Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Nvidia-Chef Jensen Huang legt nach: Im kommenden Jahr erwartet er einen doppelt so hohen Chipabsatz wie in diesem Jahr. Die KI-Welle rollt weiter - von KI-Bremse keine Spur. Gleichzeitig:
GE-Vernova-Chef Scott Strazik lieferte diese Woche ebenso neue Erkenntnisse: Er stellt einen Auftragsbestand von 200 Mrd. $ bereits Anfang 2027 in Aussicht. Dank starker und nachhaltiger Nachfrage wird bereits der erwartete Auftragseingang im dritten Quartal den Weg zu dieser Marke ebnen. Der Backlog schafft hohe Umsatzvisibilität und ermöglicht bei steigender Auslastung höhere Margen. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass GE VERNOVA spätestens zum Investorentag am 9. Dezember gute News im Gepäck haben wird. Das ist interessant - aber:
Wir haben zwei deutsche Marktführer in dieser Woche auf einer Energy-Konferenz getroffen mit glänzenden Perspektiven - sogar über 2030 hinaus mit echten Margensprüngen über das Service-Geschäft. Die Visibilität ist erstaunlich hoch. Meine Empfehlung:
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Volker Schulz
Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe
Bernecker Team
Die nächste Stufe des KI-Booms gehört den KI-Agenten. Sie suchen selbstständig Informationen, fragen Datenbanken ab, bedienen Software, bearbeiten ganze Geschäftsprozesse. Statt dass ein Mensch zehn einzelne Arbeitsschritte anstößt, erhält der Agent ein Ziel und entscheidet selbst, wie er dorthin gelangt. Wie schnell sich das Internet verändert, zeigen Daten von CLOUDFLARE. Erstmals stammen inzwischen mehr als 50 % des Internetverkehrs von nicht-menschlichen Nutzern.
Für Anleger stellt sich deshalb eine neue Frage: Wer verdient daran, wenn irgendwann Millionen oder sogar Milliarden autonomer Software-Agenten permanent miteinander kommunizieren? Interessanterweise müssen das nicht erneut die Chiphersteller sein. Jeder Agent braucht Zugriff auf Unternehmensdaten, Berechtigungen und Anwendungen. Seine Aktionen müssen koordiniert, überwacht und gegebenenfalls gestoppt werden. Je mehr Agenten eingesetzt werden, desto wichtiger werden deshalb die Plattformen, auf denen Geschäftsprozesse laufen, sowie die Kontroll- und Überwachungssysteme dahinter.
Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).
Jens Brahm
Redakteur
Wir führen momentan 34 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei über 51 %. In dieser Woche haben wir eine Analyse und einen Marktkommentar veröffentlicht und 4 Updates geliefert. Heute platzieren wir ein Nachkauflimit und ein Stop-Loss außerdem gibt es ein neues Kursziel. Betroffen sind unter anderem Puma, Stellantis, Biontech, 2G-Energy, Micron und Nebius. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.
Die Woche stand im Zeichen der FED Sitzung und die Zinsen wurden erwartungsgemäß um 25 Basispunkte angehoben. Nach anfänglicher Unsicherheit an den Märkten setzte sich eine freundliche Tendenz durch. Die Marktteilnehmer reagierten erleichtert darauf, dass der neue FED Chef Kevin Warsh die Inflation ernst nimmt und das in seine Rede überzeugend vermittelte. Im Vorfeld hatte es Befürchtungen gegeben, dass er sich weniger eindeutig positionieren könnte. Die Indizes reagierten nach anfänglicher Unsicherheit mit einer Erleichertungsrally.
Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!
Hans A. Bernecker
Redakteur
Ist bei KI-Aktien erstmal ein Deckel drauf, was Kursgewinne angeht?
Jede Übertreibung bedarf einer Korrektur. Das ist ein ehernes Börsengesetz. Auf die Feinheiten kommt es an: Wenn Nvidia 10 % korrigiert, wäre dies völlig normal. Doch das sind zusammen gleich 500 Mrd. $ Marktwert, die verbrannt wären. Das ist es so viel, wie die beiden wertvollsten Tech-Unternehmen aus dem DAX, SAP und Siemens, zusammen auf die Waage bringen. Ausschlaggebend für die genannte 10-%-Korrektur wäre nur ein kleiner Teil aller Aktien von Nvidia, die regelmäßig gehandelt werden. Gemessen an den Tagesumsätzen reden wir über weniger als 2 %. Was also in diesem kleinen Markt täglich läuft, schlägt voll auf den Gesamtwert durch. Korrekturen sind daher Schönheitskorrekturen im Trend, aber für jeden Aktionär, der engagiert ist, ein wichtiges Thema. Bitte beachten die aktuelle Actien-Börse.
Wird Gold angesichts steigender Zinsen weiter fallen?
Die Erholung des Goldpreises nach der Korrektur von knapp 5.600 auf 4.000 $ die Unze läuft angemessen im bekannten Volumenverhältnis der tatsächlichen Verhältnisse im Goldmarkt. Maßgeblich dafür ist: Die jährliche Goldförderung lässt sich relativ gut abschätzen. (Gold Council, London). Gleiches gilt für die Nachfrage der Notenbanken und der Schmuckindustrie. Spekulativ schwierig ist die Einordnung der internationalen Goldspekulation per Termin bzw. ETFs. Darin stecken Überraschungen, wie der Goldrausch der deutschen Anleger 2025 gezeigt hat. Wer gibt dafür den Anstoß? Der langfristige Trend für Gold geht unabhängig davon weiter als 5.600 $ die Unze als bisheriger Rekord.
Womit sichern Sie Ihr Depot gegen die wieder anziehende Inflation?
Eine vollständige Absicherung eines Aktiendepots gegen eine anziehende Inflation gibt es nicht. Sog. Inflationsgewinner gibt es in einzelnen Branchen als Sonderfall. Der Denkansatz ist daher nur bedingt richtig. Im Zuge einer angemessenen Inflation kommt es darauf an, wie Firmen oder Branchen insgesamt von einer Inflation profitieren, sei es über die Preise ihrer Produkte und damit über den Gewinn, aber nur ganz selten dauerhaft. Inflation ist deshalb grundsätzlich eine Bremse für überdurchschnittliche Erträge. Kurzfristige Absicherungen sind richtig, wenn besondere Nervosität im Markt entsteht.
Markus Horntrich
Redakteur
Markus Horntrich
Redakteur
Bei EVOTEC kommt Bewegung in die Aktie. Nach dem Absturz auf ein Zehnjahrestief sprang der Kurs am Freitag zeitweise um 8,5 % an – der stärkste Anstieg seit April. Auslöser waren optimistischere Aussagen von CFO Claire Hinshelwood auf einer Investorenkonferenz. Die operativen Frühindikatoren entwickelten sich „in die richtige Richtung“ und sollten sich künftig in Umsätzen niederschlagen. Gleichzeitig liege das 75-Mio.-€-Sparprogramm Horizon im Plan, während die Deal-Pipeline robust sei.
Das trifft auf eine extrem pessimistische Positionierung. Nach Daten von S3 sind 21,9 % des Freefloats leerverkauft. Der jüngste Kurssprung dürfte auf entsprechende Eindeckungen zurückzuführen sein.
Von einer operativen Trendwende zu sprechen, ist Stand heute verfrüht.
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Georg Sures
Redakteur
Sie sind auf der Suche nach mehr Rendite oder den Extra-Kick für Ihr Depot. Dann sind Sie bei der Bernecker Vermögens-Starthilfe genau richtig: Hier gibt es die Empfehlungen, die ihnen den Extraschub an Kurspower liefern können.
Die Bernecker Vermögens-Starthilfe präsentiert Ihnen heute die Aktie mit dem Extra-Wumms. Das Unternehmen aus dem Energiesektor entwickelt und installiert für seine Kunden erfolgreich dezentrale Lösungen für die Energiewende. Dabei verdient das Unternehmen nicht nur am wachsenden Neugeschäft, sondern auch am hochprofitablen Servicegeschäft. Das Potenzial: Bis 2029 sollen sich Umsatz und Ergebnis mehr als verdoppeln. Die Analysten von Berenberg haben deshalb ein Kursziel ausgerufen, dass 70 % über dem aktuellem Kursniveau liegt. Wer einsteigen will, nutzt dafür jetzt die aktuelle Konsolidierung.
Die komplette Empfehlung finden Sie in der Actien-Börse Nr. 38 vom 19.09.2026 auf Seite 5. Wenn Sie also mehr über diese Aktie erfahren wollen, ordern Sie jetzt die Ausgabe im BoersenKiosk. Wer diese Chance nutzt, bekommt die aktuelle Ausgabe der Actien-Börse als Rabattaktion satte 50 % günstiger.
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Oliver Kantimm
Redakteur
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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