Bernecker Newspilot
Informationen direkt aus unserer Redaktion
Volker Schulz
Redaktionsleiter
ERSTES QUARTAL
Umsatzschätzung: 79,15 Milliarden US-Dollar (Bloomberg-Konsens)
** Schätzung Umsatz Rechenzentrum: 73,5 Milliarden US-Dollar
** Schätzung Umsatz Computing: 60,81 Milliarden US-Dolla
** Schätzung Umsatz Networking: 12,79 Milliarden US-Dollar
** Schätzung Umsatz Gaming: 3,61 Milliarden US-Dollar
** Schätzung Umsatz Professional Visualization: 1,24 Milliarden US-Dollar
** Schätzung Umsatz Automotive: 644 Millionen US-Dollar
** Schätzung Umsatz OEM & Sonstiges: 160 Millionen US-Dollar
Schätzung bereinigte Bruttomarge: 75,1 %
Schätzung bereinigte Betriebsausgaben: 7,19 Milliarden US-Dollar
Schätzung bereinigtes Betriebsergebnis: 52,09 Milliarden US-Dollar
Schätzung F&E-Ausgaben: 6,38 Milliarden US-Dollar
Schätzung bereinigtes EPS: 1,78 US-Dollar
Schätzung Investitionsausgaben: 1,47 Milliarden US-Dollar
ZWEITES QUARTAL
Umsatzschätzung: 87,2 Milliarden US-Dollar
Schätzung bereinigte Bruttomarge: 75 %
Schätzung bereinigte Betriebsausgaben: 7,67 Milliarden US-Dollar
Schätzung Investitionsausgaben: 1,61 Milliarden US-Dollar
GESAMTJAHR 2027
Umsatzschätzung: 370,8 Milliarden US-Dolla
Schätzung Investitionsausgaben: 6,82 Milliarden US-Dollar
Schätzung bereinigte Steuerquote: 17,8 %
Oliver Kantimm
Redakteur
Der Kurs des Satellitenherstellers legte am Dienstag zeitweise rd. 30 % zu. Auslöser war das geplante Gemeinschaftsunternehmen KIRK. OHB steigt damit in das Konsortium mit Helsing, Kongsberg Defence & Aerospace und Hensoldt ein. Ziel ist ein weltraumbasiertes Überwachungs-, Aufklärungs- und Zielerfassungssystem auf Basis von KI. Das Bundeswehr-Programm SPOCK 2 könnte zusätzliche Fantasie liefern. Das macht OHB aus Anlegersicht zunehmend zu einer Verteidigungs- und Sicherheitsaktie. Die Bewertung hat aber mit einem KGV von 168 per 2026 und 109 per 2027 bereits viel Positives eingepreist. OHB plant für 2026 einen Gesamtumsatz von 1,4 Mrd. € und eine EBIT-Marge von rund 8 %. Das entspricht nur rund 112 Mio. € operativem Gewinn. Wegen des extrem niedrigen Streubesitzes von 5,7 % werden mittlerweile Knappheitspreise bezahlt.
Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 21.
Schlaglichter dieser Ausgabe:
Zinsen gehen durch die Decke
Ist die KI-Rally überzogen?
DAX: Diese Aktie bleibt das Maß der Dinge
Windbranche gewinnt an Boden - drei Titel unter der Lupe
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Ihre Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
Markus Horntrich
Redakteur
Produkt-Informationen und Bezugsangebote finden Sie hier: Die Actien-Börse, Bernecker Daily, Die Actien-Börse Institutionell, Der Aktionärsbrief, Bernecker Trend-Investor, Frankfurter Börsenbrief, Die Termin-Börse oder TB-Daily.
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Georg Sures
Redakteur
Der im Mdax gelistete Windkraftanlagenbauer hat von der Westfälisch‑Niedersächsischen Energie GmbH (WNE) einen weiteren Auftrag für die Lieferung und Errichtung von zwölf Windenergieanlagen des Typs N175/6.X erhalten. Die Turbinen mit einer Gesamtleistung von 82 Megawatt und kommen in drei Projekten im Kreis Höxter zum Einsatz. Der Auftrag umfasst zudem einen Servicevertrag zur Wartung der Anlagen mit einer Laufzeit von 20 Jahren. Die WNE kooperiert schon länger mit Nordex und hatte zuletzt im März drei N175/6.X-Turbinen bestellt. Das rasante Kurswachstum bei Nordex (3-Jahres-Performance: rund 300 %) ist seit Mitte März ist eine Seitwärtsbewegung übergegangen, die als technische Konsolidierung einzuordnen ist.
Georg Sures
Redakteur
Bayer erhält beschleunigte Zulassung. Bayers Hoffnungsträger Asundexian hat von der US-Arzneimittelbehörde FDA den Status Priority Review erhalten, was das Zulassungsverfahren auf etwa sechs Monate verkürzt. Asundexian soll zur Prävention von Schlaganfällen eingesetzt werden, ohne das Risiko von Blutungen zu erhöhen. In China hatte Asundexian bereits vor zwei Wochen den begehrten Priority-Review-Status erhalten. Derzeit prüft auch die Arzneimittelbehörde in Japan die Zulassung von Asundexian. Dem Wirkstoff, dessen Entwicklung 2023 nach einer gescheiterten Phase-II-Studie zur Behandlung von Vorhofflimmern fast eingestellt worden war, trauen Experten inzwischen einen Jahresumsatz in Milliardenhöhe zu.
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Catharina Nitsch
Redakteurin
Und zwar mit einer Beteiligung und langfristigen Lieferverträgen: HEIDELBERG MATERIALS beteiligt sich mit 10 % an der AmeriTex Pipe & Products, einem Anbieter von Stahlbetonrohren, Kastendurchlässen und Betonfertigteilen in Texas. Finanzielle Details wurden nicht bekannt. Doch nach Unternehmensangaben verfügt AmeriTex über hochwertige Produktionsanlagen an Standorten, die hervorragend zu der bestehenden Präsenz passen. Da schafft eine Partnerschaft natürlich Mehrwert und wird das Wachstum beschleunigen - Daumen hoch!
Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info
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Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Bernecker Team
In unserer letzten Ausgabe haben wir das Fundament für eine der spekulativsten, aber auch chancenreichsten Wetten des Jahres gelegt: Die Wiederöffnung der Straße von Hormus und der daraus resultierende, spürbare Rückzug der Rohölpreise. Während die Masse der Marktteilnehmer noch in Schockstarre auf die geopolitischen Schlagzeilen starrt, nutzen wir das aktuelle Chaos, um uns strategisch zu positionieren. Letzte Woche gab es drei deutsche Empfehlungen.
Doch die Energiekrise ist ein globales und vor allem ein europäisches Problem. Wenn das Nadelöhr im Persischen Golf aufgeht, schlägt die Stunde der internationalen Großkonzerne, deren Margen zuletzt unter den extremen Treibstoff- und Produktionskosten gelitten haben. Heute weiten wir unseren Blick über die Landesgrenzen. Wir erweitern unser spekulatives Setup konsequent um drei europäische Schwergewichte. Wenn Sie den Empfehlungen folgen wollen, können Sie das ganz einfach mit der TB-Daily machen (KLICK HIER).


