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<p>Kupfer tritt an die Stelle von Silber - und macht Solarzellen g&uuml;nstiger! Die Photovoltaik ist eine der tragenden S&auml;ulen der Energiewende. Z. Z. boomt sie besonders, schlie&szlig;lich f&uuml;rchtet jeder hohe Strom- und Gaspreise. Allerdings:</p> <p>Lieferengp&auml;sse, Materialknappheit und steigende Rohstoffpreise gehen auch an der Solarzellen-Produktion nicht spurlos vor&uuml;ber. Vor allem an Silber mangelt es, das f&uuml;r die Leiterbahnen und Kontakte in den Solarzellen ben&ouml;tigt wird.</p> <p>Schon heute macht Silber rd. 10 % des Herstellungspreises f&uuml;r eine Photovoltaikzelle aus. Dieser Anteil k&ouml;nnte in Zukunft deutlich zulegen. Deshalb suchten Forscher des Fraunhofer-Instituts f&uuml;r Solare Energiesysteme (ISE) nach einem Weg, das teure Silber durch ein g&uuml;nstigeres, vor allem besser verf&uuml;gbares Material zu ersetzen. Und:</p> <p>Sie wurden f&uuml;ndig! Die Wissenschaftler entwickelten ein spezielles Galvanik-Verfahren, dank dem anstelle von Silber Kupfer f&uuml;r die Leiterbahnen eingesetzt wird. Der gro&szlig;e Vorteil daran: Kupfer ist deutlich preiswerter und weniger knapp. Auch Deutschland verf&uuml;gt &uuml;ber ausreichend Kupfer, sodass die Lieferketten k&uuml;rzer sind.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p>Der Deutsche Unternehmerbrief</p> <p><a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Die anhaltend hohe Nervosit&auml;t wegen der hohen Inflation und einer m&ouml;glichen Rezession belasteten auch am Montag die US-B&ouml;rsen. Aussagen von Fed-Mitgliedern belasteten die Stimmung zus&auml;tzlich. So forderte Susan Collins, Chefin der Fed-Repr&auml;sentanz von Boston, eine weitere Versch&auml;rfung der US-Geldpolitik, um die Inflation besser zu bek&auml;mpfen. Raphael Bostic, Fed-Chef von Atlanta, erwartet dagegen, dass es noch l&auml;nger dauern kann, bis die US-Notenbank die Inflation in den Griff bekommt. W&auml;hrend die Anleiherenditen erneut zulegten, bewegte sich der Dow Jones fast w&auml;hrend des ganzen Handels in der Verlustzone. Der Dow schloss 1,11 % niedriger bei 29.260 Punkten, w&auml;hrend der marktbreitere S&amp;P 500 um 1,03 % auf 3.655 Punkte nachgab. Der Technologieindex Nasdaq 100 sank um 0,51 % auf 11.254 Punkte.</p> <p>Massive Zweifel an den Haushaltspl&auml;nen von Premierministerin Liz Truss haben das britische Pfund am Montag auf ein Rekordtief gedr&uuml;ckt. Die neue Premierministerin will in den n&auml;chsten Jahren die Staatsverschuldung um insgesamt 400 Mrd. Pfund erh&ouml;hen, um die Konjunktur anzukurbeln und die Belastungen durch die hohen Energiekosten abzufedern. Der Dax hat unterdessen heute Morgen einen Erholungsversuch gestartet und er&ouml;ffnete den Handel mit einem Plus von 0,85 % bei 12.332 Punkten.</p> <p>Ihre Bernecker B&ouml;rsenkompass Redaktion / www.bernecker-boersenkompass.de</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Das Unternehmen verf&uuml;gt &uuml;ber eine stark gef&uuml;llte Pipeline. Jedoch kam es durch die globalen Lieferkettenschwierigkeiten zu deutlichen Umsatzverschiebungen im ersten Halbjahr 2022. Hierdurch wird sich unsere Prognose des Break-even vom Jahr 2022 in das Jahr 2023 verschieben. Dennoch gehen wir davon aus, dass das Unternehmen sehr solide aufgestellt ist und die Umsatzverschiebungen gr&ouml;&szlig;tenteils im vierten Quartal 2022 bzw. im ersten Quartal 2023 aufgeholt werden k&ouml;nnen. Die Aktie sollte man sich daher ruhig einmal anschauen.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>

<p>Das M&uuml;nchener Private-Equity-Haus trennt sich von Nordec Group. K&auml;ufer sind die finnischen Family Offices Harjavalta und Tirinom, die bereits beim urspr&uuml;nglich geplanten IPO als Ankerinvestoren vorgesehen waren. Mit dem f&uuml;r das vierte Quartal terminierten Komplettverkauf wird man rd. 35 Mio. &euro; netto erl&ouml;sen. Das entspricht rd. 1,70 &euro; je Aktie. Damit hat MUTARES einen gro&szlig;en Schritt gemacht, um das Ergebnisziel und vor allem die Dividendenerwartung f&uuml;r das laufende Jahr von 1,50 &euro; je Aktie mindestens zu erreichen. Das sind aktuell gut 10 % Dividendenrendite. Zudem will man frisch ein Getriebewerk von Magna in Frankreich &uuml;bernehmen, das Premium-Getriebe fertigt und auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge ausgebaut werden soll. Wie zu h&ouml;ren ist, befinden sich weitere Deals in der Pipeline. Zudem sollen weitere Beteiligungsverk&auml;ufe noch 2022 erfolgen, was die Ertrags- und<br />Dividendenperspektive festigt. Bei der Aktie deutet sich bei 15 &euro; ein Doppelboden an. Wer mutig ist, geht mit geringer Risikotoleranz und entsprechendem Stop in Stellung.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der gestrigen Bernecker Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder unter <a href="http://www.boersenkiosk.de">www.boersenkiosk.de</a> im Einzelabruf!</p>

Kupfer statt Silber


Annerose Winkler
Redakteurin

Kupfer tritt an die Stelle von Silber - und macht Solarzellen günstiger! Die Photovoltaik ist eine der tragenden Säulen der Energiewende. Z. Z. boomt sie besonders, schließlich fürchtet jeder hohe Strom- und Gaspreise. Allerdings:

Lieferengpässe, Materialknappheit und steigende Rohstoffpreise gehen auch an der Solarzellen-Produktion nicht spurlos vorüber. Vor allem an Silber mangelt es, das für die Leiterbahnen und Kontakte in den Solarzellen benötigt wird.

Schon heute macht Silber rd. 10 % des Herstellungspreises für eine Photovoltaikzelle aus. Dieser Anteil könnte in Zukunft deutlich zulegen. Deshalb suchten Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) nach einem Weg, das teure Silber durch ein günstigeres, vor allem besser verfügbares Material zu ersetzen. Und:

Sie wurden fündig! Die Wissenschaftler entwickelten ein spezielles Galvanik-Verfahren, dank dem anstelle von Silber Kupfer für die Leiterbahnen eingesetzt wird. Der große Vorteil daran: Kupfer ist deutlich preiswerter und weniger knapp. Auch Deutschland verfügt über ausreichend Kupfer, sodass die Lieferketten kürzer sind.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Dax startet Erholungsversuch


Georg Sures
Redakteur

Die anhaltend hohe Nervosität wegen der hohen Inflation und einer möglichen Rezession belasteten auch am Montag die US-Börsen. Aussagen von Fed-Mitgliedern belasteten die Stimmung zusätzlich. So forderte Susan Collins, Chefin der Fed-Repräsentanz von Boston, eine weitere Verschärfung der US-Geldpolitik, um die Inflation besser zu bekämpfen. Raphael Bostic, Fed-Chef von Atlanta, erwartet dagegen, dass es noch länger dauern kann, bis die US-Notenbank die Inflation in den Griff bekommt. Während die Anleiherenditen erneut zulegten, bewegte sich der Dow Jones fast während des ganzen Handels in der Verlustzone. Der Dow schloss 1,11 % niedriger bei 29.260 Punkten, während der marktbreitere S&P 500 um 1,03 % auf 3.655 Punkte nachgab. Der Technologieindex Nasdaq 100 sank um 0,51 % auf 11.254 Punkte.

Massive Zweifel an den Haushaltsplänen von Premierministerin Liz Truss haben das britische Pfund am Montag auf ein Rekordtief gedrückt. Die neue Premierministerin will in den nächsten Jahren die Staatsverschuldung um insgesamt 400 Mrd. Pfund erhöhen, um die Konjunktur anzukurbeln und die Belastungen durch die hohen Energiekosten abzufedern. Der Dax hat unterdessen heute Morgen einen Erholungsversuch gestartet und eröffnete den Handel mit einem Plus von 0,85 % bei 12.332 Punkten.

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BIO-GATE sollte man sich anschauen


Catharina Nitsch
Redakteurin

Das Unternehmen verfügt über eine stark gefüllte Pipeline. Jedoch kam es durch die globalen Lieferkettenschwierigkeiten zu deutlichen Umsatzverschiebungen im ersten Halbjahr 2022. Hierdurch wird sich unsere Prognose des Break-even vom Jahr 2022 in das Jahr 2023 verschieben. Dennoch gehen wir davon aus, dass das Unternehmen sehr solide aufgestellt ist und die Umsatzverschiebungen größtenteils im vierten Quartal 2022 bzw. im ersten Quartal 2023 aufgeholt werden können. Die Aktie sollte man sich daher ruhig einmal anschauen.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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MUTARES mit zweistelliger Dividendenrendite


Bernecker Team
Team

Das Münchener Private-Equity-Haus trennt sich von Nordec Group. Käufer sind die finnischen Family Offices Harjavalta und Tirinom, die bereits beim ursprünglich geplanten IPO als Ankerinvestoren vorgesehen waren. Mit dem für das vierte Quartal terminierten Komplettverkauf wird man rd. 35 Mio. € netto erlösen. Das entspricht rd. 1,70 € je Aktie. Damit hat MUTARES einen großen Schritt gemacht, um das Ergebnisziel und vor allem die Dividendenerwartung für das laufende Jahr von 1,50 € je Aktie mindestens zu erreichen. Das sind aktuell gut 10 % Dividendenrendite. Zudem will man frisch ein Getriebewerk von Magna in Frankreich übernehmen, das Premium-Getriebe fertigt und auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge ausgebaut werden soll. Wie zu hören ist, befinden sich weitere Deals in der Pipeline. Zudem sollen weitere Beteiligungsverkäufe noch 2022 erfolgen, was die Ertrags- und
Dividendenperspektive festigt. Bei der Aktie deutet sich bei 15 € ein Doppelboden an. Wer mutig ist, geht mit geringer Risikotoleranz und entsprechendem Stop in Stellung.

Dies ist ein Ausschnitt aus der gestrigen Bernecker Daily.

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