Bernecker Newspilot

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Bloomberg berichtet über ein potenzielles Übernahmeangebot für wesentliche Teile der...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Mir geht es um die engmaschige Begleitung dieser Empfehlung aus dem letzten Jahr. Frische Analysen von Bloomberg Intelligence deuten darauf hin, dass die...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Basler wird am 6. Mai seine Ergebnisse für das erste Quartal vorlegen. Im Vorfeld zeichnet MPCM (Warburg-Nachfolger) heute ein optimistisches Szenario. Das bring 18 % Kursplus: Die Prognose für das Gesamtjahr (Umsatz 232–257 Mio....

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Seit September 2025 ist Cindy Rose CEO des globalen Marketing-, Medien- und Kommunikationskonzerns (Hauptsitz: London). Die ehemalige MICROSOFT-Top-Managerin verantwortet mit Technologie‑, Daten‑ und KI‑Kompetenz den Konzernumbau mit dem auf drei...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
In AB 14/26 vor 10 Tagen schrieben wir zu LPKF bei einem Kurs von 6,49 €: Das Finale wird 2027 gespielt und es wird spannend. Die Jahre 2025 und 2026 sind abzuhaken. Die Zahlen sind rot, aber...

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Der Hersteller von Kühl- und Klimasystemen sowie Wärmepumpen war seit Ende Juli 2025 - gemeinsam mit dem Konkurrenten LENNOX - kursmäßig...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Salesforce hat sich seit dem Rekordhoch Ende 2024 mittlerweile halbiert – trotz weiterhin solider aber eben nicht mehr dynamischer Geschäftszahlen. Der Nettogewinn stieg zuletzt dank der Nachfrage nach KI-Software zwar um 14 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro, doch ein schwacher Ausblick schürte Zweifel an der zukünftigen Wachstumsdynamik. Der Markt preist immer mehr ein, dass KI klassische Software-Lizenzmodelle disruptiert. Gleichzeitig zeigt sich bereits eine Wachstumsschwäche: 2025 legte der Umsatz nur um drei Prozent zu, und auch künftig wird beim Gewinn kaum Wachstum erwartet. Diese lahmende Dynamik hat die Bewertung massiv gedrückt. Mit einem KGV von 13,7 liegt Salesforce rund 80 Prozent unter dem 20-Jahres-Durchschnitt – der größte Abschlag unter den weltweit wertvollsten Unternehmen. Damit liegt der CRM-Software Primus sogar noch hinter ERP-Spezialist SAP. Inzwischen hat die Sorge auch den Cybersecurity-Sekor erfasst. US-Finanzminister Bessent hatte letzte Woche vor den Fähigkeiten von Claude Mythos gewarnt, Volker Schulz hatte hier berichtet.

Diesen Risiken durch KI, stehen an anderer Stelle große Chancen gegenüber: Die Pharmabranche steht vor ihrem größten Umbruch seit Jahrzehnten. Traditionell dauert die Entwicklung eines neuen Medikaments über zehn Jahre und kostet Milliarden – bei einer hohen Quote des Scheiterns. Durch den Einsatz von KI beim Screening von Molekülverbindungen in Simulationen wird die Zeit der Wirkstoffsuche von Jahren auf Monate reduziert. KI-Modelle können Proteinstrukturen vorhersagen und klinische Studien präziser planen, was die Effizienz der Forschung massiv steigert und die Margen der Unternehmen schützt. Die TB-Daily geht heute long bei zwei Kandidaten. Hier gehts zum Einzelabruf oder zum Abo.

Bernecker Team
Bernecker Team

Pharma & KI sind die Revolution der Wirkstoffforschung. Die Pharmabranche steht vor ihrem größten Umbruch seit Jahrzehnten. Traditionell dauert die Entwicklung eines neuen Medikaments über zehn Jahre und kostet Milliarden – bei einer enormen Scheiternsquote. Künstliche Intelligenz verändert dieses Paradigma radikal. Durch das Screening von Milliarden von Molekülverbindungen in Simulationen („in silico“) reduziert KI die Zeit der Wirkstoffsuche von Jahren auf Monate. KI-Modelle können Proteinstrukturen vorhersagen und klinische Studien präziser planen, was die Effizienz der Forschung massiv steigert und die Margen der Unternehmen langfristig schützt. In unserer heutigen Ausgabe der TB-Daily haben wir Ihnen zwei Empfehlungen mit auf den Weg gegeben, wenn Sie von diesen Entwicklungen profitieren wollen. 

 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Die Anordnung von Donald Trump nach den abgebrochenen gesprächen in Islamabd, den Schiffsverkehr zu iranischen Häfen ab heute Morgen (10:00 Uhr ET/16 Uhr europäischer Zeit) militärisch zu unterbinden, erhöht den Druck auf...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur

Wird der Iran-Krieg zum Dauerfaktor für die Märkte?

Der Iran-Krieg folgt dem gleichen Muster wie alle Machtkriege seit vielen Jahrhunderten oder Jahrtausenden. Dazu muss man wissen, wie sie beginnen, wie sie verlaufen und wie sie enden. Diesem Muster folgt nun auch die Waffenruhe als erster Schritt, dem Verhandlungen folgen werden und irgendwann gibt es dann eine Art Kompromiss oder Frieden. Es gibt in der Geschichte nur eine einzige, bedingungslose Kapitulation, die übrigens von einem amerikanischen Präsidenten angestrebt war, wie auch jetzt: 08. Mai 1945. Damals von Franklin D. Roosevelt, diesmal von Donald Trump. Also:

Mit der Waffenruhe beginnt das Spiel und kann auch noch sehr lange dauern, weil Glaubenstäter schwierig einzuordnen sind. Darin liegt das einzige Problem. Sie möchten mehr von Herrn Bernecker lesen, bitte die aktuelle Actien-Börse beachten. 

Ist das UMG-Angebot ein Kurstreiber?

Der gegenwärtige Reigen im Sektor Unterhaltungselektronik in allen Varianten inkl. der Boarding-Adressen folgt dem Prinzip der KI-Namen, begonnen vor drei Jahren. Die Spitze erreichte Nvidia mit 5 Bio. Dollar Marktwert, die eine Traumgröße bleiben. Nun hat einer der bekanntesten Tech-Namen, Oracle und sein Chef, mit seinem Sohn zusammen, die gleiche Linie eingeschlagen. Als dritte Kategorie kommen nun die Finanzinvestoren, die aus diesem Kreis die interessantesten Adressen filtern, um Mehrwerte zu schaffen. Es ist das übliche Spiel, kurz vor Ende eines Hypes, der demnächst seine Spitze überschreitet oder überschritten hat. Alle Analysten und Spekulanten sind dabei. Na klar, was sonst? Geschichten dieser Art lassen sich bequem hintereinander erzählen. Ergo: Wer auf den letzten Metern dabei sein will, kann es tun. Klüger ist es, die Alternativen zu suchen.

Droht Europa eine neue Rezession?

Europa besteht aus 27 Ländern (EU), mit ebenfalls 27 einzelnen Interessen. Im Zuge der Globalisierung seit knapp 40 Jahren wurden einvernehmliche Handelsregeln gebastelt, die jeweils unterstellen, dass jeder mit jedem gut klarkommt. Doch dies gilt nicht ewig, wenn die eigene Interessenlage aus dem Ruder läuft. Gleichgültig, ob Putin oder die Mullahs oder demnächst die Chinesen etc. Die deutlich veränderten Handelsregeln bedingen unterschiedliche politische Interessen. Es braucht viele Jahre, um dieses neue System neu zu basteln. Die Chefin von WTO hat dies kürzlich schon avisiert und auch begründet. Sie ist eine Afrikanerin und keine Europäerin. Für Europa gilt mithin: Jeder muss sich neue Partner suchen, um sein eigenes Land auszubauen. Mercosur, Indien und demnächst auch der Nahe Osten sind die Zielwerte. Das macht für ein Land wie Deutschland als drittgrößter Exporteur der Welt Sinn. 

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