Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Bernecker Team
Jens Brahm
Redakteur
Wir führen momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei über 53%. In dieser Woche haben wir zwei Rücksetzer analysiert, eine Einstufung geändert, eine Position wurde uns ausgestoppt, bei einer anderen haben wir aufgestockt. Wir haben einen ein Marktkommentar veröffentlicht und die aktuelle Lage beim Gold besprochen. Heute reichen wir einen noch Details zu den Änderungen nach, erhöhen ein Ziel und ein Nachkauflimit. Betroffen sind unter anderem Munters, Netflix, 2G-Energy, Bayer, Munters, Porr, DWS, TKH Group und Bilfinger. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.
DAX und DOW dümpeln, der NASDAQ100 klettert dynamisch. Der Unterschied wird im Chartvergleich der ablaufenden Woche besonders deutlich. Im S&P500 manifestiert sich das nur, wenn man die normale (marktgewichtete) Variante des Index und die gleichgewichtete Variante des Index miteinander vergleicht. Die marktgewichtete Version ähnelt eher dem NASDAQ100, die gleichgewichtete eher DAX und DOW JONES. Das liegt an dem hohen Gewicht von Technologiewerten in der normalen Index Version. Dieser Sektor steigt dynamisch, die Mehrzahl der Aktien aber tendiert eher seitwärts oder leichter. Der Unterschied ist ganz ähnlich wie in dem Vergleich oben. Wir können es hier anhand des S&P500 nicht zeigen, weil er als Chart nicht zur Verfügung steht. Es würde aber ganz ähnlich aussehen, wie der Vergleich oben.
Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!
Bernecker Team
Nachdem unsere Automobil-Calls mit einem kleinen Plus ausgestoppt wurden, hängen wir uns erneut an die Turnaround-Spekulation. Ganz nach dem Motto: „Buy on bad news“. Nach der drastischen Prognosesenkung von VOLKSWAGEN geriet praktisch die gesamte Branche unter Druck. Die VW-Vorzugsaktie verlor rund 5,6 %, BMW gab ebenfalls mehr als 4 % nach.
Dabei sollte man zwei Dinge sauber voneinander trennen. Eine nachhaltige Trendwende der deutschen Automobilindustrie ist derzeit nicht erkennbar. China bleibt schwierig, chinesische Hersteller gewinnen Marktanteile, die Elektromobilität drückt teilweise auf die Margen und gleichzeitig müssen die traditionellen Hersteller Milliarden in neue Modelle, Software und Produktionsstrukturen investieren. Wer hier auf eine schnelle Rückkehr zu den goldenen Zeiten deutscher Autobauer setzt, macht es sich zu einfach.
Kurzfristig sieht die Sache anders aus: Nicht die schlechte Nachricht selbst entscheidet über die weitere Kursentwicklung, sondern die Frage, ob die tatsächliche Lage noch schlechter werden kann als vom Markt bereits erwartet. Bei stark gefallenen Aktien genügt manchmal schon die Abwesenheit neuer Hiobsbotschaften, um eine kräftige technische Gegenbewegung auszulösen.
Neben unseren Engagements in der Autoindustrie haben sich auch die Techwerte zurückgemeldet. Damit haben wir diese Woche für Sie insgesamt vier empfehlungen.
Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Markus Horntrich
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker daily.
Oliver Kantimm
Redakteur
Markus Horntrich
Redakteur
Oliver Kantimm
Redakteur
Bernecker Team
Auch der leistungsfähigste KI-Prozessor ist nutzlos, wenn die einzelnen Komponenten nicht miteinander verbunden werden können. Und genau hier entsteht ein bislang wenig beachteter Engpass. Die nächste Runde des KI-Booms könnte deshalb im sogenannten Advanced Packaging stattfinden.
Moderne KI-Prozessoren bestehen längst nicht mehr aus einem einzigen großen Chip. Mehrere sogenannte Chiplets, HBM-Hochleistungsspeicher und zahlreiche weitere Komponenten werden zu einem komplexen System zusammengefügt. Eine entscheidende Rolle spielen dabei IC-Substrate und ABF-Substrate.
Die Chips werden schneller größer und komplexer, als sich die Produktionskapazitäten für diese Substrate ausbauen lassen.
Mit jeder neuen Prozessorgeneration steigt der Aufwand. Größere Chip-Pakete, zusätzliche Chiplets und immer mehr HBM-Speicher benötigen mehr Substratfläche und zusätzliche Schichten. Genau daraus entsteht der Engpass.
Für Anleger ist dabei nicht nur interessant, wer die Substrate produziert. Ebenso spannend sind Unternehmen, die Maschinen, Messtechnik und Fertigungsverfahren liefern, ohne die sich die Kapazitäten überhaupt nicht erweitern lassen. Genau dort setzen unsere drei heutigen Empfehlungen an, die sie in der Termin-Börse daily finden (KLICK HIER).
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.


