Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Georg Sures
Redakteur
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Wegen starker Nachfrage im Containermarkt rechnet MOELLER-MAERSK mit mehr Gewinn im laufenden Jahr als bisher - daher hob man die Prognosenspannen sowohl für das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) als auch für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) an. Zudem soll der freie Barmittelabfluss (Cashflow) geringer ausfallen als bisher erwartet. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen soll nun 8 bis 10 Mrd. $ betragen, während man vorher von 4,5 bis 7 Mrd. $ ausgegangen war. Beim Volumenwachstum des weltweiten Containermarktes erwarten die Dänen 2026 nun 4 % statt bisher 2 bis 4 %. Am Aktienmarkt kamen die Neuigkeiten gut an. Die Papiere von MOELLER-MAERSK sprangen im frühen Handel in Kopenhagen um 5 % nach oben.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Oliver Kantimm
Redakteur
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Zum Monatsultimo richtet sich der Blick wieder verstärkt auf die Konjunkturdaten. In Deutschland, Frankreich und weiteren Euroländern stehen heute erste Inflationsschätzungen auf der Agenda. Sie könnten neue Hinweise darauf liefern, wie groß der Spielraum der Europäischen Zentralbank nach der jüngsten Zinserhöhung tatsächlich ist.
Innerhalb des EZB-Rats gehen die Einschätzungen auseinander: Während einige Mitglieder angesichts hartnäckiger Preisrisiken einen restriktiven Kurs befürworten, verweisen andere auf den deutlichen Rückgang der Energiepreise.
In den USA steht mit dem JOLTS-Bericht zu den offenen Stellen ein wichtiger Vorläufer für den offiziellen Arbeitsmarktbericht am Donnerstag an.
Die vergleichsweise ruhige Lage im Nahen Osten sorgt dafür, dass sich die Ölpreise auf einem moderaten Niveau stabilisieren. Die Techs legten gestern eine technische Erholung hin. Auch Japan und Südkorea tendieren freundlich. Der DAX startet rd. 180 Punkte höher in den Tag.
Aus dem deutschen Nebenwertesektor: 2G Energy aus Deutschland meldet starke Auftragseingänge aus dem Datacenter-Bereich, verpackt das ganze aber etwas ungeschickt. Auftragseingang in der ersten Jahreshälfte beläuft sich auf über 400 Mio. Euro (Umsatz mit Neuanlagen im Gesamtjahr 2025: 229,1 Mio. Euro). Neue Tops sind aus meiner Sicht nur eine Zeitfrage.
Ihr Volker Schulz https://www.bernecker.info/
Helmut Gellermann
Redakteur
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Im Fokus von DTE steht regulierte Strom- und Gasversorgung. DTE verdient vor allem über genehmigte Investitionen in Netze, Kraftwerke, Zuverlässigkeit und Energiewende. Die Rendite hängt stark davon ab, was die Regulierungsbehörde in Michigan erlaubt.
Interessant im aktuellen KI-Stromthema: DTE hat bereits einen Vertrag zur Versorgung eines großen Google-Datenzentrums in Michigan gemeldet und spricht von erheblichen Investitionen in die Versorgungsinfrastruktur. Im ersten Quartal 2026 investierte DTE mehr als 1,2 Mrd. $ in seine Utilities und peilt für das Gesamtjahr über 6 Mrd. $ an.
Warum ist der Sektor spannend? In den ersten fünf Monaten 2026 erreichte das M&A-Volumen im US-Strom- und Versorgersektor gemäß Deloitte 203,6 Mrd. $. Das ist bereits mehr als 40 % über dem gesamten Vorjahr. DTE als Übernahmekandidat ist durchaus ein Thema somit interessant. Die drei wahrscheinlichsten Kandadaten für eine Übernahme nennen wir am Mittwoch im Aktionärsbrief 27/26.


