Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Der Aktionärsbrief oder Frankfurter Börsenbrief.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Im europäischen Energie-Service-Sektor ist ein Blick auf TECHNIP ENERGIES in Anbetracht des Irankonflikts angebracht. Hier ändert sich die Rechnung mittelfristig zum Positiven. Die kumulierten Wiederaufbaukosten belaufen sich geschätzt auf 20 bis 30 Mrd. $. Konkret:
In Katar ist TECHNIP durch die bestehenden Projekte am North Field bereits mit massiven Kapazitäten vor Ort. Da die Instandsetzung der beschädigten LNG-Züge technisch eng mit der bestehenden Infrastruktur verwoben ist, wird man voraussichtlich den Großteil dieser Aufträge ohne langwierige Ausschreibungsverfahren erhalten. Auch in Saudi-Arabien ist eine technologische Führungsposition bei der Modernisierung und Reparatur von Hydrocrackern und Destillationsanlagen zu unterstellen. Zusammengenommen ergibt sich somit ein potenzieller Zuwachs des Auftragsbestands im Bereich von 5,0 bis 7,0 Mrd. $. Das wäre ein Plus von rd. 30 bis 40 % auf den aktuellen Backlog. KGV 12 für 2027 ist moderat.
Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.
Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.
Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 16 u. a.:
- Die Theorien der Ökonomen taugen zurzeit nichts
- BASF: Gewinnsprung und China-Milliarden
- Neuer DAX-König SIEMENS, SAP enttäuscht
- Gezielter Blick auf CONTINENTAL und AUMOVIO
- NEBENWERTE: Vom 10-€-Wert zum Infrastruktur-Star
- Europäische Luxusgüter-Aktien stehen in der Warteschleife
Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Catharina Nitsch
Redakteurin
Die Buchungen haben sich in den letzten Wochen laut Konzernangaben abgeschwächt, deshalb ist die Vorausschau momentan geringer als üblich. Das Unternehmen sieht sich aber gut aufgestellt, die Schwankungen zu bewältigen. Wirklich?
Immerhin belasteten den Konzern in den vergangenen Wochen die stark gestiegenen Öpreise infolge des militärischen Konflikts doch ganz erheblich. Im März beliefen sich die entstandenen Einmalkosten bei EASYJET auf 25 Mio. Pfund. Für die anstehende Sommerreisesaison hat sich das Unternehmen jedoch nach eigenen Angaben 70 % seines Kerosinbedarfs zu einem Festpreis von 706 $ pro Tonne gesichert. Zum Vergleich: Mitte April kostete eine Tonne Kerosin am Spotmarkt 1.500 $.
Vor Steuern rechnet EASYJET für das erste Geschäftshalbjahr (bis Ende März) mit einem Verlust zwischen 540 und 560 Mio. Pfund. Zusätzlich zu den Belastungen durch die gestiegenen Kerosinkosten, legte das Unternehmen auch 30 Mio. Pfund für Rechtsstreitigkeiten zurück. Endügltige Zahlen gibt es am 21. Mai. Dann wissen wir mehr. Fest steht allerdings schon jetzt, dass sich die Zahlen im Vergleich zum Vorjahr verschlechtert haben.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Bernecker Team
Die Renaissance der Fintechs zeichnet sich ab. Der Fokus-Sektor sind Digitale Broker & Handelsplattformen. Sozusagen das "Web 4.0" im Finanzwesen. 2026 erleben wir eine Zäsur im Finanzsektor. Die Branche hat sich von der reinen "Wachstum-um-jeden-Preis"-Mentalität verabschiedet und liefert nun belastbare Gewinne. Der Wandel wird von regulatorischer Klarheit und KI-Agenten, die Portfolios in Echtzeit optimieren, geprägt.
In der heutigen Ausgabe der TB-Daily stellen wir den "Gold-Standard" moderner Vermögensverwalter und eine europäische Cash-Maschine vor. Als Vorgeschmack finden Sie den Chart eines der Unternehmen hier angehängt. Wenn Sie unseren Trades folgen wollen, können Sie das über folgenden Link. Aber Achtung: Diese Spekulationen eignen sich nur für Mutige.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Oliver Kantimm
Redakteur
Die Auslieferungen sanken zwar um 15 % auf 60.991 Fahrzeuge, doch Porsche sprach zugleich von einem Verlauf im Rahmen der eigenen Erwartungen. Besonders belastend wirkten China mit - 21 % sowie Nordamerika mit rund - 10 bis - 11 %, während der margenträchtige 911 um 22 % auf 13.889 Fahrzeuge zulegte. Entscheidend ist deshalb weniger das Volumen als der Mix. Porsche setzt weiter auf Preisdurchsetzung und die Strategie „value over volume“, was die Ertragsqualität stützt, aber eine schnelle Absatzbelebung begrenzt.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 16.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Aktienmärkte robust
- SIEMENS: Umbau zur "One Tech Company"
- Jetzt einsteigen bei dieser südeuropäischen Bank
- Drei Profiteure des kommerziellen Weltraums unter der Lupe
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!
Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info


