Bernecker Newspilot

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur

Der texanische Projektierer, Erbauer und Betreiber von Datacentern für KI und andere Workloads zeigt heute nachbörslich die neuen Quartalszahlen. Im Vorfeld steht die Aktie mehr als 3 % im Minus. Auf das Hoch bei 50,73 $ Ende Mai folgte bereits mehr als eine Halbierung (bis 24,03 $ am 17. Juli) mit schneller Erholung um 31 % an drei Handelstagen.

Entscheidend ist heute: Bleibt der spätere Jahresumsatz (auf Basis bisher bekannter Projekte) ohne große Verzögerungen erreichbar? Die bisherige Größenordnung liegt oberhalb von 700 Mio. $. Dass zunächst noch Verluste geschrieben werden, ist unerheblich. Wird zudem die Kundenbasis breiter? Bisher kooperiert man vor allem mit COREWEAVE (KI-Cloud-Anbieter). 

Als aktueller Börsenwert wird 7,5 Mrd. $ angezeigt. Die Erlöse der vergangenen vier Quartale summieren sich auf 317 Mio. $ (Quelle: CNBC). Bei 47 % Bruttomarge entstehen zurzeit noch massive Verluste (Nettomarge – 32 %). Auf eine erneute Gegenbewegung kann man zwar spekulieren, sollte aber prinzipiell die neuen Prognosedetails abwarten.

Helmut Gellermann

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Das sind die Taxen: Mercedes-Benz dürfte im zweiten Quartal einen Umsatz von 32,13 Mrd. Euro erzielen. Das bereinigte EBIT wird bei 1,72 Mrd. Euro erwartet, davon 838 Mio. Euro im Pkw-Geschäft, 417 Mio. Euro bei Vans und 327 Mio. Euro bei...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Wedbush wird vor den anstehenden Quartalszahlen deutlich optimistischer...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Der Konzern hebt die Prognose für den operativen Nettogewinn 2026 von bislang 950 Mio. bis 1,03 Mrd. Euro auf 1,03 bis 1,10 Mrd. Euro an. Der Mittelwert der neuen Spanne liegt bei 1,065 Mrd. Euro und damit praktisch auf Höhe des bisherigen Bloomberg-Konsenses von 1,06 Mrd. Euro.

Der Treiber ist erneut die US-Tochter Turner, die stark vom Bau neuer Rechenzentren profitiert. Turner soll den operativen Vorsteuergewinn 2026 nun um 35 bis 40 % auf 1,40 bis 1,46 Mrd. Dollar steigern. Zuvor waren lediglich 1,30 bis 1,35 Mrd. Dollar avisiert worden.

Positiv ist, dass die Anhebung nicht aus Einmaleffekten, sondern aus einer stärkeren operativen Entwicklung resultiert. Da der Analystenkonsens die neue Prognose jedoch bereits weitgehend abbildet, dürfte die Kursreaktion davon abhängen, ob Hochtief im Conference Call zusätzliche Hinweise auf Auftragseingang und Margen gibt. Technisch ist der Titel mindestens angeschlagen bei ambitionierter Bewertung.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Volker Schulz 

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

In deutschen Unternehmen hellt sich die Stimmung etwas auf. Abzulesen ist das am Ifo-Geschäftsklimaindex, der im Juli (von 85,7 Zählern im Vormonat) auf 86,6 Punkte stieg. Das war der dritte Anstieg in Folge. Gerechnet worden war hingegen mit einem leichteren Anstieg auf lediglich 86 Punkte. Die neuen Daten zeigen also, dass sich die deutsche Wirtschaft weniger pessimistisch zeigt als angenommen. Allerdings blicken die Firmen etwas skeptischer auf ihre Lage als zuletzt. Die aktuelle Lageeinschätzung sank nämlich von 87 Zählern im Vormonat auf 86,5 Punkte. Doch die Geschäftsaussichten bewertet man optimistischer.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Bernecker Team
Bernecker Team

Heute richten wir unseren Blick auf die dritte große Weltbörsenregion: Asien. Während Europa und die USA in den vergangenen zwei Jahren mit Rekordmarken die Schlagzeilen dominiert haben, verharrten die großen chinesischen und asiatischen Technologiewerte in einer bemerkenswerten Konsolidierungsphase, die viele deutsche Anleger komplett aus dem Blick verloren haben. Chinas Regierung hat die Belastungen aus der Corona-Zeit, aus der harten Regulierungswelle 2021 bis 2023 und aus dem Handelsstreit mit den USA weitgehend abgearbeitet. Für uns ergibt sich damit eine seltene Gelegenheit: Einige der größten Technologieunternehmen der Welt werden derzeit mit einem strukturellen Bewertungsabschlag von 40 bis 50 % gegenüber ihren US-Pendants gehandelt, obwohl sich ihre operativen Kennzahlen in weiten Teilen der Sprünge amerikanischer Konkurrenten annähern.

Wir haben deshalb Asien systematisch nach zwei Kriterien durchsucht: erstens nach einem massiven Bewertungsabschlag gegenüber vergleichbaren westlichen Unternehmen und zweitens nach konkreten Katalysatoren in den nächsten Wochen. Unsere beiden Empfehlungen gibt es in der Termin-Börse daily (KLICK HIER).

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Die Märkte starten mit einer kräftigen Erleichterungsbewegung in die neue Woche. Weil die USA und Iran ihre gegenseitigen Angriffe zunächst ausgesetzt haben, fiel Brent  unter die Marke von 90 Dollar je Barrel. Damit lassen die zuletzt deutlich gestiegenen Inflationssorgen etwas nach. US-Staatsanleihen legten zu, die Rendite zehnjähriger Treasuries sank um fünf Basispunkte auf 4,63 %. Der Dollar gab nach, Gold stieg zugleich auf rund 4.090 Dollar je Unze. Die Aktienmärkte reagierten positiv: Der MSCI Asia Pacific gewann 0,8 %, die Nasdaq-100-Futures lagen 1,4 % höher und auch Europa (DAX + 300 Punkte auf ca. 25.400) wird freundlich eröffnen.

Der Fokus richtet sich nun auf eine richtungsweisende Woche für Geldpolitik und Technologie. Am Mittwoch entscheidet die US-Notenbank über die Zinsen (wir rechnen mit unverändertem Niveau). Auch die Bank of England und die Bank of Japan legen in dieser Woche ihre geldpolitischen Entscheidungen vor.

Für die Börsen noch wichtiger werden die Quartalszahlen der großen Technologiekonzerne. Microsoft und Meta berichten am Mittwoch, Apple und Amazon folgen am Donnerstag. Alle schauen auf Capex und die jeweilige Dynamik im Cloud-Geschäft. Alphabet hatte seine Investitionspläne zuletzt nochmals ausgeweitet, gleichzeitig aber einen starken Anstieg des Cloudgeschäfts gemeldet, was ein Beleg dafür ist, dass die hohen Investitionen auf der Erlösseite Wirkung zeigen. 

Besonders bemerkenswert sind Berichte über eine mögliche Finanzierungsgarantie von Nvidia für OpenAI. Nvidia soll erwägen, bis zu 250 Mrd. Dollar abzusichern, damit OpenAI Rechenkapazitäten in einem von SoftBank geplanten Rechenzentrumskomplex in Ohio anmieten kann. Das Gesamtprojekt könnte bis zu 500 Mrd. Dollar kosten.

Zugleich wächst jedoch die Kritik an der zunehmend zirkulären Finanzierung des KI-Booms: Nvidia unterstützt Kunden und Infrastrukturprojekte finanziell, die anschließend wiederum Nvidia-Chips kaufen oder mieten - nachvollziehbar. Neu auch:

Es gibt aktuell konkrete Bestrebungen in Washington, chinesische KI-Modelle aus Sicherheitsbedenken einzuschränken. Ein beschlossenes allgemeines Verbot gibt es bislang aber nicht. Die Meldung beziehlt sich sich auf eine gemeinsame politische Offensive von OpenAI und Anthropic. Wir sehen einen anderen Grund: Wirtschaftlich bedrohen chinesische Open-Weight-Modelle genau das Kerngeschäft von OpenAI und Anthropic - den Verkauf möglichst hochpreisiger Tokens. Des Weiteren:

Samsung soll laut Bloomberg zudem einen Chipauftrag von Broadcom im Volumen von mehr als 200 Mrd. Dollar erhalten haben. Nvidia investiert zusätzlich 1 Mrd. Dollar in Naver und arbeitet mit SK Group am Aufbau weiterer KI-Rechenzentren in Südkorea. Die Nachfrage nach Hochleistungsspeichern und KI-Chips bleibt damit grundsätzlich robust.

Im DAX geht es ebenso rund diese Woche.

Dienstag, 28. Juli

Mercedes-Benz Group: Q2-Zahlen, Veröffentlichung um 7.00 Uhr. Im Fokus stehen Pkw-Marge, China, Preise, Zölle und der Ausblick. 

Mittwoch, 29. Juli

BASF: ausführliche Q2-Zahlen um 7.00 Uhr. Wichtig sind Mengenentwicklung, Chemiepreise, Cashflow und die Prognose.

Deutsche Bank: Q2-Zahlen um 7.00 Uhr. Entscheidend sind Investmentbanking, Zinsüberschuss, Kosten und Kapitalrückführung.

Porsche AG: Halbjahreszahlen um 8.00 Uhr. Der Markt achtet besonders auf China, operative Marge, Modellanläufe und mögliche weitere Prognoseanpassungen. 
Donnerstag, 30. Juli

Heidelberg Materials: Halbjahreszahlen um 7.00 Uhr. Schwerpunkt sind Preise, Volumen, Kosten und Margen.

Adidas: Halbjahreszahlen um 7.30 Uhr. Wichtig sind Nordamerika, China, Bruttomarge und die Jahresprognose.

BMW: Halbjahreszahlen um 7.30 Uhr. Im Zentrum stehen Automobilmarge, China, Zölle und Free Cashflow.

Symrise: Halbjahreszahlen um 7.30 Uhr. Der Fokus liegt auf organischem Wachstum und EBITDA-Marge.

MTU Aero Engines: Halbjahreszahlen um 8.00 Uhr. Entscheidend sind Ersatzteilgeschäft, zivile Triebwerke und mögliche Belastungen aus dem GTF-Programm.

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

 

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur

Ist der Tech-Kursrutsch vorbei?

Nein! Übertreibungen können entweder über einen Crash beseitigt oder überwunden werden oder über eine kontrollierte Konsolidierung. Das gilt sowohl für die Chip-Szene der letzten Wochen als auch für die großen Techs. Die laufenden Berichte zeigen es an: Alle Kursgewinne beruhten auf umfangreichen Plänen und Erwartungen, die jedoch mit Fakten nicht hinreichend belegt sind. Damit ist insgesamt angezeigt, dass die Konsolidierung im Sektor Tech mehrere Monate benötigt. Neue Topkurse sind in diesem Falle eine Seltenheit. Das durchschnittliche Korrekturrisiko liegt von den Spitzenkursen gerechnet jeweils bei 25 bis 40 %. 

Welche Auto-Aktie finden Sie aktuell am spannendsten?

Die deutsche Autoindustrie ist an die Wand gefahren worden, weil alle drei großen Konzerne im vorauseilenden Gehorsam auf E-Mobil umgestellt hatten und nun zurückrudern müssen. Am schwersten trifft es VW, gefolgt von BMW und Mercedes-Benz. Alle stehen vor der gleichen Frage: Umbau der Modelle und der Technik? Der Kleinste ist Porsche, die völlig zusammengebrochen sind. Wie der neue Chef dies nun bereinigen will, erläuterte er in der FAZ am Mittwoch dieser Woche ausführlich. Er ist bereits Mitarbeiter von Herrn Wiedeking gewesen, der Porsche schon einmal gründlich umgebaut hat. Darin liegt die spannendste Wette für den Kleinsten, aber mit Renommiernamen. Hier geht es um fast 100 %. 

SDAX oder MDAX: Wer hat mehr Potenzial?

Der DAX ist die Spielwiese der großen Investoren wegen seiner Breite und der ausgewogenen Darstellung des deutschen Marktes. Deshalb sind alle DAX-Aktien feste Bestandteile vieler ETFs, die den deutschen Markt abbilden. Schwerpunkt dafür sind die ETF-Konstrukte deutscher Banken und Sparkassen. Das sicherte die robuste Tendenz des DAX. Der MDAX ist die Spielwiese für individuelle Investments. Die 50 MDAX-Titel decken den deutschen Mittelstand ab. Dafür sind ETF-Konstrukte weniger geeignet. Also spielt Stock-Picking die größere Rolle für den MDAX, der jedoch immer in der Mischkalkulation schwieriger einzuschätzen ist. Nur in der allgemeinen Tendenz liegen beide Indizes im Wesentlichen auf der gleichen Ebene. Der DAX gewann seit Jahresanfang bis jetzt 2,0 %, der MDAX jedoch + 3,9 %. Der SDAX ist eine Mischkonstruktion, die als Index nicht viel wert ist. Dafür ist das Spielfeld noch individueller und damit interessanter. Die hohe Volatilität der Kurse kommt hinzu, weil die Märkte relativ eng sind. Das lässt sich nicht verhindern. Also:

Der DAX bestimmt die Grundtendenz, der MDAX definiert die individuelle Durchschnittsgröße und der SDAX ist etwas für die sehr guten und schnellen Investoren mit Risikogefühl. Weitere Infos in der aktuellen Actien-Börse

Bernecker Team
Bernecker Team

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Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten spitzen sich weiter zu, und ein Ende ist nicht in Sicht. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass die Straße von Hormus noch für längere Zeit weitgehend geschlossen bleiben wird. Uns steht ein drastischer, weltweiter Mangel an Düngemitteln bevor. Wo wir die Profiteure verorten erfahren Sie in der Termin-Börse.

Neben der Düngelmittelkrise sehen wir auch im einheimischem Aktienmarkt Chancen: Ein ganzer Kranz von klassischen Standardwerten dümpelt weit unter den eigenen Höchstständen vor sich hin, mit Kursen, die keinen Cent Wachstumsfantasie mehr enthalten und stellenweise deutlich unter dem Substanzwert notieren. Unser erster Kaufkandidat ist einer der spektakulärsten Absturz-Kandidaten der jüngeren Börsengeschichte: Weiterlesen...

Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER). 

Bernecker Team
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Wir führen momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 56%. In dieser Woche hatten wir eine Chance für Nachzügler im Programm, zwei Stops platziert und fünf Updates veröffentlicht. Heute kommt noch ein weiterer Stop hinzu und wir ändern eine Einschätzung. Betroffen sind unter anderem SK Hynix, Micron, Prysmian, Adidas, Alphabet, Amazon und Alfa Laval. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

Der DAX auf Sicht eines Monats seitwärts, der NASDAQ100 abwärts lautet die Kurzform im Chartvergleich. Der Ausbruchsversuch des deutschen Börsenbarometers zu Monatsauftakt hatte keinen Bestand. Trotzdem zeigt sich der DAX relativ stabil. Das gilt auch für den DOW JONES und des S&P500 Equal weighted.

Je weniger Technologiewerte insbesondere aus dem KI-Sektor, desto besser entwickelt sich der Index. Auf diese Formel lässt sich das aktuelle Geschehen verdichten und es ist nicht das erste Mal im laufenden Jahr so. Immer wieder branden Zweifel an KI-Investitionen auf. Bisher war es immer richtig, dabeizubleiben und den Trend nicht zu verpassen. Wird es diesmal anders sein?

Auch am Anfang dieser Woche standen unsere KI-Werte im Fokus: Die Korrektur bei Chip und Memory Werten lief auch diese Woche weiter und auch SK-Hynix und Micron haben darunter gelitten. Was den die Unsicherheit ausgelöst hat und warum das keine Angst machen sollte, erfahren Sie hier. Dazu gab es eine Empfehlung für Investierte und Interessierte bei SK Hynix dazu unten mehr.

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

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