Bernecker Newspilot

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Die Aktie des Bahnzulieferers hat durch die geopolitischen Irritationen rd. 20 % verloren. Bei...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Die Eskalationsspirale hat Fahrt aufgenommen und es gibt die ersten Anzeichen von Panik. Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren sagt, dass es jetzt darum geht, die Angst-Spitzen auszuloten. Als Indikatoren sind die Volatilitäts-Indizes VIX für den S&P500 bzw hierzulande der VDAX erprobt. Sie gelten zu Recht als Fieberthermometer an den Börsen. Darüber hinaus hat sich der Fear&Greed Index als Angstbarometer bewährt. 

Wir schauen heute auf Volatilität und Angst nach der Eskalation am Wochenende und ordnen die aktuellen Stände beiderseits des Atlantiks in den historischen Kontext ein.

Der DAX eröffnete heute unter der 23.000 Punkte Marke und stabilisierte sich im Laufe des Vormittags über der runden Make. Der VDAX startete über 30 in die Woche. Zum Vergleich: Das letzte Mal, als der DAX die 23.000 Punkte Marke erreichte, lag der VDAX bei 25, das war im November letzten Jahres. Im Hinblick auf die Angst, haben wir dieses Niveau also schon überschritten.

Ein noch höheres Niveau erreichte der VDAX in der ersten Aprilwoche letzten Jahres mit knapp 45. Das war der Trump-Zoll-Crash. Dieses Niveau haben wir bisher nicht erreicht. Der DAX hatte damals rund 20% vom Top verloren, bisher sind es 11%. Wir befinden uns also aktuell im DAX relativ genau zwischen den beiden letzten Rücksetzern aus April und November 2025. Bleibt es dabei, kann man für das deutsche Börsenbarometer einen Seitwärtstrendkanal zwischen 23K und 25,5K konstatieren. Das setzt aber voraus, dass eine weitere Eskalation ausbleibt und das wird nicht hierzulande entschieden, sondern in den USA.

 

Das ist ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie hier. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link hier

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

BERKSHIRE HATHAWAY hat damit begonnen, eigene Aktien am Markt zurückzukaufen - zum ersten Mal wieder seit dem vierten Quartal 2024. Die Entscheidung dafür stammt vom neuen Chef Greg Abel, der sich auch privat mit Anteilen eingedeckt hat und damit seine Verbundenheit zum Unternehmen unterstreicht. Die Wiederaufnahme der Rückkäufe erfolgt vor dem Hintergrund eines massiven Barbestands, der Ende 2025 bei rund 373,3 Mrd. $ lag. In den vergangenen Monaten war es für das Unternehmen schwierig gewesen, attraktive Übernahmeziele oder Aktieninvestitionen zu finden. Die Rückkäufe dienen nun dazu, einen Teil dieses Kapitals an die Aktionäre zurückzugeben, indem die Anzahl der ausstehenden Aktien reduziert wird. 

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Für den Monat Februar meldete das Statistische Bundesamt heute einen um 0,7 % höheren Wert als im Januar und einen Zuwachs von 1,5 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Sie wissen: Zwischen dem Fahrleistungsindex und der Industrieproduktion besteht ein enger Zusammenhang, da wirtschaftliche Aktivität Verkehrsleistungen erzeugt und braucht. Da der Index aber einen Monat früher als neue Produktionsdaten herauskommt, eignet er sich als Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wieviel % des Haushaltseinkommens verschiedener Länder fließen in die Energierechnung?...

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Normalisierung der Geschäfte! Das lässt sich aus dem Auftragseingang im Verarbeitenden Gewebe für Januar ablesen. Die vorläufigen Zahlen der Bundesstatistiker lassen keine Zweifel aufkommen: Um 11,1 % nahmen die Neu-Bestellungen im Vergleich zum Vormonat ab, nachdem sie im Dezember noch um 11,7 % gestiegen waren (gegenüber dem Vorjahresmonat). Besonders deutlich wurde die Normalisierung bei den Herstellern von Metallerzeugnissen, die gegenüber dem Dezember 39,4 % weniger Order-Eingänge verzeichneten. Als Trost kann gelten, dass der Auftragseingang insgesamt im Januar um 3,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zugelegt hat. 

Annerose Winkler

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Guten Morgen, die Marktlage am Montagmorgen ist von Panikverkäufen geprägt. Die Futures auf den S&P 500 verloren 1,6 %, während der STOXX EUROPE 600 um 2,1 % nachgab. Für den britischen FTSE 100 wird ein schwächerer...

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Björn Meschkat
Björn Meschkat
Redakteur
Moog haben wir im America-First-Depot am 18. Februar bei 322,58 $ mit einem Kaufstopp-Limit bei 310 $ empfohlen. Seither legte die Aktie zunächst rund 9 % auf 353 $ zu – um anschließend wieder unter unsere Limitmarke zu fallen. Am...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur

Welche Folgen hätte eine längere Sperrung der Straße von Hormus für Ölpreis und Börsen?

Wie lange die Straße von Hormus gesperrt bleibt, wird militärisch entschieden. Die Übermacht der Amerikaner an der Küste ist dafür entscheidend und damit eine Zeitfrage. Vorübergehende Störungen für zwei, drei Wochen ändern daran nichts. Grundsätzlich wird sich der Ölmarkt ohnehin etwas verändern, wenn das Iran-Öl in anderer Form am Weltmarkt verfügbar wird. Alles zusammen ist dies eine Zeitfrage. Dazu gehören aber wilde Gerüchte, noch wildere Kombinationen und mithin kann man den Ölpreis als Gradmesser der Nervositäten einordnen. Die Wirkung auf die Aktienbörsen ist ähnlich: Viel Aufregung, aber wenig Substanz.

Warum fällt der Goldpreis trotz geopolitischer Eskalation wieder?

Der Goldpreis reagierte auf die Iran-Vorkommnisse erstaunlich ruhig. Die einsame Spitze des Preises von 5.600 Dollar vor einigen Wochen wurde nicht überschritten und zeichnet sich als Grenzwert ab. Die dahinterstehende Spekulationswelle, insbesondere der privaten Spekulationen, setzt der ganzen Bewegung eine Grenze. Einen Bezug zum Iran-Konflikt besteht offenbar nicht. Frühestens im zweiten Quartal gibt es neue Erkenntnisse des World Gold Council in London über die tatsächlichen Verhältnisse am Goldmarkt, ausgedrückt in der Tonnage des Handels. Das bedeutet: Abwarten. Eine Handelsspanne von 5 bis 6 % ist jederzeit möglich. Dafür reichen Gerüchte. Siehe auch die aktuelle Actien-Börse, Seite 6. 

Könnten steigende Energiepreise noch einmal zu Zinserhöhungen führen?

Steigende Energiepreise sind die gefährlichste Munition für steigende Preise insgesamt. Hier kommt es auf die Dauerhaftigkeit an, also die Länge dieser Preisbewegungen und deren materieller Hintergrund. Deutschland ist diesbezüglich in der schlechtesten Position eines großen Industrielandes in Europa und die Öffentlichkeit reagiert darauf besonders empfindlich. Das wird erneut eine Frage des Managements für die Versorgung werden. Die Preise für LNG sind dafür kennzeichnend. In den Sommer hinein dürfte sich dennoch die Lage tendenziell entspannen. Wie die EZB darauf reagieren will oder kann, ist vorerst eine theoretische Frage der Geldexperten, aber in der Substanz nicht ungefährlich. Die kürzlich erreichten neuen Tiefstwerte für die Inflation in Europa werden sich gleichwohl nicht halten lassen. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Der umfangreiche Produktionsstopp in Katar, der sich nun auch auf Erdölprodukte ausweitet nebst den Äußerungen des dortigen Energieminsters, dass auch andere Golfstaaten in Kürze Lieferunfähigkeit (Force Majeure)...

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