Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Oliver Kantimm
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker Daily.
Oliver Kantimm
Redakteur
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Georg Sures
Redakteur
Die Emerging Market bleiben auf dem Vormarsch: In unserem heutigen Marktkommentar auf dem Bernecker Börsenkompass erklärt Marcus Weyerer, Kapitalmarktexperte ETFs bei der Fondsgesellschaft Franklin Templeton, warum Südkoreas Chips unverzichtbar sind und Brasilien zum stillen Gewinner avanciert.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
SpaceX plant den Börsengang unter dem Kürzel SPCX. Im Prospekt nennt das Unternehmen einen adressierbaren Markt von 28,5 Billionen Dollar.
Das wäre fast so groß wie die gesamte jährliche Wirtschaftsleistung der USA. Der größte Teil entfällt nicht auf Raumfahrt, sondern auf KI-Anwendungen für Unternehmen. Allein dieser Bereich wird mit 22,7 Billionen Dollar beziffert. Starlink und Mobile spielen in der Rechnung nur Nebenrollen.
Ich sehe darin einen typischen IPO-Hypefaktor - große Vision, wenig harte Beweisführung. Entscheidend bleibt, wie viel davon SpaceX wirklich in Umsatz und Cashflow verwandeln kann. Träumen ist aber erlaubt, und dass der Welraum für den KI-Sektor in den nächsten Jahrzehnten ein großes Thema wird, ist nachvollziehbar.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Georg Sures
Redakteur
Der US-Autohersteller führt seine Fahrerassistenzsoftware „Full Self-Driving“ (FSD) in Litauen ein. Nach den Niederlanden ist Litauen damit das zweite europäische Land, in dem das System von Tesla zugelassen ist. Die niederländische Verkehrsaufsicht RDW hatte das System bereits am 10. April vorläufig für den Einsatz auf öffentlichen Straßen zugelassen. Andere europäische Länder können, wie jetzt Litauen, die niederländische Zertifizierung übernehmen. In Kürze wird wahrscheinlich auch Belgien das FSD-System zulassen.
Catharina Nitsch
Redakteurin
Das Geschäft mit dem süßen Weiss ist schwierig: Im bereits Ende Februar abgelaufenen Zwölfmonatszeitraum ergab sich ein Verlust von 362 Mio. Euro. Ein Jahr zuvor hatte hier auch schon ein Minus gestanden - dieses belief sich aber "nur" auf 78 Mio. Euro. Der Umsatz sank den endgültigen Zahlen zufolge im Vergleich um fast 14 % auf 8,35 Mrd. Euro. Appetit auf mehr macht das nicht, zumal es bereits nach einer saftigen Dividendenkürzung im letzten Jahr in diesem Jahr für die Aktionäre überhaupt kein Geld mehr geben soll. Die Gründe dafür: Das Marktumfeld ist schwierig und zudem quälen SÜDZUCKER hohe außerordentliche Abschreibungen auf das Anlagevermögen.
Nun konkretisierte der Vorstand seine bisherige Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr 2026/27: Demnach soll der Erlös bei 8 bis 8,4 Mrd. Euro liegen und damit nur im Bestfall etwa auf dem Vorjahresniveau. Das Ebitda wird weiterhin bei 480 bis 680 Mio. Euro erwartet im Vergleich zu dem Vorjahreswert von 535 Mio. Euro. Die Aktie läuft rot.
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Die Actien-Börse Institutionell oder Der Aktionärsbrief.
Bernecker Team
Nachdem wir in den vergangenen Ausgaben das Fundament mit deutschen Standardwerten gegossen und die Strategie auf europäische Bluechips ausgeweitet haben, runden wir unser spekulatives Energie-Set-up heute ab. Dort, wo die Fäden der Weltwirtschaft und der Geopolitik final zusammenlaufen: in den USA.
Wie eingangs analysiert, steht US-Präsident Donald Trump unter immensen innenpolitischen Sachzwängen. Teure Zapfsäulen sind Gift für jede Administration. Wenn das Nadelöhr im Persischen Golf aufbricht, wird sich die Entlastungswelle wie ein Tsunami durch die globalen Märkte fressen. Der US-Leitindex S&P 500 beheimatet genau die globalen Großkonzerne, die bei einer plötzlichen Kernschmelze des Ölpreises die extremste Hebelwirkung auf ihre Netto-Gewinnmargen entfalten.
Heute komplettieren wir das „Hormus-Entlastungs-Portfolio“ der TB-Daily um drei US-Schwergewichte, die in ihren jeweiligen Branchen die absolute Marktführerschaft innehaben. Wenn Sie täglich neue Empfehlungen haben möchten, dann ist die TB-Daily genau das richtige für Sie, probieren Sie es aus (KLICK HIER).
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Je nach Meldungslage vom Golf reagieren die Kurse. Entlastung kam gestern vom Ölmarkt mit entsprechenden Aussagen (heute Morgen notiert Brent allerdings wieder bei 106 $). Gemäß Trump, befinden sich die USA in den „final stages“ mit Iran. Das stabilisierte die Anleihemärkte. Zudem:
Mehrere Supertanker haben gestern die Straße von Hormus passiert. Zusammen sollen diese Schiffe rund 6 Mio. Barrel Rohöl transportiert haben. Das wäre der größte Tagesabfluss aus dem Golf seit Beginn der Eskalation.
Nvidia schlägt die Erwartungen sowohl für Q1 als auch im Ausblick auf Q2 auf fast allen Ebenen. Lediglich die Margen blieben im Rahmen der Schätzungen. Der "Beat" wird als erwartbar tituliert. Daraus resultierte nachbörslich rd. 1,5 % Abschlag. Auf der anderen Seite:
In Asien stand vor allem Südkorea im Mittelpunkt. Der Kospi sprang zeitweise um 8,1 % nach oben. Auslöser war neue Fantasie rund um „Physical AI“ und Robotik, nachdem Nvidia-Chef Jensen Huang diesen Bereich als zweite große Wachstumskategorie neben der klassischen KI-Infrastruktur im Call hervorgehoben hat. Asien bleibt der Outperformer.
Jamie Dimon warnt, dass Zinsen und Anleiherenditen deutlich weiter steigen könnten.
Kurzum: Es bleibt Volatil ohne klare Richtung und Marktbreite.
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Volker Schulz
Redaktionsleiter Bernecker Redaktion


