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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur

Krise der Merz-Regierung: Welche Aktien sind besonders betroffen?

Die Kanzler-Frage ist die entscheidende Größe dafür, wofür es eine Richtung gibt oder geben könnte, woraus sich konkrete Folgen ableiten könnten. Wir reden also über die Möglichkeitsformen, aber bislang keine konkreten Beschlüsse. Dennoch wird die Kanzler-Frage die entscheidende Leitgröße für die kommenden drei bis vier Monate werden. Den Beleg dafür liefert der DAX in den vergangenen drei bis vier Tagen mit einem positiven Ansatz, aber sehr viel Vorsicht. Kein Grund, neu zu investieren. Ich warte ab. Weiteren Nachrichten in der aktuellen Actien-Börse!

Neue VW-Hiobsbotschaft: Wo ist der Boden der Aktie?

Bei VW bleibt alles offen. Die kürzlichen Vereinbarungen sind allesamt ungültig. Es waren Absichtserklärungen ohne bindende Verpflichtung. Der Kardinalpunkt ist: 100.000 Jobs müssen beseitigt werden. 50.000 reichen nicht. Die größere Zahl lässt sich vermutlich rechnerisch erreichen, wenn zwei deutsche Standorte aufgegeben oder verkauft werden. Letzteres gilt als wahrscheinlich. Käufer sind mehrere Interessenten, um dort eine andere Produktion aufzuziehen, Schwerpunkt Rüstung. Das ergäbe in der Querrechnung der Kosten bzw. Stückerlöse pro Pkw eine deutliche Verbesserung der Marge für VW im Konzernverbund. Also: Ohne bindende Entscheidungen bleiben alle im Startloch ohne Anstoß. Dagegen steht: Der Marktwert von VW insgesamt liegt weit unter den Durchschnitten der Konkurrenz. Darin liegt das künftige Comebackpotenzial, wofür es aber der skizzierten Entscheidungen bedarf. 

KI-Energiehunger: Wird es Zeit für Solar- und Windkraft-Aktien?

Die Verwendung von KI ist der Schlüsselbegriff für alle. Sämtliche technischen Vorgänge hängen damit zusammen und verbessern im Prinzip die Ertragsmarge, sowohl auf der Hersteller- als auch auf der Verwendungsseite. Eine soeben vorgelegte erste Hochrechnung für die deutsche Industrie erreicht einen Zuwachs von 65 % für dieses Jahr. Diese Ca.-Größe ist die Leitlinie für alle: In der Anwendung von KI-Kenntnissen liegt der Schlüssel. Jedes Unternehmen wird demnächst darüber im Einzelnen berichten müssen. Eine Pauschalierung bringt nichts. Solar und Wind gehören dazu, aber nicht als besondere Ausnahme, sondern im Gesamtzusammenhang. Denn: Solar und Wind haben bereits ihre theoretischen Grenzen von knapp 80 % für die Stromproduktion im Inland erreicht. Sehr viel mehr geht nicht, weil Wind und Solar zwar mehr produzieren können, aber die Verwendungsseite dafür fehlt. Die Industrie benötigt permanenten Strom rund um die Uhr und durchgängig für alle Jahreszeiten. 

Bernecker Team
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Qualität und Lebensdauer von EV-Batterien werden offensichtlich unterschätzt. Die FT...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur
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Wir führen momentan 33 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei über 53%. In dieser Woche haben wir zwei Rücksetzer analysiert, eine Einstufung geändert, eine Position wurde uns ausgestoppt, bei einer anderen haben wir aufgestockt. Wir haben einen ein Marktkommentar veröffentlicht und die aktuelle Lage beim Gold besprochen. Heute reichen wir einen noch Details zu den Änderungen nach, erhöhen ein Ziel und ein Nachkauflimit. Betroffen sind unter anderem Munters, Netflix, 2G-Energy, Bayer, Munters, Porr, DWS, TKH Group und Bilfinger. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

DAX und DOW dümpeln, der NASDAQ100 klettert dynamisch. Der Unterschied wird im Chartvergleich der ablaufenden Woche besonders deutlich. Im S&P500 manifestiert sich das nur, wenn man die normale (marktgewichtete) Variante des Index und die gleichgewichtete Variante des Index miteinander vergleicht. Die marktgewichtete Version ähnelt eher dem NASDAQ100, die gleichgewichtete eher DAX und DOW JONES. Das liegt an dem hohen Gewicht von Technologiewerten in der normalen Index Version. Dieser Sektor steigt dynamisch, die Mehrzahl der Aktien aber tendiert eher seitwärts oder leichter. Der Unterschied ist ganz ähnlich wie in dem Vergleich oben. Wir können es hier anhand des S&P500 nicht zeigen, weil er als Chart nicht zur Verfügung steht. Es würde aber ganz ähnlich aussehen, wie der Vergleich oben. 

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

Bernecker Team
Bernecker Team

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Nachdem unsere Automobil-Calls mit einem kleinen Plus ausgestoppt wurden, hängen wir uns erneut an die Turnaround-Spekulation. Ganz nach dem Motto: „Buy on bad news“. Nach der drastischen Prognosesenkung von VOLKSWAGEN geriet praktisch die gesamte Branche unter Druck. Die VW-Vorzugsaktie verlor rund 5,6 %, BMW gab ebenfalls mehr als 4 % nach.

Dabei sollte man zwei Dinge sauber voneinander trennen. Eine nachhaltige Trendwende der deutschen Automobilindustrie ist derzeit nicht erkennbar. China bleibt schwierig, chinesische Hersteller gewinnen Marktanteile, die Elektromobilität drückt teilweise auf die Margen und gleichzeitig müssen die traditionellen Hersteller Milliarden in neue Modelle, Software und Produktionsstrukturen investieren. Wer hier auf eine schnelle Rückkehr zu den goldenen Zeiten deutscher Autobauer setzt, macht es sich zu einfach. 

Kurzfristig sieht die Sache anders aus: Nicht die schlechte Nachricht selbst entscheidet über die weitere Kursentwicklung, sondern die Frage, ob die tatsächliche Lage noch schlechter werden kann als vom Markt bereits erwartet. Bei stark gefallenen Aktien genügt manchmal schon die Abwesenheit neuer Hiobsbotschaften, um eine kräftige technische Gegenbewegung auszulösen. 

Neben unseren Engagements in der Autoindustrie haben sich auch die Techwerte zurückgemeldet. Damit haben wir diese Woche für Sie insgesamt vier empfehlungen. 

Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER). 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Am Mittwoch hatten wir bereits über eine potenzielle Übernahme im Aktionärsbrief berichtet: BASF hat Evonik und dessen Großaktionär RAG-Stiftung offenbar einen Zusammenschluss vorgeschlagen. Evonik wird an der Börse mit 8,4 Mrd. € bewertet, einschließlich Nettoschulden liegt der Unternehmenswert bei rund 12 Mrd. €. Eine Übernahme dürfte nur mit deutlicher Prämie möglich sein. Entscheidend ist die RAG-Stiftung, die 44 % der Evonik-Aktien hält. Gespräche laufen, eine Einigung ist aber keineswegs sicher. Strategisch...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
ThyssenKrupp lädt am Montag zum Der Kapitalmarkttag von TK Steel. Das ist möglicherweise der Startschuss...

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Oliver Kantimm
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Redakteur
ELECTRO OPTIC SYSTEMS bleibt im Rallymodus. Die Aktie gewinnt heute in Sydney rund 6 %...

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Markus Horntrich
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Redakteur
China könnte für die europäischen Halbleiterausrüster im zweiten Halbjahr zum positiven Überraschungsfaktor werden. Peking forciert den Aufbau einer eigenen KI-Chipindustrie, gleichzeitig sorgen drohende weitere...

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Oliver Kantimm
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Redakteur
GENERAC erhält heute Rückenwind von...

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