Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Die Actien-Börse Institutionell oder Der Aktionärsbrief.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Der Aktionärsbrief.
Bernecker Team
Die Termin-Börse ist genau das richtige für Mutige, die nur einmal in der Woche handeln wollen, sich aber Chancen nicht entgehen lassen möchten. Regelmäßig am Freitag heiße Hebel-Spekulationen aus der Bernecker Redaktion.
Die globale Bankenlandschaft startet 2026 aus einer robusten, aber nicht risikolosen Position. Vor allem europäische und global diversifizierte Banken sind für die meisten Anleger interessant. In der Termin-Börse haben wir für Sie diese Woche drei Kandidaten herausgestellt, die wir für besonders aussichtsreich halten.
Neben den global-diversifizierten Banken haben wir diese Woche auch einige Unternehmen aus China im Schlepptau. Das Land zeigt Resilienz in stürmischen Zeiten: die jüngsten Wirtschaftsdaten für das erste Quartal 2026 liefern starke Argumente für ein Comeback. Wer hier profitieren möchte findet drei Positionen in unserer dieswöchigen Ausgabe der Temin-Börse.
Der letzte Sektor, aus dem wir diese Woche Empfehlungen für Sie haben ist der europäische Chemiesektor. Nach einer zweijährigen Durststrecke steht jetzt ein Turnaround vor der Tür, wir haben zwei Unternehmen, die wir für besonders wahrscheinliche Kandidaten für eine Trendwende halten.
Nur einmal in der Woche ordern, aber profitieren wie die Großen. Das ist die Termin-Börse aus dem Hause Bernecker. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, das Risiko spekuliert immer mit! Deshalb hat bei uns jeder Einstieg mehrere Kauflimits, immer einen Stop und meistens eine heiße Story. Das geht auch ohne Abo, ganz einfach im Einzelabruf. Probieren Sie es gerne aus. Sie benötigen für solche Orders die Termingeschäftsfähigkeit bei Ihrem Broker.
Markus Horntrich
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Der Aktionärsbrief oder Frankfurter Börsenbrief.
Bernecker Team
Die globale Bankenlandschaft startet 2026 aus einer robusten, aber nicht risikolosen Position. Nach der Zinswende der vergangenen Jahre bleiben die Erträge vieler Institute solide, auch wenn das Nettozinseinkommen nicht mehr überall mit der Dynamik der Vorjahre wächst. Die eigentliche Differenzierung verlagert sich zunehmend auf Kostenkontrolle, Kapitaldisziplin, Vermögensverwaltung, Transaktionsbanking und digitale Infrastruktur. KI-Anwendungen beschleunigen bereits einzelne Prozesse, etwa in der Kreditprüfung; ein flächendeckender Effizienzsprung ist aber noch nicht bei allen Instituten nachweisbar. Gleichzeitig gewinnen Stablecoins und tokenisierte Wertpapiere an Bedeutung, befinden sich jedoch eher auf dem Weg in produktive Marktinfrastrukturen als bereits im breiten Bankkunden-Massenmarkt. Für Value-orientierte Anleger bleiben vor allem europäische und global diversifizierte Banken interessant, weil viele Titel trotz verbesserter Profitabilität weiterhin mit Bewertungsabschlägen gegenüber großen US-Banken gehandelt werden. Wir haben drei Kandidaten für Sie herausgesucht, wenn Sie unseren Trades folgen wollen können Sie das mit der TB-Daily tun, entweder im Einzelabruf oder im Abo.
Markus Horntrich
Redakteur
Prysmian ist verhalten in das Geschäftsjahr 2026 gestartet, bleibt jedoch strategisch klar auf Kurs. Im ersten Quartal lag das EBITDA leicht unter den Erwartungen, was vor allem auf eine schwächere Entwicklung im margenstarken Transmission-Geschäft zurückzuführen ist. Entscheidend: Diese Schwäche ist temporär. Denn im Jahresverlauf ist mit einer deutlichen Beschleunigung zu rechnen. Neue Kapazitäten gehen sukzessive ans Netz und treiben nicht nur das Wachstum im Hochspannungsbereich (HV) an, sondern dürften auch die Margen weiter ausweiten. Unterstützt wird dies durch einen erneut gestiegenen Auftragsbestand im HV-Segment.
Im Bereich Power Grids scheint die Margenerholung weitgehend abgeschlossen zu sein, dafür sorgt eine robuste Nachfrage im Zuge der globalen Netzinfrastruktur-Investitionen für solides Wachstum. Das Segment Electrification entwickelt sich stabil mit Margen im Rahmen der Erwartungen – zusätzliche Impulse könnten hier noch aus möglichen Tarifanpassungen entstehen.
Das Geschäft mit Digital Solutions zeigt sich dynamisch mit einer überdurchschnittlichen Margenentwicklung, während parallel Gespräche über weitere Kapazitätsausweitungen geführt werden – die hohe Nachfrage, insbesondere im Umfeld datenintensiver Anwendungen und Infrastruktur, hält an.
Der Ausblick für das Gesamtjahr 2026 wurde wie erwartet bestätigt. Halten.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Markus Horntrich
Redakteur
Die Alzchem Group ist mit einem weiteren starken Quartal in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und bestätigt damit ihre Position als wachstumsstarker Spezialchemieanbieter. Trotz eines leicht unter den Erwartungen liegenden Umsatzes (-1%), belastet durch die anhaltende Schwäche der europäischen Stahlindustrie, konnte man auf der Ergebnisseite klar überzeugen: Das operative Ergebnis lag rund 7% über den Markterwartungen.
Treiber dieser positiven Entwicklung bleibt einmal mehr das margenstarke Segment Specialty Chemicals. Insbesondere die anhaltend hohe Nachfrage nach Kreatin sowie Nitroguanidin sorgt für eine deutliche Verbesserung der Profitabilität. Beide Produkte profitieren von strukturellen Wachstumstrends – Kreatin im Bereich Ernährung und Performance, Nitroguanidin insbesondere durch Anwendungen im Verteidigungs- und Energiesektor.
Strategisch stellt Alzchem die Weichen klar auf Expansion: Die Kapazitätserweiterungen für Nitroguanidin und Kreatin verlaufen planmäßig, mit Inbetriebnahmen in der zweiten Jahreshälfte 2026 bzw. 2027. Parallel konkretisiert das Unternehmen seine internationale Wachstumsstrategie – die Standortwahl für eine neue Produktionsstätte in den USA steht kurz vor dem Abschluss, erste Planungsaktivitäten laufen bereits.
Der Ausblick für das Gesamtjahr 2026 wurde bestätigt und erscheint angesichts der aktuellen Dynamik konservativ. Die anhaltend robuste Nachfrage in den Kernprodukten sowie die operative Hebelwirkung aus dem Kapazitätsausbau sprechen für weiteres Ergebniswachstum – mit Potenzial für Aufwärtsrevisionen im Jahresverlauf.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Helmut Gellermann
Redakteur
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