Bernecker Newspilot

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
SUSS MICROTEC legt am Montag die Zahlen für 2025 vor. Die Aussichten sind grundsätzlich...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Der Bremer Satellitenhersteller plent Gerüchten zufolge eine Platzierung neuer und bestehender...

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Hans A. Bernecker
Hans A. Bernecker
Redakteur
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ELMOS hat sich als Spezialist für Mixed-Signal-Halbleiter in der Automobilindustrie fest etabliert. Die Gründerfamilien wollen aber raus. ELMOS agiert seit dem Verkauf seiner Wafer-Fertigung als „fabless“ Unternehmen. Sie entwickeln Chips, lassen sie aber extern fertigen. Die Überlegung: INFINEON verfügt als IDM (Integrated Device Manufacturer) über eigene riesige Kapazitäten (z. B. das neue Werk in Dresden). Durch die Integration der ELMOS SEMICONDUCTOR-Designs in die eigene Fertigung liegen darin hohe Synergieeffekte. Auch ein Verkauf ins Ausland ist denkbar, aber würde seitens der Bundesregierung vor hohen Hürden stehen. Ein neuer Kauf lässt sich gleichwohl nicht rechtfertigen.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 13 u. a.:

- Eine neue Weltwirtschaftskrise steht nicht bevor

- Auf die Unternehmer kommt es an

- SAP - Problemaktie im deutschen Tech-Sektor

- BECHTLE: Jetzt ist Geduld gefragt!

- SWISSQUOTE GROUP ist einen Blick wert

- Starker Kursverfall bei GOODWIN 

- Gold: Kein sicherer Hafen mehr?

 

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Der Einbruch der Aktie um knapp 15 % resultiert aus der Guidance für 2026, deren untere Korridore eine rückläufige Entwicklung zum Vorjahr implizieren. Für 2026 erwartet KSB...

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Zwecks Abgrenzung von anderen Adressen, die sich im Investmentbanking tummeln, sieht die Jefferies Financial Group sich...

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Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
Die US-Bank hat die Einstufung für EVONIK nach einer Branchenkonferenz auf „Neutral“ belassen. Für den Spezialchemiekonzern und die gesamte Branche rechnet JPMORGAN-Analyst Chetan Udeshi aufgrund der jüngsten Verwerfung...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Aus Gerüchten werden Fakten: MERCK & CO. setzt seine Einkaufstour fort und will das Biotechunternehmen TERNS PHARMACEUTICALS übernehmen. Nachdem man schon 2025 zwei milliardenschwere Übernahmen gestemmt hatte, bietet MERCK nun 53 $ je TERNS-Aktie, womit TERNS brutto mit rund 6,7 Mrd. $ bewertet wird. Der Preis stellt ausgehend vom Dienstag einen Aufschlag von rund 31 % auf den Durchschnittskurs der vergangenen 60 Tage dar. Der Abschluss der Übernahme ist für das zweite Quartal geplant.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Bernecker Team
Bernecker Team

Wir erleben gerade den gefährlichsten Moment der „Operation Epic Fury“: Trumps fünf Tage dauernde Feuerpause für die Energieinfrastruktur ist fast abgelaufen. Die faktische Schließung der Straße von Hormus infolge des Irankriegs hat die wichtigste Versorgungsroute für Rohöl und Kraftstoffe gekappt. Und selbst wenn es zu eine Deal kommt ist eine normale Versorgung mit Bunkeröl eine Sache von 6 bis 8 Monaten.

Während die Weltöffentlichkeit meist auf Benzinpreise an der Tankstelle starrt, spielt sich auf den Weltmeeren ein weitaus gefährlicheres Drama ab. Da rund 80 % aller Waren weltweit per Schiff transportiert werden, geraten die weltweiten Lieferketten mit steigenden Preisen ins Stocken. 

Für Anleger gilt jedoch das eiserne Gesetz: Wo Chaos herrscht, entstehen neue Gewinnmargen. Wir haben für Sie analysiert, welche Unternehmen aus dieser Versorgungskrise als Gewinner hervorgehen und haben eine Spekulation auf den Top-Kandidaten gestartet, der Sie über diesen Link folgen können. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Der globale Ölservicedienstleistungssektor steht gemäß Bernstein vor einem „Superzyklus im Stil der 1970er Jahre“. Die Analysten, darunter Guillaume Delaby, sagen, dass es bereits vor der Iran-Krise einen zunehmend...

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Für April haben das Nürnberg Institut für Marktentscheidungen (NIM) und die GfK einen gesunkenen Konsumklima-Index ermittelt: Abwärts ging es gegenüber dem Vormonat um 3,2 auf nun -28 Zähler. Bei Anschaffungs- und Sparneigung sind zwar noch keine starken Effekte auszumachen, bei den Konjunktur- und Einkommenserwartungen aber sehr wohl. Denn hier entfalten Inflationsängste Wirkung, erst recht, da 60 % der Deutschen laut einer parallel durchgeführten Studie des NIM davon ausgehe: Die Preise für Öl, Gas und Benzin bleiben dauerhaft teuer.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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