Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Jens Brahm
Redakteur
Wir führen momentan 35 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 82%. In den letzten beiden Wochen haben wir eine Leserfrage beantwortet, ein Stop-Loss platziert, eine Einstufung geändert, eine Position glatt gestellt, ein Kauflimit platziert, vier Updates geliefert und fünf Ziele platziert. Heute streichen wir ein Kauflimit und platzieren zwei neue Stops und drei neue Ziele. Betroffen sind unter anderem SK Hynix, Nebius, Prysmian, Alphabet, Amazon, 2G-Energy, Merck, Adidas, Evonik, Umicore und Zalando . Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.
Die US-Indizes enteilen dem Rest der Welt. Die KI-Titel explodieren entlang der Wertschöpfungskette und hieven die Indizes zusammen mit den Technologiewerten auf neue Allzeithochs. Wir freuen uns dabei zu sein mit Titeln wie Alphabet, Amazon, Nebius, SK Hynix und Prysmian.
Aufgrund des Feiertags am ersten Mai gab es letzte Woche keinen Stop & Go. Deshalb fassen wir heute die wichtigsten Ereignisse und Änderungen aus zwei Wochen zusammen. Noch aus der Vorwoche:
Am Dienstag haben wir die Leserfrage: “Welche Aktien soll ich jetzt kaufen?” für alle Leser beantwortet, weil sie uns schon mehrfach gestellt wurde. Wir freuen uns immer über Fragen und beantworten diese auch gerne in Artikeln wie am Dienstag, wenn die Antwort auch für andere interessant sein könnte. Grundsätzlich können Sie alle Werte in ihr Depot aufnehmen, die wir unter “Kaufen” eingestuft haben, im oben genannten Artikel haben wir für Sie aber vier besonders geeignete Kandidaten herausgestellt.
Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus!
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Die Actien-Börse Institutionell, Der Aktionärsbrief oder Frankfurter Börsenbrief.
Markus Horntrich
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse oder Die Actien-Börse Institutionell.
Bernecker Team
Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.
Diese Woche ging es mit dem MDAX los: heiß diskutiert wird, ob die deutschen Aktien aus zweiter Reihe den DAX überholen können. An den Märkten beobachten wir eine beginnende Rotation. Viele Anleger sind in den großen Standardwerten überdurchschnittlich stark investiert. Wenn die Luft bei den Giganten dünner wird, fließt das Kapital dorthin zurück, wo Nachholpotenzial besteht. Der MDAX fungiert hier als natürlicher Profiteur.
Chancen sehen wir auch bei den Software- und Plattformgiganten. Denn die Phase der beinahe panischen Verunsicherung weicht einer zunehmend konstruktiven Haltung. Statt Zerstörung und Entwertung scheint die Entwicklung künstlicher Intelligenz bei diesen Unternehmen das Gegenteil zu bewirken. Diese fundamentale Beschleunigung ist in den aktuellen Kursen noch bei weitem nicht eingepreist und genaue dort setzen wir mit zwei Empfehlungen an.
Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht per Abo oder auch im Einzelabruf (KLICK HIER).
Georg Sures
Redakteur
Lanxess war gestern nach der Vorlage der Q1-Zahlen mit einem Minus von zeitweise 12,7 % der größte Verlierer im MDax. Der Chemiekonzern verbuchte im Auftaktquartal einen Umsatzrückgang von 13,9 % auf 1,38 Mrd. €. Das Ebitda vor Sondereinflüssen lag mit 94 Mio. € 29,3 % unter dem Wert des Vorjahresquartals. Lanxess-Chef Matthias Zachert bestätigte dennoch die Jahresprognose (Ebitda vor Sondereinflüssen 450 bis 550 Mio. €). Zugleich sieht Zachert nach dem schwachen Jahresstart seit März ein „leicht positives Momentum“ und erwartet im zweiten Quartal einen deutlichen Ebitda-Anstieg. Die hohen Erwartungen der Analysten konnte Zachert damit allerdings nicht erfüllen, zumal Lanxess zu den Profiteuren der Krise in Nahost gehört. UBS bestätigte die Einstufung auf „Sell“ (Kursziel 10 €), während Jefferies bei „Hold“ und einem Kursziel von 17 € blieb. Heute tendierte die Lanxess-Aktie am Vormittag rund 2,6 % im Plus bei rund 17,50 € und entfernte sich weiter vom Vortagestief bei 15,76 €.
Bernecker Team
Die deutsche Industrie zeigt sich im März von einer überraschend robusten Seite. Während die geopolitischen Spannungen durch den Ausbruch des Irankriegs die Stimmung der Chefetagen eintrüben, sprechen die harten Fakten des Statistischen Bundesamts eine andere Sprache: Ein Auftragsplus von 5 %! Es sind nicht die oft zitierten „Einmaleffekte“ durch Großaufträge. Wir sehen eine breite Erholung. Der Sektor für elektrische Ausrüstung ist mit einem Zuwachs von 21,5 % förmlich explodiert. Digitalisierung treibt das Wachstum. Auch die Elektronikbranche (+ 14,4 %) korrigiert das Bild einer schwächelnden Konjunktur.
Ja, die Stimmung ist aufgrund der Weltlage fragil. Doch die fundamentale Nachfrage im März zeigt, dass die deutsche Industrie vor der Eskalation eine enorme Dynamik aufgebaut hatte. Die Preisfrage für das nächste Quartal lautet: Kann dieses Polster den psychologischen Dämpfer des Kriegs abfedern? Wir bleiben optimistisch für Qualitätswerte aus dem Maschinenbau und der Elektrotechnik. WIr haben in der heutigen TB-Daily zwei deutsche Qualitätswerte für Sie mit denen Sie von dieser Dynamik proftieren können. Wenn Sie täglich solche Empfehlungen haben wollen, dann ist die TB-Daily genau das richtige für Sie.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Oliver Kantimm
Redakteur
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Der innere Trend an den Aktienmärkten wird weiter von den Unternehmengewinnen getragen. Die Volatilität resultiert aus der Konfrontation zwischen den USA und dem Iran im Persischen Golf wo es zu einem direkten Beschuss kam. Trump droht, betont aber dass der Waffenstillstand formell weiterhin Bestand habe. Daraus resultiert insgesamt der Rücksetzer nach der scharfen Rally, was wir als gesund erachten.
Der MSCI All Country World Index verlor 0,2 %. In Asien gaben die Kurse deutlicher nach (MSCI Asia Pacific -0,9 %). Dagegen notieren die S&P 500 Futures (+0,3 %) und Nasdaq 100 Futures (+0,4 %) im Plus, gestützt durch positive Absatzzahlen von TSMC.
Nachrichtlich:
Halbleiter & KI: Während TSMC mit starken Verkäufen überzeugt, enttäuschte Arm Holdings aufgrund schwächelnder Lizenzerträge im Smartphone-Sektor.
Automobilindustrie: Toyota warnt vor einem deutlichen Rückgang des Betriebsgewinns, da die Unruhen im Iran die Rohstoffkosten in die Höhe treiben.
Technologie: Cloudflare kündigt den Abbau von 1.100 Stellen an, um den Fokus konsequent auf ein KI-basiertes Betriebsmodell zu legen.
Handelspolitik: Ein US-Bundesgericht erklärte die pauschalen 10-Prozent-Zölle der Trump-Administration für rechtswidrig – ein herber Rückschlag für die aktuelle Wirtschaftsagenda.
Um den Aktionären den Verbleib in der Eigenständigkeit schmackhaft zu machen, liefert die Commerzbank starke Zahlen und ambitionierte Ziele. Man erwartet nun einen Jahresüberschuss von mindestens 3,4 Mrd. Euro (zuvor: >3,2 Mrd. Euro).
Evonik überraschte positiv mit einem operativen Ergebnis (Ebitda) von 475 Mio. Euro. Krones übertraf die Erwartungen ebenfalls leicht, während Clariant mit 160,2 Mio. CHF knapp hinter den Schätzungen zurückblieb.
Lonza bestätigte die Jahresprognose mit einem erwarteten Umsatzplus von 11 % bis 12 %.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Helmut Gellermann
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Bernecker Daily.


