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Kokusai Electric: Teil-Exit von KKR

<p><strong>Die gesamte Halbleiterbranche profitiert weiterhin von KI.</strong> Diesen Hype nutzend hat KKR (Private Equity) im Oktober 2023 ihre Beteiligung Kokusai Electric in Tokio an die B&ouml;rse gebracht. Das japanische Unternehmen ist mit dem deutschen Spezialmaschinenbauer Aixtron zu vergleichen. W&auml;hrend die Deutschen zuletzt schw&auml;chelten, waren mit Kokusai bis zu + 177 % m&ouml;glich. Nun will KKR seinen verbliebenen Anteil von 43 % etwa halbieren und kann so 1,7 Mrd. $ einstreichen. Hier sucht KKR vermutlich das optimale Ausstiegs-Timing.</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserer Publikation &bdquo;<a href="http://www.bernecker.info/frankfurter">Frankfurter B&ouml;rsenbrief</a>&ldquo;, Ausgabe 29/2024.</p> <p>Weitere Themen in diesem Brief u. a.:</p> <p>- Tesla: Zu viele Unbekannte</p> <p>- &Uuml;bernahmewelle bei Kupfer: Zwei hei&szlig;e &Uuml;bernahmekandidaten</p> <p>- Zins-ETFs: Ideal, um Kapital zu parken</p> <p>- Citigroup: Solide 5,75 % Rendite</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

SARTORIUS rudert in Sachen Prognose für das laufende Jahr zurück

<p>Der Labor- und Pharmaausr&uuml;ster erwartet f&uuml;r das Gesamtjahr 2024 nun einen Umsatz in etwa auf dem Niveau des Vorjahres, mit einer Bandbreite von einer niedrig einstellig negativen bis niedrig einstellig positiven Umsatzentwicklung. Zuvor hatte das Unternehmen einen Umsatzzuwachs im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich prognostiziert. &Uuml;berdies hat SARTORIUS seine Prognose f&uuml;r die operative EBITDA-Marge auf 27 bis 29 % gesenkt, nachdem zuvor "etwas &uuml;ber 30 %" erwartet wurden. Die Investitionsquote bezogen auf den Umsatz soll in diesem Jahr etwa 12 % betragen, was eine Anpassung gegen&uuml;ber den bisher prognostizierten 13 % darstellt. Der dynamische Verschuldungsgrad wird nun bei rund 4 erwartet, nachdem zuvor ein Wert von leicht &uuml;ber 3 angenommen wurde. Daumen runter!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Erzeugerpreise im Juni marginal teurer als im Mai

<p>Lt. den Berechnungen der Bundesstatistiker sind es 0,2 %, um die dieser Index stieg. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging er indes erneut in die Knie, konkret um 1,6 % (Mai: -2,2 %). Hauptursache der sinkenden Erzeugerpreise auf Jahresbasis: Preisr&uuml;ckg&auml;nge bei Energie sowie Vorleistungsg&uuml;trern (vor allem Papier und Pappe sowie Metalle). Dagegen wurden Investitions- und Konsumg&uuml;ter teurer.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Quo vadis TESLA

<p>Die Aktie von Tesla ist in einem Monat um &uuml;ber 50 % gestiegen und hat Elon Musk wieder zum reichsten Mensch der Welt gemacht. Vorher d&uuml;mpelte der Kurs mehrere Monate seitw&auml;rts um 175 US-Dollar und es fanden sich nur wenige optimistische Stimmen. Dann kam die Kursexplosion und inzwischen &uuml;berbieten sich viele Analysten wieder gegenseitig mit spektakul&auml;ren Kurszielen. Neu ist dieses dieses prozyklische Verhalten nicht, aber ist es auch richtig?</p> <p>Es gibt auch andere Stimmen. So hat etwa die schweizerische UBS nachgerechnet und den aus ihrer Sicht fairen Wert f&uuml;r die Aktie ausgerechnet. Lesen Sie in unserer heutigen Analyse das Ergebnis, wie das berechnet wurde und warum Uber davon profitiert. Fangen wir direkt mit dem Kursziel an <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analyse-quo-vadis-tesla-jetzt-uber_H175505531_6791916/">(weiterlesen...)</a><br /><br />Das war ein Ausschnitt auf dem Bernecker B&ouml;rsenkompass von heute Vormittag. Um den Artikel vollst&auml;ndig zu lesen reicht es, wenn Sie uns einen Monat lang gratis testen. Gefallen Ihnen unsere Inhalte nicht, reicht eine Mail an den Kundenservice von Finanzen100 mit der Sie die Testphase beenden. Probieren Sie es aus!<br /><br />Das erwartet Sie: Wir melden uns zwei Mal b&ouml;rsent&auml;glich mit kurzen, pr&auml;gnanten Texten bei Ihnen. Am Freitag gegen Mittag gibt es eine Zusammenfassung. Jede Empfehlung wird bei uns in der Empfehlungsliste online gef&uuml;hrt und wir schreiben konkret, wenn Sie aussteigen oder den Stop-Limit nachziehen sollten. Verantwortlich f&uuml;r die Inhalte sind wir von Bernecker, das Abonnement l&auml;uft bei unserem Partner Finanzen100. Das geht &uuml;ber den Computer, aber auch auf dem Handy oder dem Tablet. Immer mit klaren Handlungsanweisungen, aktuellen Kursen und Charts, mit zwei Empfehlungslisten und ohne Tricks und doppelten Boden.&nbsp; &nbsp;</p>

SWATCH steckt in Nöten

<p><strong>Dar&uuml;ber berichten die Medien umfangreich mit vielen Zahlen, aber wenig Hintergrund. Klar ist lediglich:&nbsp;</strong></p> <p><strong>SWATCH-Uhren werden in Asien in allen Varianten nachgebaut und dies zum halben Preis und weniger. </strong>Damit ist das Konzept von SWATCH unterlaufen. Der erfolgreiche Chef und Gro&szlig;aktion&auml;r (zusammen mit seiner Schwester) Nick Hayek findet daf&uuml;r kein Konzept und gilt als zu alt. Das klingt unh&ouml;flich, ist aber die Realit&auml;t. Wer unterbreitet einen angemessenen &Uuml;bernahmepreis? Das ist der zentrale Punkt in der aktuellen Situation. Derzeit 9,75 Mrd. CHF m&uuml;ssen deutlich &uuml;berboten werden, bei einem aktuellen KGV um 11. Vorsichtige Taxe am Paradeplatz: 12 bis 13 Mrd. CHF m&uuml;ssten reichen. Das ist die Ausgangslage mit offener Laufzeit. &nbsp;</p> <p><strong>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse</a>.</strong> In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster B&ouml;rsenexperte, die Marktlage und verr&auml;t Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p><strong>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 29</a>!</strong> Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und &uuml;ber unsere Bernecker-App. &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p> <p><strong>Weitere Themen der <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-B&ouml;rse Nr. 29</a> u. a.:</strong></p> <p style="padding-left: 40px;">- Der politische Schock-Sommer geht weiter</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die gro&szlig;en Techs tragen die jeweiligen Indizes zu gut 60 bis 70 %</p> <p style="padding-left: 40px;">- Die zwei einzigen DAX-Techs haben ein Gewicht von 22,1 %</p> <p style="padding-left: 40px;">- Im deutschen Stahl entsteht eine neue Wette</p> <p style="padding-left: 40px;">- Nebenwerte: DEUTZ will es wissen!</p> <p style="padding-left: 40px;">- In &Ouml;sterreich baut sich ein neues Comeback auf</p> <p style="padding-left: 40px;">- AXON ENTERPRISE: Noch ein Kauf?</p> <p><strong>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info&nbsp;</a></strong></p>

NOKIA sieht rot

<p>Zumindest was die Zahlen angeht. Denn wegen des geplanten Seekabelgesch&auml;ftsverkaufs schlitterte das Unternehmen im zweiten Quartal in die roten Zahlen: Unter dem Strich stand wegen der Abschreibungen auf die Sparte ein Verlust von 142 Mio. Euro nach einem Gewinn von 289 Mio. Euro im Vorjahresquartal in den B&uuml;chern.&nbsp; Der operative Gewinn auf vergleichbarer Basis fiel im Vergleich zum Vorjahresquartal um 32 % auf 423 Mio. Euro, der Umsatz ging um 18 % auf 4,47 Mrd. Euro zur&uuml;ck. Und: Ein Ende ist nicht in Sicht. Denn nach wie vor k&auml;mpft man mit einer schwachen Nachfrage und hohen Kosten. Dennoch best&auml;tigte NOKIA die Prognose f&uuml;r das laufende Jahr. Ein Schelm, der B&ouml;ses dabei denkt.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>

IONOS senkt die Prognose

<p>Die Webhosting-Tochter von United Internet hat nach dem ersten Halbjahr die Umsatzprognose f&uuml;r 2024 leicht reduziert: Anstatt von + 11 % rechnet man nur noch mit + 9 %. Die EBITDA-Marge soll aber mit 29 % einen halben Prozentpunkt h&ouml;her ausfallen als bisher avisiert. Das Kerngesch&auml;ft mit Internethosting und Cloud-Speicherplatz ist im ersten Halbjahr wie geplant verlaufen, wobei aber die Entwicklung im margenschwachen Aftermarket-Gesch&auml;ft unerwartet gering war. Das belastet zwar das Umsatzwachstum, steigert aber die Marge.&nbsp;</p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">&bdquo;Der Aktion&auml;rsbrief&ldquo;</a>, Ausgabe 29.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Gute Chancen auf h&ouml;here Marktbreite</p> <p>- EVONIK mit deutlicher Prognoseanhebung</p> <p>- Rohstoffe: N&auml;chster Kandidat im Fadenkreuz</p> <p>- Unter der Lupe: Britische Aktien</p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></p>

ALLIANZ greift tief in die Tasche

<p>Mit einem Milliardendeal will die ALLIANZ in Asien ihre Pr&auml;senz verst&auml;rken und dazu kauft sie die Mehrheit der Anteile an der Income Insurance in Singapur. Der Gesamttransaktionswert bel&auml;uft sich auf umgerechnet 1,5 Mrd. Euro f&uuml;r 51 % der Aktien von Income Insurance. Der Abschluss der Transaktion wird f&uuml;r das vierte Quartal 2024 avisiert. Damit steigt die ALLIANZ in Asien vom neunten auf den vierten Platz der gr&ouml;&szlig;ten Kompositversicherer auf.</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>B&ouml;rsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>

Gold auf Rekordhoch - FB-Musterdepotwert zieht nach

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Sinkender Auftragsbestand?

<p>Die Automobilindustrie ist Schuld! So k&ouml;nnte man sehr sp&ouml;ttisch auf die neuesten Daten der Bundesstatistiker von heute antworten. Denn die Order-Vorr&auml;te gingen im Mai um 0,4 % gegen&uuml;ber dem Vormonat und um 5,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zur&uuml;ck. Zum 16. Mal in Folge dabei beeinflussend: Der Auftragsschwund bei den Fahrzeug-Herstellern, diesmal um 0,8 % gegen&uuml;ber dem April 2024. Schmaler Trost: Die Reichweite der Orderbestands legte um 0,1 auf 7,2 Monate im Durchschnitt zu. Dass dies trotz r&uuml;ckl&auml;ufiger Auftr&auml;ge in den B&uuml;chern der Verarbeiter festgehalten werden konnte, liegt daran, dass sich der mittlere Umsatz der letzten 12 Monate schw&auml;cher entwickelte als der Orderbestand.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker B&ouml;rsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>

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Kokusai Electric: Teil-Exit von KKR

19-Juli-2024 12:42

Helmut Gellermann
Redakteur

Die gesamte Halbleiterbranche profitiert weiterhin von KI. Diesen Hype nutzend hat KKR (Private Equity) im Oktober 2023 ihre Beteiligung Kokusai Electric in Tokio an die Börse gebracht. Das japanische Unternehmen ist mit dem deutschen Spezialmaschinenbauer Aixtron zu vergleichen. Während die Deutschen zuletzt schwächelten, waren mit Kokusai bis zu + 177 % möglich. Nun will KKR seinen verbliebenen Anteil von 43 % etwa halbieren und kann so 1,7 Mrd. $ einstreichen. Hier sucht KKR vermutlich das optimale Ausstiegs-Timing.

Dies ist ein Auszug aus unserer Publikation „Frankfurter Börsenbrief“, Ausgabe 29/2024.

Weitere Themen in diesem Brief u. a.:

- Tesla: Zu viele Unbekannte

- Übernahmewelle bei Kupfer: Zwei heiße Übernahmekandidaten

- Zins-ETFs: Ideal, um Kapital zu parken

- Citigroup: Solide 5,75 % Rendite

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SARTORIUS rudert in Sachen Prognose für das laufende Jahr zurück

19-Juli-2024 10:45 DE0007165607

Catharina Nitsch
Redakteurin

Der Labor- und Pharmaausrüster erwartet für das Gesamtjahr 2024 nun einen Umsatz in etwa auf dem Niveau des Vorjahres, mit einer Bandbreite von einer niedrig einstellig negativen bis niedrig einstellig positiven Umsatzentwicklung. Zuvor hatte das Unternehmen einen Umsatzzuwachs im mittleren bis oberen einstelligen Prozentbereich prognostiziert. Überdies hat SARTORIUS seine Prognose für die operative EBITDA-Marge auf 27 bis 29 % gesenkt, nachdem zuvor "etwas über 30 %" erwartet wurden. Die Investitionsquote bezogen auf den Umsatz soll in diesem Jahr etwa 12 % betragen, was eine Anpassung gegenüber den bisher prognostizierten 13 % darstellt. Der dynamische Verschuldungsgrad wird nun bei rund 4 erwartet, nachdem zuvor ein Wert von leicht über 3 angenommen wurde. Daumen runter!

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Erzeugerpreise im Juni marginal teurer als im Mai

19-Juli-2024 08:17

Annerose Winkler
Redakteurin

Lt. den Berechnungen der Bundesstatistiker sind es 0,2 %, um die dieser Index stieg. Im Vergleich zum Vorjahresmonat ging er indes erneut in die Knie, konkret um 1,6 % (Mai: -2,2 %). Hauptursache der sinkenden Erzeugerpreise auf Jahresbasis: Preisrückgänge bei Energie sowie Vorleistungsgütrern (vor allem Papier und Pappe sowie Metalle). Dagegen wurden Investitions- und Konsumgüter teurer.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Quo vadis TESLA

18-Juli-2024 15:23 US88160R1014

Jens Brahm
Redakteur

Die Aktie von Tesla ist in einem Monat um über 50 % gestiegen und hat Elon Musk wieder zum reichsten Mensch der Welt gemacht. Vorher dümpelte der Kurs mehrere Monate seitwärts um 175 US-Dollar und es fanden sich nur wenige optimistische Stimmen. Dann kam die Kursexplosion und inzwischen überbieten sich viele Analysten wieder gegenseitig mit spektakulären Kurszielen. Neu ist dieses dieses prozyklische Verhalten nicht, aber ist es auch richtig?

Es gibt auch andere Stimmen. So hat etwa die schweizerische UBS nachgerechnet und den aus ihrer Sicht fairen Wert für die Aktie ausgerechnet. Lesen Sie in unserer heutigen Analyse das Ergebnis, wie das berechnet wurde und warum Uber davon profitiert. Fangen wir direkt mit dem Kursziel an (weiterlesen...)

Das war ein Ausschnitt auf dem Bernecker Börsenkompass von heute Vormittag. Um den Artikel vollständig zu lesen reicht es, wenn Sie uns einen Monat lang gratis testen. Gefallen Ihnen unsere Inhalte nicht, reicht eine Mail an den Kundenservice von Finanzen100 mit der Sie die Testphase beenden. Probieren Sie es aus!

Das erwartet Sie: Wir melden uns zwei Mal börsentäglich mit kurzen, prägnanten Texten bei Ihnen. Am Freitag gegen Mittag gibt es eine Zusammenfassung. Jede Empfehlung wird bei uns in der Empfehlungsliste online geführt und wir schreiben konkret, wenn Sie aussteigen oder den Stop-Limit nachziehen sollten. Verantwortlich für die Inhalte sind wir von Bernecker, das Abonnement läuft bei unserem Partner Finanzen100. Das geht über den Computer, aber auch auf dem Handy oder dem Tablet. Immer mit klaren Handlungsanweisungen, aktuellen Kursen und Charts, mit zwei Empfehlungslisten und ohne Tricks und doppelten Boden.   


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SWATCH steckt in Nöten

18-Juli-2024 15:15 CH0012255151

Hans A. Bernecker
Redakteur

Darüber berichten die Medien umfangreich mit vielen Zahlen, aber wenig Hintergrund. Klar ist lediglich: 

SWATCH-Uhren werden in Asien in allen Varianten nachgebaut und dies zum halben Preis und weniger. Damit ist das Konzept von SWATCH unterlaufen. Der erfolgreiche Chef und Großaktionär (zusammen mit seiner Schwester) Nick Hayek findet dafür kein Konzept und gilt als zu alt. Das klingt unhöflich, ist aber die Realität. Wer unterbreitet einen angemessenen Übernahmepreis? Das ist der zentrale Punkt in der aktuellen Situation. Derzeit 9,75 Mrd. CHF müssen deutlich überboten werden, bei einem aktuellen KGV um 11. Vorsichtige Taxe am Paradeplatz: 12 bis 13 Mrd. CHF müssten reichen. Das ist die Ausgangslage mit offener Laufzeit.  

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Actien-Börse Nr. 29! Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 29 u. a.:

- Der politische Schock-Sommer geht weiter

- Die großen Techs tragen die jeweiligen Indizes zu gut 60 bis 70 %

- Die zwei einzigen DAX-Techs haben ein Gewicht von 22,1 %

- Im deutschen Stahl entsteht eine neue Wette

- Nebenwerte: DEUTZ will es wissen!

- In Österreich baut sich ein neues Comeback auf

- AXON ENTERPRISE: Noch ein Kauf?

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NOKIA sieht rot

18-Juli-2024 10:33 FI0009000681

Catharina Nitsch
Redakteurin

Zumindest was die Zahlen angeht. Denn wegen des geplanten Seekabelgeschäftsverkaufs schlitterte das Unternehmen im zweiten Quartal in die roten Zahlen: Unter dem Strich stand wegen der Abschreibungen auf die Sparte ein Verlust von 142 Mio. Euro nach einem Gewinn von 289 Mio. Euro im Vorjahresquartal in den Büchern.  Der operative Gewinn auf vergleichbarer Basis fiel im Vergleich zum Vorjahresquartal um 32 % auf 423 Mio. Euro, der Umsatz ging um 18 % auf 4,47 Mrd. Euro zurück. Und: Ein Ende ist nicht in Sicht. Denn nach wie vor kämpft man mit einer schwachen Nachfrage und hohen Kosten. Dennoch bestätigte NOKIA die Prognose für das laufende Jahr. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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IONOS senkt die Prognose

17-Juli-2024 16:20 DE000A3E00M1

Oliver Kantimm
Redakteur

Die Webhosting-Tochter von United Internet hat nach dem ersten Halbjahr die Umsatzprognose für 2024 leicht reduziert: Anstatt von + 11 % rechnet man nur noch mit + 9 %. Die EBITDA-Marge soll aber mit 29 % einen halben Prozentpunkt höher ausfallen als bisher avisiert. Das Kerngeschäft mit Internethosting und Cloud-Speicherplatz ist im ersten Halbjahr wie geplant verlaufen, wobei aber die Entwicklung im margenschwachen Aftermarket-Geschäft unerwartet gering war. Das belastet zwar das Umsatzwachstum, steigert aber die Marge. 

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 29.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- Gute Chancen auf höhere Marktbreite

- EVONIK mit deutlicher Prognoseanhebung

- Rohstoffe: Nächster Kandidat im Fadenkreuz

- Unter der Lupe: Britische Aktien

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ALLIANZ greift tief in die Tasche

17-Juli-2024 10:14 DE0008404005

Catharina Nitsch
Redakteurin

Mit einem Milliardendeal will die ALLIANZ in Asien ihre Präsenz verstärken und dazu kauft sie die Mehrheit der Anteile an der Income Insurance in Singapur. Der Gesamttransaktionswert beläuft sich auf umgerechnet 1,5 Mrd. Euro für 51 % der Aktien von Income Insurance. Der Abschluss der Transaktion wird für das vierte Quartal 2024 avisiert. Damit steigt die ALLIANZ in Asien vom neunten auf den vierten Platz der größten Kompositversicherer auf.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Gold auf Rekordhoch - FB-Musterdepotwert zieht nach

17-Juli-2024 09:34 CA0679011084

Markus Horntrich
Redakteur
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You can find out more about the product(s) here: Frankfurter Börsenbrief.

Sinkender Auftragsbestand?

17-Juli-2024 09:34

Annerose Winkler
Redakteurin

Die Automobilindustrie ist Schuld! So könnte man sehr spöttisch auf die neuesten Daten der Bundesstatistiker von heute antworten. Denn die Order-Vorräte gingen im Mai um 0,4 % gegenüber dem Vormonat und um 5,4 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zurück. Zum 16. Mal in Folge dabei beeinflussend: Der Auftragsschwund bei den Fahrzeug-Herstellern, diesmal um 0,8 % gegenüber dem April 2024. Schmaler Trost: Die Reichweite der Orderbestands legte um 0,1 auf 7,2 Monate im Durchschnitt zu. Dass dies trotz rückläufiger Aufträge in den Büchern der Verarbeiter festgehalten werden konnte, liegt daran, dass sich der mittlere Umsatz der letzten 12 Monate schwächer entwickelte als der Orderbestand.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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