Bernecker Newspilot
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Hans A. Bernecker
Redakteur
Der Weg zu einem weltweit operierenden Healthcare-Unternehmen war zu anspruchsvoll. Die Gliederung der Geschäftsfelder führte zu umfangreichen Investitionen und Devestitionen. Ende offen, jedoch:
1,08 Bio. DKK sind für einen Umsatz von rd. 309 Mrd. DKK bei einer Bruttorendite von 42 % und einer EK-Quote von 35 % mit einem KGV von 14 eine einmalige Gelegenheit, bestehende Positionen auszubauen oder neue aufzubauen. Dafür spricht der Ehrgeiz der Dänen. Die eine oder andere Analystenmeinung führt zu unterschiedlichen Ergebnissen und volatilen Kursen, aber die Basis 36/41 € bleibt als Kauf gültig.
Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.
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Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 07 u. a.:
- Die Volatilität bleibt extrem hoch
- SIEMENS HEALTHINEERS wird zum Problemfall im DAX
- Anspruchsvolle Kursziele für die zwei deutschen Flugaktien
- HUGO BOSS und DOUGLAS lahmen
- SECUNET hat eine Sonderrolle
- ON SEMICONDUCTOR wird neu belebt
Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Volker Schulz
Chefredakteur
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Oliver Kantimm
Redakteur
Mercedes-Benz setzt für 2026 im Pkw-Geschäft sehr vorsichtige Ziele. Die bereinigte EBIT-Marge soll 3 % bis 5 % erreichen nach 5,0 % im Vorjahr und unter dem Analystenkonsens von 5,8 % für 2026. Umsatz und Pkw-Absatz sollen etwa auf 2025er Niveau bleiben, das EBIT soll aber wegen Kostensenkungen und wegfallender Einmalkosten deutlich steigen. Der freie Mittelzufluss im Industriegeschäft soll dennoch leicht sinken, nachdem er 2025 von 9,2 auf 5,4 Mrd. € gefallen war, weil Abfindungen belasten.
2025 drückten US-Zölle von rund 1,0 Mrd. €, ein schwacher US-Dollar mit 1,5 Mrd. € Gegenwind in der Pkw-Sparte und ein sinkender Durchschnittspreis auf 68.100 € die Profitabilität. Der Konzernumsatz fiel 9,2 % auf 132,2 Mrd. €, das Konzernergebnis wurde fast halbiert auf 5,3 Mrd. €, die Dividende soll auf 3,50 € sinken.
Die Analystenreaktionen sind überwiegend kritisch. Bernstein bleibt bei Market-Perform mit Kursziel 66 € und nennt das bereinigte EBIT 29 % unter Konsens. RBC bleibt bei Sector Perform mit Kursziel 57 € und erwartet kurzfristigen Druck. JPMorgan bleibt bei Overweight mit Kursziel 70 € und verweist auf starken Free Cashflow als Stütze für Dividende und Aktienrückkauf.
Bis auf weiteres dürfte die Aktie keine relative Stärke zum Gesamtmarkt aufbauen können.
Oliver Kantimm, Redaktion "Der Aktionärsbrief"
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Georg Sures
Redakteur
Die Analysten der Privatbank Berenberg haben für die Allianz-Aktie ihr Kursziel von 459 € und die Einstufung auf "Buy" bestätigt. Der Markt sehe die erste KI-Versicherungs-App über die Plattform von ChatGPT als Risiko für die Vertriebsnetze der etablierten Versicherer, hieß es in der gestern veröffentlichten Analystenstudie. Aus Sicht von Berenberg sind die negativen Kursreaktionen in der Branche übertrieben. So können bei den etablierten Versicherer die Kosten- und Effizienzvorteile der KI das neue Vertriebsrisiko klar kompensieren. Nach dem Anfang Februar erreichten Zwischenhoch bei knapp 389 € hat sich bei die Allianz-Aktie eine kurzfristiger Abwärtstrend etabliert. Die nächste Unterstützung liegt bei jetzt 361,90 €.
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Markus Horntrich
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Frankfurter Börsenbrief.
Markus Horntrich
Redakteur
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Volker Schulz
Chefredakteur
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Catharina Nitsch
Redakteurin
HOMETOGOT hat die Ergebnisprognose 2025 übertroffen und ist mit einem Rekordauftragsbestand ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte Europas führende Ferienhausgruppe im Geschäftsjahr 2025 auf Pro-Forma-Basis inklusive der übernommenen Interhome-Gruppe ein bereinigtes EBITDA von 41 bis 42 Mio. Euro. Zudem ist die HOMETOGO-Gruppe mit einem Rekord-Auftragsbestand der Buchungserlöse von 119,5 Mio. Euro ins Jahr 2026 gestartet. Die Cash-Position zum Bilanzstichtag 2025 belief sich auf 91,8 Mio. Euro. Innerhalb der ersten fünf Monate nach Abschluss der Interhome-Übernahme hat HOMETOGO bereits die Hälfte der angestrebten annualisierte Kosteneinsparungen von rund 10 Mio. Euro erzielt. Analysten trauen der Gesellschaft im laufenden Geschäftsjahr einen weiteren Ergebnissprung zu und sehen den fairen Wert der HomeToGo-Aktie bei mindestens 3,50 Euro. Risikobereite Anleger spekulieren auf einen erfolgreichen Turnaround.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Markus Horntrich
Redakteur
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Markus Horntrich
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