Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Volker Schulz
Chefredakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Die Actien-Börse Institutionell, Der Aktionärsbrief oder Frankfurter Börsenbrief.
Bernecker Team
Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag, wegen Ostern heute schon am Donnerstag, heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion. Diese Woche mit dabei: Ein Top-Pick aus der Tanker Szene, ein Logistik-Gigant mit Preissetzungsmacht, ein Basisinvestment aus dem Bereich technologische Infrastruktur, der US-Primus der Verteidigungsindustrie und die spekulative Speerspitze für jedes Krisen-Portfolio.
Das und mehr in unserer heutigen Ausgabe der Termin-Börse. Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht auch ohne Abo, ganz einfach im Einzelabruf. Probieren Sie es gerne aus. Sie benötigen für solche Orders die Termingeschäftsfähigkeit bei Ihrem Broker.
Volker Schulz
Chefredakteur
Wer mal schauen möchte was in der Straße von Hormus in Echtzeit so los ist, oder wer keine Lust mehr auf Ostereier hat, der ruft vesselfinder.com auf.
Pfeile: Diese zeigen Schiffe an, die in Fahrt sind. Die Spitze des Pfeils markiert die aktuelle Fahrtrichtung (Kurs über Grund). Je nach Zoomstufe oder Einstellungen können längere Pfeile zudem eine höhere Geschwindigkeit signalisieren.
Punkte (Kreise): Diese stehen für Schiffe, die vor Anker liegen oder festgemacht haben. Sobald ein Schiff seine Geschwindigkeit auf nahezu Null reduziert (in der Regel unter 0,5 Knoten), wechselt das System das Symbol vom Pfeil zum Punkt.
Sollten Sie ein Symbol anklicken, öffnet sich ein Detailfenster mit dem Schiffsnamen, dem Zielhafen und der exakten Geschwindigkeit, was die Unterscheidung zwischen "langsam fahrend" und "ankernd" präzisiert.
Es soll Trader geben, bei denen die Seite permanent geöffnet ist.
Volker Schulz
Chefredakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Die Actien-Börse Institutionell, Der Aktionärsbrief oder Frankfurter Börsenbrief.
Catharina Nitsch
Redakteurin
Mit 1,8 Mrd. $ sichert sich BERKSHIRE zunächst 2,49 % am Versicherungskonzern TOKIO MARINE und setzt damit den Trend fort, auf japanische Aktien zu setzen. Der Einstieg erfolgt über die BERKSHIRE-Tochter National Indemnity, die rund 48,2 Mio. eigene Aktien von TOKIO MARINE übernimmt. Die Beteiligung wird damit direkt über einen Verkauf von Treasury Shares abgewickelt. Zudem sichert sich BERKSHIRE die Möglichkeit, seinen Anteil künftig über Zukäufe auf bis zu 9,9 % auszubauen - ohne eine Zustimmung des Vorstands von TOKIO MARINE einholen zu müssen. Der Einstieg ist mehr als nur eine Position im Portfolio - offenbar ist eine umfassende strategische Kooperation geplant: So wollen beide Unternehmen künftig insbesondere im Rückversicherungsgeschäft zusammenarbeiten und auch bei globalen Investitionen, etwa bei Übernahmen und Beteiligungen, gemeinsame Wege gehen. Die BERKSHIRE-Tochter wird zudem Teile des Versicherungsportfolios von TOKIO MARINE übernehmen. Die Partnerschaft stärkt damit die Risikotragfähigkeit beider Konzerne.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Bernecker Team
Dass die europäische Rüstungsdebatte durch die Knappheit US-amerikanischer Bestände (die im Zuge des Irankriegs 2026 gebunden sind) befeuert wird, ist kein bloßes Gedankenspiel mehr – es ist die Realität der aktuellen Beschaffungszyklen. Wenn "Uncle Sam" seine Patriots selbst braucht, muss Europa lernen, sein eigenes "Verteidigungsdach" zu decken.
Für Anleger bedeutet das: Der Fokus verschiebt sich von reiner Forschung hin zu massiver Skalierung und Produktion. In der TB-Daily hebeln wir heute zwei Aktien, die im aktuellen Marktumfeld 2026 die stärkste Positionierung im Bereich Flugabwehr und Munition innehaben. Keine Lust auf ein Abo? Dann nutzen Sie gerne den Einzelabruf!
Jens Brahm
Redakteur
Warum wir bei Puma investiert sind und bei Nike nicht, zeigt der Chartvergleich. Wer auf Stärke setzt, findet sie derzeit in der Branche bei Puma. Der MDAX-Wert outperformed seinen US-Konkurrenten deutlich. Die Zahlen hatte Volker Schulz in dieser Nachricht kommentiert und bewertet. Fazit: Bei Nike lauert weiter das Risiko, bei Puma schlummert die Chance nach dem Einstieg der Chinesen.
Mehr darüber im Bernecker Börsenkompass. Wir führen Puma in der Empfehlungsliste und kommentieren den Bestand fortlaufend. Hier gelangen Sie zu unserer Artikelübersicht bei unserem Partner Finanzen100. Testen Sie uns einen Monat kostenlos über diesen Link.
Volker Schulz
Chefredakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Oliver Kantimm
Redakteur
Die Dänen profitieren vor allem über den politischen und strategischen Zweitrundeneffekt des Iran- bzw. Nahostkriegs. Der Konflikt erhöht in Europa den Druck, die Abhängigkeit von Öl und Gas aus Krisenregionen schneller zu verringern. Davon profitiert Offshore-Wind, weil er Versorgungssicherheit und mehr energiepolitische Unabhängigkeit verspricht. Darauf stützte sich auch die Hochstufung der Bank of America von „Neutral“ auf „Kaufen“ und die Kurszielanhebung von 155 auf 180 DKK. Begründung: Stärkere politische Unterstützung für Offshore-Wind in Europa, gesunkene Risiken bei den US-Projekten und die Aussicht auf eine attraktive Free-Cashflow-Rendite, sobald sechs Offshore-Windparks ans Netz gehen.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 14.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
- Nahost: Finale Entscheidung?
- DEUTZ mit Rekordzahlen, Börse skeptisch
- Diese Reederei profitiert von der Lage am Golf
- Lupe: Mangelsituation bei Düngemitteln - fünf aussichtsreiche Kandidaten
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Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info


