Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Beide zeigen, welche Börsenchancen in der datenbasierten Medizin stecken....

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Wall Street hat den Fed-Schock vom Mittwoch zunächst verdaut. Der S&P 500 gewann am Donnerstag 1,14 %, der Dow 0,61 % und der Nasdaq 1,69 %. Rückenwind kam von fallenden Ölpreisen und der zehnjährigen US-Rendite, die auf 4,93 % zurückging. Halbleiter führten die Erholung an: Intel +7,7 %, AMD +6,5 %, Arm +8,6 % und Micron +5,5 %. Bei Micron stützten Aussagen von Intel-Chef Lip-Bu Tan über weiter extrem knappe Speicherchips und stark gestiegene Preise. Das überrascht uns nicht. 

Auch die sog. KI-Strom-Infrastrukturwerte zeigen deutliche Erholungen nachdem der Chef von GE Vernova sich zur aktuellen Auftragslage äußerte. Zwei "Must-have" Titel aus dem Sektor mit starker Perspektive bei künftigen Service-Erträgen stellen wir in der aktuellen Ausgabe der Aktien-Börse. Diese ist per Sonderaktion über den Börsenkiosk auch ohne Abo abrufbar. Hier geht es zum Link: https://boersenkiosk.de/PromoLink/2041

Auch Asien zieht an. Die Bank of Japan erhöhte den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf 1,25 %, den höchsten Stand seit 1995. Zwei der neun Ratsmitglieder stimmten dagegen. Überraschend reagiert der Yen schwach: USD/JPY steigt über 157. Um 8:30 Uhr deutscher Zeit folgt die Pressekonferenz von BOJ-Chef Ueda.

Die Ölpreise geben weiter nach, Brent bleibt aber oberhalb von 100 Dollar. Gold hat sich nach der ersten Schwäche nach dem Zinsentscheid wieder schnell gefangen. US-Aktienfutures liegen am Morgen leicht im Plus.

Heute kommt ein zusätzlicher technischer Faktor hinzu. In den USA ist großer Quartalsverfallstag.

Für die Statistik-Fans: Historische Daten seit 1928 sowie Erfahrungen aus den jeweiligen Midterm-Wahl-Jahren zeigen, dass die zweite Hälfte des Septembers oft unter Druck steht. 

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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KI-Agenten benötigen eigene Identitäten und Zugriffsrechte - Identity Security wird ab 2027 für die Cybersecurity-Szene mit Namen wie CROWD­STRIKE, PALO ALTO und Co. zum Wachstumstreiber. In Branchenkreisen werden bei Agentic Identity-Lösungen MICROSOFT und OKTA die besten Chancen zugeschrieben. OKTA ist im Sektor der günstigste Spezialist mit einem zuletzt bestehenden Vertragsvolumen (Remaining Performance Obligations) von 4,9 Mrd. $ (+ 17 %) bei für 2027 (per 31.01.) erwarteten Umsätzen von 3,2 Mrd. $ im Gesamtjahr. Identity Security ist bislang eine reine Zusatzfantasie, die sich ab dem kommenden Jahr materialisiert. Die Aktie ist im Branchenvergleich zwar ausbaufähig gepreist, allerdings kein Schnäppchen mehr angesichts einer 8,5-fachen Umsatz- bzw. 30-fachen Gewinnbewertung. Liefert man bei KI-Agenten, muss neu gerechnet werden.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.     

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 38 u. a.:

- Der Herbst verläuft aufregender, als die Fakten hergeben

- Wie viel Luft steckt in der KI-Szene?

- Wie weit reicht das Öl-Risiko? 

- ADIDAS, PUMA und HUGO BOSS schwächeln

- Kann 2G ENERGY langfristig profitieren?

- Update zu DEUTZ

- Dieser Schweizer kommt auf die Kaufliste

 

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info 

Georg Sures
Georg Sures
Redakteur

Mit einer neuen Generation von KI-Hochleistungschips will Huawei den technologischen Abstand zum Marktführer Nvidia verringern. Auf der Messe „Huawei Connect“ präsentiert der Konzern heute seine neuen KI-Chips „Ascend 960DT“ und „Ascend 960PR“, die 2027 auf den Markt kommen sollen. Alle zwölf Monate will der chinesische Konzern dann eine neue Chipgeneration auf den Markt bringen. Da die Huawei-Chips weniger Rechenpower haben als die von Nvidia, gleichen die Chinesen diesen Nachteil durch eine erhöhte Kommunikation der Prozessoren untereinander aus.

Georg Sures aus Ihrer Bernecker Redaktion

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Wir tätigen heute zur US-Eröffnung folgenden Kauf im spekulativen...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Dieser Franzose liefert schneller und hebt die Prognose deutlich an. Der französische...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Der Syngenta-Konzern hat offenbar (vertraulich) einen Antrag für einen Börsengang in Hongkong eingereicht. Das Unternehmen, das Saatgut sowie Pflanzenschutzmittel herstellt, erwägt wohl eine Emission im Volumen von rund 5 Mrd. $. Der Börsengang soll vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen im kommenden Jahr erfolgen. Er wäre eine der größten Notierungen in Hongkong seit mehreren Jahren. Unternehmen haben dort in diesem Jahr bereits Aktien im Wert von 47 Mrd. $ platziert – mehr als doppelt so viel wie im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres. Einzelheiten werden noch ausgearbeitet, sowohl der Zeitplan als auch das Volumen der Emission könnten sich daher noch ändern.

Syngenta hatte bereits 2021 einen Börsengang in Shanghai beantragt. Drei Jahre später zog das Unternehmen den Antrag mit Verweis auf die volatilen Märkte zurück. Anschließend rückte Hongkong als Börsenplatz in den Fokus. Zeitweise erwog Syngenta, bereits im Juni dieses Jahres einen Antrag auf Zulassung einzureichen. Doch die Märkte gerieten erneut unter Druck - der Krieg im Iran beeinträchtigte die Lieferketten und Preise in der Branche. Zugleich kam es zu einem Wechsel an der Unternehmensspitze. Hengde Qin übernahm im August den Vorstandsvorsitz von Jeff Rowe, der als wichtiger Befürworter des Börsengangs galt. Das wird spannend.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Volker Schulz
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Redaktionsleiter
Ein Schwede hat einen wenig glücklichen Einstand im Spekulativen Portfolio. Wir hatten in den...

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Volker Schulz
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Redaktionsleiter
Zum Golden Cross (50-Tagelinie schneidet 200-Tagelinie von unten nach oben) kommt der Bruch des...

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Bernecker Team
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Die Luftfahrtindustrie befindet sich in einer ungewöhnlichen Situation. Während andere zyklische Branchen darum kämpfen, ihre Fabriken auszulasten, könnten AIRBUS und seine Wettbewerber deutlich mehr Flugzeuge verkaufen, als sie derzeit produzieren können. 

Das Problem der Branche liegt nicht auf der Nachfrage-, sondern auf der Angebotsseite. Triebwerke, Komponenten und teilweise auch qualifizierte Arbeitskräfte bleiben knapp. AIRBUS hat bis Ende August 475 Maschinen ausgeliefert,  9 % mehr als ein Jahr zuvor. Für das Gesamtjahr stehen aber weiterhin rund 870 Flugzeuge auf dem Plan. Das bedeutet: In den letzten vier Monaten müssten noch 395 Maschinen die Werke verlassen. Der Produktionshochlauf bleibt also anspruchsvoll.

Genau darin liegt aber auch die Investmentstory. Gelingt es den Herstellern, ihre Lieferketten weiter zu stabilisieren, müssen sie neue Kunden gar nicht erst suchen. Die Aufträge sind längst da. Steigende Stückzahlen verteilen die hohen Fixkosten auf mehr Flugzeuge und lassen deshalb die Gewinne überproportional wachsen. Anleger sollten allerdings auf die Bewertung achten. Manche Gewinner des Luftfahrtbooms sind bereits ausgesprochen teuer. Zwei Aktien bieten aus unserer Sicht noch ein vernünftiges Verhältnis zwischen Wachstum und Bewertung. Unsere beiden Picks und mehr Hintergrundwissen gibt es in der Termin-Börse daily (KLICK HIER). 



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