Bernecker Newspilot
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Oliver Kantimm
Redakteur
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Annerose Winkler
Redakteurin
Wie die Münchener Wirtschaftsforscher soeben mitteilten, kletterte der vielbeachtete Frühindikator im Februar um einen ganzen Punkt auf 88,6 Zähler im Vergleich zum Vormonat. Die befragten Unternehmer und Manager sehen nicht nur zufriedener auf ihre laufenden Geschäfte; dieser Sub-Index kletterte von 85,7 auf 86,7: Sie zeigten sich auch optimistischer hinsichtlich der Erwartungen während der kommenden sechs Monate. Hier ging von 89,6 auf 90,5 Punkte nach oben. Offenkundig präsentieren sich hier erste Signale einer konjunkturellen Belebung.
Annerose Winkler
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Catharina Nitsch
Redakteurin
...und das geht in die Millionen! Bis zu 4 Mio. eigene Aktien will man für einen maximalen Gesamtpreis von 200 Mio. Euro zurückkaufen. Die Käufe am Markt, die heute starten, sollen bis zum 27.3. laufen. Die Aktie reagiert etwas verschnupft.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Helmut Gellermann
Redakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Hans A. Bernecker
Redakteur
Kippt die Dominanz der „Magnificent Seven“ im S&P 500?
Die Dominanz der Magnificent Seven wird natürlich abnehmen, aber nicht zusammenbrechen. Der Ablauf aller Kurse in den letzten Wochen ist gut nachvollziehbar, die Kontrolle durch die Investmentbanken unterstelle ich. Das rechnerische Risikovolumen wurde in der Größenordnung um rd. 4 bis 4 ½ Bio. Dollar kalkuliert und ist bis zur Stunde mit etwa 50 % erfüllt. Der Rest ist offen bis die nächsten Quartalszahlen vorliegen und sich im kommenden Quartal die ersten Stabilisierungen einstellen. Die Bewertungen der Gewinne zum einen und die Einordnung der gewaltigen Investitionen sowie deren Finanzierung zum anderen sind dann die Kriterien für alle Großen. Der Rückbau dieser Techs lief in der Dotcom-Krise ähnlich. Der damals schwerste Techwert war Microsoft mit 600 Mrd. Dollar Marktwert, woraus in den folgenden zweieinhalb Jahren rd. 250 Mrd. Dollar wurden, und ab dann begann die große Zukunft von Microsoft, wie bekannt.
Mehr zu diesem Thema in der aktuellen Actien-Börse 08/26!
Kann Gabler beim Börsengang vom Rüstungsboom profitieren?
In der gegenwärtigen Einschätzung von Rüstungsaktien besteht bei Börsengängen die Versuchung, die Emissionspreise zu überziehen. Das ist nachvollziehbar, aber hält nicht. Sowohl Emittent als auch die Banken sprühen vor Optimismus und müssen schließlich die neuen Aktien platzieren. Dieses Schauspiel lässt sich gut nachvollziehen. Also:
Wo liegt der Emissionspreis? Wer sind Verkäufer und wer soll Käufer werden? Und welcher Preis entsteht zunächst als Erstnotiz, dann mit Korrektur um 10 % und daraus werden anschließend die Zielkurse. Das schaue ich mir in der jetzigen Marktlage in Ruhe an.
Ist nach den US-Inflationsdaten mit einer Fed-Zinssenkung zu rechnen?
Mit der niedrigen Inflationsrate der Amerikaner ist ein Risikofaktor eliminiert. Das Schwergewicht der Fed-Interessen liegt nun in der Beachtung des Arbeitsmarktes und der Wachstumsrate. In beiden steckt die Wahrscheinlichkeit, dass die Tendenz entsteht, die Zinsen weiter schrittweise zu reduzieren. Dieses Potenzial ist nicht unerheblich und reicht für einen runden Prozentpunkt. Im Hintergrund dazu wirkt die Steuerung der Geldmenge seitens der Fed, was vielfach übersehen wird. Also:
Die drei genannten Eckdaten wirken positiv für die Erwartung rückläufiger Zinsen in kleinen Schritten.
Helmut Gellermann
Redakteur
Der Onlinemarktplatzbetreiber aus Brooklyn bzw. New York wurde gestern für das Zahlenwerk mit insgesamt fast 11 % Kursplus auf 48,91 $ belohnt. Als Börsenwert wird aktuell 4,8 Mrd. $ angezeigt. Eine hohe Summe und trotzdem Schatten der Vergangenheit: Ende 2022 notierte die ETSY-Aktie über 290 $. Schon die Erkenntnis, dass die Zinsen wieder steigen müssen, reichte damals als Endsignal für die (teils coronabedingte) Kursrally.
Über ETSY wurde im Geschäftsjahr 2025 ein Handelsvolumen von 11,9 Mrd. $ (GMV, Gross Merchandising Volume) abgewickelt (- 5,3 %). Davon floss 2,0 Mrd. $ als „Revenue take“ an den digitalen Betreiber. In verdaulichen Einzelbeträgen, aber: Die umsatzbezogene Gebühr wird mit 24,2 % ausgewiesen (Geschäftsjahr 2024: 22,3 %). Für ETSY (und somit die Aktionäre) blieb eine Nettomarge von 5,7 % übrig, ein Jahr zuvor waren es 10,8 %.
Positiv, wenngleich um 8 % geschrumpft, ist der operative Cashflow: 693 Mio. $ im gesamten Geschäftsjahr. Parallel stieg in der Bilanz die Eigenkapitalposition weiter ins Negative: - 1,1 Mrd. $.
Es gibt zahlreiche Liebhaber von so viel Finanzakrobatik. Zumal wenn sie mit dem Zauberwort Aktienrückkauf (777 Mio. $ in 2025) gekoppelt ist.
Die Nutzer von ETSY machen den Eindruck, solide und kenntnisreiche Handwerker zu sein. Sie produzieren hochwertige Stücke und schätzen die weltbekannten digitalen Absatzkanäle, die ihnen finanzielle Freiheiten verschaffen. Ein reizvoller Gegensatz.
Wer hier mitspekulieren will, beherrscht noch eine andere Kunst. Abwarten auf den nächsten gehörigen Kursrücksetzer.
Helmut Gellermann
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.
Jens Brahm
Redakteur
Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot.
Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 63%. In dieser Woche haben wir zwei Analysen veröffentlicht, ein Ranking geändert und einen Limitkauf vorgenommen. Heute gibt es unter anderem drei neue Ziele. Betroffen sind unter anderem Bayer, BHP Group, Hochtief, Analog Devices, SAP und BAE Systems, Tecnicas Reunidas und Evonik. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.
Das Offensichtliche tritt auch in den langen Charts immer deutlicher zu Tage: Der DAX schlägt die US-Indizes immer klarer und in dem Chartvergleich ist der Währungsverlust von rund 15% durch den US-Dollar noch gar nicht berücksichtigt.

Zölle, Schulden, der Entzug von billigen Arbeitskräften, das Schleifen von Kontrollmechanismen und die gezielte Besetzung wichtiger Position mit willfährigen Marionetten fordern ihren Tribut. So langsam schwant es immer mehr US-Bürgern, dass sich der Kurs nicht positiv für sie auswirkt. Schon hat sich dafür eine Bezeichnung etabliert: K-shaped economy.- übersetzt - K-förmige Wirtschaft. Ein kleiner Teil profitiert stark - eine großer Teil, leidet unter der Entwicklung. Das Thema wird uns dieses Jahr begleiten, im November sind die Mid-Term Wahlen, wenn es Trump zulässt. Weiterlesen...
Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!


