufbasis 68/71,50 € ist die Leitlinie.</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App.</strong> </p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 06</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Deutschland segelt zwischen Skylla und Charybdis</p> <p style="padding-left: 40px;">- Der DAX hat seine perfekte Februar-Überraschung erlebt</p> <p style="padding-left: 40px;">- Drei große deutsche Versicherungen bieten Sicherheit</p> <p style="padding-left: 40px;">- MEDIOS steht vor einem Neustart</p> <p style="padding-left: 40px;">- Update zu 2G ENERGY </p> <p style="padding-left: 40px;">- Gold und Silber sind das Thema Nr. 1</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die Tech-Blase baut sich sauber ab</p> <p> </p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
<p>Die aktuellen Zahlen von Barrick Mining für das vierte Quartal 2025 zeichnen ein zweigeteiltes Bild. Während Barrick auf dem Papier die Erwartungen schlagen konnte, offenbart der genauere Blick auf die Produktionsdetails und die geopolitische Lage einige Herausforderungen.</p> <p>Barrick konnte im Schlussquartal ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 1,04 $ ausweisen und damit die Analysten-Taxen (ca. 0,95 $) übertreffen. Dieser Erfolg ist jedoch teilweise einem Sondereffekt geschuldet. Barrick verkaufte mehr Gold und Kupfer, als es tatsächlich produzierte, indem es bestehende Lagerbestände abbaute. Unterstützt wurde das Ergebnis durch einen historisch starken Goldpreis, der im Jahresdurchschnitt 2025 bei etwa 3.501 $ (aktuell um 4.900 $!) lag. Der Produktionsausblick für 2026 wirkt konservativ.</p> <p>Trotz der starken Ertragsseite bereiten die Kosten etwas Sorge. Die All-In Sustaining Costs (AISC) – also die Gesamtkosten pro geförderter Unze – steigen stärke als ich es erwartet hatte. Für 2026 wird mit Kosten von knapp über 2.000 $ pro Unze gerechnet. Dieser Kostendruck hat zwei Hauptursachen:</p> <p>Verzögerungen in Nevada: Der Ausbau der Untertage-Minen im Kerngebiet Nevada kommt langsamer voran als geplant. Dadurch verschiebt sich der Zugriff auf besonders goldhaltige Erze, was die Effizienz drückt.</p> <p>Geopolitische Risiken: In Pakistan (Projekt Reko Diq) sorgen Sicherheitsbedenken für Unruhe, während in Mali zwar eine Einigung erzielt wurde, diese jedoch teuer erkauft ist. Barrick akzeptierte dort den neuen Bergbau-Kodex, was künftig zu deutlich höheren Lizenzgebühren führen wird.</p> <p>Der "Game Changer" bleibt dennoch Projekt Fourmile. Rohstoffkenner bezeichnen es als eine der bedeutendsten Entdeckungen der letzten Jahrzehnte. Ab ca. 2030 könnten hier jährlich bis zu 750.000 Unzen Gold gefördert werden. Aufgrund der extrem hohen Goldgehalte im Erz liegen die prognostizierten Kosten bei unter 1.000 $ pro Unze und somit weniger als der Hälfte des aktuellen Konzerndurchschnitts.</p> <p>Trotz den beschriebenen Gegenwinden gilt: Der Konzern ist faktisch schuldenfrei und verfügt über eine Netto-Cash-Position im Milliardenbereich. Würde der Markt die Substanz und die kommenden Gewinnsprünge (Schätzung für 2026: bis zu 4,00 $ EPS auf Basis Goldpreis ca. 4.300 $ = KGV 11,5) voll einpreisen, müsste der Kurs Richtung 60 zu 70 $ notieren. </p> <p>Ich warte nun noch auf den Earnings Call. Rücksetzer im Zuge dieser Zahlen Richtung 40/42 $ schließe ich nicht ganz aus. Dann denke ich ans Nachlegen. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p style="text-align: justify;">Die europäische Chemie bekam gestern ihren Booster. Die geplante Verlängerung der CO2-Gratis-Zertifikate sorgt für eine scharfe Divergenz im Sektor. Profiteure sind klar die Chemietitel wie BASF, LANXESS oder EVONIK. Hier wirkt die Entlastung wie ein direkter Margen-Hebel. Da CO2-Kosten in der Chemie rein variable Kosten ohne grünen Aufpreis sind, schlägt der Wegfall der Belastung fast eins zu eins auf das operative Ergebnis (EBIT) durch. Bei den aktuell dünnen Margen resultiert daraus jeweils ein prozentualer Gewinnsprung im zweistelligen Bereich. Alle Charts sehen nach Umkehrformationen aus. Negativ reagiert hingegen HEIDELBERG MATERIALS (- 9,6 % gestern). Deren Milliarden-Wette auf CO2-freien Zement verliert an Boden, da „schmutzige“ Konkurrenz durch die Gratis-Zuteilung künstlich billig bleibt und die Preissetzungsmacht der Heidelberger für Öko-Zement (Green Premium) untergräbt. Während die Chemie also Kosten spart, verliert der Zement-Riese seinen strategischen Burggraben. Auch für Stahl-Titel ist die Meldung zunächst positiv.</p>
<p>Nein, da beginnt man Phantasien zu bekommen: RATIONAL hat im vergangenen Jahr dank eines starken Endspurts einen Rekordumsatz erzielt und den operativen Gewinn stärker gesteigert als erwartet. Der Umsatz stieg 2025 auf Basis vorläufiger Zahlen um 6 % auf 1,26 Mrd. Euro. Bereinigt um Wechselkurseffekte betrug das Wachstum 8 %. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 6 % auf 333 Mio. Euro zu, während im Vorfeld lediglich mit 320 Mio. Euro gerechnet worden war. Die EBIT-Marge rückte damit leicht auf 26,4 % vor. Der Konzern selber hatte eine Marge von 25 bis 26 Prozent in Aussicht gestellt. Den Ausblick auf das laufende Jahr und den Dividendenvorschlag für 2025 wird RATIONAL bei der Veröffentlichung der vollständigen Zahlen am 19. März vorstellen. Bis dahin bleibt noch viel Platz für Phantasie und Schwärmereien - nicht nur ob der leckeren mit RATIONAL gefertigten Produkte, sondern auch ob des Aktienkurses, der heute über 10 % durch die Decke geht...</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p style="text-align: justify;">Alphabets Konzerntochter Waymo ist führend im milliardenschweren Markt für Robotaxis. Während die GM-Tochter Cruise schon gescheitert ist, kommen Konkurrenten wie Tesla oder Zoox (Amazon) nur schleppend voran. In den USA ist Waymo der einzige Anbieter, der kostenpflichtige Robotaxi-Dienste ohne menschlichen Sicherheitsfahrer anbietet. Die Flotte mit derzeit 2.500 Robotaxis absolviert wöchentlich rund 400.000 Fahrten in sechs großen US-Metropolregionen. Bei der jüngsten Finanzierungsrunde hat Alphabet jetzt bei Finanzinvestoren (u.a. Sequoia Capital) weitere 16 Mrd. $ an Kapital für Waymo eingesammelt. Die Bewertung von Waymo hat sich dabei in weniger als zwei Jahren auf 126 Mrd. $ verdreifacht. Anfang Februar hat Jeffries das Kursziel für Alphabet auf 400 $ angehoben.</p> <p style="text-align: justify;">Wie wir die Zahlen von Alphabet gestern Abend beurteilten, lesen Sie in der heutigen <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">Bernecker Daily.</a></p> <p style="text-align: justify;"> </p>
<p><strong>Der kalifornische Konkurrent des deutschen Wechselrichter-Herstellers SMA SOLAR wurde gestern für ordentliche Zahlen zum Q4 2025 mit einem Kursplus von 38,6 % gefeiert.</strong> CEO Kothandaraman beschrieb „Nachfrage auf dem höchsten Level seit zwei Jahren“. Er prognostizierte für das laufende Quartal Umsätze zwischen 270 und 300 Mio. $ und toppte damit die Erwartungen verschiedener Analysten.</p> <p><strong>Erhöhte Kursziele etwa von BMO Capital (von 31 auf 41 $) und Mizuho (von 38 auf 39 $) trugen zur guten Stimmung bei.</strong> Was sich beim Blick auf das Zahlenwerk aber relativiert: 343,3 Mio. $ Umsatz im Schlussquartal entsprach - 16,3 % sequenziell sowie - 10,3 % zum Vorjahr. Die bereinigte Bruttomarge lag mit 46,1 % unter dem Q3 (49,2 %). Das bereinigte operative Ergebnis bedeutet mit 79,4 Mio. $ einen Rückgang von mehr als 20 % zu beiden Vergleichszeiträumen.</p> <p><strong>Trotz erwarteter Umsatz- und Gewinnverbesserung auf Jahresebene sowie einem Gewinnansatz von 2,84 $ je Aktie für das laufende Jahr entsteht kein rundum zufriedenstellender Eindruck.</strong> Unter Beachtung der Kursziele könnten optimistische Naturen eine ENPHASE-Position weiter halten. Realisten suchen zunächst einmal den Ausstieg.</p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Nach den vorläufigen Angaben der Bundesstatistiker legte der Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Dezember um 7,8 % gegenüber dem Vormonat und um 13 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zu. Ohne Großaufträge wären von November bis Dezember allerdings nur 0,9 % mehr neue Orders eingegangen. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich kam im 4. Quartal ein Plus von 9,5 % gegenüber dem Vorquartal zustande. Die positive Entwicklung ging vor allem auf die Konten "Herstellung von Metallerzeugnissen" mit +30,2 % im Vergleich zum November, "Maschinenbau" mit +11,5 %, beide dank Groß-Orders, sowie Produktion von elektrischer Ausrüstung mit +9,8 % und Datenverarbeitungsgeräte, elektronische und optische Erzeugnisse mit +5,7 %.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Die Übernahme von ACSM zu 169 Mio. €, einem spanischen Anbieter von Lösungen für die Installation von Unterseekabeln, macht Sinn. ACSM übernimmt dabei Aufgaben wie Unterwasservermessung, Routenplanung und die Vorbereitung des Meeresbodens. Die Übernahme erfolgt zu einem deutlich niedrigeren EBITDA-Multiple (6,6), als Prysmian selbst bewertet wird. Prysmian erhält mit einem Auftrag über 2,3 Mrd. € für einen britischen Interconnector noch höhere Visbilität. Der Auftragsbestand der Transmission-Einheit lag im dritten Quartal 2025 bei etwa 16 Mrd. €, was rund dem Fünffachen der Umsätze der letzten zwölf Monate entspricht.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 06.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Project Vault: Alle geben Gas - nur Europa schläft</p> <p>- SAP: Kaufchance nach der Kursskalpierung?</p> <p>- NEMETSCHEK nach dem Absturz: Die Aussichten</p> <p>- Unter der Lupe: Update Uran</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p>
<p style="text-align: justify;">Der Windkraftanlagenbauer hat von OX2, einem schwedischen Projetentwickler für erneuerbare Energien, einen Auftrag über die Lieferung und Installation von 27 Turbinen des Typs N163/6.X (Gesamtleistung 189 MW) erhalten. Der Auftrag umfasst außerdem noch ein Servicevertrag mit einer Laufzeit von 25 Jahren. Die Anlagen in der sogenannten Kaltklimavariante mit Anti-Icing-System werden im Windpark Fageråsen errichtet. Der in der mittelschwedischen Region Dalarna gelegene Windpark soll 2028 ans Netz gehen. Das Fageråsen-Projekt stärkt Position von Nordex in den „Kaltklima-Märkten“ wie Nordeuropa. Die Nordex-Aktie war jahrelang ein echter Bremsklotz in vielen Depots. Der Titel war vor geraumer Zeit sogar schon mal zu Gast in unserer Serie Finger weg!. Wer den Titel im Portfolio hatte, durfte sich regelmäßig über die unterdurchschnittliche Perfomance ärgern. Dass ist seit 11 Monaten vorbei, denn seit Februar 2025 hat sich ein Aufwärtstrend etabliert. Das hat das KGV allerdings auch schon auf 25 getrieben.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p style="text-align: justify;">Auch der Ausblick blieb unter dem Konsens, deshalb muss Alex Chriss gehen. Ab 1. März übernimmt HP-INC.-Chef Enrique Lores, bis dahin führt CFO Jamie Miller interimistisch. Die Aktie fiel um rund 16 %. Im Weihnachtsquartal stieg der Umsatz um 4 % auf 8,68 bis 8,7 Mrd. $ und verfehlte damit die Wall-Street-Schätzung von 8,80 Mrd. $. Das bereinigte Ergebnis je Aktie lag mit 1,23 $ ebenfalls unter dem Konsens von 1,28 $. Das Zahlungsvolumen stieg währungsbereinigt um 6 % auf 475,1 Mrd. $. Das margenstarke Branded-Checkout-Wachstum kühlte auf 1 % ab nach 6 % im Vorjahr. Für 2026 stellt das Management beim bereinigten Gewinn je Aktie einen Rückgang im niedrigen einstelligen Bereich bis maximal leichtes Wachstum in Aussicht, der Markt rechnete aber bisher mit etwa 8 % Plus. Auch wenn die Aktie mit KGV 8 spottbillig ist, nach dem gestrigen Verkaufssignal nun zumindest eine Bodenbildung abwarten!</p>
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