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Informationen direkt aus unserer Redaktion

Kleiner Schreckmoment bei HENSOLDT

<p>Der Ausblick auf 2024 (Umsatz 2 Mrd. &euro; und EBITDA-Marge 19 bis 20 %) lag etwas unter den Konsensprognosen, war aber auch rein organischer Natur, d. h. ohne die k&uuml;rzlich angek&uuml;ndigte ESG-Akquisition. Ohnehin ist Hensoldt kein direkter Produzent von milit&auml;rischen Verbrauchsg&uuml;tern, was die kurzfristige Dynamik bremst. Auf lange Sicht jedoch ist die Visibilit&auml;t hoch. Immerhin sitzt man auf 5,5 Mrd. &euro; Auftragseingang, was fast dem dreifachen Jahresumsatz entspricht. Wir hatten um 25 &euro; zu Jahresbeginn zum Kauf geraten.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief &bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;, Ausgabe 09.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- NIKKEI 225 auf Allzeithoch</p> <p>- PVA TEPLA hat eigene Prognosen &uuml;bertroffen</p> <p>- DT. TELEKOM verfehlt Erwartungen</p> <p>- Lupe: Thema CO2-Speicherung</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>&nbsp;</p>

Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme

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APPLE-Auto - Aus der Traum!

<p>Immer wieder munkelte es allerorts, dass APPLE an einem E-Auto t&uuml;ftele. Angeblich hatte APPLE Zulieferern schon Prototypen gezeigt und es wurde angedeutet, dass der Computergigangt den Sportwagenbauer McLaren kaufen k&ouml;nnte. Dann wieder hie&szlig; es, dass APPLE doch erst Software zum autonomen Fahren entwickeln wolle. Egal was man geh&ouml;rt hat: Es geh&ouml;rt der Vergangenheit an! Die zuletzt rund 2.000 Mitarbeiter des Projekts wurden am Dienstag &uuml;ber das Ende informiert. APPLE selbst kommentiert verschiedene Berichte dar&uuml;ber nicht. Aber es ist auch bekannt, dass der Kozen sich bei potenziellen k&uuml;nftigen Produkten traditionell bedeckt. So liefen auch jahrelange Spekulationen &uuml;ber einen APPLE-Fernseher ins Nichts - ohne dass sich der Konzern jemals dazu ge&auml;u&szlig;ert h&auml;tte. Definitiv bekannt war nur, dass APPLE bis zuletzt zu selbstfahrenden Fahrzeugen umgebaute Testwagen im Silicon Valley auf die Stra&szlig;e schickte. Ein Teil der Entwickler aus APPLES Auto-Team soll k&uuml;nftig an Software mit K&uuml;nstlicher Intelligenz arbeiten - da gibt es ja auch genug zu tun.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: www.youtube.com/BerneckerTV</p>

Milliardenauftrag für STELLANTIS

<p>Der viertgr&ouml;&szlig;te Autokonzern der Welt gab gerade bekannt, dass er mit dem Flottenmanagementanbieter Ayvens einen Vertrag &uuml;ber die Lieferung von 500.000 Fahrzeugen im Wert von mehreren Mrd. &euro; abgeschlossen hat. Ayvens ist eine Tochtergesellschaft des Autoleasing-Unternehmens ALD AUTOMOTIVE (Mehrheitseigner: SOCI&Eacute;T&Eacute; G&Eacute;N&Eacute;RALE). Die Auslieferung der&nbsp;<br />Fahrzeuge soll noch in der ersten Jahresh&auml;lfte starten und &uuml;ber drei Jahre laufen. Die Lieferungen umfassen Stadtautos, SUVs, Vans und Minivans mit einer gro&szlig;en Auswahl an Motorentypen, einschlie&szlig;lich batterieelektrischer Antriebe. Die STELLANTIS-Aktie befindet sich seit Ende Januar in einem ungebrochenen kurzfristigen Aufw&auml;rtstrend. Was tun? Das lesen Sie in der Bernecker Daily von gestern.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder unter www.boersenkiosk.de im Einzelabruf!</p>

Ist das die günstigste Auto-Aktie der Welt?

<p>Ein Kurs-Umsatz-Verh&auml;ltnis von 0,3 und ein Kurs-Gewinn-Verh&auml;ltnis von 2,8: Wenn Sie als Anleger auf solch niedrige Bewertungen sto&szlig;en, muss man zwangsl&auml;ufig genauer hinschauen. Der Bernecker B&ouml;rsenkompass ist jetzt bei dieser Aktie ist eingestiegen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, sollten Sie ein kostenloses Probeabo beim Bernecker B&ouml;rsenkompass abschlie&szlig;en und unsere heutige Empfehlung lesen. Es wird sich f&uuml;r Sie auf jeden Fall lohnen.</p> <p>Mehr zum Probeabo und dem Bernecker B&ouml;rsenkompass unter:</p> <p><a href="http://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/">www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/</a></p> <p>Georg Sures / Redaktion Bernecker B&ouml;rsenkompass</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Konsumklima stabil auf geringem Niveau!

<p>Das zeigten heute morgen die Ergebnisse der GfK, die f&uuml;r M&auml;rz den entsprechenden Indikator um 0,6 auf -29 Punkte heraufsetzte. Unter den Sub-Indizes verbesserten sich die Einkommenserwartungen immens: Im Februar ging es hier um 15,2 auf -4,8 Z&auml;hler aufw&auml;rts - so &uuml;ppig wie seit 2 Jahren nicht mehr. Auf die Anschaffungsneigung hatte dies aber keinen Einfluss: Sie gab leicht um 0,2 auf -15 Punkte nach. Ebenfalls d&auml;mpfend auf das Konsumklima wirkt die Sparneigung, die sich um 3,4 auf +17,4 Z&auml;hler erh&ouml;hte.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p>Der Deutsche Unternehmerbrief</p> <p>www.bernecker.info</p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

BASF schwächt die Substanz

<p>Der Chemiekonzern hat sich zwar ein neues Sparprogramm auferlegt, mit dem man bis 2026 am Standort Ludwigshafen j&auml;hrlich Kosteneinsparungen in H&ouml;he von 1 Mrd. &euro; realisieren will. Unter anderem sollen die Fixkosten runter und die Produktionskapazit&auml;ten &bdquo;den Markterfordernissen&ldquo; angepasst werden. F&uuml;r 2024 peilt man eine operative Gewinnverbesserung auf 8,0 bis 8,6 Mrd. &euro; an, nach 7,7 Mrd. &euro; im Vorjahr. Das entspricht den Erwartungen. Mit der zum Vorjahr unver&auml;nderten Dividende von 3,40 &euro; je Aktie zapft BASF allerdings die Substanz an. Der freie Cashflow reicht f&uuml;r die Dividendenzahlung nicht aus, er reicht f&uuml;r maximal die H&auml;lfte - BAYER macht es mit der angek&uuml;ndigten Dividendenk&uuml;rzung unternehmerisch besser.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SGL Carbon: Spartenverkauf als Kurstreiber?

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Milliardenstaatshilfe für ARCELORMITTAL

<p>Die EU-Kommission hat gr&uuml;nes Licht gegeben - f&uuml;r eine milliardenschwere Staatshilfe, mit der Deuschland den gr&uuml;nen Umbau der Stahlproduktion von ARCELORMITTAL f&ouml;rdern will. Ganz genau bedeutet dies: 1,3 Mrd. Euro k&ouml;nnen flie&szlig;en... Die EU-Kommission h&auml;lt diese Hilfe f&uuml;r notwendig und angemessen f&uuml;r den Markteintritt der CO2-freien Stahlproduktion. Gleichzeitig betonte man, dass die positiven Effekte gr&ouml;&szlig;er seien als m&ouml;gliche negative Auswirkungen auf den Wettbewerb. Die F&ouml;rderung von ARCELORMITTAL, der zu den gr&ouml;&szlig;ten Stahlkonzernen in Deutschland geh&ouml;rt, betrifft die Standorte Bremen und Eisenh&uuml;ttenstadt. Das Land Bremen beteiligt sich an der Gesamtf&ouml;rderung mit rund 250 Mio. Euro. Das Projekt von ARCELORMITAL soll bis 2041 CO2-Einsparungen von insgesamt &uuml;ber 70 Mio. Tonnen realisieren. Der F&ouml;rderbescheid wird nun laut Wirtschaftsminister Habeck umgehend vorbereitet. Geplant ist die Inbetriebnahme neuer Anlagen im Jahr 2026. Dabei soll der Einsatz von klimafrendlichem Wasserstoff stetig zunehmen. Am Ende ist der Einsatz von mehr als 135.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoffs im Jahr geplant, womit mehr als 3,8 Mio. Tonnen gr&uuml;ner Stahl produziert werden.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder unter www.boersenkiosk.de im Einzelabruf!</p>

LUCID reiht sich in die Schlange der glücklosen TESLA-Verfolger ein

<p>Der Elektroauto-Neuling hat mit den Quartalszahlen f&uuml;r das vierte Quartal entt&auml;uscht. Der Umsatz ist um 39 % auf 157,151 Mio. $ gefallen, womit man die Markterwartung von knapp 180 Mio. $ verfehlt hat. Der Verlust je Aktie ist zwar um einen Cent auf 29 Cent gestiegen, aber damit lag man immer noch besser, als der Markt mit gut 30 Cent erwartet hatte. Im gesamten zur&uuml;ckliegenden Gesch&auml;ftsjahr ist es LUCID nicht gelungen, den Umsatz zu steigern. Das ist eher ungew&ouml;hnlich f&uuml;r einen Newcomer, der vor allem erst mal auf Marktanteilsgewinne aus ist.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus der Bernecker-Daily von Freitag.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Kleiner Schreckmoment bei HENSOLDT

28-Feb.-2024 16:18 DE000HAG0005

Volker Schulz
Chefredakteur

Der Ausblick auf 2024 (Umsatz 2 Mrd. € und EBITDA-Marge 19 bis 20 %) lag etwas unter den Konsensprognosen, war aber auch rein organischer Natur, d. h. ohne die kürzlich angekündigte ESG-Akquisition. Ohnehin ist Hensoldt kein direkter Produzent von militärischen Verbrauchsgütern, was die kurzfristige Dynamik bremst. Auf lange Sicht jedoch ist die Visibilität hoch. Immerhin sitzt man auf 5,5 Mrd. € Auftragseingang, was fast dem dreifachen Jahresumsatz entspricht. Wir hatten um 25 € zu Jahresbeginn zum Kauf geraten.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 09.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- NIKKEI 225 auf Allzeithoch

- PVA TEPLA hat eigene Prognosen übertroffen

- DT. TELEKOM verfehlt Erwartungen

- Lupe: Thema CO2-Speicherung

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Aktionärsbrief Portfolios: Eine Neuaufnahme

28-Feb.-2024 09:15

Volker Schulz
Chefredakteur
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APPLE-Auto - Aus der Traum!

28-Feb.-2024 08:58

Catharina Nitsch
Redakteurin

Immer wieder munkelte es allerorts, dass APPLE an einem E-Auto tüftele. Angeblich hatte APPLE Zulieferern schon Prototypen gezeigt und es wurde angedeutet, dass der Computergigangt den Sportwagenbauer McLaren kaufen könnte. Dann wieder hieß es, dass APPLE doch erst Software zum autonomen Fahren entwickeln wolle. Egal was man gehört hat: Es gehört der Vergangenheit an! Die zuletzt rund 2.000 Mitarbeiter des Projekts wurden am Dienstag über das Ende informiert. APPLE selbst kommentiert verschiedene Berichte darüber nicht. Aber es ist auch bekannt, dass der Kozen sich bei potenziellen künftigen Produkten traditionell bedeckt. So liefen auch jahrelange Spekulationen über einen APPLE-Fernseher ins Nichts - ohne dass sich der Konzern jemals dazu geäußert hätte. Definitiv bekannt war nur, dass APPLE bis zuletzt zu selbstfahrenden Fahrzeugen umgebaute Testwagen im Silicon Valley auf die Straße schickte. Ein Teil der Entwickler aus APPLES Auto-Team soll künftig an Software mit Künstlicher Intelligenz arbeiten - da gibt es ja auch genug zu tun.

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Milliardenauftrag für STELLANTIS

28-Feb.-2024 06:48

Catharina Nitsch
Redakteurin

Der viertgrößte Autokonzern der Welt gab gerade bekannt, dass er mit dem Flottenmanagementanbieter Ayvens einen Vertrag über die Lieferung von 500.000 Fahrzeugen im Wert von mehreren Mrd. € abgeschlossen hat. Ayvens ist eine Tochtergesellschaft des Autoleasing-Unternehmens ALD AUTOMOTIVE (Mehrheitseigner: SOCIÉTÉ GÉNÉRALE). Die Auslieferung der 
Fahrzeuge soll noch in der ersten Jahreshälfte starten und über drei Jahre laufen. Die Lieferungen umfassen Stadtautos, SUVs, Vans und Minivans mit einer großen Auswahl an Motorentypen, einschließlich batterieelektrischer Antriebe. Die STELLANTIS-Aktie befindet sich seit Ende Januar in einem ungebrochenen kurzfristigen Aufwärtstrend. Was tun? Das lesen Sie in der Bernecker Daily von gestern.

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Ist das die günstigste Auto-Aktie der Welt?

27-Feb.-2024 12:57

Georg Sures
Redakteur

Ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,3 und ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 2,8: Wenn Sie als Anleger auf solch niedrige Bewertungen stoßen, muss man zwangsläufig genauer hinschauen. Der Bernecker Börsenkompass ist jetzt bei dieser Aktie ist eingestiegen. Wenn Sie mehr erfahren wollen, sollten Sie ein kostenloses Probeabo beim Bernecker Börsenkompass abschließen und unsere heutige Empfehlung lesen. Es wird sich für Sie auf jeden Fall lohnen.

Mehr zum Probeabo und dem Bernecker Börsenkompass unter:

www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/

Georg Sures / Redaktion Bernecker Börsenkompass

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Konsumklima stabil auf geringem Niveau!

27-Feb.-2024 08:58

Annerose Winkler
Redakteurin

Das zeigten heute morgen die Ergebnisse der GfK, die für März den entsprechenden Indikator um 0,6 auf -29 Punkte heraufsetzte. Unter den Sub-Indizes verbesserten sich die Einkommenserwartungen immens: Im Februar ging es hier um 15,2 auf -4,8 Zähler aufwärts - so üppig wie seit 2 Jahren nicht mehr. Auf die Anschaffungsneigung hatte dies aber keinen Einfluss: Sie gab leicht um 0,2 auf -15 Punkte nach. Ebenfalls dämpfend auf das Konsumklima wirkt die Sparneigung, die sich um 3,4 auf +17,4 Zähler erhöhte.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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BASF schwächt die Substanz

27-Feb.-2024 06:47

Bernecker Team
Team

Der Chemiekonzern hat sich zwar ein neues Sparprogramm auferlegt, mit dem man bis 2026 am Standort Ludwigshafen jährlich Kosteneinsparungen in Höhe von 1 Mrd. € realisieren will. Unter anderem sollen die Fixkosten runter und die Produktionskapazitäten „den Markterfordernissen“ angepasst werden. Für 2024 peilt man eine operative Gewinnverbesserung auf 8,0 bis 8,6 Mrd. € an, nach 7,7 Mrd. € im Vorjahr. Das entspricht den Erwartungen. Mit der zum Vorjahr unveränderten Dividende von 3,40 € je Aktie zapft BASF allerdings die Substanz an. Der freie Cashflow reicht für die Dividendenzahlung nicht aus, er reicht für maximal die Hälfte - BAYER macht es mit der angekündigten Dividendenkürzung unternehmerisch besser. 

Dies ist ein Auszug aus der gestrigen Bernecker-Daily.

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SGL Carbon: Spartenverkauf als Kurstreiber?

26-Feb.-2024 15:17 DE0007235301

Markus Horntrich
Redakteur
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Milliardenstaatshilfe für ARCELORMITTAL

26-Feb.-2024 10:11

Catharina Nitsch
Redakteurin

Die EU-Kommission hat grünes Licht gegeben - für eine milliardenschwere Staatshilfe, mit der Deuschland den grünen Umbau der Stahlproduktion von ARCELORMITTAL fördern will. Ganz genau bedeutet dies: 1,3 Mrd. Euro können fließen... Die EU-Kommission hält diese Hilfe für notwendig und angemessen für den Markteintritt der CO2-freien Stahlproduktion. Gleichzeitig betonte man, dass die positiven Effekte größer seien als mögliche negative Auswirkungen auf den Wettbewerb. Die Förderung von ARCELORMITTAL, der zu den größten Stahlkonzernen in Deutschland gehört, betrifft die Standorte Bremen und Eisenhüttenstadt. Das Land Bremen beteiligt sich an der Gesamtförderung mit rund 250 Mio. Euro. Das Projekt von ARCELORMITAL soll bis 2041 CO2-Einsparungen von insgesamt über 70 Mio. Tonnen realisieren. Der Förderbescheid wird nun laut Wirtschaftsminister Habeck umgehend vorbereitet. Geplant ist die Inbetriebnahme neuer Anlagen im Jahr 2026. Dabei soll der Einsatz von klimafrendlichem Wasserstoff stetig zunehmen. Am Ende ist der Einsatz von mehr als 135.000 Tonnen erneuerbaren Wasserstoffs im Jahr geplant, womit mehr als 3,8 Mio. Tonnen grüner Stahl produziert werden.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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LUCID reiht sich in die Schlange der glücklosen TESLA-Verfolger ein

26-Feb.-2024 06:34

Bernecker Team
Team

Der Elektroauto-Neuling hat mit den Quartalszahlen für das vierte Quartal enttäuscht. Der Umsatz ist um 39 % auf 157,151 Mio. $ gefallen, womit man die Markterwartung von knapp 180 Mio. $ verfehlt hat. Der Verlust je Aktie ist zwar um einen Cent auf 29 Cent gestiegen, aber damit lag man immer noch besser, als der Markt mit gut 30 Cent erwartet hatte. Im gesamten zurückliegenden Geschäftsjahr ist es LUCID nicht gelungen, den Umsatz zu steigern. Das ist eher ungewöhnlich für einen Newcomer, der vor allem erst mal auf Marktanteilsgewinne aus ist.

Dies ist ein Auszug aus der Bernecker-Daily von Freitag.

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