Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Deutschland wurde in der Bank-of-America-Fondsmanagerumfrage im Juni und Juli als bevorzugter europäischer Markt für die kommenden zwölf Monate genannt. Gleichzeitig bleiben die tatsächlichen Mittelzuflüsse verhalten. Barclays verweist darauf, dass ein erheblicher Teil des im vergangenen Jahr in deutsche Aktien geflossenen Kapitals wieder abgeflossen ist, teils zugunsten breiterer Europa-Positionierungen oder Märkten wie Italien.
Für deutsche Aktien ist das aus Sicht der Barclays-Strategen durchaus interessant: Die niedrige Positionierung senkt die Hürde für positive Überraschungen. Zusätzliche staatliche Ausgaben könnten die Stimmung verbessern. Als wesentliches Risiko nennen die Strategen die Umsetzung der angekündigten Maßnahmen. Aussichtsreich sollen demnach die Titel der zweiten Reihe sein.
Die Forward-EPS-Schätzungen für den MDAX steigen zuletzt deutlich und bewegen sich Richtung neuer Höchststände. Der MDAX selbst hat diesen Gewinnanstieg bislang aber nur teilweise nachvollzogen.
Volker Schulz
Redaktionsleiter Hans A. Bernecker Börsenbriefe https://www.bernecker.info/
Helmut Gellermann
Redakteur
Als vermeintliches KI-Opfer konnte "Software" nicht tief genug gedrückt werden, mittendrin: SAP. Der Chartvergleich zeigt eine willkürliche Ansammlung besonders stark gefallener Titel.
Sowie zwei ETFs, die sich schon früh aus dem Abwärtsschlauch gelöst haben. Sie wurden und werden, das ist mathematisch klar, von weiter oberhalb verlaufenden Aktien gestützt.
Zwei Einzelwerte sind schon wuchtig nach oben ausgebrochen. SAP steht kurz davor - im Musterdepot des Frankfurter Börsenbriefs haben wir rechtzeitig "unten" eine SAP-Position (mit zwei Käufen) aufgemacht. Mehr dazu in der Ausgabe der kommenden Woche (FB 33, ab Donnerstag) sowie in der Bernecker daily am Montag kurz nach 9 Uhr.
Helmut Gellermann
Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker daily.
Jens Brahm
Redakteur
Wir führen momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 60 %. In dieser Woche haben wir ein Kauflimit platziert, zwei Analysen veröffentlicht und 3 Chancen für Nachzügler in unserer Empfehlungsliste herausgestellt. Heute heben wir noch ein Ziel an. Betroffen sind unter anderem Amazon, Meta, Apple, Alphabet, Microsoft, Infineon, Siemens Energy, Prysmian, Zalando. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.
Die Erholung im KI-Sektor und bei den Technologiewerten war dynamisch, hat aber diese Woche an Momentum verloren. Der breite Markt bleibt erfreulich robust - DAX, DOW und der gleichgewichtete S&P500 erklimmen neue Rekorde, der NASDAQ hinkt hinterher.
m Laufe der Woche haben sich Aktien regelmäßig gut entwickelt, deren Ausblick die Erwartungen übertraf oder deren Wachstum die KI-Investitionen in den Schatten stellte. Das startete schon am Montag mit dem Vergleich der 5 BigTechs. Weiterlesen...
Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Bernecker Team
Das Ende der Korrekturphase vollzog sich schlagartig in einer dynamischen V-Formation statt in einer zähen, breiten Bodenbildung. Der technische Spielraum nach oben ist erheblich. Die meisten Werte kommen aus einer tiefen Korrekturphase und die maßgeblichen Trend- und Schwungindikatoren sind noch längst nicht überhitzt. Die aktuelle Zwischenreaktion eignet sich als perfekte Einstiegsgelegenheit. Unser letzter Einstieg Anfang April erbrachte im Schnitt einen Gewinn von rund 200 % pro Position. Das ist natürlich keine Garantie, dass wir auch diesmal hohe Gewinne erzielen werden. Mut macht es dennoch: Wir haben fünf Unternehmen für Sie herausgearbeitet, die wir für die richtigen Kandidaten in dieser Phase halten.
Nach dem DAX-Ausbruch lohnt es sich auch hier nochmal anzusetzen: Uns stechen drei Unternehmen ins Auge, die sich ebenfalls als Einstiegskandidaten anbieten.
Zuletzt wollen wir auch einen Blick auf Titel werfen, die weniger im Rampenlicht stehen: Mit dem Ausbau der KI-Infrstruktur vercheibt sich ein Teil der Wertschöpfung auf kleinere Unternehmen, die an entscheidenden Engpässen sitzen. Auch hier haben wir vier Empfehlungen für Sie bereit. Alle Unternehmen und Geschichten gibt es für Sie in der Termin Börse.
Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Die Actien-Börse Institutionell oder Der Aktionärsbrief.
Helmut Gellermann
Redakteur
Der frühere HONEYWELL-Geschäftsbereich ist seit dem 29. Juni eigenständig und vor allem börsennotiert. Die Trennung kostet, insbesondere für eigenen organisatorischen Aufbau, um 100 Mio. $. Gestern wurde „QT1“ absolviert, der erste Quartalstermin führte direkt zu einer Quittung von – 23 %.
Das Spektrum geht weit über Triebwerke hinaus. Es geht um Systeme für verschiedene Flugzeuge und Helikopter, hinzu kommen technische Lösungen für Raumfahrt und Rüstung. Die Sparten folgen etwa der Einteilung in Avionik/Elektronik, Triebwerke/Energiesysteme sowie Verteidigung/Raumfahrt/Sicherheit.
Der herbe Kursverfall lag an verfehlten Erwartungen. Am Beispiel adjusted EPS, bereinigter Gewinn: statt 2,13 $ nur 1,87. Das Management verwies auf Probleme in den Lieferketten, während Nachfrage und Auftragsbestand (18 Mrd. $) weiterhin hoch sind. Langfristverträge als Zulieferer (Erstausstatter) etwa für BOEING haben Vorrang, mancher lukrative Zusatzauftrag (Aftermarket) muss zurzeit offenbar abgelehnt werden.
Die tiefere Bewertung (49,6 Mrd. $ Marktkapitalisierung) lockt schon zum Kauf einer spekulativen Anfangsposition. Mit Aussicht auf Kurserholung, sobald die Lieferketten wieder optimal funktionieren. Auch auf niedrigerem Kursniveau ist der Hinweis „bitte mit Augenmaß“ nicht verzichtbar. Es könnten noch Bewertungsüberraschungen in der Pipeline stecken.
Chart von „HONA“ (Nasdaq-Kürzel): Zum Vergleich sind Kursverläufe der früheren Konzernmutter sowie weiterer Unternehmen des Branchenumfelds (Mitbewerber) eingetragen.
Helmut Gellermann
Börsianer lesen Bernecker-Daily.


