Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
Bilfinger hat heute Quartalszahlen gemeldet, die summa summarum eigentlich recht ordentlich ausgefallen sind. Aber auch wenn die Zahlen operativ solide waren, störte sich doch die Börse am...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Eine frische Morgan-Stanley-Studie zeigt, dass KI bereits messbare Produktivitätsgewinne in mehreren Sektoren erzeugt. 

Über zwei Befragungswellen hinweg liegen die höchsten gemeldeten Produktivitätsgewinne bei Healthcare Equipment & Services mit 12,3 %, Consumer Staples mit 12,0 %, Autos mit 11,5 % und Transportation mit 11,0 %. Danach folgen Real Estate mit 10,6 %, Software mit 10,4 % und Banken mit 10,0 %.

Georg Sures
Georg Sures
Redakteur

Der Schweizer Pharmakonzern Roche hat für seinen gemeinsam mit Eli Lilly entwickelten Alzheimer-Test Elecsys pTau217 die Zulassung der EU (CE-Kennung) erhalten. Der Bluttest misst das phosphorylierte Tau-Protein (pTau217), ein charakteristisches Merkmal der Alzheimer-Krankheit. Bei vergleichbarer Genauigkeit stellt der neue Test eine praktischere und weniger invasive Alternative zu den bisherigen Verfahren dar. Zugleich besteht so die Möglichkeit Alzheimer deutlich früher zu diagnostizieren. Die Roche-Aktie setzt unterdessen ihre seit Anfang April bestehende Seitwärtsbewegung fort. Falls der Widerstand bei 335 CHF überwunden wird, ergibt sich ein neues charttechnisches Kaufsignal 

Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
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Bei ALLGEIER sehen die operativen Daten besser aus als der Kursverlauf. Im 1. Quartal stieg der Umsatz im fortgeführten Geschäft um 9 % auf 87 Mio. €, das bereinigte EBITDA lag mit 9,1 Mio. € leicht über Vorjahr. Auf Gesamtjahressicht bestätigt der Vorstand die Guidance von 350 bis 390 Mio. € Umsatz und 47 bis 53 Mio. € bereinigtem EBITDA. Bei rund 233 Mio. € Unternehmenswert (Enterprise Value) wird ALLGEIER nur mit gut 0,6-fachem Umsatz und rund 4,5- bis 5-fachem bereinigtem EBITDA bewertet. 1,00 € Dividende je Aktie entspricht einer Rendite von rund 6,5 %. Strategisch gilt: Die Beschleunigung bei KI-Implementierungen, Datenplattformen und digitaler Verwaltung in Deutschland ist nur eine Frage der Zeit.

Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen Actien-Börse. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, mit seinem Team die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.

Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App.       

Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 20 u. a.:

- Die Deutschen werden Aktionäre

- Die Rüstung hat abgerüstet

- Die COMMERZBANK hat sich bloßgestellt

- NEMETSCHEK: Chance auf Comeback?

- Photonik-Spezialisten im Blick: Wer profitiert?

- TASEKO MINES: Die Kupfer-Story wird wieder spannend

Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Der PPI steigt im April um 6,0 % und damit deutlich stärker als erwartet. Treiber sind vor allem explodierende Energie- und Transportkosten infolge des Nahost-Konflikts. Besonders brisant:

Die Lkw-Frachtkosten springen um 8,1 % und erreichen den höchsten Stand seit 2009. Für die Fed wird es komplizierter. Der April-PPI erhöht das Risiko, dass auch CPI und PCE in den nächsten Monaten deutlich steigen. 

Für den Aktienmarkt ist das nicht negativ, solange die Preise weitergegeben werden können und der Konsument nicht wegbricht. Das ist zu beobachten. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Spekulativer Nachzügler im...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Siemens liefert gemischte Q2-Zahlen, aber mit starker Substanz in den Kernsparten. Der Umsatz...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Die Stimmung auf der diesjährigen Global Metals, Mining & Steel Conference der Bank of America war eindeutig: Die Welt tritt in eine neue Rohstoffära ein. Unter dem Leitmotiv „Deglobalization, Stockpiling & the Rise of Hard...

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Nein, dafür müssen Sie keine der kleinen Figuren auf eine Toniebox stellen, um es zu hören. Es langt, wenn Sie den Tönen des Finanzmarktes lauschen: Hohes Wachstum gab es zu Beginn des Jahres vor allem dank einer hohen Nachfrage nach der Toniebox 2. Der Umsatz kletterte im ersten Quartal um 29 % auf fast 126 Mio. Euro nach oben. Bereinigt um die Folgen des starken Euro betrug das Wachstum 35 %. Angaben zum Gewinn im ersten Quartal gab es keine - die Prognose für 2026 wurde aber bestätigt.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

E.ON ist solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet und hat im ersten Quartal die Markterwartungen leicht übertroffen. Zwar blieb der große Überraschungseffekt aus, doch insbesondere das robuste Retail-Geschäft sowie die bestätigten Langfristziele unterstreichen die defensive Qualität des Versorgers in einem weiterhin anspruchsvollen Marktumfeld.

Das bereinigte EBITDA lag im ersten Quartal bei 3,2 Mrd. € und damit rund 2 % über den Konsensschätzungen. Der bereinigte Nettogewinn erreichte 1,3 Mrd. € und übertraf die Erwartungen um etwa 4 %. Im Endkundengeschäft profitierte man von höheren Strom- und Gaspreisen zu Jahresbeginn. Dieser Preiseffekt wird sich in den kommenden Quartalen normalisieren und ist folglich nicht vollständig auf das Gesamtjahr übertragbar.

Die Nettoverschuldung belief sich zum Quartalsende auf rund 46 Mrd. € und entsprach damit den Markterwartungen. Trotz des weiterhin hohen Investitionsbedarfs im europäischen Stromnetzgeschäft bleibt die Bilanz damit stabil. E.ON bestätigte sowohl die Jahresprognose 2026 als auch die langfristigen Ziele bis 2030 vollständig.

Bemerkenswert: Bereits nach dem ersten Quartal wurden rund 48 % des mittleren Jahresgewinnziels erreicht. Im Vorjahreszeitraum lag man zu diesem Zeitpunkt erst bei 42 %. 

Im Mittelpunkt des Investoreninteresses steht weniger das eigentliche Quartalsergebnis, sondern vielmehr die angekündigte Übernahme des britischen Energieversorgers OVO. Bislang hat E.ON nur wenige finanzielle Details zur Transaktion veröffentlicht. Aussagen zu Kaufpreis, Synergiepotenzialen sowie möglichen Auswirkungen auf Verschuldung und Kapitalrendite fehlen. 

Insgesamt liefert E.ON damit ein solides, weitgehend erwartungskonformes Quartal. Die bestätigten Langfristziele, die stabile operative Entwicklung und die Aussicht auf weiteres Wachstum im regulierten Netz- und Endkundengeschäft halten die Investmentstory intakt. 

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