Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Hans A. Bernecker
Redakteur
Wird Anthropics-IPO zum Treiber oder Totengräber der KI-Rally, in etwa so wie die IPOs zum Ende des Dotcom-Booms?
Anthropic wird weder zum Treiber noch zum Totengräber, sondern zum Test der richtigen Preisfindung für neue Billionen-Bewertungen. Dafür sprechen die bisherigen Ankündigungen und der Zeitpunkt. Einen Run à la SpaceX wird es nicht geben. Ein deutlicher Abschlag gegenüber den jüngsten Emissionen im kleineren Umfang ist zu erwarten. Mithin: Die ausgeklügelte Konstruktion des Kreises der Erstzeichner und sonstigen Bevollmächtigten schafft ein Polster für die Kontrolle des Kurses nach der Emission. Das wird ein technisches Kunststück in der bekannten Größenordnung der Billionäre. Ich schaue zu. Im Unterschied zum Dotcom-Boom ist zu beachten: Damals wurde sehr viel Fantasie gehandelt, ohne dass es dafür Belege gab. Diesmal gibt es zwar Belege für Umsatz und Ertrag, aber keine soliden Berechnungen der Echtwerte. Darin liegt das Risiko.
Welche Auswirkungen auf die Börsen erwarten Sie von den Zwischenwahlen in den USA?
Die Zwischenwahlen in den USA wurden am Mittwoch moderat zur Kenntnis genommen. Alle wesentlichen Indizes korrigierten leicht und lediglich die China-Börsen legten deutlicher zu. Das deckt sich mit der markttechnischen Einschätzung, die vorerst auf der Stelle tritt. Das im Ausmaß überraschende Ergebnis von Donald Trump bzw. der Republikaner wird erst in den kommenden Wochen eingepreist. Das ist abzuwarten.
Thyssenkrupp hat den Werkstoffhandel und Dienstleistungsbereich als TK Accelis an die Börse gebracht. Ist die Tochter besser als die Mutter?
TK Accelis ist eine sinnvolle Neuemission im Umbau von Thyssenkrupp. Sie ist dennoch eine Verlegenheitslösung. Thyssenkrupp als Mutter ist demnächst nur noch eine Beteiligungs-Holding und kein echter Konzern mehr. Die Töchter sind jeweils eigenständig und überlebensfähig, aber ohne unternehmerische Fantasie. Als Letztes steht noch die Privatisierung von TK Steel an, die einen ähnlichen Verlauf nehmen dürfte. Dann lautet die Rechnung: Was sind die jeweiligen Töchter wert und wie viel davon kommt in der Bewertung der Mutter zum Ausdruck? Zielkurse um 18 € erscheinen möglich. Mehr nicht. Bitte beachten Sie auch die Actien-Börse Nr. 44/26.
Helmut Gellermann
Redakteur
Die Nr. 1 bei Events und Ticketverkauf zeigte gestern nach Börsenschluss die Zahlen zum 3. Quartal: 10,1 Mrd. $ Umsatz lag 14,8 % über Vorjahr und 4,5 % über Konsens. Beim bereinigten Gewinn je Aktie war die Überraschung mit 1,69 gegen 1,51 $ noch größer.
Doch der Knackpunkt waren rückläufige Margen, was den Börsianern nicht entging. Daher war die Reaktion eisig: Der Kurs blieb nachbörslich unverändert. Ein krasser Gegensatz zum Optimismus bei CEO Rapino, der u. a. von starken Ticketverkäufen schon für 2027 schwärmte. Die operativen Margen waren nicht das einzig Negative.
Ein zweiter, noch größerer Stimmungskiller sind (auch hier) die „Midterms“. Die siegreichen Demokraten könnten versuchen, das lukrative Ticketgeschäft (Ticketmaster) wieder abzutrennen, um die Markt-Übermacht des Konzerns zu beschneiden.
Im heutigen Handel gibt „LYV“ (NYSE-Kürzel) fast 3 % nach. Die US-Datenbanken (Quelle: cnbc.com) zeigen ein Forward-KGV 141 an. Aussagekräftiger ist (neben dem Börsenwert von 41 Mrd. $) ein KUV in vertretbarer Größenordnung von 1,55.
Der Chartvergleich enthält den engen Konkurrenten CTS EVENTIM. Aber auch weitere „Freizeitwerte“ mit teils erstaunlich engem Kurszusammenhang. Ob Achterbahnfahren (DISNEY, SIX FLAGS) oder Streamen (NETFLIX, DISNEY) oder Zocken (TAKE-TWO): Die aufgeführten Freizeitvergnügen unterliegen der Notwendigkeit ständiger Modernisierung, um weiterhin faszinierend zu bleiben. Marktführer LIVE NATION zählt anscheinend auch in dieser Hinsicht zur Weltspitze, wenn man den Chartverlauf zum Maßstab nimmt.
Helmut Gellermann
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.
Bernecker Team
Die Aktienmärkte erlebten nach den US-Zwischenwahlen eine turbulente zweite Wochenhälfte. Der überraschend deutliche Sieg der Demokraten, die sowohl im Senat als auch im Repräsentantenhaus die Mehrheit eroberten, löste am Mittwoch zunächst eine kräftige Erleichterungsrally aus.
Doch bereits am Donnerstag schlug die Stimmung dramatisch um. Besonders die bislang erfolgsverwöhnten Technologie- und Halbleiteraktien gerieten massiv unter Verkaufsdruck. Die Befürchtung, dass strengere politische Auflagen den milliardenschweren Ausbau amerikanischer KI-Rechenzentren bremsen könnten, löste eine regelrechte Verkaufswelle aus.
Die Ereignisse verdeutlichen, wie fragil die Stimmung insbesondere im KI-Sektor inzwischen geworden ist. Die Anleger hinterfragen zunehmend, ob die gigantischen Investitionen in die KI-Infrastruktur tatsächlich die erwarteten Erträge abwerfen werden. Politische Unsicherheit und hohe Bewertungen bilden dabei eine gefährliche Mischung. Ob die jüngsten Kursverluste lediglich eine überfällige Korrektur darstellen oder den Beginn einer länger anhaltenden Schwächephase markieren, bleibt offen.
Fazit: „Von der Wahleuphorie zum KI-Ausverkauf“ - dies bringt den bemerkenswerten Stimmungswechsel auf den Punkt. Wichtig ist, zwischen den tatsächlichen Wahlergebnissen und den bislang nur befürchteten politischen Einschränkungen für KI-Rechenzentren zu unterscheiden.
Dabei behalten wir insbesondere die Pharmaindustrie im Blick. Allerdings ist auch die Pharmabranche keineswegs frei von Risiken.
Für uns kommt es deshalb vor allem auf die Kombination aus Innovationskraft, solider Ertragsbasis und vernünftiger Bewertung an. Drei Unternehmen erfüllen diese Voraussetzungen aus unserer Sicht besonders gut, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Neben unserem weiterlaufenden Engagement in der Pharmaindustrie haben wir diese Woche noch einen weiteren heißen Tipp: Einer der weltweitführenden Stickstoffdüngemittelherstellern. Warum wir gerade hier Chancen sehen und welche Unternehmen uns im Pharma-Sektor überzeugen finden Sie in der Termin-Börse heraus
Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).
Jens Brahm
Redakteur
Wir führen momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 43%. In dieser Woche haben wir ein Ziel angehoben, ein Rating angepasst, eine Aktie neu aufgenommen und einen Nachkauf vorgenommen. Gestern wurden wir bei einer Position ausgestoppt und heute platzieren wir einen Nachkauf und zwei neue Ziele. Betroffen sind unter anderem Vishay, Regeneron, Nebius. Bayer, Kion und Puma. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.
Der Crash ist da und die ersten Käufe kann man jetzt vornehmen. Echte Panik kam zwar nur bei den zuvor gehypten KI-Profitueren auf, aber die Abschläge sind so groß, dass wir selektiv die Hand aufhalten. Bei Halbierungen oder Drittelungen und funktionierenden Geschäftsmodellen, darf man jetzt auf Schnäppchenjagd gehen. Unten sagen wir konkret bei welchen Wert wir mit welchem Limit anfangen.
Der Vergleich der Indizes zeigt das Ausmaß der Schwäche, die vom KI Sektor ausgeht. Wo KI hoch gewichtet ist, fallen die Abschläge erratisch aus. Der DAX hat in den letzten vier Wochen 6% zugelegt, der NASDAQ100 fast 14% verloren. In absoluten Zahlen also z.B. in der Vernichtung von Marktkapitalisierung ist das Rekord. Im Sentiment und der Volatilität ist es zwar extrem aber noch kein Rekord Niveau. Der Fear&Greed steht bei 20, der VIX bei 28. Im Corona Crash explodierte letzterer bis auf 66 und der Fear&Greed kann auch mal mehrere Tage in der Einstelligkeit verharren.
Am Montag haben wir bei Regeneron das Ziel angehoben. Der Kurs hatte nach guten Quartalszahlen das bisherige deutlich überboten. Die Details dazu und die Zahlen selbst finden Sie in der verlinkten Nachricht . Das gilt auch für die Anpassung des Ratings bei Nebius auf Halten. Mehr Einzelheiten im Artikel und unten noch ein Nachtrag dazu.
Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!
Georg Sures
Redakteur
Die Wähler in den USA haben am Dienstag bei den Midterm-Wahlen die Politik von Präsident Trump schwer abgestraft. Die oppositionellen Demokraten haben in beiden Häusern des US-Kongresses die Mehrheit erlangt. Wird Donald Trump damit für den Rest seiner Amtszeit zur „Lame Duck“ und welche Auswirkungen ergeben sich daraus für die Kapitalmärkte? In unserem Marktkommentar vom Donnerstag gibt es dazu aktuelle Einschätzungen von Carmignac und Jupiter Asset Management.
Georg Sures, Redakteur Bernecker Börsenkompass
Den kompletten Kommentar finden Sie unter diesem Link:
Eine Übersicht über die Artikel und Analysen des Bernecker Börsenkompass finden Sie hier: https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/
Catharina Nitsch
Redakteurin
Der Auto- und Industriezulieferer muss wegen schlechterer Aussichten für seine Geschäfte in China und Nordamerika seine Mittelfristziele kürzen. Vor dem Hintergrund eines anhaltend herausfordernden Umfelds der Branche, insbesondere reduzierter Absatzerwartungen im Geschäft in China und Nordamerika sowie einer geringeren Investitionsneigung bei Produktionsausrüstung, geht STABILUS nun von weniger Umsatz und Marge aus als bisher: Im Geschäftsjahr 2030 dürfte der Umsatz daher laut Unternehmensangaben bei 1,5 Mrd. Euro liegen. Bisher hatte man hier 500 Mio. Euro mehr angepeilt. Die bereinigte Marge auf das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll noch bei 12 bis 15 statt bisher erwarteten 15 % liegen. Die in Teilen überraschend schwache Nachfrage in der Region Amerikas führte im abgelaufenen Geschäftsjahr zudem zu einer Abschreibung von 67 Mio. Euro, die im vierten Quartal verbucht wurde. Im vierten Geschäftsquartal sank der Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,4 % auf 302 Mio. Euro. Das bereinigte Ebit sank von 34 auf 28,9 Mio. Euro. Inklusive der Abschreibung wird STABILUS im Schlussabschnitt einen operativen Verlust von 48,1 Mio. Euro verbuchen. Im Geschäftsjahr 2026 dürfte das Ergebnis im Tagesgeschäft voraussichtlich um ein Viertel auf 63,7 Mio. Euro gesunken sein. An die Aktionäre sollen vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats und der Hauptversammlung 0,22 Euro je Anteilschein ausgeschüttet werden - im Geschäftsjahr 2025 waren es noch 0,35 Euro gewesen.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Bernecker Team
Während an den internationalen Aktienmärkten zunehmend der hohe Strombedarf der KI-Unternehmen diskutiert wird, rückt eine Branche immer stärker in den Mittelpunkt: die Energiewirtschaft. Denn unabhängig davon, ob sich die milliardenschweren Investitionen in künstliche Intelligenz für sämtliche Beteiligten jemals angemessen rentieren werden, steht eines fest: Der weltweite Strombedarf wächst. Rechenzentren, die zunehmende Elektrifizierung der Industrie, Elektromobilität und der Ausbau digitaler Infrastrukturen stellen die Energieversorgung vor gewaltige Herausforderungen.
Die eigentlichen Gewinner dieses Strukturwandels müssen deshalb keineswegs ausschließlich aus der Technologiebranche kommen. Vielmehr könnten Unternehmen profitieren, die zusätzliche Erzeugungskapazitäten bereitstellen, bestehende Stromnetze modernisieren oder neue Speichertechnologien entwickeln.
Besonders interessant erscheint uns die Kombination aus erneuerbaren Energien und einer zuverlässigen Stromversorgung. Wind- und Solarenergie werden beim Ausbau der weltweiten Erzeugungskapazitäten eine wichtige Rolle spielen. Gleichzeitig gewinnen Stromspeicher, flexible Gaskraftwerke und die Kernenergie an Bedeutung. Schließlich müssen Rechenzentren und Industrieanlagen rund um die Uhr zuverlässig mit Elektrizität versorgt werden.
Wir sehen in dieser Entwicklung interessante Chancen abseits der hoch bewerteten KI-Aktien. Dabei konzentrieren wir uns auf Unternehmen, die nicht nur von langfristigen Wachstumstrends profitieren, sondern bereits heute überzeugende operative Ergebnisse vorweisen können. Zwei Aktien gefallen uns besonders, beide finden Sie in der Termin-Börse daily (KLICK HIER)
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Im US-Tech-Sektor sind 9 Bio. $ seit Angang Oktober ausgelöscht worden - allein gestern knapp 3 Bio. $. Die blaue Welle der Demokraten preist einen Baustopp von 40 bis 50 % aller Datacenter-Pläne ein. Damit ist die KI-Szene weitgehend bereinigt. Der Chart unten zeigt die Dimension dieses Ausverkaufs.
In Asien setzte sich heute der Ausverkauf fort. Südkoreas Kospi verlor zeitweise mehr als 8 %. Der Handel musste für 20 Minuten ausgesetzt werden. Samsung und SK Hynix gerieten zweistellig unter Druck. Auch japanische Halbleiterwerte verlieren kräftig. Kioxia wird auf aktuellem Niveau hgemäß Konsens für das nächste Geschäftsjahr mit KGV 1,8 gepreist. Der Kurs unterstellt damit einen Gewinneinbruch ggü. den aktuellen Konsensschätzungen um rd. 60 bis 70 % im nächsten Jahr.
Damit erreicht der avisierte, komplizierte Herbst echte Ausverkaufsstimmung. Darauf haben wir in den Portfolios mit hohen Cashquoten gewartet. Jetzt wird es interessant. Was wir daraus machen lesen sie in unseren Börsenbriefen.
Den aktuellen Aktionärsbrief gibt es im Börsenkiosk im Einzelabruf über eine Sonderaktion mit 50 % Rabatt. Hier geht es zum Aktionärsbrief: https://boersenkiosk.de/PromoLink/2047
Aus der US-Nachbörse kommen unterschiedliche Signale. Cloudflare steigerte den Quartalsumsatz um 39 % auf 782,5 Millionen Dollar gegenüber 737 Millionen Dollar Konsens. Die Aktie legte deutlich zu. Atlassian verlor dagegen zeitweise 17 %. Die Anleger stören sich an der nachlassenden Wachstumsdynamik im Cloudgeschäft.
IonQ überrascht mit einem Umsatzsprung auf 173,8 Millionen Dollar. Der Quantencomputerspezialist erhöht die Jahresprognose von bisher 280 bis 290 auf 505 bis 515 Millionen Dollar. Darin enthalten sind allerdings auch Beiträge der übernommenen SkyWater.
Aus Deutschland: Freenet kündigte gestern Abend einen Aktienrückkauf über bis zu 75 Millionen Euro an. Finanziert wird dieser aus dem Verkauf der Ceconomy-Beteiligung.
JOST erhöht die Jahresprognose. Der Nutzfahrzeugzulieferer erwartet nun 9 bis 11 % Umsatzwachstum und eine Steigerung des bereinigten EBIT um 11 bis 14 %.
Stabilus meldet Abschreibungen von 67 Millionen Euro und will die Dividende von 35 auf 22 Cent kürzen. Der bereinigte Quartalsgewinn lag allerdings über den Erwartungen.
Daimler Truck meldet heute Morgen einen Gewinnanstieg von 73 %. Auch Krones verbessert seine Profitabilität. Am Ölmarkt zeichnet sich nach dem jüngsten Preisrutsch eine leichte Erholung ab.
Volker Schulz
Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe


