Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Peter Thiel positioniert sich neu. Das am Freitag veröffentlichte 13F-Filing von Thiel Macro für das zweite Quartal zeigt erstmals seit zwei Quartalen wieder ein größeres Aktienportfolio. Die Meldung wurde am 14. August bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und bezieht sich auf den Stand vom 30. Juni.

Ein großer Teil des Kapitals fließt neben Amazon in Energieversorger und Unternehmen, die vom steigenden Strombedarf profitieren können.

Rechenzentren benötigen enorme Mengen Strom. Dazu kommen Investitionen in Netze, Kühlung und die gesamte elektrische Infrastruktur. 

Dieses Thema beschäftigt uns im Aktionärsbrief bereits seit Längerem. SCHNEIDER ELECTRIC befindet sich seit Oktober 2025 in unserem Musterdepot. Die Position liegt aktuell rund 22 % im Plus. Auch darüber hinaus suchen wir gezielt nach Unternehmen, die an den hohen Investitionen in KI, Energie und Infrastruktur verdienen.

Aktuell ist die neueste Ausgabe des Aktionärsbriefs im Einzelabruf mit 50 % Preisvorteil zu lesen.

Jetzt aktuelle Ausgabe zum halben Preis abrufen: https://boersenkiosk.de/Kauf-Der-Aktionarsbrief-Nr.-33-vom-13.08.2026/BK

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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Truth Social verkauft Echtzeit-Zugänge zu Trumps Posts. Ist das ein cleveres Geschäft oder schon vom Präsidenten geförderter Insiderhandel?

Die Investments der Trump-Familie stehen allesamt in spätestens 26 Monaten auf dem Prüfstand. Sowohl in der Sache als auch mit dem politischen Hintergrund. Lassen sich darauf brauchbare Investments begründen? Daran zweifle ich entschieden. Die nächste Generation der Söhne und Schwiegersöhne wird versuchen, diese Geschäfte fortzuführen, aber der große Zampano geht dann in den Ruhestand. Wer will, spielt also bis dahin mit oder schaut zu.

Ist es jetzt an der Zeit, Gewinne im Depot abzusichern?

Bis 9 Bio. $ stehen im Herbst im Feuer. Das ist das aktuelle Risiko für alle Marktwerte von Unternehmen in allen relevanten Märkten, ausgenommen China/Tokio. Die deutlich überkaufte Marktlage führt zwingend zu einer solchen Konsolidierung, wobei der Anstoß weniger von der Überbewertung einzelner Titel herkommt, sondern von einer wahrscheinlichen Krisenlage im Sektor der Finanzen. Mithin: Wer sehr gute Gewinne in den Techs gemacht hat, kassiert diese Gewinne durch Verkauf. Neue Investments drängen sich nicht auf. Nur absolvierte Korrekturen sind ein möglicher neuer Kauf. Im DAX lieferte SAP dafür den besten Beleg in den letzten Tagen: Nach 55 % Korrektur stieg die Aktie um 42 %. Ein klassisches Comeback. Zu SAP siehe auch die aktuelle Actien-Börse

Uber will Delivery Hero für 41,50 Euro kaufen. Der Kurs notiert mit zehn Prozent Abschlag darunter. Ist das eine Chance?

Was Uber mit Delivery Hero vorhat, ist eine riskante, aber wahrscheinlich machbare Aufteilung des ganzen Portfolios von Delivery Hero durch umfangreiche Verkäufe. Übrig bleibt ein Kerngeschäft, womit Uber wahrscheinlich im Zusammenhang mit seinen bisherigen Kerngeschäften ein zweites Bein aufbaut. Aber: Der aktuelle Kurs mit rd. 37,50 € liegt deutlich unter dem Übernahmeangebot von 41,50 €. Darin drückt sich das Misstrauen des Marktes aus. Kein Grund, investiert zu sein. Die spekulative Seite richtet sich auf die Summe aller möglichen Verkäufe der Beteiligungen, die den aktuellen Marktwert von rd. 11,3 Mrd. € übersteigen könnte. Immerhin handelt es sich um mehr als 45 Beteiligungen weltweit.

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Ein deutscher Top-Investor in Sachen Technologie hat das Potenzial von Fintechinvestments stark relativiert. Gefühlt noch "kürzlich" hatten seine Follower ein Goldenes Technologie- und insbesondere ein Goldenes Fintech-Jahrzehnt erwartet. Sind beschleunigte KI-Effekte die Auslöser für den Chancenverlust? Haben "größere Einheiten" das Fintech-Potenzial aufgesogen?

Die verbliebene Fintech-Aktie wird gesucht. Ergebnis im Frankfurter Börsenbrief, Ausgabe 34/26, am kommenden Donnerstag.

Helmut Gellermann

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Bill Ackman hat bei Pershing Square den größten Portfolio-Umbau seit Jahren vorgenommen. Neu bzw. wieder dabei sind Netflix, Visa, Mastercard, S&P Global, Intercontinental Exchange und Alcon. Ackman sieht die jüngsten Marktverwerfungen als Gelegenheit, hochwertige Unternehmen deutlich unter ihrem inneren Wert zu kaufen.

Bei Netflix setzt er auf zweistelliges Umsatzwachstum und weiter steigende Margen. Visa und Mastercard bezeichnet er als kapitalarme, hochprofitable Gebührenmodelle und hält Sorgen über Stablecoins, KI-basierten Zahlungsverkehr und Regulierung für überzogen. Auch S&P Global, ICE und Alcon sollen langfristig überdurchschnittliches Gewinn- und Cashflow-Wachstum liefern. Pershing Square hält inzwischen 15 Positionen, normalerweise konzentriert Ackman das Portfolio auf acht bis zwölf Kernwerte.

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börasenbriefe https://www.bernecker.info/

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Der charttechnische Ausbruch wird fundamental gestützt. Der heutige Break...

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
(Nur hier für Abonnenten.) PERSHING SQUARE wagte den...

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Bernecker Team
Bernecker Team

Nach unserem letztwöchigen Einstieg in Aktien der KI-Wertschöpfungskette wechseln wir die Ebene. Denn während die Kette bei den Wafer-Herstellern beginnt, endet sie erst dort, wo aus einzelnen KI-Beschleunigern echte Recheninfrastruktur wird: bei den Netzwerken, die Zehntausende von Chips zu einem funktionierenden Ganzen verbinden, und bei den maßgeschneiderten Custom-Chips für die Hyperscaler. Genau in diese Nische stoßen wir heute vor. Wir haben in der Termin Börse zwei Unternehmen für Sie herausgestellt, mit denen wir auch in diesem Bereich profitieren. 

Daneben haben wir im Laufe der Woche die Aktien der wichtigsten Indizes mit drei harten Filterkriterien durchleuchtet: einer PEG-Ratio (Bewertung in Relation zur geschätzten Gewinnwachstumsrate) unter 1, einem klar positiven Aufwärtstrend bei den Analystenkurszielen der vergangenen sechs Wochen und als drittes, im Screening besonders schwer zu findendes Kriterium, belastbaren Insiderkäufen der Führungsetage. Dass alle drei Zutreffen ist selten, entscheidend ist, wer dem Sreening nahekommt. Unsere globale Auswahl gibt es in der Termin Börse

Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER). 

Bernecker Team
Bernecker Team

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OTTOBOCK überzeugt mit kräftigem Wachstum und einem deutlichen Margensprung, während SIXT im zweiten Quartal Umsatz und Ergebnis stärker als erwartet steigern konnte. Bei ENERGIEKONTOR sorgt dagegen eine überraschende Prognosesenkung nach Verzögerungen bei schottischen Windparkprojekten für Gesprächsstoff. BIRKENSTOCK wächst weiterhin dynamisch, hebt die Jahresprognose an und zeigt insbesondere in Asien starke Zuwächse. INTUITIVE MACHINES bleibt trotz schwächerer Quartalszahlen mit neuen Mondmissionen, Zukäufen und einem hohen Auftragsbestand spannend. Und beim Nebenwert des Tages MLP stehen nach einem starken Halbjahr und neuen Aussagen zur Ergebnisentwicklung die nächsten Impulse an.

Wie wir die sechs Aktien aktuell einordnen und was Anleger daraus ableiten können, lesen Sie in der heutigen Bernecker daily auch im Einzelabruf, und in unserem Newspilot hat Kollege Oliver Kantimm eben aus aktuellem Anlass noch ein Update zu BIRKENSTOCK veröffentlicht. 

Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Wir führen momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 62%. In dieser Woche haben wir ein Kauflimit für ein neues Investment platziert, zwei Chancen für Nachzügler benannt und drei Analysen veröffentlicht. Betroffen sind unter anderem ein schwedische Spezialist für Kühlung von Rechenzentren, Berkshire Hathaway, Nebius und TKH Group. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

In der Woche haben sich die Inflationsdaten etwas beruhigt, ohne dass sich die US-Renditen spürbar reduziert haben. Die Berichtssaison fiel in den USA sensationell gut aus und nähert sich jetzt ihrem Ende. Allerdings wurden auch mehrere Unternehmen, trotz guter Zahlen und Aussichten abgestraft, wie etwa in Marktbericht gesternerläutert. Das wird in den Indizes nicht differenziert abbildet. Auch deshalb sind S&P500, DOW JONES und DAX weiterhin nah an ihren Allzeithochs, während der NASDAQ100 nach seiner 10% Korrektur noch nicht so weit ist. Den Vergleich machen wir heute mit einem Bild, weil der Chartvergleich im System den Zeitraum nicht anbietet.

Wir sind mit der Analyse der Ergebnisse von Berkshire Hathaway in die Woche gestartet. Der Investmentriese befindet sich seit 18 Monaten in einer Seitwärtsbewegung. Nach dem Abgang seiner Galionsfigur Warren Buffet hat Greg Abel das Ruder übernommen und damit begonnen, den riesigen Barbestand zu investieren. Wir haben uns die Q2-Zahlen angeschaut und unsere Prognose zur weiteren Entwicklung in diesem Artikel abgegeben. Weiterlesen...

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Deutsche Bank hebt nach den Halbjahreszahlen das Kursziel von 1.238 € auf 1.350 € an und...

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