BÖRSENKOMPASS-PORTFOLIO: Ein Nachkauf, ein Neukauflimit, 2 Stops, 3 Ziele und eine heiße Hebelspekulation
13-Feb. 13:30
<p>Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. </p>
<p style="text-align: justify;">Wir führen momentan 37 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63%. In dieser Woche haben einen Nachkauf getätigt, ein Limit platziert, eine Hebelspekulation gestartet und zwei Ziele angepasst. Heute reichen wir noch einen Verkauf von gestern nach, nennen ein paar Details und heben ein weiteres Ziel an. Betroffen sind unter anderem Amazon, Alphabet, SAP, IBU-Tec, Evonik, Stellantis, Porr, Indus, Gold, unser Copper ETF und Itochu. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.</p>
<p style="text-align: justify;">AI Scare Trade<br />An der Wall Street manifestiert sich die KI Angst. Die Sorge vor Disruption, erfasst eine Branche nach der anderen. Diese Woche schwappte die Angst in den Sektor Finanzen, Beratung und Consulting. Es hagelte kräftige Abschläge etwa bei den Index-Anbietern MSCI und S&P Global, bei Moodys oder auch bei Wolters Kluwer aus dem Legal-Bereich.</p>
<p style="text-align: justify;"><img src="https://bernecker.info/images_external/Newspilot/Justus Newspilot 2026/Bildschirmfoto 2026-02-13 um 13.02.14.png" alt="" width="600" height="321" /></p>
<p style="text-align: justify;">Letzte Woche hatten wir an dieser Stelle den Software-Sektor mit den Charts von S&P500 und Nasdaq100 verglichen. Hier noch mal der Link zum letzten Stop&Go.</p>
<p style="text-align: justify;">Weil es diese Woche noch nicht kommentiert wurde, starten wir heute mit zwei Nachträgen: Zunächst zu Porr. Die staatlichen Investitionsprogramme in Europa machen sich bemerkbar: der Bau boomt, insbesondere von Großprojekten. Davon profitieren die Österreicher besonders. Wir heben unser Kursziel an, nachdem das Erste erreicht wurde. <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-neukauflimit-2-stops-3-ziele-und-eine-heisse-hebelspekulation_H1029806122_6799412/">Weiterlesen...</a></p>
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<p style="text-align: justify;">Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/stop-go-boersenkompass-portfolio-ein-nachkauf-ein-neukauflimit-2-stops-3-ziele-und-eine-heisse-hebelspekulation_H1029806122_6799412/"> Stop&Go </a>Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">Artikelübersicht </a> verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! </p>
DEAL DES TAGES: KOMPLETT-ÜBERNAHME VON ISS
13-Feb. 11:30
<p style="text-align: justify;">Die DEUTSCHE BÖRSE gab gestern bekannt, den Daten- und Indexanbieter ISS Stoxx komplett zu übernehmen. Bisher hält der Börsenbetreiber einen Anteil von 80 % an ISS. Die restlichen 20 % will die DEUTSCHE BÖRSE jetzt für 1,1 Mrd. € vom Finanzinvestor General Atlantic erwerben. Der Deal wird mit Barmitteln und Krediten finanziert. General Atlantic soll dabei Ende März bei ISS aussteigen. Mit der Komplett-Übernahme ist auch ein möglicher Börsengang von ISS vom Tisch. Bei dem Dax-Titel hatte sich im Mai 2025 nach dem Allzeithoch bei 294,30 € ein Abwärtstrend etabliert, der den Kurs bis auf rund 200 € absacken ließ. Jetzt besteht aber bei der DEUTSCHE BÖRSE mittelfristig die Chance auf einen Ausbruch aus der laufenden Bodenbildung.</p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Anleger mit Geduld können eine Anfangsposition wagen.</p>
Comeback der FIELMANN-Aktie?
13-Feb. 10:52
<p>Die Optikerkette steigerte den Gewinn im Jahr 2025 um fast ein Drittel auf 205 Mio. € bei 7,4 % Umsatzwachstum auf 2,4 Mrd. €. Entsprechend soll die Dividende mit 1,40 € je Aktie gut 20 % höher ausfallen. Die größten Umsatzimpulse mit +46 % gab es aus den USA, wo man in vergangenen Jahren mit SVS Vision und Shopko Optical Zukäufe getätigt hat. Die Fielmann-Aktie wird derzeit mit einem KGV von 16,4 und einem EV/EBITDA-Multiple von 7,1 gehandelt und somit im Mittel ca. 35 % unter 10-Jahres-Durchschnitt. Nach Abschluss der M&A-Phase sind wieder steigende Free Cashflows zu erwarten (FCF-Rendite 9,6 % für 2027e). Die Empfehlung im Frankfurter Börsenbrief vor einer Woche hat Bestand: FIELMANN bietet mit Ziel 60 € eine antizyklische Kaufchance.</p>
Mercedes-Aktionäre dürfen sich auf einen Dividendenaufschlag freuen
13-Feb. 10:45
<p>Mercedes-Benz plant, im laufenden Jahr einen Teil der rund 35%-Beteiligung an Daimler Truck Holding zu veräußern. Der gesamte Anteil hat derzeit einen Marktwert von etwa 12 Mrd. €. CFO Harald Wilhelm kündigte an, Details zum Umfang der Platzierung im Mai vorzulegen.</p>
<p>Der Erlös soll vollständig an die Aktionäre zurückgeführt werden – ein klares Signal in einem zunehmend anspruchsvollen Marktumfeld. Strategisch ist der Schritt konsequent: Seit der Abspaltung von Daimler Truck im Jahr 2021 fokussiert sich Mercedes auf das margenstärkere Pkw- und Van-Geschäft. Eine Teilveräußerung würde die Kapitalbindung weiter reduzieren und die bilanziellen Verflechtungen endgültig lockern. <a href="https://bernecker.info/news/list/alle#idNews4614">Operativ bleibt das Umfeld jedoch herausfordernd. Mercedes stellte für 2026 bestenfalls stagnierende Margen in Aussicht. </a></p>
<p>Die Daimler Truck Beteiligung repräsentiert immerhin mehr als ein Fünftel des Börsenwertes. Die Aussicht auf weitere Aktienrückkäufe oder eine Sonderdividende stütz den Kurs. </p>
Bulle der Woche Arista Networks liefert
13-Feb. 10:44
<p>Erstmals in der Firmengeschichte lag der Quartalsgewinn mit 1,05 Mrd. $ im siebenstelligen Bereich. Der Umsatz kletterte um knapp 29 % auf 2,49 Mrd. $ und übertraf damit selbst das optimistische obere Ende der eigenen Prognosespanne. Das Gesamtjahr 2025 schließt mit einem Rekordumsatz von 9 Mrd. $ ab. Meta und Microsoft steuerten allein 42 % der Erlöse bei. </p>
<p>Für 2026 gibt es die Prognose-Bazooka. Der CEO hat die Wachstumsziele für 2026 nicht nur bestätigt, sondern massiv nach oben geschraubt. Statt der bisher erwarteten 20 % peilt Arista nun ein Plus von 25 % auf ca. 11,25 Mrd. $ an. Der Trigger dafür: Das Umsatzziel für den Bereich AI-Networking wurde von 1,5 Mrd. $ auf 3,25 Mrd. $ mehr als verdoppelt. </p>
<p>Trotz Chip-Knappheit und horrender Preise für Speicherkomponenten, nebst Engpässen in der Lieferkette hält Arista die operative Marge bei starken 46 %. Das Unternehmen nutzt seine enorme Cash-Position (über 10 Mrd. $), um sich Kapazitäten zu sichern, während Wettbewerber wie Cisco (gestern mit schwachem Ausblick) zunehmend ins Hintertreffen geraten.</p>
<p>Die Kombination aus massiver Wachstumsbeschleunigung im Kerngeschäft und der überragenden Marktposition bei 400G- und 800G-Switches macht den Titel zum Kerninvestment im Technologiesektor. Nachbörslich gestern + 12 %.</p>
<p>Ihr Volker Schulz</p>
Aktionärsbrief-Depotwert JENOPTIK will 2026 wieder wachsen
13-Feb. 10:44
<p>Im schwierigen Jahr 2025 musste der Photonik-Konzern einen Rückgang bei Umsatz und Marge hinnehmen. Man litt unter schwacher Nachfrage bei Halbleiterausrüstung und Autoindustrie. Der Auftragseingang fiel um rund 3 % auf knapp 1,0 Mrd. €. Der Umsatz sank um rund 6 % auf 1,05 Mrd. €. Das EBITDA ging um 13 % auf 192 Mio. € zurück, die EBITDA-Marge rutschte auf 18,4 % nach 19,9 %, lag aber innerhalb der eigenen Prognosespanne von 18,0 % bis 19,5 %.</p>
<p>Gegenüber dem Konsens verfehlte Jenoptik den Umsatz leicht (1,06 Mrd. € erwartet), traf die Marge minimal besser (18,3 % erwartet). Zum Jahresbeginn spricht Jenoptik von besserer Nachfrage, getragen vom Datencenter-Investitionszyklus. Für 2026 stellt das Management nun wieder Umsatzwachstum und eine höhere Marge in Aussicht. Konkrete Ziele sollen am 25. März genannt werden.</p>
<p>Die Aktie rutschte heute im frühen Handel um bis zu knapp 11 % ins Minus, konnte den Verlust aber schnell wieder aufholen. Offensichtlich setzte sich am Markt die Erkenntnis durch, dass 2025 abgehakt ist und der Blick nun auf 2026 gerichtet sein sollte, das deutlich besser ausfallen dürfte. Das sehen die Analysten offenbar genauso: Jefferies bleibt bei Buy und 24 € Kursziel, nennt das Q4 zwar schwach, den Ausblick aber positiv. Warburg bleibt bei Buy und 32 € Kursziel, kritisiert den enttäuschenden Auftragseingang und sieht nach der von ASML-Aufträgen getriebenen Rally nun ein Rückschlagsrisiko.</p>
<p>Die Aktie war zuletzt sehr gut gelaufen. Eine Verschnaufpause wäre nun keine Überraschung. Mittelfristig stimmen die Aussichten. Wir geben kein Stück aus der Hand.</p>
<p>Oliver Kantimm, Redaktion <a href="https://www.bernecker.info/aktionaersbrief">"Der Aktionärsbrief"</a></p>
<p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf.</p>
APPLIED MATERIALS legte weiter zu.
13-Feb. 08:20
<p><strong>Der Zulieferer der Halbleiterindustrie wurde nachbörslich mit + 13,3 % gefeiert. </strong>Positiv wirkte u. a. der Ausblick ins aktuelle Quartal mit voraussichtlich 2,64 $ Gewinn je Aktie gegenüber 2,29 $ im Konsens. Eine Strafzahlung von 252 Mio. $ für illegale Ausfuhren nach China haben die Kalifornier abgehakt.</p>
<p><strong>Im abgelaufenen Quartal ergab sich ein Erlösrückgang um 2 % auf 7,0 Mrd. $, was aber die Konsensschätzung übertraf.</strong> Der Optimismus des Managements gilt insbesondere dem DRAM-Geschäft, dessen Umsatzanteil gegenüber der Vorjahresperiode von 27 auf 34 % anstieg.</p>
<p><strong>Für die Actien-Börse bleibt APPLIED MATERIALS eine klare Halteposition.</strong></p>
<p>Helmut Gellermann</p>
<p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
ADYEN musste gestern einstecken.
13-Feb. 07:51
<p><strong>Der niederländische Zahlungsdienstleister verbilligte sich um fast 22 %, nachdem der Bericht zum Q4 ebenso enttäuscht hatte wie der neue Ausblick.</strong> Der Halbjahresumsatz wurde um 21 % auf 1,27 Mrd. € ausgebaut, allerdings mit unerwarteter Verlangsamung im Schlussquartal (+ 19 %).</p>
<p><strong>Das EBITDA verbesserte sich um 23 % auf 702 Mio. €. </strong>Verstärkt wurde die personelle Basis auf 4.771 (+ 10 %). Für 2026 setzen die Niederländer ein Umsatzplus von 20 bis 22 % an, hatten zuvor aber den unteren bis mittleren 20er-Bereich angepeilt.</p>
<p><strong>Das operative Ergebnisziel lautet nun, die EBITDA-Marge auf dem Niveau von 2025 zu halten.</strong> Das wäre bis zu 1,51 Mrd. €, verfehlt aber den Konsens um ca. 5 %. Auch das bestätigte Ziel für 2028, die EBITDA-Quote auf mehr als 55 % auszubauen, milderte die Enttäuschung nicht.</p>
<p><strong>Nach dem Verlust von 8 Mrd. € Börsenwert hat ADYEN noch eine KGV-Bewertung von 25 auf Basis 2027.</strong> Der Titel bleibt für die Actien-Börse eine Halteposition. Trotz mehr als 90 % Kurspotenzial aufgrund gestern genannter Kursziele (DZ Bank: 1.750 €, BARCLAYS: 1.850 €) hat man es in der aktuellen Börsenlage mit neuen Käufen nicht eilig.</p>
<p>Helmut Gellermann</p>
<p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
NOVO NORDISK muss neu aufgebaut werden
12-Feb. 15:15
<p><strong>Der Weg zu einem weltweit operierenden Healthcare-Unternehmen war zu anspruchsvoll. </strong>Die Gliederung der Geschäftsfelder führte zu umfangreichen Investitionen und Devestitionen. Ende offen, jedoch: </p>
<p><strong>1,08 Bio. DKK sind für einen Umsatz von rd. 309 Mrd. DKK bei einer Bruttorendite von 42 % und einer EK-Quote von 35 % mit einem KGV von 14 eine einmalige Gelegenheit, bestehende Positionen auszubauen oder neue aufzubauen.</strong> Dafür spricht der Ehrgeiz der Dänen. Die eine oder andere Analystenmeinung führt zu unterschiedlichen Ergebnissen und volatilen Kursen, aber die Basis 36/41 € bleibt als Kauf gültig.</p>
<p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p>
<p><strong>Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> und über unsere Bernecker-App. </strong> </p>
<p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 07</a> u. a.:</strong></p>
<p style="padding-left: 40px;">- Die Volatilität bleibt extrem hoch</p>
<p style="padding-left: 40px;">- SIEMENS HEALTHINEERS wird zum Problemfall im DAX</p>
<p style="padding-left: 40px;">- Anspruchsvolle Kursziele für die zwei deutschen Flugaktien</p>
<p style="padding-left: 40px;">- HUGO BOSS und DOUGLAS lahmen</p>
<p style="padding-left: 40px;">- SECUNET hat eine Sonderrolle</p>
<p style="padding-left: 40px;">- ON SEMICONDUCTOR wird neu belebt</p>
<p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a> </strong></p>
SEKTOR DER WOCHE: EUROPEAN ENERGY SERVICE
12-Feb. 12:45
<p style="text-align: justify;">Nach Jahren der Unterinvestition haben die großen Ölkonzerne (SHELL, BP oder TOTALENERGIES) ein Problem: Ihre Reserven schrumpfen. Um die Zukunft zu sichern, müssen sie wieder in Großprojekte investieren, welche komplexes Engineering erfordern. Es braucht massive Infrastruktur inklusive großer Plattformen und komplexer Verarbeitungsanlagen an Land. Dazu kommt: Die globale Ölversorgung durchläuft eine fundamentale Transforma­tion. Während das Wachstum der US-Schieferölproduktion aufgrund zunehmender Reserven-Erschöpfung und strikter Kapitaldisziplin an Dynamik verliert, rücken konventionelle Großprojekte wieder ins Zentrum. Zum Ende des 4. Quartals gab es hohe Auftragsvergaben, was sich in den kommenden Zahlenwerken positiv niederschlagen sollte. Einige Europäer spielen ganz vorne mit. SBM OFFSHORE profitiert als Weltmarktführer im Bereich der schwimmenden Produktions- und Lagereinheiten von der Erschließung neuer Tiefsee-Vorkommen. TÉCNICAS REUNIDAS partizipiert am komplexen Engineering im Downstream-Bereich und profitiert von der steigenden Nachfrage nach LNG-Infrastruktur sowie der Integration in den wachsenden Stromsektor (Rechenzentren). </p>
<p style="text-align: justify;">Fazit: Beide haben noch deutliche Bewertungsreserven!</p>