Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
chart

Wir führen momentan 36 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 54%. Seit dem letzten Stop&Go wurden uns zwei Positionen ausgestoppt, eine haben wir aufgestockt und bei einer anderen haben wir das ein geiziges Nachkauflimit platziert. Außerdem ändern wir zwei Einschätzungen. Betroffen sind unter anderem NU Holdings, Merck, Prysmian, Mota Engil, Tecnicas Reunidas und Vonovia. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

Die Woche hatte es in sich und es wird zunehmend deutlich, dass die Kriegsziele nicht ganz klar sind. Ein schnelles Ende wird immer unwahrscheinlicher, stattdessen richten sich die Protagonisten ein und versuchen Kapital aus der Situation zu schlagen. Das iranische Parlament diskutiert schon über Gebühren für die Durchfahrt der Straße von Hormus. Die Tendenz zur weiteren Eskalation bleibt ungebrochen und das schlägt sich in den Charts der Indizes nieder…

Unsere Empfehlungsliste bleibt trotzdem erfreulich stabil, aber erste Stops wurden inzwischen erreicht. Noch am Freitagnachmittag nach dem letzten Stop & Go wurde uns NU Holdings ausgestoppt. Das Engagement hinterlässt ein kleines Plus von 4,6%. Wie es mit dem Titel jetzt weitergeht, hat mein Kollege am Dienstagnachmittag erläutert. Außerdem in diesem Artikel: das zweite Nachkauflimit für Merck. Weiterlesen...   

Lust auf einen spannenden Chart? Dann klicken Sie gerne mal drauf, das könnte sich lohnen ;-)

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Dass man es mit einer marktgerechten Bewertung der Assets bei ROCKET INTERNET nicht so genau nimmt, hatten wir bereits mehrmals thematisiert. Das nächste Beispiel belegt das: Rocket hielt zum Jahresende eine Beteiligung in Höhe...

Dieser Beitrag ist exklusiv für Abonnenten folgender Publikation(en) verfügbar: Bernecker Daily oder Frankfurter Börsenbrief.
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker Daily oder Frankfurter Börsenbrief.

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wer ist eigentlich wie in der Lieferkette von Nvidia integriert? Fabrinet, SK Hynix und Ibiden generieren jeweils über 20 % ihres Umsatzes mit Nvidia. Unten stehende Bloomberg-Grafik zeigt die 13 Zulieferer mit den jeweils höchsten...

Dieser Beitrag ist exklusiv für Abonnenten unserer Börsenbriefe verfügbar. Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier.

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Auch wir hatten im "Aktionärsbrief" die vorangegange Abwärtsbewegung als übertrieben eingestuft. Diese Woche haben gleich mehrere Analysten ähnlich argumentiert: ...

Dieser Beitrag ist exklusiv für Abonnenten folgender Publikation(en) verfügbar: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Die Actien-Börse Institutionell, Der Aktionärsbrief, Frankfurter Börsenbrief oder Bernecker.TV.
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Die Actien-Börse Institutionell, Der Aktionärsbrief, Frankfurter Börsenbrief oder Bernecker.TV.

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Im Spekulativen Portfolio wurde wie gestern...

Dieser Beitrag ist exklusiv für Abonnenten folgender Publikation(en) verfügbar: Der Aktionärsbrief.
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.

Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Wie die Bundesstatistiker heute mitteilten, ging es um 3,3 % gegenüber dem Vorjahresmonat abwärts, um 0,5 % auch im Vergleich mit dem Januar 2026. Jetzt kommt's: Dies vor allem, weil die Energiepreise nachgaben! Und zwar um 12,5 % gegenüber dem Februar 2025. Investitions-, Gebrauchs- und Verbrauchsgüter wurden dagegen teurer. Mal sehen, wie das Pendel in den nächsten Monaten ausschlägt, wenn sich die Folgen des Iran-Kriegs auf die Energiepreise sukzessive bemerkbar machen.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

www.bernecker.info


Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!

 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
chart

Finanzieller Überblick: Investitionen drücken auf den Gewinn
Alibaba verfehlte im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2026 die durchschnittlichen Markterwartungen beim Umsatz und beim operativen Ergebnis.

Umsatz: Erreichte 284,8 Mrd. RMB, was einem Zuwachs von 1,7 % entspricht, aber 2 % hinter dem Konsens zurückblieb.

Gewinn (EBITA): Das bereinigte operative Ergebnis brach um 57 % auf 23,4 Mrd. RMB ein.

Ursachen: Die Gewinnmarge leidet primär unter den fortgesetzten Ausgaben für den Bereich Quick Commerce, der Optimierung der Nutzererfahrung sowie hohen Investitionen in neue Technologien.

Cloud und KI: Der dynamische Wachstumskern
Die Cloud-Sparte (Cloud Intelligence Group) stellt den stabilsten Lichtblick des Berichts dar. Der Umsatz in diesem Segment stieg um 36 % und übertraf damit die Prognosen der Analysten deutlich. Die Erlöse aus KI-bezogenen Produkten verzeichneten das zehnte Quartal in Folge ein dreistelliges Wachstum. Das Management strebt innerhalb der nächsten fünf Jahre einen externen Cloud-Umsatz von 100 Mrd. USD an. Dies entspräche einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von über 40 %. 

E-Commerce und Quick Commerce: Transformation im Gange
Im chinesischen Kerngeschäft zeigt sich eine Trendwende bei den Werbeerlösen und der Marktdurchdringung. Die Einnahmen aus dem Kundenmanagement (CMR) stiegen im dritten Quartal nur um 1 %, für das laufende vierte Quartal wird jedoch eine Beschleunigung auf 6 % erwartet.

Quick Commerce (QC): Dieser Bereich wuchs mit 56 % massiv an. Trotz aktueller operativer Verluste in Höhe von rund 20 Mrd. RMB hält der Konzern an seinem Ziel fest, bis 2028 ein Warenvolumen (GMV) von 1 Billion RMB zu erreichen. Die Profitabilität für das QC-Segment wird für das Geschäftsjahr 2029 angestrebt.

Bewertung und Analysteneinschätzung
Trotz der kurzfristigen Belastungen durch den Investitionszyklus bleibt die fundamentale Bewertung der Analysten positiv. Die Ziele wurden zwar im Schnitt um 5 % gekürzt. Das durchschnittliche Kursziel der Analysten im Bloomberg-Konsens auf 12 Monate in Höhe von 188 HKD liegt dennoch sportliche 52 % über dem aktuellen Kurs. Interessant zu wissen:

Der faire Wert setzt sich zu 43 % aus der Cloud-Sparte und zu 38 % aus dem chinesischen E-Commerce-Geschäft und zu 19 % restlicher Aktivitäten zusammen. Somit steht und fällt der Kurs insbesondere mit dem Cloud-Geschäft, welches im letzten Quartal absolut überzeugt hat. 

Sie möchten weitere solche Analysen lesen? Laden Sie sich im App Store einfach die Bernecker App herunter (https://www.bernecker.info/app)

Bernecker Redaktion (www.bernecker.info)

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Der Paketlogistiker hat mit seinem Q3 (im Fiskaljahr 2026) Erwartungen übertroffen. Der Umsatz...

Dieser Beitrag ist exklusiv für Abonnenten folgender Publikation(en) verfügbar: Bernecker Daily.
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker Daily.

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wir sehen heute eine vorsichtige Entspannung beim Öl. Brent-Crude notiert bei rund 108 USD pro Barrel. Israels Premierminister Netanyahu signalisierte, dass man keine Energieinfrastruktur mehr angreifen wolle.  Auch die USA halten sich...

Dieser Beitrag ist exklusiv für Abonnenten unserer Börsenbriefe verfügbar. Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier.

Guido Schäfers
Guido Schäfers
Redakteur

Die Aktienmärkte folgen dem Ölpreis, Europa reagiert deutlich sensibler auf die Tendenz der Energiepreise und zeigt eine deutliche relative Schwäche gegenüber der Wall Street. Aber die Verluste können auch als Chance genutzt werden: In der  TB-Daily haben wir heute zwei Spekulationen auf Aktien gestartet, die durch die Kursverluste in unsere technische Kaufzone gerutscht sind. 

Wer mitmachen möchte und über die Termingeschäftsfähigkeit bei seinem Broker verfügt, kann die TB-Daily im Einzelabruf erwerben und den Trade begleiten. Wiederholungstäter sind mit einem Abo besser bedient - das geht auch über den Link. 

1 / 10