<p>Der Mobilfunk- und TV-Anbieter konnte im ersten Quartal des Jahres seinen Umsatz deutlich steigern. Daher: Man ist auf Kurs! Und auch für das Gesamtjahr scheint alles zu passen, denn gleichzeitig bestätigte man auch dafür die Prognose. Treiber für das Vorwärtskommen waren unter anderem die Integration von Mobilezone Deutschland sowie ein Wachstum beim Internet-Fernsehprodukt waipu.tv. Bei einem schwachen Marktumfeld heute kommen diese News genau zur rechten Zeit und gut an. Daher alles auf Grün bei FREENET.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p style="text-align: justify;">Heute gab es in der TB-Daily einen ausführlichen Beitrag zu einem Pharmaunternehmen. Mit einem Umsatzplus von 32 % und einem Gewinnsprung von 65 % wächst das Unternehmen deutlich schneller als die Konkurrenz. Mit einem neuen Medikament im amerikanischen Markt, ist die größte Gefahr aktuell nicht die Nachfrage sondern die eigene Lieferkapazität. Wenn SIe mehr erfahren wollen und unserer Empfehlung folgen wollen, dann finden Sie mehr in der heutigen Ausgabe der TB-Daily (<a href="https://www.bernecker.info/tb-daily">KLICK HIER</a>). </p>
<p>Auf der diesjährigen Sapphire-Konferenz hat SAP weniger mit spektakulären Überraschungen als vielmehr mit einer klareren AI-Strategie überzeugt. Dafür gibt man sogar den "Cloud-First"-Leitspruch auf. Während Künstliche Intelligenz vor einem Jahr noch eher als Ergänzung zur S/4HANA-Migration wahrgenommen wurde, rückt AI stattdessen ins Zentrum der Unternehmensstrategie. Die Botschaft des Managements: SAP will sich als zentrale Plattform für agentenbasierte Unternehmens-KI etablieren.</p> <p>Im Mittelpunkt stand die Vorstellung der neuen „Business AI“-Plattform. Diese ermöglicht es Kunden und Partnern, eigene AI-Agenten aufzubauen – unabhängig davon, welches Modell oder welche Tools verwendet werden. Entscheidend dabei ist vor allem SAPs Zugriff auf hochstrukturierte Unternehmensdaten und komplexe Geschäftsprozesse. Nach Angaben des Unternehmens umfasst der sogenannte „SAP Knowledge Graph“ inzwischen mehr als 7,3 Millionen Datenfelder. Genau in diesem Datenschatz sieht man einen zentralen Wettbewerbsvorteil.</p> <p>Gleichzeitig versucht SAP die Nutzung von AI-Lösungen aktiv zu beschleunigen. So investiert man gemeinsam mit Partnern rund 100 Mio. Euro in AI-Innovationen. Zusätzlich erhalten RISE-Kunden im ersten Jahr drei AI-Assistenten kostenlos. Besonders wichtig ist dabei die zunehmende Integration der neuen Business Data Cloud (BDC), die als Nachfolger bzw. Weiterentwicklung von Datasphere positives Feedback aus dem Partnerumfeld erhielt.</p> <p>Auch große IT-Dienstleister wie IBM, Infosys, Tata Consultancy Services oder HCL Technologies bestätigten die unverändert hohe Dynamik bei S/4HANA-Migrationen. Gleichzeitig wird jedoch immer deutlicher, dass AI die Kosten solcher Migrationen massiv senken könnte. Mit neuen Tools wie „Joule for Consultants“ und speziellen Migrations-Agenten stellt SAP Einsparungen von rund 35 % bei Implementierungsprojekten in Aussicht. Das erhöht den Druck auf klassische IT-Serviceanbieter, eröffnet SAP gleichzeitig aber die Chance, Migrationen weiter zu beschleunigen und zusätzliche Wertschöpfung zu generieren.</p> <p>Finanzielle Überraschungen blieben auf der Konferenz zwar aus, SAP bekräftigte jedoch die Ambition, das Wachstum bis 2027 weiter zu beschleunigen. Gleichzeitig soll das operative Ergebnis überproportional steigen, da die operativen Kosten nur mit rund 80–90 % des Umsatzwachstums zulegen sollen. Die Bewertung ist vor allem im historischen Vergleich weiterhin für attraktiv. Mit einem erwarteten KGV 2027 von rund 17 sowie einer Free-Cashflow-Rendite von 6,6 % hat die Aktie Potenzial.</p> <p> </p>
<p>Die diesjährige Global Metals, Mining & Steel Conference der Bank of America in Miami stand ganz im Zeichen einer neuen Rohstoffordnung. Unter dem Motto „Deglobalisierung, Vorratsaufbau und der Aufstieg harter Vermögenswerte“ diskutierten mehr als 200 institutionelle Investoren und nahezu 100 Unternehmen über die strategische Bedeutung von Gold, Silber, Seltenen Erden und kritischen Industriemetallen. Besonders deutlich wurde dabei: Der Markt fokussiert sich zunehmend auf Versorgungssicherheit, Kapitaldisziplin und den Zugang zu strategischen Ressourcen.</p> <p>Im Edelmetallsektor herrscht unverändert große Zuversicht hinsichtlich der Nachhaltigkeit der hohen Gold- und Silberpreise. Gleichzeitig betonten nahezu alle großen Produzenten, dass man aus früheren Rohstoffzyklen gelernt habe. Statt aggressiver Expansion stehen heute Kapitalrückflüsse an Aktionäre, renditestarke Brownfield-Projekte und operative Effizienz im Vordergrund.</p> <p>Newmont hob insbesondere seine neue Kapitalallokationsstrategie hervor. Das Unternehmen will künftig einen Nettocashbestand von rund 1 Mrd. US-Dollar halten und überschüssige Mittel konsequent über Dividenden und Aktienrückkäufe an Aktionäre zurückführen. Allein das zusätzliche Rückkaufprogramm umfasst weitere 6 Mrd. US-Dollar. Gleichzeitig sieht Newmont nach Abschluss der Portfoliobereinigung erhebliches Wachstumspotenzial über bestehende Großprojekte wie Tanami, Ahafo oder Red Chris. Besonders bemerkenswert: Management bezeichnete Aktienrückkäufe inzwischen offen als „bestes M&A“.</p> <p>Auch Agnico Eagle Mines zeigte sich ausgesprochen offensiv. Das Unternehmen erwartet über Jahre hinweg einen Free Cashflow von rund 5 Mrd. US-Dollar jährlich und sieht sich trotz umfangreicher Investitionen in einer komfortablen Nettocashposition. Wachstumstreiber bleiben insbesondere Detour Lake, Canadian Malartic und Hope Bay. Gleichzeitig betonte das Management, dass man bei Übernahmen äußerst selektiv bleibe und interne Projekte derzeit Renditen von 30 bis 50 % erzielen würden – eine hohe Hürde für externe Akquisitionen.</p> <p>AngloGold Ashanti verwies ebenfalls auf die stark gestiegene Cashflow-Generierung im aktuellen Goldpreisumfeld. Das Unternehmen plant, mehr als 50 % des freien Cashflows an Aktionäre zurückzugeben und sieht gleichzeitig ausreichend finanzielle Kapazitäten für organisches Wachstum. Besonders spannend bleibt dabei das Arthur-Projekt in Nevada, das sich laut Management zu einem der wertvollsten Assets des Konzerns entwickeln könnte.</p> <p>Im Silbermarkt wurde der strukturelle Nachfrageüberhang als zentrales Thema hervorgehoben. Vertreter von Pan American Silver, Hecla Mining und Fresnillo betonten übereinstimmend, dass das Angebot aufgrund langer Genehmigungszeiten und fehlender neuer Primärminen kaum auf die steigende Nachfrage reagieren könne. Gleichzeitig wächst der industrielle Silberbedarf weiter stark – insbesondere durch Solarindustrie, Elektronik und Elektrifizierung. Entsprechend optimistisch äußerten sich die CEOs auch zum Silberpreis und nannten mittelfristig Kursziele von teils über 100 US-Dollar je Unze.</p> <p>Großes Interesse zog zudem der Bereich kritischer Rohstoffe auf sich. MP Materials sieht sich als zentraler Baustein einer unabhängigen westlichen Lieferkette für Seltene Erden und Magnetmaterialien. Das Unternehmen baut derzeit seine integrierte Produktion massiv aus und erwartet bis Ende 2026 erste größere Magnetumsätze mit General Motors. Management warnte gleichzeitig, dass das Angebot außerhalb Chinas bereits heute strukturell zu knapp sei.</p> <p>Besonders bullisch präsentierte sich auch Almonty Industries im Wolframmarkt. CEO Lewis Black sprach von einer „historisch einmaligen Situation“, nachdem China seine Subventionen reduziert und Exportrestriktionen verschärft habe. Gleichzeitig steige die Nachfrage aus dem Verteidigungssektor massiv an. Da Wolfram aufgrund seiner Härte und Hitzebeständigkeit kaum substituierbar sei, erwartet das Unternehmen dauerhaft höhere Preisniveaus. Das Sangdong-Projekt in Südkorea soll dabei zu einem der wichtigsten westlichen Wolframproduzenten werden.</p> <p>Insgesamt zeigte die Konferenz sehr deutlich, dass Rohstoffe zunehmend nicht mehr nur als konjunkturabhängige Zykliker wahrgenommen werden. Vielmehr rücken sie immer stärker in den Mittelpunkt geopolitischer, industrieller und sicherheitspolitischer Strategien – mit entsprechend positiven Implikationen für Produzenten strategischer Metalle und Edelmetalle.</p>
15-Mai 08:24
Guten Morgen aus der Redaktion - Applied Materials mit „double beat plus strong guidance“
<p>Stellen Sie sich auf einen schwächweren Tag ein. Der DAX dürfte mit Verlusten in den Handel starten und ggü. gestern rd. 300 Punkte nachgeben. Außer warmer Worte, verpackt mit versteckten Warnungen bzgl. Taiwan, bleib das Trump-Xi-Treffen ein "Non-Event". Das gilt auch für die Lage am Golf. Es ging mehr um Symbolik nach dem Motto "die beiden Größten der Welt reden miteinander". Folge:</p> <p>Der Nikkei 225 fällt um 1,2 %, der Kospi verliert 3,2 %, der Hang Seng liegt 0,9 % im Minus. Tech-Werte mit Fokus KI wie SK Hynix oder Samsung stehen besonders unter Druck. Der ganze Sektor ist technisch gnadenlos überkauft und braucht eine Pause. Auch Rohstoffe wie Kupfer leiden. Dazu kommt:</p> <p>Die Zinsen steigen am langen Ende weiter. Erstmals seit 2007 wurden in den USA 30jährigen Bonds zu über 5 % versteigert. Die 10-jährigen Treasuries zogen auf 4,53 % auf ein neues Jahreshoch an. </p> <p>Bei den Unternehmen stand gestern Applied Materials im Fokus. AMAT übertraf die Erwartungen bei Umsatz und Gewinn und gab zudem einen deutlich über Konsens liegenden Ausblick. Analysten erhöhen die Kursziele. Im Zuge des Abverkaufs bei den Halbleiterwerten kommt der Titel dennoch unter Druck.</p> <p>Kein Handlungsbedarf vor dem Wochenende. </p> <p>Volker Schulz </p> <p>Redaktionsleiter Bernecker Redaktion (<a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a>)</p> <p> </p>
<p>Der australische Drohnenabwehrtechnik-Spezialist Electro Optic Systems (EOS) war in dieser Woche mit Montega auf Roadshow. CEO Dr. Andreas Schwer zeigte sich dabei äußerst optimistisch für die weitere Entwicklung. Zwischen September 2025 und März 2026 hat sich die operative Dynamik deutlich beschleunigt, der Auftragseingang stieg von 348 Mio. AUD auf inzwischen 518 Mio. AUD. Die Übernahme von MARSS (Spezialist für Drohnenabwehr) bringt erste Impulse. Laut CEO Schwer laufen Gespräche mit mehreren Staaten aus den VAE über neue Projekte mit einem Potenzial von jährlichen Umsätze von 200 bis 300 Mio. $ in diesem Bereich. Noch höhere Chancen versprechen Geschäfte mit der US-Armee. Anfang Juni reist zudem eine Delegation aus Deutschland nach Australien reisen, um sich vor Ort ein Bild von den Fähigkeiten der EOS-Laserwaffen zu machen. Das Montega-Ziel liegt bei 9,90 €, was angesichts der Chancen nachvollziehbar ist.</p>
<p>Das CEREBRAS-IPO ist die nächste Eskalationsstufe im KI-Bereich: Der US-Chipentwickler feierte heute sein Börsendebüt. Mit dem Börsengang hat man rd. 5,55 Mrd. $ eingesammelt – das bislang größten IPO des Jahres. Die Aktien wurden mit 185 $ deutlich über der zuletzt angehobenen Preisspanne platziert. CEREBRAS zählt als aussichtsreichster Herausforderer von NVIDIA im Markt für AI-Beschleunige, es bestehen Partnerschaften mit AMAZON und OpenAI. Am ersten Handelstag ging es zeitweise um mehr als 100 % nach oben. Der AI-Shootingstar wird aktuell mit rund 67 Mrd. $ bewertet. 2025 erzielte man einen Nettogewinn von 87,9 Mio. $ bei einem Umsatzanstieg von 290 Mio. auf 510 Mio. $. Die Bewertung spiegelt spektakuläre Erwartungen wider. Wir warten eine Beruhigung ab.</p>
<p>Die Aktie steht unter Druck mit dem Test der 200-Tage-Linie. Die Q1-Zahlen zeigen eine kurzfristige Belastung, die vor allem beim EBIT sichtbar wird. Der Umsatz stieg zwar um 21 % auf 1,58 Mrd. €, das ausgewiesene EBIT fiel jedoch um 45 % auf 31 Mio. €. Ursache ist eine Rückstellung von 45 Mio. € für die Auswirkungen des Nahost-Konflikts.</p> <p>Operativ sieht das Bild besser aus: Bereinigt um diese Rückstellung hätte das EBIT bei 76 Mio. € gelegen und damit rund 35 % über dem Vorjahreswert. Die underlying EBIT-Marge lag bei 4,8 %. Das zeigt, dass das Kerngeschäft nicht eingebrochen ist. Der kurzfristige Makel liegt vielmehr in der Sonderbelastung und der Unsicherheit, ob daraus weitere Kosten entstehen.</p> <p>Zusätzlich irritiert die Auftragssituation. Im ersten Quartal wurden nur 88 Mio. € neue Aufträge gewonnen, ausschließlich Engineering-Services. Der Backlog sank auf 9,2 Mrd. €. Das erklärt die jüngste Schwäche der Aktie.</p> <p>Perspektivisch bleibt die Lage dennoch konstruktiv. Der CEO verweist auf eine 24-Monats-Pipeline von 89 Mrd. €! Diese Zahl ist nicht als sicherer Auftragseingang zu verstehen, sondern als adressierbarer Chancenraum. Entscheidend wird, ob aus den kurzfristig erwarteten Projekten tatsächlich neue Großaufträge werden. Técnicas Reunidas nennt allein für den Nahen Osten mögliche kurzfristige Aufträge von 4 bis 8 Mrd. €. Kommen diese dreht der Kurs schnell. Wir bleiben weiter an Bord, schauen aber noch genauer hin in den nächsten Tagen und Wochen. </p>
<p>SMA Solar zählt zu den dynamischsten und momentumstärksten Werten am deutschen Aktienmarkt. Trotz der zuletzt hohen Volatilität im Solarsektor verbessert sich die operative Dynamik spürbar. Vor allem der Auftragseingang zieht wieder an, während der hohe Auftragsbestand eine sukzessive Ergebnisverbesserung in den kommenden Quartalen ermöglicht.</p> <p>Die Analysten von Jefferies highlighten heute u.a. die Entwicklung im Großprojektgeschäft („Large Scale“), wo Speicherlösungen inzwischen mehr als die Hälfte des Auftragseingangs ausmachen. Gleichzeitig belebt sich auch das Geschäft mit privaten und gewerblichen Kunden („Home and Business Solutions“, HBS). Zusätzliche Nachfrageimpulse sind unter anderem durch die geopolitischen Spannungen im Mittleren Osten, die insbesondere im zweiten Quartal für eine temporär höhere Nachfrage nach dezentralen Energielösungen sorgen könnten. zu erwarten.</p> <p>Ein weiterer Kurstreiber kommt aus regulatorischer Richtung: Die jüngste Entscheidung der EU-Kommission, Förderungen für Projekte mit Wechselrichtern aus sogenannten „Hochrisikoländern“ – insbesondere China – einzuschränken, verschafft europäischen Anbietern wie SMA mittelfristig zusätzliche Marktanteile. </p> <p>Unterstützt wird der positive Ausblick zudem durch neue Produkteinführungen, die SMA auf der Fachmesse Intersolar im Juni präsentieren will. Hinzu kommt die Aussicht auf mögliche Rückerstattungen im Zusammenhang mit US-Zöllen, was die Chancen erhöht, dass SMA das obere Ende der eigenen Jahresprognose erreichen wird.</p> <p>Mit einem Auftragsbestand von rund 1,1 Mrd. Euro verfügt SMA über hohe Visibilität für die kommenden Quartale. Jefferies hat das Kursziel zuletzt auf 71 Euro angehoben. Bewertet wird SMA mit rund dem 14-fachen des erwarteten Gewinns für 2027. Damit hat die Aktie angesichts eines erwarteten Gewinnwachstums von rund 50 % pro Jahr noch nicht überzogen.</p>
<p>Das Treffen zwischen Donald Trump und Xi Jinping steht heute im Fokus. Die diplomatischen Signale aus Peking deuten auf eine vorsichtige Öffnung hin, was den Fokus auf wirtschaftliche Kooperationen lenkt. Strategen erwarten einen deutlich gemäßigteren Ton bei Zoll- und Handelsbeschränkungen. Das treibt heute auch die europäischen Börsen.</p> <p>Der DAX legt über 1 % zu angeführt von Siemens als Schwergewicht, was nach den Zahlen gestern wenig überrascht. Ob es Richtung Iran Fortschritte gibt bleibt abzuwaren. Weiter gilt:</p> <p>Der AI-Hype ist der ultimative Treiber der aktuellen Aktienrallye. Der Nasdaq 100 markiert den fünften Rekord innerhalb kurzer Zeit, angeführt mal wieder vom Chipsektor.</p> <p>Cisco Systems (+19 %): Der Netzwerker vollzieht den radikalen Schwenk. Neben einer starken Umsatzprognose für AI-Netzwerke wird die Effizienz durch den Abbau tausender Stellen gesteigert. Das wird mit massiven Kursaufschlägen quittiert. Wir hatten die Hintergründe in Der Aktionärsbrief in der Ausgabe vom 6. Mai schon erklärt. </p> <p>Heute ist Vatertag und Christi Himmelfahrt, ab morgen sind wir wieder in gewohntem Umfang für Sie da - entweder über die Bernecker App oder den Newspilot auf unserer Website: <a href="https://www.bernecker.info/">https://www.bernecker.info/</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p>Redaktionsleiter </p> <p> </p>
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Volker Schulz
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