Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Chefredakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Oliver Kantimm
Redakteur
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Hans A. Bernecker
Redakteur
Die ursprüngliche Konzeption der Ampel-Regierung allein auf erneuerbare Energien erweist sich als technisch lückenhaft. Wir halten dennoch am Kursziel von 60 € fest:
Der Wirtschaftswert der laufenden Stromquellen (inkl. Gas- und wasserstofffähiger Anlagen) liegt bei etwa 180 % der Buchwerte. Diese langfristigen Investitionen sind in ihrer Beständigkeit einzigartig. Sollte der Rückbau fossiler Kapazitäten technologisch modifiziert oder gestreckt werden, ändert dies die Kalkulation im laufenden Geschäft sowie den Bilanzansatz schlagartig zum Positiven. Mit der Beteiligung von knapp 16,7 % an E.ON verfügt RWE zudem über ein wertvolles Asset, das jederzeit zur Finanzierung neuer Großprojekte oder zur strategischen Absicherung genutzt werden kann.
Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.
Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.
Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 10 u. a.:
- Die Korrektur der Banken ist richtig einzuordnen
- TELEFÓNICA prüft Gerüchten zufolge die Übernahme von 1&1
- BEFESA: Die Story gewinnt an Kontur
- LNG-Branche: Dieser Wert hat Potenzial
- WALL STREET: New York bietet das unaufgeregte Bild
- Fast geadelt - HIMS & HERS HEALTH
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Volker Schulz
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Markus Horntrich
Redakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
Volker Schulz
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Catharina Nitsch
Redakteurin
Schaltet die Aktie der Gelben bald auf Grün? Heute noch alles rot und das, obwohl es relativ gute Zahlen gab: Obwohl der Umsatz wegen negativer Währungseffekte und rückläufiger Transportvolumina auf Routen in die USA im vergangenen Jahr um 1,6 % auf 82,9 Mrd. Euro sank, gelang es dem Logistikkonzern, das operative Ergebnis (EBIT) um 3,7 % auf 6,1 Mrd. Euro zu steigern. Die EBIT-Marge stieg um 40 Basispunkte auf 7,4 %. Zur Gewinnverbesserung trugen alle Geschäftsbereiche bei - mit Ausnahme von Global Forwarding, Freight. Das Speditionsgeschäft bekam an Land (Europa und vor allem Deutschland) die schwache Konjunktur zu spüren und in der Luft und auf See niedrigere Frachtraten. Der Gewinn brach um 30 % ein. Im deutschen Post & Paket-Geschäft stieg das Ergebnis dafür um ein Viertel.
2026 soll das EBIT weiter steigen - dann auf über 6,2 Mrd. Euro. Unter dem Strich verdiente die DHL GROUP im vergangenen Jahr 3,5 Mrd. Euro - ein Plus von 5,1 % (169 Mio. Euro) verglichen mit dem Vorjahr. Im Schlussquartal sanken das EBIT um 1,3 % und der Nettogewinn um 3,4 %. Die Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr soll steigen - um 5 Cent auf 1,90 Euro. Damit würden 2,1 Mrd. Euro / 60,6 % des Nettogewinns ausgeschüttet.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Volker Schulz
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