Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Oliver Kantimm
Redakteur
Die Auslieferungen sanken zwar um 15 % auf 60.991 Fahrzeuge, doch Porsche sprach zugleich von einem Verlauf im Rahmen der eigenen Erwartungen. Besonders belastend wirkten China mit - 21 % sowie Nordamerika mit rund - 10 bis - 11 %, während der margenträchtige 911 um 22 % auf 13.889 Fahrzeuge zulegte. Entscheidend ist deshalb weniger das Volumen als der Mix. Porsche setzt weiter auf Preisdurchsetzung und die Strategie „value over volume“, was die Ertragsqualität stützt, aber eine schnelle Absatzbelebung begrenzt.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 16.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Aktienmärkte robust
- SIEMENS: Umbau zur "One Tech Company"
- Jetzt einsteigen bei dieser südeuropäischen Bank
- Drei Profiteure des kommerziellen Weltraums unter der Lupe
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Helmut Gellermann
Redakteur
Mit + 14,7 % war das forschende Biotechunternehmen gestern ein Überflieger. Heute gilt + 1,6 %. Im Fokus: Können die Hamburger ihr Potenzial beim Auffinden neuer Wirkstoffe bzw. bei deren Prüfung mithilfe Künstlicher Intelligenz besser zur Entfaltung bringen?
Analysten der DT. BANK blieben am Montag eher skeptisch (Kursziel 4,50 € und „Hold“). Gestern zeigte sich Berenberg recht optimistisch (9,70 € mit „Buy“): Durch KI-Einsatz würden mehr theoretische Wirkstoffkandidaten ermittelt, das bedeute auch für EVOTEC mehr Aufträge mit dem Ziel realer Überprüfung.
Dieser Effekt machte sich 2025 noch nicht bemerkbar (1 % weniger Umsatz). Aber mit der Halbierung des Verlusts (netto: - 103 Mio. €) stellte EVOTEC im Geschäftsjahr die Fähigkeit der Kostenkontrolle unter Beweis.
Es ist nicht unbedingt neu, EVOTEC in den obigen Zusammenhang zu stellen. (Auch wir hatten bereits bei einem höherem Kursstand darauf gesetzt.) Wer aktuell die Spekulation auf Durchsetzung der EVOTEC-KI-These mitmachen möchte, bleibt gelassen und wartet zumindest auf etwas Kursberuhigung.
Helmut Gellermann
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Volker Schulz
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Nvidia hat mit der Einführung einer neuen Familie von Open-Source-KI-Modellen, die spezifisch auf die Beschleunigung der Quantencomputer-Entwicklung ausgerichtet sind, eine branchenweite Kursrallye ausgelöst. Nvidia unterstreicht damit seine Ambition, als Schnittstelle zwischen klassischem High-Performance-Computing und der Quantentechnologie zu fungieren. Man prognostiziert für diesen Sektor bis zum Jahr 2030 ein Marktvolumen von über 11 Milliarden US-Dollar.
Besondere Aufmerksamkeit erhielt die Partnerschaft mit Infleqtion (INFQ), die Nvidia explizit im Zusammenhang mit der Bereitstellung der neuen Modelle nannte. In Asien reagierten Titel wie Axgate Co. und ICTK Co. mit Kursprüngen von bis zu 30 %.
Im Aktionärsbrief stellen wir heute einen entsprechenden ETF vor. Meine Meinung: Mit kleinem Geld muss man einfach dabei sein - 10 Jahre liegen lassen.
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Volker Schulz
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Das Geld sitzt nicht so locker bei den Kunden der hochpreisigen Waren und so wird HERMÈS zur Zeit richtig gebeutelt. Im ersten Quartal schrumpfte der Umsatz im Jahresvergleich um 1,4 % auf knapp 4,1 Mrd. Euro und lag damit in etwa um 2 % unter dem Konsens der Auguren. Bereinigt um die Folgen des starken Euro legte der Erlös um 5,6 % zu, verfehlte damit aber ebenfalls die Erwartungen der Experten. Der Iran-Krieg macht es nicht leichter - die Aktie notiert derzeit gut 10 % im Minus!
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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