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<p>Ursache f&uuml;r die schwache Tendenz des Ticketvermarkters war die Tatsache, dass die Streamingplattform Spotify ihren &bdquo;Live-Event-Locator-Feed&ldquo; wieder online gestellt hat. Damit kochten Bef&uuml;rchtungen hoch, dass Spotify &uuml;ber kurz oder lang selbst damit beginnen k&ouml;nnte, Veranstaltungstickets zu vermarkten. Damit w&uuml;rde man nat&uuml;rlich in Konkurrenz zum Marktf&uuml;hrer CTS Eventim treten. Dass es tats&auml;chlich so kommt, halten wir allerdings f&uuml;r unwahrscheinlich. Bei der Aktie von CTS Eventim kommt es nun darauf an, dass die Unterst&uuml;tzung um 50 &euro; herum h&auml;lt.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief &bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;, Ausgabe 26.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>&nbsp;++ NESTL&Eacute; kauft man in der Korrektur<br />&nbsp;++ CANCOM: Klarer Kauf<br />&nbsp;++ Geheimtipp: US-Elektronikwert</p> <p><br />B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p>

<p>ZOOM war im Lockdown mit seiner Kommunikationstechnik der absolute Hit, sowohl privat wie gesch&auml;ftlich. Dieser Boom ist erledigt und 111 $ sind nun die Startebene daf&uuml;r, wie weit die Erholung reicht und wo der Zielkurs liegen k&ouml;nnte. 33 Mrd. $ Marktwert f&uuml;r 4,5 bis 4,6 Mrd. $ Zielumsatz sind nach wie vor anspruchsvoll. Die Spitzengewinne von 5 $ je Aktie in diesem Jahr lassen sich im kommenden Jahr nicht halten. Eine Korrektur auf etwa 4 $ wird herumgereicht. Das ergibt ein KGV um 30. Der technische Durchbruch des ZOOM-Konzeptes ist jedoch &uuml;berzeugend. Darin liegt die Dynamik bzw. die Frage, wie weit eine Wachstumspr&auml;mie zu akzeptieren ist. Die Bodenbildung verlief bisher nerv&ouml;s, aber nachvollziehbar.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-B&ouml;rse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Actien-B&ouml;rse Nr. 26! Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo, im Einzelbezug (<a href="http://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a>) und &uuml;ber unsere Bernecker-App.</p> <p>Die Themen der Actien-B&ouml;rse Nr. 26 u.a.:</p> <p>&nbsp;</p> <p>++ Die zweite Rettung des Euro l&auml;uft franz&ouml;sisch</p> <p>++ Wie verkraftet Deutschland den Gaskrieg?</p> <p>++ Avanciert LINDE zum Wasserstoffgewinner?</p> <p>++ Unsere Einkaufsliste wurde zu rund 90 % erf&uuml;llt</p> <p>++ INTERROLL wurde glatt halbiert</p> <p>++<strong> </strong>EINHELL<strong> </strong>&ndash;<strong> </strong>Heimwerkerk&ouml;nig mit KGV 9</p> <p>&nbsp;</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></p>

<p>Die Aktie des Energieversorgers notiert heute rund 15 % im Verlust. Wegen des Versorgungsengpasses mit Gas hat Uniper die Jahresprognose gestrichen. Zudem lastet nat&uuml;rlich der deutlich gestiegene Gaspreis auf der Gewinnrechnung. Da man seinen Gasbedarf zu rund 50 % aus russischen Lieferungen deckt, hat man nun gleich doppelt gelitten, zum einen durch die Lieferbeschr&auml;nkungen und zum anderen durch den deutlich gestiegenen Gaspreis. N&auml;mlich das Gas, das man derzeit aus Russland nicht erh&auml;lt, muss am Spotmarkt extrem teuer zugekauft werden. Uniper hat nun deshalb seine Kreditlinien erweitert und u.a. eine KfW-Fazilit&auml;t &uuml;ber 2 Mrd. &euro; erhalten.</p> <p>&nbsp;</p> <p>Aber die Liquidit&auml;tslage bleibt trotz allem angespannt. Uniper erhofft sich nun vom Bund Stabilisierungsma&szlig;nahmen. Zudem ist der finnische Gro&szlig;aktion&auml;r Fortum gefragt. H&auml;lt die derzeitige Markt- und Versorgungslage an, d&uuml;rfte Uniper ohne zus&auml;tzliche Kapitalspritze nach und nach ausbluten. Am besten beobachten Sie die weiteren Geschehnisse von der Seitenlinie aus.</p>

<p><strong>Bis vor wenigen Wochen sah es f&uuml;r China nicht gut aus. Die neuerlichen Lockdowns f&uuml;r Millionen Menschen sorgten angesichts der meist milden Krankheitsverl&auml;ufe im Westen f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln. Das Blatt hat sich in kurzer Zeit dramatisch gewendet. Der Westen wirkt wegen der zahlreichen Probleme &uuml;berfordert, ja beinahe hilflos. Das Riesenreich erwacht und ist f&uuml;r Investoren auf einmal wieder interessant. Daf&uuml;r gibt es mehrere Gr&uuml;nde. Lesen Sie i<span style="background-color: #ecf0f1;">m</span></strong><span style="background-color: #ffffff;"> <strong><a style="background-color: #ffffff;" href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-update-chinas-comeback_H354044445_5871248/">Analyse-Update</a></strong></span><strong><span style="background-color: #ffffff;"> </span>die Details und wie auch Sie davon profitieren. </strong></p> <p>Daf&uuml;r m&uuml;ssen Sie nicht zahlender Abonnent sein. <strong><a href="https://boersenkompass.finanzen100.de/">Testen Sie</a> </strong>den Bernecker B&ouml;rsenkompass 30 Tage gratis exklusiv bei unserem Partner Finanzen100 im Bereich PREMIUM und Sie werden sofort freigeschaltet. Immer mit aktuellen Kursen und Charts egal ob auf dem Handy, dem Tablet oder auf dem Computer. Wenn n&ouml;tig auch mit einer Eilmeldung in der App. Das Analyse Update zu Chinas Comeback haben wir heute ver&ouml;ffentlicht.</p>

<p>Nach vorl&auml;ufigen Angaben der Bundesstatistiker auch im Mai 2022. Die Zahl der Erwerbst&auml;tigen mit Wohnort hierzulande ist demnach saisonbereinigt im Vergleich zum April um 34 000 Menschen (0,1 %) gestiegen auf rd. 45,5 Mill. Gegen&uuml;ber dem Vorjahresmonat erreichte der Zuwachs 1,7 %. Insgesamt sind damit im Mai 2022 0,3 % oder 130 000 Menschen mehr in Deutschland t&auml;tig als im Februar 2020, vor Beginn der Corona-Krise und bisher unbeeindruckt von weiteren Infektionswellen oder den Folgen des Ukraine-Kriegs.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p>Der Deutsche Unternehmerbrief</p> <p><a href="http://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

<p>Im Mai sind die Importpreise in Deutschland schw&auml;cher gestiegen als erwartet. Der Index der Einfuhrpreise erh&ouml;hte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,9 %, w&auml;hrend &Ouml;konomen mit einem Anstieg von 1,5 % gerechnet hatten. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Importpreis um satte 30,6 % an, aber auch hier war mehr erwartet worden - n&auml;mlich 31, 5 %. Energieeinfuhren waren im Mai um 2,2 % teurer als im Vormonat und 143,8 % teurer als im Vorjahr. Zu verdanken ist das vor allem den starken Preissteigerungen beim Erdgas. Der Einfuhrpreisindex ohne Energiepreise lag um 0,6 % h&ouml;her als im Vormonat, w&auml;hrend sich im Jahresvergleich ein Anstieg um 16,6 % ergab. Der Index der Ausfuhrpreise lag im Mai um 0,6 % &uuml;ber dem Niveau des Vormonats, im Vergleich zum Vorjahr war es ein Anstieg um 15,9 %.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Sie wollen kostenlos und unverbindlich News von Redakteuren der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH? Tragen Sie sich unter <a href="http://www.ichkaufeaktien.de">www.ichkaufeaktien.de</a> in den Info-Brief ein.</p> <div id="inpage_rlWr" style="position: relative;"> <div id="inpage" class="" style="position: relative; top: 0px; width: 100%;"></div> <div id="inpage_rlSlot" class="rlSlot" style="position: absolute; top: 0px; width: 100%;"></div> <div id="inpage_slotSpacer" class="slotSpacer" style="position: relative; z-index: -10;"></div> </div>

<p>Der chinesische Software- und Entwicklungsdienstleister war zuletzt 2016 profitabel und schreibt seitdem tiefrote Zahlen. Entsprechend schlecht hat sich der Aktienkurs in den letzten Jahren entwickelt. Am Montag gab es aber vor&uuml;bergehend Verwirrung, weil es so schien, als h&auml;tte die Aktie einen Kursgewinn von mehr als 1.000 % hingelegt. Dabei hatte es sich lediglich um einen &bdquo;Reverse Split&ldquo; gehandelt, infolgedessen 16 Aktien zu einer zusammengefasst wurden. Was nach einer Kursexplosion aussah, war bei splitbereinigter Betrachtung aber sogar ein Kursr&uuml;ckgang von rund 20 %. Letztlich war der Reverse-Split nur eine kosmetische Operation, um die Aktie werthaltiger erscheinen zu lassen, als sie tats&auml;chlich ist. Denn Pennystocks haben an der B&ouml;rse keinen guten Ruf - und das zu Recht!</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der gestrigen Bernecker Daily.</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder unter <a href="http://www.boersenkiosk.de">www.boersenkiosk.de</a> im Einzelabruf!</p>

CTS EVENTIM rutschte zuletzt auf ein Dreimonatstief ab.



Oliver Kantimm
Redakteur

Ursache für die schwache Tendenz des Ticketvermarkters war die Tatsache, dass die Streamingplattform Spotify ihren „Live-Event-Locator-Feed“ wieder online gestellt hat. Damit kochten Befürchtungen hoch, dass Spotify über kurz oder lang selbst damit beginnen könnte, Veranstaltungstickets zu vermarkten. Damit würde man natürlich in Konkurrenz zum Marktführer CTS Eventim treten. Dass es tatsächlich so kommt, halten wir allerdings für unwahrscheinlich. Bei der Aktie von CTS Eventim kommt es nun darauf an, dass die Unterstützung um 50 € herum hält. 

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 26.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

 ++ NESTLÉ kauft man in der Korrektur
 ++ CANCOM: Klarer Kauf
 ++ Geheimtipp: US-Elektronikwert


Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!

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ZOOM – Der vergessene Gewinner?


Hans A. Bernecker
Redakteur

ZOOM war im Lockdown mit seiner Kommunikationstechnik der absolute Hit, sowohl privat wie geschäftlich. Dieser Boom ist erledigt und 111 $ sind nun die Startebene dafür, wie weit die Erholung reicht und wo der Zielkurs liegen könnte. 33 Mrd. $ Marktwert für 4,5 bis 4,6 Mrd. $ Zielumsatz sind nach wie vor anspruchsvoll. Die Spitzengewinne von 5 $ je Aktie in diesem Jahr lassen sich im kommenden Jahr nicht halten. Eine Korrektur auf etwa 4 $ wird herumgereicht. Das ergibt ein KGV um 30. Der technische Durchbruch des ZOOM-Konzeptes ist jedoch überzeugend. Darin liegt die Dynamik bzw. die Frage, wie weit eine Wachstumsprämie zu akzeptieren ist. Die Bodenbildung verlief bisher nervös, aber nachvollziehbar.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Actien-Börse Nr. 26! Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo, im Einzelbezug (www.bernecker.info) und über unsere Bernecker-App.

Die Themen der Actien-Börse Nr. 26 u.a.:

 

++ Die zweite Rettung des Euro läuft französisch

++ Wie verkraftet Deutschland den Gaskrieg?

++ Avanciert LINDE zum Wasserstoffgewinner?

++ Unsere Einkaufsliste wurde zu rund 90 % erfüllt

++ INTERROLL wurde glatt halbiert

++ EINHELL Heimwerkerkönig mit KGV 9

 

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

UNIPER bricht ein



Oliver Kantimm
Redakteur

Die Aktie des Energieversorgers notiert heute rund 15 % im Verlust. Wegen des Versorgungsengpasses mit Gas hat Uniper die Jahresprognose gestrichen. Zudem lastet natürlich der deutlich gestiegene Gaspreis auf der Gewinnrechnung. Da man seinen Gasbedarf zu rund 50 % aus russischen Lieferungen deckt, hat man nun gleich doppelt gelitten, zum einen durch die Lieferbeschränkungen und zum anderen durch den deutlich gestiegenen Gaspreis. Nämlich das Gas, das man derzeit aus Russland nicht erhält, muss am Spotmarkt extrem teuer zugekauft werden. Uniper hat nun deshalb seine Kreditlinien erweitert und u.a. eine KfW-Fazilität über 2 Mrd. € erhalten.

 

Aber die Liquiditätslage bleibt trotz allem angespannt. Uniper erhofft sich nun vom Bund Stabilisierungsmaßnahmen. Zudem ist der finnische Großaktionär Fortum gefragt. Hält die derzeitige Markt- und Versorgungslage an, dürfte Uniper ohne zusätzliche Kapitalspritze nach und nach ausbluten. Am besten beobachten Sie die weiteren Geschehnisse von der Seitenlinie aus.

BÖRSENKOMPASS: Chinas Comeback



Jens Brahm
Redakteur

Bis vor wenigen Wochen sah es für China nicht gut aus. Die neuerlichen Lockdowns für Millionen Menschen sorgten angesichts der meist milden Krankheitsverläufe im Westen für Kopfschütteln. Das Blatt hat sich in kurzer Zeit dramatisch gewendet. Der Westen wirkt wegen der zahlreichen Probleme überfordert, ja beinahe hilflos. Das Riesenreich erwacht und ist für Investoren auf einmal wieder interessant. Dafür gibt es mehrere Gründe. Lesen Sie im Analyse-Update die Details und wie auch Sie davon profitieren.

Dafür müssen Sie nicht zahlender Abonnent sein. Testen Sie den Bernecker Börsenkompass 30 Tage gratis exklusiv bei unserem Partner Finanzen100 im Bereich PREMIUM und Sie werden sofort freigeschaltet. Immer mit aktuellen Kursen und Charts egal ob auf dem Handy, dem Tablet oder auf dem Computer. Wenn nötig auch mit einer Eilmeldung in der App. Das Analyse Update zu Chinas Comeback haben wir heute veröffentlicht.

Der deutsche Arbeitsmarkt läuft und läuft…


Annerose Winkler
Redakteur

Nach vorläufigen Angaben der Bundesstatistiker auch im Mai 2022. Die Zahl der Erwerbstätigen mit Wohnort hierzulande ist demnach saisonbereinigt im Vergleich zum April um 34 000 Menschen (0,1 %) gestiegen auf rd. 45,5 Mill. Gegenüber dem Vorjahresmonat erreichte der Zuwachs 1,7 %. Insgesamt sind damit im Mai 2022 0,3 % oder 130 000 Menschen mehr in Deutschland tätig als im Februar 2020, vor Beginn der Corona-Krise und bisher unbeeindruckt von weiteren Infektionswellen oder den Folgen des Ukraine-Kriegs.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Deutsche Importpreise: Schwächerer Anstieg als gedacht


Catharina Nitsch
Redakteur

Im Mai sind die Importpreise in Deutschland schwächer gestiegen als erwartet. Der Index der Einfuhrpreise erhöhte sich im Vergleich zum Vormonat um 0,9 %, während Ökonomen mit einem Anstieg von 1,5 % gerechnet hatten. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Importpreis um satte 30,6 % an, aber auch hier war mehr erwartet worden - nämlich 31, 5 %. Energieeinfuhren waren im Mai um 2,2 % teurer als im Vormonat und 143,8 % teurer als im Vorjahr. Zu verdanken ist das vor allem den starken Preissteigerungen beim Erdgas. Der Einfuhrpreisindex ohne Energiepreise lag um 0,6 % höher als im Vormonat, während sich im Jahresvergleich ein Anstieg um 16,6 % ergab. Der Index der Ausfuhrpreise lag im Mai um 0,6 % über dem Niveau des Vormonats, im Vergleich zum Vorjahr war es ein Anstieg um 15,9 %.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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BORQS TECHNOLOGIES betreibt Augenwischerei


Bernecker Team
Team

Der chinesische Software- und Entwicklungsdienstleister war zuletzt 2016 profitabel und schreibt seitdem tiefrote Zahlen. Entsprechend schlecht hat sich der Aktienkurs in den letzten Jahren entwickelt. Am Montag gab es aber vorübergehend Verwirrung, weil es so schien, als hätte die Aktie einen Kursgewinn von mehr als 1.000 % hingelegt. Dabei hatte es sich lediglich um einen „Reverse Split“ gehandelt, infolgedessen 16 Aktien zu einer zusammengefasst wurden. Was nach einer Kursexplosion aussah, war bei splitbereinigter Betrachtung aber sogar ein Kursrückgang von rund 20 %. Letztlich war der Reverse-Split nur eine kosmetische Operation, um die Aktie werthaltiger erscheinen zu lassen, als sie tatsächlich ist. Denn Pennystocks haben an der Börse keinen guten Ruf - und das zu Recht!

Dies ist ein Ausschnitt aus der gestrigen Bernecker Daily.

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