Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
CATL hat Probleme mit einer eigenen Lithium-Mine. Das setzte den Kurs etwas unter Druck. Zur...

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Bernecker Team
Bernecker Team

Nach unserem letztwöchigen Einstieg in Aktien der KI-Wertschöpfungskette wechseln wir die Ebene. Denn während die Kette bei den Wafer-Herstellern beginnt, endet sie erst dort, wo aus einzelnen KI-Beschleunigern echte Recheninfrastruktur wird: bei den Netzwerken, die Zehntausende von Chips zu einem funktionierenden Ganzen verbinden, und bei den maßgeschneiderten Custom-Chips für die Hyperscaler. Genau in diese Nische stoßen wir heute vor. Dafür haben wir zwei Unternehmen herausgesucht, die nicht besonders günstig aber trotzdem vielversprechend sind. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen können Sie das auch im Einzelabruf machen (KLICK HIER). 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Die Aktie tut sich weiter schwer. Dem kräftigen Erholungsansatz folgte der neuerliche Rücksetzer. Wichtig aus technischer Sicht: Es sollte möglichst keine neuen Korrekturtiefs mehr geben. Ansonsten gilt: In den letzten vier Wochen stiegen die Gewinntaxen für 2026 nochmals um rd. 7 %, sanken für 2027 aber um 2,9 %. 

Interessant: Gemäß Konsens soll SK yynix in Summe bis 2029 einen freien Cashflow in Höhe des aktuellen Börsenwertes einfahren. Gleichzeitig soll die Nettoliquidität auf rd. 90 % des aktuellen Börsenwertes steigen.

Entweder ist die Aktie damit ein Schnäppchen, oder der Konsens liegt 70 % in den Taxen zu hoch und irrt komplett.

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
(Hier für Abonnenten.) Die führende US-amerikanische Plattform DOXIMITY für Informationsaustausch zwischen Ärzten und innerhalb der gesamten Gesundheitsbranche hat beim jüngsten Quartalstermin in Sachen KI-Einbindung...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Schwächere US-Arbeitsmarktdaten treiben die Börsen zum Wochenstart weiter an. Der MSCI All Country World Index liegt nahe seinem Rekordhoch, nachdem der S&P 500 am Freitag bereits ein neues Allzeithoch markiert hatte. In Asien gewinnt der MSCI Asia Pacific rund 0,6 %, die US-Futures liegen leicht im Plus. Der DAX startet weitgehend unverändert in den Tag.

Im Juli wurden in den USA überraschend Stellen abgebaut, zugleich wurden die Beschäftigungszahlen der beiden Vormonate nach unten revidiert. Damit sinkt vorerst der Druck auf die Fed. Am Terminmarkt wird die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September nur noch mit rund 43 % eingepreist, nach 64 % vor einer Woche. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen liegt bei etwa 4,65 %.

Öl bleibt wegen des weiterhin blockierten Seewegs durch die Straße von Hormus ein Volatilitätsfaktor, ohne aber den inneren Trend der Aktienmrärkte zu gefährden. WTI notiert bei knapp 78 Dollar. Gold hält sich nach einem Wochenplus von 7,3 % bei rund 4.350 Dollar. Der Yen verliert erneut und handelt bei etwa 158,3 je Dollar.

Europa startet mit besseren Konjunkturaussichten und einer bislang starken Berichtssaison in die Woche. Laut Bloomberg Umfrage soll die Eurozone 2026 um 0,8 % wachsen, nachdem im Juli nur 0,5 % erwartet worden waren. Treiber der Aktienmrärke beiben die Earnings. Rund 80 % der Stoxx 600 Unternehmen haben berichtet, das Gewinnwachstum im zweiten Quartal liegt bei knapp 20 %. In den kommenden Tagen stehen unter anderem Zahlen von Adyen, E.ON und Aviva an.

Bei den Unternehmen fällt BERKSHIRE HATHAWAY auf: Im zweiten Quartal wurden eigene Aktien für rund 4,5 Mrd. Dollar zurückgekauft und Aktien im Volumen von fast 20 Mrd. Dollar erworben. SONY und TSMC sprechen laut Bloomberg über Investitionen von insgesamt rund 1 Bio. Yen in eine gemeinsame Fabrik in Japan.

SEADRILL erhöhte seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr auf 1,50 bis 1,55 Mrd. Dollar, zuvor waren 1,43 bis 1,48 Mrd. Dollar erwartet worden. Der Konsens liegt bei 1,51 Mrd. Dollar. ARYZTA erzielte im ersten Halbjahr ein EBITDA von 139,9 Mio. Euro, nach 150,5 Mio. Euro im Vorjahr.

GEA schlägt die Erwartungen in Q2. Ber. Ebitda 251 Mio. Euro, Erwartung 246,3 Mio € (Bloomberg-Konsens), ber. Ebitda-Marge 17,4 %, Erwartung 17,2 %.

Im Fokus der Woche stehen nun die US-Verbraucherpreise. Sie dürften die nächste Richtung für Zinserwartungen, Anleiherenditen und Technologiewerte vorgeben.

Heute schaue ich auf die Quartalszahlen unsere Depotwertes Barrick Mining. Ich rechne mit robusten Produktionsdaten und überzeugenden Ergebnissen. Was die Börse daraus macht bleibt abzuwarten. 

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur

Warum schnellt der Markt nun so plötzlich wieder hoch?

Die Märkte schnellen nicht hoch, sondern ergeben einen sinnvollen Trend. Aus der Kombination des nachlassenden Politikrisikos rd. um den Iran, den durchweg bescheidenen, aber verbesserten Zahlen aus der Wirtschaft und den politischen Wetten in jedem Land, insbesondere Deutschland. Das ergibt eine Grundnachfrage für Aktieninvestments, wofür die großen Tech-Giganten das allgemeine Vorbild liefern. Lesen Sie dazu die aktuelle Actien-Börse!

30-jährige US-Anleihen rentieren mit 5,3 Prozent so viel wie seit 2002. Geht da noch mehr?

Die Rendite der 30-jährigen Treasury Bonds ist die Leitlinie für den allgemeinen Zinstrend in den USA. Denn aktuell 5,3 % können von der Fed nicht korrigiert werden. Dieser Grundtrend ist das Spiegelbild der laufenden Staatsverschuldung im Dollar. Die Wechselwirkung ist bekannt. Das ergibt aus der Sicht der Aktienmärkte eine andere Perspektive: Solange die Ertragsdynamik der bestimmenden Wirtschaftszweige ausreichend dynamisch erscheint, sind die langen Zinsen nur eine Art Bremse. Damit können die Märkte vorerst leben.

Zalando rangiert auf fast demselben Niveau wie 2014. Warum entsteht hier kein Wert?

Zalando war eine interessante Geschäftsidee. Die gekonnte Zielführung des Kurses mit dem Hintergrund seiner Kernaktionäre und einem cleveren Management entwickelte eine interessante Umsatzgröße. Indes: 6,07 Mrd. € Marktwert sind eher preiswert. Die Sicherheit der Gewinnmarge im zunehmenden Umsatz bleibt jedoch das Problem, insbesondere für die Risiken in den Rückgaben der vorher verkauften Ware. Das ergibt keine Wachstumsprämie, sondern ein Wachstumsrisiko. Gleichwohl wirkt der Rücksetzer überzogen.  

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

UBS bleibt für Gold klar bullish. Die Analysten rechnen damit, dass der Goldpreis im ersten Halbjahr 2027 auf 5.000 Dollar je Unze steigt. Grundlage ist die Erwartung, dass die Inflation allmählich nachlässt und die Fed ihre Zinsen 2026 zunächst stabil hält, bevor sie 2027 wieder mit Zinssenkungen beginnt. Sinkende Zinserwartungen dürften Realrenditen und Dollar belasten und damit die Investmentnachfrage nach Gold stützen.

Kurzfristig sieht UBS Risiken durch steigende Ölpreise oder eine restriktivere Fed-Erwartung. Rücksetzer in Richtung 4.000 Dollar oder darunter betrachtet die Bank jedoch als mögliche Gelegenheit zum Aufbau strategischer Positionen. Zusätzliche Unterstützung kommt von den Notenbanken. Allein die chinesische Zentralbank hat ihre Goldbestände inzwischen 21 Monate in Folge erhöht und im Juli 20 Tonnen gekauft.

Der Goldpreis sprang am Freitag nach überraschend schwachen US-Arbeitsmarktdaten deutlich an. Im Juli gingen 23.000 Stellen verloren, erwartet worden war ein Plus von 85.000. Zudem wurden die Beschäftigungszuwächse für Mai von 129.000 auf 63.000 und für Juni von 57.000 auf 20.000 nach unten revidiert. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September sank daraufhin laut CME FedWatch von 57 auf 42 %.

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Deutschland wurde in der Bank-of-America-Fondsmanagerumfrage im Juni und Juli als bevorzugter europäischer Markt für die kommenden zwölf Monate genannt. Gleichzeitig bleiben die tatsächlichen Mittelzuflüsse verhalten. Barclays verweist darauf, dass ein erheblicher Teil des im vergangenen Jahr in deutsche Aktien geflossenen Kapitals wieder abgeflossen ist, teils zugunsten breiterer Europa-Positionierungen oder Märkten wie Italien.

Für deutsche Aktien ist das aus Sicht der Barclays-Strategen durchaus interessant: Die niedrige Positionierung senkt die Hürde für positive Überraschungen. Zusätzliche staatliche Ausgaben könnten die Stimmung verbessern. Als wesentliches Risiko nennen die Strategen die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen. Aussichtsreich sollen demnach die Titel der zweiten Reihe sein.

Die Forward-EPS-Schätzungen für den MDAX steigen zuletzt deutlich und bewegen sich Richtung neuer Höchststände. Der MDAX selbst hat diesen Gewinnanstieg bislang aber nur teilweise nachvollzogen. 

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Als vermeintliches KI-Opfer konnte "Software" nicht tief genug gedrückt werden, mittendrin: SAP. Der Chartvergleich zeigt eine willkürliche Ansammlung besonders stark gefallener Titel.

Sowie zwei ETFs, die sich schon früh aus dem Abwärtsschlauch gelöst haben. Sie wurden und werden, das ist mathematisch klar, von weiter oberhalb verlaufenden Aktien gestützt. 

Zwei Einzelwerte sind schon wuchtig nach oben ausgebrochen. SAP steht kurz davor - im Musterdepot des Frankfurter Börsenbriefs haben wir rechtzeitig "unten" eine SAP-Position (mit zwei Käufen) aufgemacht. Mehr dazu in der Ausgabe der kommenden Woche (FB 33, ab Donnerstag) sowie in der Bernecker daily am Montag kurz nach 9 Uhr.

Helmut Gellermann

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Der Kurssprung von...

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