Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Der US-amerikanische IT-Berater und Technologiedienstleister erweitert seinen Aktienrückkauf in 2026 auf 2 Mrd. $. Und zählt dafür heute zu den Top-Tagesperformern mit + 7,4 % (zurzeit Nr. 1 der Nasdaq-Werte). Ende April hatte die COGNIZANT TECHNOLOGY SOLUTIONS CORP eine (nicht exklusive) Kooperation mit OpenAI veröffentlicht: Das KI-Entwicklungsstool „OpenAI Codex“, das sprachliche Anweisungen direkt in Programme („lauffähigen Code“) übersetzt, wird der IT-Dienstleister in die eigene Software-Entwicklung integrieren. 

Die COGNIZANT-Aktie hatte seit ChatGPT-Einführung 2022 zunächst 50 % zugelegt und galt viele Monate lang als KI-Gewinner. Doch der Kurs lief dann zurück auf das Ausgangsniveau beim Start von ChatGPT. Das Kauflimit für "CTSH" (Nasdaq-Kürzel) im Frankfurter Börsenbrief wurde bereits ausgelöst. In der Ausgabe dieser Woche (erscheint am Donnerstag) geht es um die Aktualisierung des Kurspotenzials mit dem erhöhten Aktienrückkauf.

Helmut Gellermann

Bernecker Team
Bernecker Team

Wir stehen vor einer technologischen Zeitenwende. Während der Markt in den letzten Jahren oft von kurzfristigen Krypto-Hypes abgelenkt wurde, hat sich im Hintergrund eine technologische Infrastruktur etabliert, die das Fundament unseres Finanz- und Wirtschaftssystems nachhaltig verändert: Die Blockchain-Technologie. 

Die Blockchain-Technologie hat ihre reine Experimentierphase längst hinter sich gelassen und ist im institutionellen Mainstream angekommen. Regulatorische Meilensteine - wie die jüngsten gesetzlichen Rahmenbedingungen in den USA und Europa (z. B. der Clarity Act), haben großen Banken und Vermögensverwaltern endgültig Rechtssicherheit gegeben. Die Zukunft der Blockchain liegt in drei gigantischen Wachstumsmärkten:

Tokenisierung von Sachwerten (Real World Assets): Egal ob Immobilien, Staatsanleihen oder Aktien, Vermögenswerte werden zunehmend digitalisiert. Sie können dadurch in Sekundenschnelle, rund um die Uhr und in beliebig kleinen Bruchteilen gehandelt werden.

Effizienz im globalen Zahlungsverkehr: Grenzüberschreitende Großtransaktionen, die früher Tage dauerten und hohe Gebühren kosteten, werden über Blockchain-Infrastrukturen in Sekundenbruchteilen für Cent-Beträge abgewickelt.

In Zeiten von Deepfakes und Datenmanipulation wird die Blockchain zur unverzichtbaren Instanz, um die Herkunft und Echtheit von Daten fälschungssicher zu zertifizieren. Um von dieser Entwicklung maximal zu profitieren, setzen wir auf etablierte Unternehmen, die entweder die unverzichtbare Infrastruktur bereitstellen oder Blockchain-Lösungen bereits profitabel in der echten Wirtschaft anwenden. Unsere Empfehlungen finden Sie in der TB-Daily (KLICK HIER).

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Die Märkte starten mit deutlichem Zinsdruck in die Woche. Der festgefahrene US-Iran-Konflikt treibt Öl und Inflationserwartungen weiter nach oben. In der Konsequenz werden die Bond-Märkte abverkauft, was die Zinsen weiter nach oben treibt. Die Rendite zehnjähriger JGBs sprang heute um 10 Basispunkte auf ein Niveau, das zuletzt 1996 erreicht wurde!

Parallel stiegen auch US-Langläufer, die 30-jährige Treasury-Rendite erreichte den höchsten Stand seit fast drei Jahren.

Aktienmärkte kommen mit steigenden Zinsen durchaus klar, werden aber nevös, wenn es zu schnell geht. Mit der festgefahrenen Lage am Golf (Öl Richtung 111 $) verkompliziert sich das Bild.  

Kioxia aus Japan sorgt für Aufsehen. Der NAND-Spezialist profitierte im März-Quartal von explodierenden Speicherpreisen und AI-Datacenter-Nachfrage.
Für April bis Juni stellt der Konzern sogar einen operativen Gewinn von rund 1,3 Bio. Yen in Aussicht. Das wäre mehr als der operative Gewinn des gesamten Vorjahres. 

Volker Schulz 

Redaktionsleiter (https://www.bernecker.info/)

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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Wieso bewegt sich Gold gerade immer wie die Börsen?

Gold befindet sich in einer längeren Konsolidierung, die ihren Boden auf der Ebene 4.300/4.500 Dollar erwarten lässt. Das ist die Folge der ungewöhnlichen Hausse im vergangenen Jahr mit den extremen Käufen einiger westlicher Notenbanken (u. a. Polen) und der deutscher Privatanleger in einem Volumen, das es bislang nicht gab. In dieser Zeit hatten die anderen Notenbanken, die zusammen jährlich etwa 250 Tonnen Gold aufnehmen, ihre Käufe zurückgesetzt. In der neuen Statistik per 30.06. des World Gold Council, London, ergeben sich die nächsten Orientierungsdaten. Die kleineren Schwankungen in dieser Zeit erlauben keine objektive Einschätzung. 

Kann die Rendite bei Bundesanleihen noch steigen?

Die Zinsen sowohl im Euro- als auch im Dollarraum legen schrittweise zu. Im gleichen Umfang, wie die Staatsverschuldung zunimmt und damit das allgemeine Zinsniveau nördlich orientiert bleibt. Im gleichen Umfang, wie die Zinsen steigen, geben die Kurse der Anleihen nach. Das ist zwingend. Wir stehen also in allen westlichen Ländern vor den gleichen Tatsachen, denen die Notenbanken hilflos gegenüberstehen. Sie definieren lediglich am kurzen Ende die Zinsen für den allgemeinen Geschäftsverkehr. 

Welcher dt. Autobauer hatte die besten Zahlen für das erste Quartal?

BMW liefert mit seinen neuesten Daten und Zahlen den besten Beleg dafür, wie man sich im Umfeld der künftigen Autowelt aufstellen muss: Nämlich mit Verbrenner, E-Mobil, Hybrid und sogar Wasserstoff. Demgegenüber stehen Mercedes-Benz und VW (siehe auch die aktuelle Actien-Börse zum Thema Porsche) in einer deutlich schlechteren Position. Die jüngsten Zahlen von BMW sind deshalb zweideutig. Der Aufwand für diese variable Strategie war umfangreich und hat die letzten Ergebnisse negativ beeinträchtigt. BMW hat mithin die Chance, als erster Autobauer wieder Anschluss an die übliche Ertragsqualität zu finden. 

Bernecker Team
Bernecker Team

Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion. 

In der Welt der Technik schauen alle auf die großen Namen, die die fertigen Speicherchips herstellen. Doch wer die wirklichen Profiteure des aktuellen KI-Rausches finden will, muss einen Schritt zurückgehen. Stellen Sie sich den Goldrausch vor: Die Bergleute (Chip-Hersteller) tragen das volle Risiko, ob sie Gold finden oder ob der Preis fällt. Diejenigen, die aber garantiert verdient haben, waren die Verkäufer von Schaufeln und Spitzhacken. Genau diese Rolle nehmen die Zulieferer im Halbleitermarkt ein. Drei Zulieferer stechen für uns besonders heraus

Neben den Zulieferern haben gibt es auch Anwender die wir für besonders interessant halten. Unzwar in der Medizintechnik: Statt Muster-Erkennung scheint eine neue Harvard Studie zu zeigen, dass KI für Notfallmedizin besser geeignet sein könnte als Menschen. Wer hier Interesse hat findet zwei Empfehlungen in der heutigen Termin-Börse.

Zuletzt haben wir diese Woche ein Augenmerk auf die Automobilindustrie geworfen, genauer die Zulieferer. Ein nachhaltiger Turnaround könnte möglich sein, drei Kandidaten halten wir für Gewinner. 

Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).

 

 

Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Wir führen momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 80 %. In dieser Woche haben wir ein Zwillingsupdate geliefert, zwei Ziele erhöht, eine Analyse veröffentlicht und einen Nachkauf vorgenommen. Heute heben wir noch zwei Stops an und ändern eine Einstufung. Betroffen sind unter anderem Prysmian, SK Hynix, Bayer, Nebius, BYD, 2G-Energy, Umicore und Gold. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

Der Chartvergleich fällt für den DAX wenig erfreulich aus. Deutlich zulegen können aktuell nur Indizes mit relevanter Gewichtung von KI-Werten, Chip-Titeln und anderen Profiteuern aus dem Techuniversum. Das gilt natürlich für den NASDAQ100 aber auch für den S&P500., der Vergleich zeigt es deutlich. 

Außerhalb der USA kann z. B. der Kospi aus Süd-Korea mithalten, hauptsächlich wegen Samsung und SK Hynix. Mit letzterer sind wir auch in diese Woche gestartet und deshalb ist es auch unsere erste Aktie im heutigen Stop&Go. Direkt am Montag gab es ein Zwillingsupdate zu den beiden Kursraketen. Bei Prysmian verdichten sich die Spekulationen um mögliche Zukäufe und bei SK Hynix hat eine Zielerhöhung von SK Securities zu neuen Höhen verholfen. Weiterlesen...

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Die Kursschwäche hat mehrere Ursachen. Ein Teil des Rückgangs ist technisch bedingt. Am 30. April wurde die Dividende von 24 € je Aktie abgeschlagen. Bereinigt um diese Ausschüttung bleibt aber dennoch ein deutlicher...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Der Mobilfunk- und TV-Anbieter konnte im ersten Quartal des Jahres seinen Umsatz deutlich steigern. Daher: Man ist auf Kurs! Und auch für das Gesamtjahr scheint alles zu passen, denn gleichzeitig bestätigte man auch dafür die Prognose. Treiber für das Vorwärtskommen waren unter anderem die Integration von Mobilezone Deutschland sowie ein Wachstum beim Internet-Fernsehprodukt waipu.tv. Bei einem schwachen Marktumfeld heute kommen diese News genau zur rechten Zeit und gut an. Daher alles auf Grün bei FREENET.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Bernecker Team
Bernecker Team

Heute gab es in der TB-Daily einen ausführlichen Beitrag zu einem Pharmaunternehmen. Mit einem Umsatzplus von 32 % und einem Gewinnsprung von 65 % wächst das Unternehmen deutlich schneller als die Konkurrenz. Mit einem neuen Medikament im amerikanischen Markt, ist die größte Gefahr aktuell nicht die Nachfrage sondern die eigene Lieferkapazität. Wenn SIe mehr erfahren wollen und unserer Empfehlung folgen wollen, dann finden Sie mehr in der heutigen Ausgabe der TB-Daily (KLICK HIER). 

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Auf der diesjährigen Sapphire-Konferenz hat SAP weniger mit spektakulären Überraschungen als vielmehr mit einer klareren AI-Strategie überzeugt. Dafür gibt man sogar den "Cloud-First"-Leitspruch auf. Während...

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