Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Michael Wilson sieht die Korrektur am US-Aktienmarkt auf der Zielgeraden. Der Stratege von Morgan Stanley rät Anlegern, sich auf Zukäufe...

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Walter Tissen
Walter Tissen
Redakteur
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Am kommenden Donnerstag (22.10.2026) ist es so weit: Seien Sie gespannt auf das Webinar mit Hans A. Bernecker: "Was wird aus Deutschland - Rechts wie Links?" - Perspektiven für Gesellschaft, Wirtschaft und Börse. Wie schaut ein Experte mit weit mehr als sechs Jahrzehnten Erfahrung auf den aktuellen Sachrahmen?

Registrieren Sie sich noch heute zur Teilnahme. Weitere Informationen gibt es auf der Veranstaltungsseite:
https://www.bernecker.info/webinar-261022

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Es läuft im Land. Roche hat sämtliche künftigen Investitionsentscheidungen in Deutschland vorerst auf Eis gelegt. Auslöser ist die Gesundheitspolitik der Bundesregierung. Roche kritisiert zusätzliche Belastungen für die Pharmaindustrie zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung und sieht die Verlässlichkeit des Standorts beschädigt.

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Brnecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Bernecker Team
Bernecker Team

Vor wenigen Tagen haben wir die Pharmabranche ins Visier genommen und mehrere Aktien auf unsere Empfehlungsliste gesetzt. Wir können uns gut vorstellen, dass Pharmawerte zu den nächsten Favoriten an den internationalen Aktienmärkten aufsteigen. Deshalb stocken wir diesen Bereich heute mit zwei weiteren Empfehlungen auf.

Die Umschichtung hat bereits begonnen. In den vergangenen Handelstagen gehörten mehrere große Pharmakonzerne zu den Gewinnern an der Wall Street. Dabei dürfte es nicht nur um eine kurzfristige Flucht aus den Technologieaktien gehen. Vielmehr entdecken Investoren zunehmend die Kombination aus Widerstandsfähigkeit, Innovationskraft und attraktiven Ertragsperspektiven.

Allerdings ist Pharma nicht gleich Pharma. Auslaufende Patente, staatlicher Preisdruck und Rückschläge in der Medikamentenentwicklung verlangen eine sorgfältige Aktienauswahl. Wir konzentrieren uns deshalb auf zwei Unternehmen, die bereits heute solide verdienen und über zusätzliche Wachstumstreiber verfügen. Beide Unternehmen und ausführliche Analysen finden Sie in der Termin-Börse daily (KLICK HIER). 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Nach dem heftigen Ausverkauf bei KI-Aktien deutet sich an der Wall Street eine Erholung an. So gewinnen die Futures auf den Nasdaq 100 rund 1,3 %, auf den S&P 500 rund 0,8 %. Der Nasdaq 100 verlor vergangene Woche 5,5 %, der Halbleiterindex SOX fiel acht Handelstage hintereinander. Eine solche Verlustserie gab es zuletzt 2008. Der Volatilitätsindex VIX erreichte am Freitag zeitweise 22 Punkte.

Asien bleibt uneinheitlich. Südkoreas Kospi stabilisiert sich nach seinem massiven Wocheneinbruch. Japan steht noch unter Druck. Hongkong bleibt feiertagsbedingt geschlossen. Chinas Wirtschaft wuchs im dritten Quartal um 4,5 %. Die starke Exportwirtschaft gleicht weiterhin die schwache Binnennachfrage aus.

Am Anleihemarkt zeichnet sich eine interessante Entwicklung ab. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen sank vergangene Woche um rund 17 Basispunkte, auf zuletzt etwa 5,06 %. Anleger suchen wieder Sicherheit in Staatsanleihen. Gold tendiert fester, Bitcoin erholt sich. Brent-Öl gibt nach und notierte im Bloomberg-Morgenbericht bei rund 108 Dollar.

DHL sorgt für eine positive Überraschung. Am Freitagabend erhöhte der Konzern seine EBIT-Prognose von über 6,5 auf über 7 Mrd. €. Das Quartalsergebnis stieg um 16 % auf 1,71 Mrd. €. Auch die Cashflow-Prognose wurde angehoben.

BAWAG meldet heute 248 Mio. € Quartalsgewinn, knapp unter 250 Mio. € Konsens. Die Risikovorsorge fiel höher aus als erwartet, die Kosten sanken um 10 %. Die Eigenkapitalrendite erreichte 26,9 %. Insgesamt sind das robuste Ergebnisse.

Steyr Motors wird zu 39 € von RedCAT übernommen. Unser Geflüster vor einigen Wochen geht also mal wieder auf. 

Die Woche bringt wichtige Stimmungstests. Netflix berichtet am Dienstag, Meta, Tesla und SAP am Mittwoch. Vor allem Metas Aussagen zu KI-Investitionen werden zeigen, ob die jüngste Stabilisierung tragfähig ist. Hinzu kommen der ZEW-Index und neue Einkaufsmanagerindizes.

PS: Im Börsenkiosk gibt es bis Mittwoch noch den Frankfurter Börsenbrief im Einzelabruf mit 50 % Rabatt. Themen u.a. Deutsche Telekom: Was tun nach dem Musk-Schock? +++ Heidelberg Materials: Nächster Bewertungsschub voraus? +++ Börsengeflüster bei SAP und natürlich den beiden erfolgreichen Musterdeposts.

Hier geht es zum Frankfurter Börsenbrief: https://boersenkiosk.de/PromoLink/2043

Volker Schulz

Redfaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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Die ersten US-Banken haben ihre Quartalszahlen vorgelegt. Endet nun die seit rund einem Monat bestehende relative Schwäche des US-Bankensektors gegenüber dem Gesamtmarkt?

Die Gewinne der amerikanischen Banken beeindrucken erneut. Hauptträger waren jedoch nicht allein das klassische Bankgeschäft, sondern auch die ungewöhnlichen Erfolge im Aktienhandel und bei neuen Emissionen. Die Reaktionen des Marktes fielen dennoch deutlich vorsichtiger aus und preisen ein geringeres Wachstum ein, das im laufenden Quartal erwartet wird. Die durchschnittliche Bewertung der Gewinne (annualisiert) liegt deshalb in der üblichen Bandbreite eines robusten Trends, aber geringerer Dynamik. Deshalb sind neue Bankinvestments noch nicht zwingend. Siehe auch Seite 8 der aktuellen Actien-Börse. 

Vom Hoch im Juni hat der südkoreanische Kospi-Index ein Drittel verloren. Ist der Hype um koreanische Chipaktien damit vorbei oder war es nur eine gesunde Korrektur?

Die Erfolge der Südkoreaner im Sektor Chip und KI waren beeindruckend und daraus entstand der Supertrend für den Kospi-Index, der nun in die übliche Korrektur hineingelaufen ist. Ob diese Korrektur schon vollständig absolviert ist, stelle ich in Zweifel. Immerhin ist es eine gesunde Korrektur in einem grundsätzlichen positiven Chiptrend auf lange Sicht. Für die Gesamtkorrektur dieses Marktes nehme ich mir deshalb Zeit.

Anthropic will im November an die Börse. Erwarten Sie, dass es ähnlich laufen wird wie beim SpaceX-IPO, also Hype zu Beginn und dann ein starker Rücksetzer? 

Anthropic hat seinen Börsengang aus gutem Grund in den November verschoben. Einen Super-Börsengang à la SpaceX stellt man inzwischen infrage. Doch auf das richtige Timing kommt es an und auf die Größenordnung. SpaceX erreichte nach dem Blitzstart einen Marktwert von über 2 Bio. $, der anschließend zwischenzeitlich rd. halbiert wurde, und daraus entwickelt sich inzwischen ein brauchbarer Langfristtrend mit angemessenen Kursbewegungen. Auf diese Weise preist der Markt die Umsatz- und Gewinnziele von SpaceX schrittweise ein. In diesem Szenario muss nun Anthropic den richtigen Preis für den Börsenstart finden, wofür es zwei Bedingungen gibt: Es muss genügend Kapital geben, um einen vergleichbaren Blitzstart zu erreichen. Anschließend folgt die übliche Korrektur, wie bei vielen Emissionen dieser Art, und erst danach entsteht der längerfristige Trend. Also: Auf den Blitzstart wird es ankommen und seine Resonanz. Hierbei kann man mitspielen oder es lassen. Die anschließende Korrektur ergibt dann den brauchbaren Boden für echte Investments ohne Glücksspiel. Darin liegt dann die seriöse Einschätzung von Anthropic als Ganzes. Also: Ich warte auf die Konditionen für den Börsengang, dann sehen wir weiter.

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Die Aktie des Werbekonzerns setzt den Erholungskurs fort: WPP führte heute den britischen Leitindex FTSE 100 eine Zeitlang an und beendete den Handel auf Platz 2 mit einem Kursplus von 3,1 %. Es wird auf gute Zahlen beim Termin am 29. Oktober spekuliert. Die inhaltliche Erholung klopft der Frankfurter Börsenbrief in der nächsten Woche (FB 43) ab. 

Die FB-Ausgabe dieser Woche (FB 42) ist hier zurzeit mit Rabatt erhältlich. 

Der Chartvergleich enthält neben WPP die Mitbewerber PUBLICIS und OMNICOM. Sowie als weiteren Anhaltspunkt die Aktie der deutschen STRÖER (mit anderem Ansatz auch in Sachen Werbung aktiv).  Ein wirklicher Kursgewinner ist, streng nach Chartverlauf, nur PUBLICIS. Dagegen hat sich die WPP-Aktie seit Ende 2022 zwischenzeitlich mehr als halbiert. Unterer Wendepunkt in diesem Sommer ist für drei der vier abgebildeten Titel etwa der 23. Juni. Wenn WPP dem Ruf gerecht wird, in Erholungsphasen richtig aufzudrehen, steckt noch erhebliches Potenzial in der Aktie.  

Helmut Gellerman

Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.

Georg Sures
Georg Sures
Redakteur

Los ging es diese Woche mit einem News-Beitrag: zunächst haben wir uns mit Porsche beschäftigt, der Sportwagenhersteller kämpft weiterhin mit rückgängigen Zahlen, vor allem im chinesischen Markt. Anders läuft es bei Lumentum: die Produktion des US-Technologieunternehmen ist bis 2029 ausgelastet. 

Am Dienstag gab es eine Analyse zu einem europäischen Autohersteller, der mit einer neuen Konzernstrategie wieder auf die Überholspur wechseln will. Wenn Sie mehr wissen wollen, dann lesen Sie diesen Artikel.

Am Mittwoch gab es einen Marktkommentar von den Experten der DWS Group: Dabei ging es um Frankreichs Verschuldung und Investitionsstrukur. Wie die EZB Frankreichs Herausforderungen in Angriff nimmt und ob eine Euro-Krise 2.0 droht erfahren Sie hier.

Am Donnerstag haben wir unsere Einstufung bei dem Global X Copper Miners UCITS ETF angepasst und damit auf die aktuelle Marktsituation reagiert.

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

Bernecker Team
Bernecker Team

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EOG Ressources ist unterschätzter Gewinner der steigenden Energiepreise. Steigende Energiepreise sind für die meisten Unternehmen ein Kostenproblem. Für EOG sind sie ein Gewinntreiber. Der amerikanische Öl- und Gasproduzent gehört zu den kosteneffizienten Unternehmen seiner Branche. Dank niedriger Förderkosten und einer vergleichsweise soliden Bilanz kann EOG auch bei moderateren Ölpreisen profitabel arbeiten. Bei hohen Preisen sprudeln die Gewinne entsprechend kräftig. Im zweiten Quartal erwirtschaftete EOG einen freien Cashflow von 2,8 Mrd. $. Davon wurden allein 1,3 Mrd. $ für Aktienrückkäufe verwendet. Das Unternehmen rechnet für 2026 mit einem Anstieg seiner Ölförderung um rund 5 %. Besonders interessant erscheint uns die Bewertung: Das geschätzte Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt auf Basis der erwarteten Gewinne der kommenden zwölf Monate bei lediglich rund 9 bis 10. Hinzu kommt eine Dividendenrendite von etwa 2,7 %. EOG RESOURCES ist unser Favorit für eine Fortsetzung des Energiebooms. Allerdings hat die Aktie bereits erheblich zugelegt. Deshalb würden wir den Einstieg gestaffelt vornehmen. Ein deutlicher Rückgang der Ölpreise bleibt das größte Risiko.

das war ein Auszug aus der Termin-Börse: Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. In unserer dieswöchigen Ausgabe finden Sie fünf weitere Analysen wie diese. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER). 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Die Aktie hat binnen zwei Wochen rund 25 % verloren. Sorgen über höhere Finanzierungskosten im KI-Ausbau schüren die Angst vor Auftragsstornierungen. Cantor hält das Risiko...

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