Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Unten stehende Grafik zeigt die Token-Preise pro Millonen Output. Die Diskrepanz zwischen westlichen und chinesischen KI-Modellen ist inzwischen erheblich mit echten Konsequenzen, die wir in dieser Woche im Aktionärsbrief 29/2026 erläutern werden. Seit Mai ergeben sich erhebliche...

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Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
MDAX-Gewinner des Tages:...

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur

Die Analysten der Privatbank Berenberg haben ihr Kursziel für Siemens Healthineers von 54 auf 39 € gesenkt und die Einstufung von „Buy“ auf „Hold“ reduziert. Die Begründung: Bei den Faktoren, die dem Medizintechnikkonzern in den vergangenen Jahren sinkende Gewinnerwartungen und eine unterdurchschnittliche Kursentwicklung eingebrockt hätten, sei kaum Besserung in Sicht. Dazu gehören die Wechselkursentwicklungen, Zölle, Inflation und der schwache chinesischen Markt. Außerdem kämen mit Blick auf die kommenden 12 Monate Belastungen durch mögliche Anteilsverkäufe von Siemens und die schwache Performance der Diagnostiksparte hinzu. Fazit: Der Dax-Titel befindet sich seit Anfang in einer Seitwärtsbewegung und kurzfristig fehlen die positiven Impulse für den Kurs. 

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Ein weiteres Rüstungsunternehmen hat heute den Sprung an die Börse, an das Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse, geschafft - das dritte in diesem Jahr nach Vincorion und Gabler. Doch: Rüstung ist nicht gleich Rüstung - schon der Weg dorthin war holprig: Den Ausgabepreis hatte das Unternehmen bereits am 8. Juli auf 46 Euro je Aktie und damit das untere Ende der zuvor ausgerufenen Spanne von 46 bis 54 Euro je Aktie festgesetzt. Der Erstkurs lag in Frankfurt nun bei 35 Euro - ein Minus von rund 23 % gegenüber dem Ausgabepreis. Im weiteren Handelsverlauf bewegt sich der Kurs zeitweise 30,43 % schwächer bei 32 Euro. Schade!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
In den USA startet dieses Woche die Berichtssaison mit den Banken. Erwartet werden im Schnitt 11 % Gewinnplus. Die europäischen Banken bleiben ebenso oben auf und profitieren von höheren...

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Bernecker Team
Bernecker Team

Nach den beiden europäischen Turnaround-Kandidaten RHEINMETALL und FRESENIUS MEDICAL CARE wenden wir uns heute der anderen Seite des Atlantiks zu. Zwei US-Werte, deren Kursverläufe der letzten zwölf Monate wie eine Blaupause für unsere Strategie wirken: Substanzstarke Geschäftsmodelle, ausgeprägte wiederkehrende Erlöse, hohe freie Cashflows und dennoch massiv abgestrafte Kurse. Beide Titel notieren aktuell in einem Bereich, in dem die Bewertung deutlich unter dem historischen Durchschnitt liegt, das operative Geschäft aber weiterhin Wachstum liefert. Genau in solchen Konstellationen entstehen die für uns interessantesten Chance-Risiko-Verhältnisse, kontrollierte Turnaround-Spekulationen mit klaren Stop-Loss-Marken und gestaffelten Zukauflimits. Beide Empfehlungen gibt es in der heutigen Termin-Börse daily (KLICK HIER).

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Der gute Start in den Juli verkehrt sich ins Gegenteil. Die verschärfte Eskalation zwischen den USA und dem Iran belastet die Finanzmärkte auch zum Wochenstart und rechtfertigt rd. 30 % Cash-Polster. Nach neuen US-Luftangriffen und iranischen Vergeltungsschlägen stieg der Ölpreis deutlich. Brent verteuerte sich um 4,1 % auf 79,12 Dollar je Barrel. Gleichzeitig gerieten Aktien weltweit unter Druck. Die Futures auf den S&P 500 und den Nasdaq 100 verloren 0,5 % bzw. 1,2 %. Der DAX startet heute rd 0,75 % schwächer in den Tag. 

Besonders stark traf es Asien: Der südkoreanische Kospi brach um 8 % ein und löste einen Handelsstopp aus. Der Nikkei verlor mehr als 2 %, der CSI 300 rund 1 %. Der Dollar legte zu, ebenso die Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. Im Fokus standen vor allem Speicherchip-Hersteller, die nach ihrer starken KI-Rally kräftig korrigierten. SK Hynix verlor über 13 %, Kioxia mehr als 12 % und Samsung 9 %. Die „Old-Economy“ bleibt relativ stabil, was eine intakte Rotationsbewegung signalisiert. 

Frisch von den Analysten: UBS senkt das Kursziel für SAP von 205 EUR auf 164 EUR. Buy. JPMORGAN stuft AMERICAN EXPRESS von Neutral auf Overweight und hebt Kursziel von 328 USD auf 400 USD. JPMORGAN erhöht das Kursziel für BNP PARIBAS von 106 EUR auf 110 EUR mit Overweight. Raymond James stuft Ciena Corporation weiterhin mit "Outperform" ein und sieht den jüngsten Kursrückgang von über 30% als Chance, da sich der adressierbare Markt bis 2029 auf 50 Milliarden Dollar verdoppeln soll.

Ab Morgen eröffnen die Banken wie JPMorgan, Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und Goldman Sachs die US-Berichtssaison. Gemäß Factset könnten die Unternehmensgewinne im S&P 500 um 23,6 % steigen. Aber:

Unter Berücksichtigung, dass die Gewinnerwartung wie üblich fast immer geschlagen werden, liegen die Flüsterschätzungen bei einem Plus von rd. 29 %. 

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans. A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur

Jetzt Gewinne bei Chip-Aktien mitnehmen?

Jeder Fahnenstange folgen deutliche Korrekturen. Infineon und Samsung machten es am Dienstag mit jeweils 8 % Minus schon mal vor. Gerundete Halbierungen sind die übliche Regel. Erst dann findet eine Anpassung der Kurse an die tatsächlichen Ergebnisse der Firmen statt. Auch dafür lieferte Samsung das Vorbild: Sehr gute Ergebnisse, aber zu weit vorweggenommene Erwartungen. Das ist zu korrigieren oder anzupassen und darin liegen dann die nächsten Investmentmöglichkeiten. Also: Abwarten!

Der SpaceX-Aktie noch eine Chance geben?

SpaceX versucht eine Bodenbildung. Etwa in der Mitte zwischen dem Emissionskurs von 135 Dollar und dem zwischenzeitlichen Topkurs von über 200 Dollar. Das ergibt einen gerundeten Mittelwert von 160 Dollar. SpaceX ist auf dieser Ebene etwa 2,15 Bio. Dollar wert. Nun geht es um die nächsten SpaceX-Ergebnisse oder realistische Umsatzprognosen für die kommenden 12 Monate. Also gilt auch hier, ähnlich wie für die Chips: Ein realistisches Verhältnis zwischen den Kursen und den Ergebnissen ist dann die neue Ausgangsbasis für weiterreichende Überlegungen. Auch das hat keine Eile!

Ist der IPO-Boom vorbei? (OpenAI verschoben, KNDS ebenso)

Die verschobenen IPOs sind ein Indiz dafür, dass an den Märkten wieder gerechnet wird. Für OpenAI geht es um den möglichen Emissionskurs und seine nachvollziehbaren Werte für das gesamte Geschäft. Die bisherigen Kurstaxen der großen Emissionshäuser wurden bereits zurückgestuft. Auf welcher Ebene ist der Markt bereit, eine solche Riesenemission aufzunehmen? Das dürfte einige Wochen dauern. New York schätzt den möglichen Emissionskurs um 25 % niedriger ein, als noch vor 6 Wochen angenommen worden war. Bitte beachten Sie auch die aktuelle Actien-Börse.

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
HP ENTERPRISE war am Donnerstag mit gut einem Zehntel Erholung einer der...

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Bernecker Team
Bernecker Team

Der MDAX hat im Zuge der jüngsten konjunkturellen Sorgen deutlich Federn lassen müssen, was bei ausgewählten Qualitätsunternehmen zu einer vollständigen Entkopplung zwischen dem Aktienkurs und der operativen Ertragskraft geführt hat. Substanzwerte werden derzeit zu Konditionen gehandelt, die historisch betrachtet außergewöhnliche Einstiegsgelegenheiten bieten. Wer abseits des breiten Markt-Hypes antizyklisch agiert, findet hier ein extrem asymmetrisches Chance-Risiko-Verhältnis vor.

Der MDAX hat im Zuge der jüngsten konjunkturellen Sorgen deutlich Federn lassen müssen, was bei ausgewählten Qualitätsunternehmen zu einer vollständigen Entkopplung zwischen dem Aktienkurs und der operativen Ertragskraft geführt hat. Substanzwerte werden derzeit zu Konditionen gehandelt, die historisch betrachtet außergewöhnliche Einstiegsgelegenheiten bieten. Wer abseits des breiten Markt-Hypes antizyklisch agiert, findet hier ein extrem asymmetrisches Chance-Risiko-Verhältnis vor. Um zu profitieren haben wir sechs Empfehlungen für Sie in der Termin-Börse herausgesucht.

Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER). 

 

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