Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Gestern senkte der niederländische Zahlungsdienstleister seine Margenprognose. An der Börse wurde ADYEN mit einem Kursverlust von ca. 13 % abgestraft.

Wir haben nun neue Einschätzungen von vier Analysten (bei UBS, JPMORGAN, DZ Bank und JEFFERIES) registriert. Sie senkten zwar ihre Kursziele im Durchschnitt um 12,3 %, die Bandbreite der Ziele reicht jetzt von 1.160 bis 1.300 € (zuvor: 1.233 bis 1.450 €). Allen ist aber die ADYEN-Aktie weiterhin eine positive Empfehlung wert, ob "Buy", "Overweight" oder "Kaufen". 

Holt der Kurs von zurzeit ca. 822,50 € bis zum durchschnittlichen Kursziel 1.235 € auf, wäre das eine Steigerung um 50 %.

Charttechnische Unterstützung für die ADYEN-Aktie ist erkennbar. Sie liegt allerdings „auf schiefer Ebene“ – zudem: Die 50-Tage-Linie kommt gerade bei der 200er Linie an.

Helmut Gellermann

Börsianer lesen Bernecker-Daily.

Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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HOCHTIEF startet mit einem Rekordauftragsbestand von 85 Mrd. € in den nächsten Wachstumsschritt. Zusammen mit Palladio Partners will der Konzern in Deutschland ein Netz von 15 Rechenzentrumsstandorten aufbauen. Mit der Mutter ACS sind außerdem drei größere Anlagen geplant, ausgelegt auf bis zu 100.000 Spezialprozessoren. Ein öffentlicher Förderbeitrag von bis zu 1 Mrd. € steht im Raum. Rechenzentren verbinden den KI-Boom mit HOCHTIEFs Bau- und Infrastrukturgeschäft.

Am 3. Dezember sollen weitere Details zu den Förderanträgen folgen. Das ist der nächste konkrete Katalysator. HOCHTIEF hat bereits einen Auftragsbestand auf Rekordniveau; nun entscheidet sich, wie schnell aus den Plänen neue Aufträge und Erträge werden. Nach der zwischenzeitlichen Kurskorrektur gehen wir neu in Stellung. 

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.    

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 44 u. a.:

- Europa muss saniert und renoviert werden

- HOCHTIEF erschließt den Rechenzentrumsmarkt

- TK ACCELIS startet an der Börse

- LEG: NAV-Abschlag lockt Investoren

- VERBIO, FLATEXDEGIRO und SUSS im Check

- KI-Investitionen: Finanzierung und Gewinner

 

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
TECHNIP ENERGIES hat im dritten Quartal die Gewinnerwartungen auf operativer Ebene klar übertroffen. Das bereinigte EBITDA erreichte 172 Mio. €, erwartet waren 148 Mio. €. Im...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Als eigenständiger Metallhändler hat tk accelis laut Berenberg eine starke Marktposition: 11,4 Mrd. Euro Umsatz machen das Unternehmen zum größten nabhängigen Distributor Europas und zu einem der vier größten Anbieter Nordamerikas. Die Unabhängigkeit von einzelnen Stahlwerken wird als entscheidend angesehen. Bei jährlichen Materialkäufen von 9,3 Mrd. Euro und rund 11.000 Lieferanten stellt kein Lieferant mehr als 7 Prozent. So kann tk accelis die Kundenanforderung bedienen, statt die Auslastung eines einzelnen Produzenten optimieren zu müssen.

Bezüglich der Margen sieht Berenberg erste Fortschritte: In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 stieg die bereinigte EBITDA-Marge von 1,8 auf 2,8 Prozent. Die ausgewiesene Vorjahresmarge von 1,2 Prozent war durch Einmaleffekte von 97 Mio. Euro belastet, darunter eine Markenlizenzgebühr von 54 Mio. Euro, die mit der Abspaltung entfällt. Die Zielmarge liegt bei 4 bis 5 Prozent.

Wachstum verspricht den Analysten zufolge vor allem Nordamerika. Für den Konzern wird bis 2029/30 ein Umsatzplus von durchschnittlich 4,5 Prozent jährlich erwartet. Die Processing-Sparte soll mit 6 bis 7 Prozent stärker zulegen. Ein Investitionsprogramm über 100 Mio. US-Dollar zielt auf einen stark fragmentierten Markt, in dem die fünf größten Anbieter zusammen erst 14 Prozent erreichen. Outsourcing und der Wunsch nach flexibleren Lieferketten dürften zudem margenstärkere Fertigungs- und Supply-Chain-Dienstleistungen fördern. Die Solutions-Sparte steuert 46 Prozent des EBITDA bei und verleiht dem Geschäftsmodell damit ein stabiles Gegengewicht zum zyklischen Metallhandel.

Der Nettogewinn soll sich laut Berenberg-Schätzung von minus 34 Mio. Euro im Vorjahr auf 292 Mio. Euro 2029/30 verbessern. Bei einem Kurs von aktuell 27,28 € entspricht das dem 8-Fachen des erwarteten EBITDA zum Unternehmenswert.  Das Berenberg-Votum lautet auf "Buy" und Kursziel 37 Euro. Unsere Einschätzung von gestern bleibt gültig.

 

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Bei den endgültigen Zahlen von Aixtron für das dritte Quartal sind die Auftragsdaten die entscheidende Komponente: Der Auftragseingang sprang um 122 Prozent auf 275 Mio. Euro, der Umsatz um 54 Prozent auf 184 Mio. Euro. Die Bruttomarge erreichte dank eines günstigen Produktmixes 48 Prozent, die EBIT-Marge 31 Prozent. Für 2026 bleibt die Prognose dennoch unverändert: 560 Mio. Euro Umsatz plus/minus 30 Mio. Euro, rund 42 Prozent Bruttomarge und 17 bis 20 Prozent EBIT-Marge.

Optoelektronik stellte 68 Prozent der Anlagenbestellungen. Die Nachfrage nach InP-Komponenten für schnelle optische Datenverbindungen profitiert vom Ausbau der Rechenzentrumsnetze. Der Auftragsbestand von 549 Mio. Euro ist gegenüber dem Vorjahr fast doppelt so hoch und gibt laut Unternehmen Umsatzsichtbarkeit bis weit ins Jahr 2027. Kundenanzahlungen von 110 Mio. Euro entsprachen rund 40 Prozent der Q3-Bestellungen. Das stützt die Visibilität.

Die neue (und alte) Hoffnung liegt in SiC und GaN: Leistungselektronik machte im Quartal 24 Prozent der Bestellungen aus. Erste Aufträge für Kapazitätserweiterungen und eine wachsende Pipeline deuten auf den Beginn einer Erholung. Treiber sind unter anderem GaN-Lösungen für die Stromversorgung von KI-Rechenzentren sowie SiC-Anwendungen in Industrie und Hochvolt-Systemen. Diese Entwicklung hatten wir avisiert.

Eines unserer Abstauberlimits bei 32 und 26 € aus Actien-Börse 43/2026 aus der Vorwoche ist aufgegangen. Die Zielrichtung lautet nun 45 €. 

 

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Prysmian legte heute starke 9-Monatsergebnisse vor. Man steigerte im dritten Quartal das bereinigte EBITDA um 32 Prozent auf den Rekordwert von 851 Mio. Euro bei einem organischen Umsatzwachstum um 13,1 Prozent. Die Prognose für 2026 wurde erneut angehoben. Nun erwartet der Kabelkonzern 3,075 bis 3,125 Mrd. Euro EBITDA und 1,75 bis 1,85 Mrd. Euro freien Cashflow. Zugleich soll Prysmian seine 2028-Ziele bereits zwei Jahre früher übertreffen.

Vor allem die Nachfrage aus US-Rechenzentren ist hoch. Industrial & Construction legte organisch um 14,2 Prozent zu, die Marge stieg auf 17,6 Prozent. Auch Transmission wächst kräftig: plus 23,1 Prozent organisch bei 20 Prozent Marge. Digital Solutions kam auf 17,3 Prozent Wachstum und 25 Prozent Marge. Power Grids wuchs mit 7,5 Prozent zwar weiter, blieb aber hinter den Erwartungen. Der Auftragsbestand in Transmission liegt bei rund 16,5 Mrd. Euro, wobei Projekte über weitere 2 Mrd. Euro noch nicht eingerechnet sind. 

Der Zukauf von Atkore ist mittlerweile in der neuen Prognose berücksichtigt. Im ersten Halbjahr 2027 ist zum Kapitalmarkttag mit neue mittelfristigen Zielen zu rechnen. Die bisherigen 2028-Ziele lagen bei 2,95 bis 3,15 Mrd. Euro EBITDA und 1,5 bis 1,7 Mrd. Euro freiem Cashflow und sind nun schon vorzeitig in Reichweite. 

Prysmian wird derzeit mit dem 11-Fachen des für 2027 erwarteten EBITDA und dem 19-fachen Gewinn bewertet. Das lässt bei den Wachstumsperspektiven weiter Spielraum. Im Frankfurter Börsenbrief 43/2026 hatten wir mit Kursziel 150 € bereits vorgegriffen.

 

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Bernecker Team
Bernecker Team

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Die laufende Berichtssaison bestätigt zunehmend unsere Einschätzung, dass sich auch abseits der großen Technologiekonzerne attraktive Anlagechancen eröffnen. Während die hoch bewerteten KI-Aktien weiterhin unter erheblichem Erwartungsdruck stehen, überzeugen zahlreiche Unternehmen der traditionellen Wirtschaft mit steigenden Gewinnen, soliden Bilanzen und vergleichsweise moderaten Bewertungen. 

Besonders interessant erscheint uns derzeit der europäische Finanzsektor. Die jüngsten Quartalsberichte zeigen, dass viele Banken selbst in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld beachtliche Gewinne erzielen. Neben dem klassischen Kreditgeschäft sorgen insbesondere die Vermögensverwaltung, das Investmentbanking und eine verbesserte Kostendisziplin für erfreuliche Ergebnisse. 

Wir wollen deshalb unser Engagement im Finanzsektor gezielt ausbauen, ohne uns dabei ausschließlich auf Bankaktien zu konzentrieren. Mit der DEUTSCHEN BANK sind wir bereits entsprechend positioniert. Nun nehmen wir zusätzlich die französische Großbank eine französische Großbank und einen deutschen Versicherer mit auf. Alle Details zu den Positionen gibt es in der Termin-Börse daily (KLICK HIER).

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Die Wall Street schloss gestern leicht im Plus. Der S&P 500 und der Nasdaq gewannen jeweils rund 0,3 %. Die US-Notenbank ließ den Leitzins bei 3,75 bis 4,00 %. Zwei Mitglieder stimmten für eine Zinserhöhung. Nachbörslich belasten den Nasdaq einige Tech-Zahlen. Der DAX präsentiert sich mit relativer Stärke.

Alphabet verlor nachbörslich zeitweise mehr als 10 %. Der Quartalsumsatz stieg um 25 % auf 127,6 Mrd. Dollar, verfehlte aber die erwarteten 128 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie erreichte 2,12 Dollar gegenüber rund 3,01 Dollar Konsens. Google Cloud wuchs um 103 %, doch das Suchgeschäft schwächte sich ab. Investitionen von 51,4 Mrd. Dollar führten zu einem negativen freien Cashflow von 9,1 Mrd. Dollar.

Microsoft überzeugte dagegen. Azure steigerte den Umsatz um 48 % auf 33,17 Mrd. Dollar gegenüber 32,84 Mrd. Dollar Konsens. Die Aktie reagierte nachbörslich mit rd. +3 % 

Marvell hat Interesse an Lumentum. Das hat große Dimension. Börsenwert Marvell rd. 220 Mrd. $, Lumentum kommt auf 85 Mrd. $. Verhandlungen sollen laufen. Stemmbar ist das Ganze nur über einen riesigen Aktien-Deal - strategisch interessant, kurzfristig aber belastend für Marvell.

Fortinet brach im Nachhandel zeitweise um rund 26 % ein. Der Gewinn je Aktie lag mit 0,91 Dollar über den erwarteten 0,86 Dollar. Belastend wirkte die gesenkte Umsatzprognose für das Servicegeschäft. Auch andere Cybersicherheitsaktien gerieten unter Druck.

ServiceNow steigerte den Quartalsumsatz um 20,5 % auf 4,11 Mrd. Dollar und übertraf damit den Konsens von 4,09 Mrd. Dollar. Der bereinigte Gewinn je Aktie verfehlte mit 1,00 Dollar allerdings die erwarteten 1,02 Dollar. Schwerer wiegt der Ausblick auf das Neugeschäft.

Eine abschließende und umfassendere Einschätzung zu Alphabet, Microsoft, Lumentum, Fortinet und ServiceNow gibt es ab 9:30 Uhr in der Bernecker-daily. Hier geht es zur Daily: https://www.bernecker.info/bernecker-daily

Oracle gewann gestern 10,7 %. Auf dem Kapitalmarkttag stellte der Konzern einen positiven freien Cashflow ab der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2028 und mehr als 30 Mrd. Dollar für 2029 in Aussicht.

T-MOBILE US steigerte den Quartalsumsatz um 7,4 % auf 23,58 Mrd. Dollar. Der Gewinn je Aktie wuchs um 34 % auf 3,22 Dollar. Beide Kennzahlen übertrafen die Analystenerwartungen. Eine Fusion mit Dt. Telekom wird gemäß Bloomberg unwahrscheinlicher. Das überrascht uns nicht.

Samsung meldet einen Rekordgewinn von 107,4 Bio. Won. Dennoch geriet die Aktie in Südkorea unter Verkaufsdruck. Anleger enttäuschte unter anderem die angekündigte Aktionärsvergütung.

Airbus meldete gestern Abend ein um 9 % gesunkenes Quartals-EBIT von 1,77 Mrd. Euro. Die Jahresprognose mit rund 870 Flugzeugauslieferungen bleibt bestehen. Nach neun Monaten waren erst 547 Maschinen ausgeliefert.

VW meldet heute Morgen einen operativen Quartalsverlust von 5,86 Mrd. Euro gegenüber 5,67 Mrd. Euro Verlust im Bloomberg-Konsens. Der Umsatz erreichte 75,28 Mrd. Euro gegenüber erwarteten 78,19 Mrd. Euro. Das ist bescheiden. 

Spannende News zu Kupfer:

Kupfer wird zunehmend knapp. Laut Bloomberg ist die chinesische Importprämie auf den Rekordwert von über 200 Dollar je Tonne gestiegen, da die USA aus Sorge vor neuen Zöllen große Kupfermengen aufkaufen. Gleichzeitig sinken die chinesischen Lagerbestände und die heimische Produktion, sodass die angespannte Versorgungslage für anhaltend hohe Kupferpreise spricht.

Heute stehen die EZB-Zinsentscheidung sowie am Abend die Ergebnisse von Amazon und Intel an. 

Volker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe

 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Im dritten Quartal verdreifachte sich der Auftragseingang von 20,9 auf 65,8 Mrd. SEK. Gripen-Kampfjets, GlobalEye-Aufklärer und Systeme für deutsche Fregatten trieben den Auftragsbestand auf 364,2 Mrd. SEK. Der Umsatz wuchs organisch um 30,6 % auf 20,6 Mrd. SEK, der operative Gewinn um 42 % auf 1,95 Mrd. SEK. Die EBIT-Marge stieg von 8,7 auf 9,5 %. Der operative Cashflow erreichte 6,8 Mrd. SEK. Das schafft Spielraum für den Ausbau der Produktionskapazitäten, der die Auslieferungen beschleunigen soll.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 44.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

Freundlicher Jahresabschluss?

Gold: Nicht nur der starke Dollar drückt

Britischer IT-Dienstleister mit erheblichem Potenzial

Unter der Lupe: Neuer Blick auf die großen Kabelhersteller nach dem KI-Abverkauf

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Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

 

Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Im dritten Quartal konnte der Lebensmittelkonzern vor allem dank höherer Preise, aber auch wegen einer anhaltend starken Nachfrage nach proteinreichen Produkten, etwas mehr umsetzen als erwartet. Insgesamt erzielte DANONE Erlöse von gut 7,2 Mrd. Euro. Auf vergleichbarer Basis stieg der Umsatz um 4 %. Besonders stark entwickelte sich dabei das Geschäft mit Spezialnahrung mit einer robusten Nachfrage in Asien und der Region Amerika. Auch im lange schwächelnden Nordamerika-Geschäft ging es aufwärts. Daher: Für das Gesamtjahr bestätigte DANONE seine Prognose. Für 2026 peilt man weiterhin ein vergleichbares Umsatzwachstum von 3 bis 5 % an. Das bereinigte operative Ergebnis soll dabei stärker zulegen als der Umsatz. Die Anleger freut es - alles auf grün!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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In Paris steigt die Danone-Aktie zeitweise 2,6 Prozent auf 63,22 Euro. 

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