Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Bernecker Team
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Gestern haben wir mit SILTRONIC und BE SEMICONDUCTOR INDUSTRIES zwei Profiteure der KI-Halbleiterkette vorgestellt. Heute setzen wir die Reihe mit zwei deutschen Spezialisten fort: Unser erster Kandidat stellt unter anderem Beschichtungs- sowie Temporary-Bonding- und Debonding-Anlagen her. Diese Systeme werden benötigt, um immer komplexere KI-Chips und Hochleistungsspeicher auf engem Raum miteinander zu verbinden. Unser zweites Unternehmen modernisiert die IT-Systeme von Banken und Versicherungen und ermöglicht so den Einbau von KI. Beide Unternehmen profitieren vom KI-Wachstum aber ohne den Großteil der Gefahr zu tragen. Wenn Sie unsere Empfehlungen verfolgen wollen geht das auch im Einzelabruf (KLICK HIER).

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Die US-Futures zeigen sich am Freitagmorgen nahezu unverändert. Anleger warten auf den US-Arbeitsmarktbericht für Juli, der neue Hinweise auf die Lage am Arbeitsmarkt und den weiteren geldpolitischen Kurs der Federal Reserve liefern dürfte. Die asiatischen Halbleiterwerte wirken weiter angeschossen - insbesondere SK Hynix. News gibt es hier aber nicht.

Bei den Einzelwerten sprang Airbnb nachbörslich um mehr als 8 % nach oben. Umsatz und Gewinn lagen über den Erwartungen. Cloudflare gewann rund 16 % nach einem angehobenen Ausblick für das Gesamtjahr und das laufende Quartal. DraftKings verlor dagegen rund 3 %, nachdem der Umsatz die Erwartungen verfehlt hatte.

In Deutschland liefert die Allianz weitgehend Zahlen über den Erwartungen. Wir kaufen nicht neu zu, bleiben aber an Bord und sind im Allround Portfolio von Der Aktionärsbrief investiert.

Münchener Rück muss die Umsatzprognose kürzen. Die Preiserneuerungsrunden sind immer noch schwächlich. Ab 2027 rechnen wir mit Besserung.

Gold sieht konstruktiv aus. Aus China kommt Unterstützung. Daten von Clearingstellen deuten darauf hin, dass institutionelle Investoren ihre Long-Positionen in goldgedeckten Anlageprodukten beschleunigt ausbauen. Damit werden auch die Goldminen mit historisch tiefen Gewinnbewertungen ein Thema.

Ihr Voker Schulz

Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/

 

 

 

Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
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Beim Zahlungsdienstleister (Kundenschwerpunkt in Gastronomie und Hotelwesen, bei Casinos und Veranstaltern) wiederholte sich das Enttäuschungsmuster von Oktober 2024 und April 2025. Vorbörslich gezeigte Q2-Zahlen lagen über Konsens, der Gewinnausblick für das laufende Jahr wurde aber reduziert - unmittelbare Quittung: 19 % Kursverlust.

3,4 Mrd. $ Börsenwert gegen 4,4 Mrd. $ Umsatz, ein Forward-KGV 7,5 bei 3 % Nettomarge: Das wirkt annehmbar. Das EBITDA wird etwa mit Faktor 4 bewertet. 270 % Verschuldung gemessen am EK (Quelle: CNBC) sind aber eine Hürde, sobald Zweifel an der Prognose aufkommen.

Das gezeigte Trio im Chartvergleich gehört auf die Watchlist.

Helmut Gellermann

Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Der charttechnischen Ausbruch wird von 2 Triggern begleitet:

1. Akute Verknappung außerhalb der USA

Die LME-Bestände sind auf rund 226.650 Tonnen gefallen, den niedrigsten Stand seit Mitte Februar. Gleichzeitig liegt Kassakupfer rund 130 Dollar je Tonne über dem Dreimonatskontrakt. Eine solche Backwardation zeigt, dass kurzfristig verfügbares Material gesucht wird. Schätzungsweise 64 Prozent der weltweit sichtbaren Lagerbestände befinden sich inzwischen in den USA.

2. Exportverbot der Demokratischen Republik Kongo

Heute wurde bekannt, dass der Kongo den Export von Kupfer- und Kobaltkonzentraten untersagt. Das Land ist der zweitgrößte Kupferproduzent der Welt. Der unmittelbare Mengeneffekt dürfte begrenzt bleiben, da der Kongo überwiegend Kupferkathoden exportiert. Im ersten Quartal entfielen lediglich rund 18.900 Tonnen Kupferinhalt auf Konzentratexporte. Psychologisch verschärft die Entscheidung die Sorge um die Versorgung.

Walter Tissen
Walter Tissen
Redakteur
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Disclaimer: Allgemeine Informationen, keine individuelle Anlageberatung. Für erfahrene Anleger. Hebelprodukte bergen hohe Risiken bis hin zum Totalverlust.

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
IonQ legt nach starken Q2-Zahlen und angehobener Prognose vorbörslich um 4,4 % zu. Wedbush...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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Der bayerische Spezialchemiekonzern hat den Markt unter die Lupe genommen und trifft mit dem Ausbau von Produktionskapazitäten optimal auf zunehmende Nachfrage. Während der Zusammenhang zu Nitroguanidin bekannt ist, kann ALZCHEM auch im Bereich Gesundheit bzw. Sporternährung punkten.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.      

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 32 u. a.:

++ Wie stark wirkt ein Sondervermögen auf die Konjunktur?

++ Ein US-Konzern macht deutschen Autobauern vor, wie es geht!

++ Für die DT. BANK empfiehlt sich ein neues Kursziel

++ Deutscher Turnaround-Kandidat: Hebel auf operative Normalisierung

++ Ein Niederländer profitiert vom LNG-Ausbau

++ Hyperscaler: KI-Investitionen führen zu messbarem Wachstum

 

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Die Verschiebung der Anhörung zum geplanten Roundup Vergleich über 7,25 Mrd. Dollar auf den 10. September gilt als positives Signal für Bayer. Hintergrund ist unter anderem, dass nach...

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Volker Schulz
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Redaktionsleiter
Carl Zeiss Meditec fiel zeitweise um 8,5 %. Auslöser waren schwache operative Ergebnisse im dritten Quartal und Zweifel daran, ob die Markterwartungen im Gesamtjahr erreicht werden. Das bereinigte EBITA lag bereinigt um Zoller­stattungen...

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Bernecker Team
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Die dynamische Erholung des NASDAQ 100 hat aus unserer Sicht die entscheidende Initialzündung geliefert: Die Korrekturphase scheint nicht in einer langwierigen Bodenbildung, sondern in einer schnellen V-Formation zu enden.

Dabei setzten wir bewusst nicht auf die großen Anbieter generativer KI-Modelle oder die Hyperscaler selbst. Bei OPENAI, ANTHROPIC, MICROSOFT, AMAZON, ALPHABET und META bleibt trotz beeindruckender Wachstumsraten die entscheidende Frage offen, ob sich die gewaltigen Investitionen in Rechenzentren, KI-Beschleuniger und Energieversorgung jemals in entsprechend hohen zusätzlichen Gewinnen monetarisieren lassen.

Wir konzentrieren uns deshalb auf jene Unternehmen, die unabhängig davon verdienen, welcher Anbieter am Ende das erfolgreichste Sprachmodell entwickelt. Sie liefern die technischen Engpässe, ohne die der weitere Ausbau der KI-Infrastruktur überhaupt nicht möglich wäre. Unser aktuelles KI-Paket deckt deshalb die gesamte Halbleiter-Wertschöpfungskette ab. Das ergänzen wir heute um weitere Unternehmen der Wertschöpfungskette, wenn Sie uns begleiten wollen können Sie das im Abo oder im EInzelabruf tun (KLICK HIER).

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