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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Wir müssen das Zahlenwerk nachtrgen, weil es die Konsequenz einer Zielerhöhung auf 27 € bedeutet. Die vorläufigen Zahlen dfür Q1 26 lagen signifikant über den...

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Volker Schulz
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Redaktionsleiter
SK Securities hat die Kursziele für die beiden südkoreanischen Halbleiter-Schwergewichte SK Hynix und Samsung Electronics massiv angehoben. Hintergrund der Anpassungen ist der anhaltende...

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Bernecker Team
Bernecker Team

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Diese Frage wird aktuell in Analystenkreisen heiß diskutiert. Während der DAX in den letzten Monaten zwar neue Rekordmarken jenseits der 24.000 Punkte erklommen hat, zeigt sich bei den Bluechips zunehmend eine gewisse „Fahrtmüdigkeit“. Anders beim MDAX, der das Rückgrat des deutschen Mittelstands und zahlreiche Weltmarktführer in Nischen abbildet, hat die jüngste Rally nur verzögert mitgemacht. Die Bewertungsschere klafft aktuell also auseinander, ein weiterer Treiber ist das sich stabilisierende Zinsumfeld. Der DAX ist derzeit eher ein Markt für „Halter“, nicht für „Neukäufer“. Wer auf die nächste Phase des Marktzyklus setzen möchte, findet im MDAX die deutlich attraktiveren Hebel. Einen haben wir für sie in der heutigen Ausgabe der TB-Daily herausgestellt. 

Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter

Die globalen Aktienmärkte sind auf neue Rekordhochs gestiegen. Dem DAX fehlen noch rd. 2 %. Getrieben wird diese Entwicklung vordergründig durch die Zuversicht über eine bevorstehende Einigung zwischen den USA und dem Iran.

Washington hat ein Memorandum of Understanding vorgelegt, das die schrittweise Wiedereröffnung der Straße von Hormus und die Aufhebung der Blockade iranischer Häfen vorsieht. Verhandlungen über das iranische Atomprogramm sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Trump äußerte sich mal wieder optimistisch, dass der seit zehn Wochen andauernde Konflikt noch vor seinem geplanten Gipfeltreffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping in der nächsten Woche beendet werden könnte. 

JPMorgan geht davon aus, dass institutionelle Investoren und Makro-Manager ihre Aktienquote weiter erhöhen könnten. Marktbeobachter wie Mark Cranfield (MLIV) mahnen jedoch zur Vorsicht: Die aktuelle Positionierung sei anfällig für ein „Buy the Rumor, Sell the Fact“-Szenario, sobald Details des Abkommens feststehen.

Unter der Oberfläche wird der Markt jedoch von der Bereichtssaison getragen. Die Konsensschätzungen für die S&P 500 Unternehmen werden regelrecht pulverisiert. Wir beschreiben das Ausmaß in der aktuellen Ausgabe des Aktionärsbriefes. 

Unternehmensmeldungen
Nvidia: Investierte 500 Millionen USD in Aktienrechte von Corning Inc., um den Ausbau der KI-Infrastruktur voranzutreiben.

Anthropic: Schloss eine Vereinbarung mit SpaceX ab, um Rechenressourcen für die Claude-KI-Software zu sichern.

Walt Disney: Übertraf die Erwartungen dank einer verbesserten Profitabilität im Streaming-Geschäft und starken Besucherzahlen in den Resorts.

Arm Holdings: Enttäuschte mit der Umsatzprognose für das laufende Quartal, da der Vorstoß in den Bereich der KI-Infrastruktur noch am Anfang stehe.

China: Die Finanzaufsicht wies Großbanken an, Neukredite an fünf Raffinerien vorübergehend auszusetzen, die aufgrund von Verbindungen zu iranischem Öl unter US-Sanktionen stehen.

Siemens Healthineers: Zahlen unter den Erwartungen. Die Prognose wird erneut gekürzt. Gleichwohl hat der Kurs bereits eine menge eingepreist.

Vonovia: Solider Jahresauftak mit bestätigter Prognose, aber auch dem Hinweis deutlich steigender Finanzierungskosten.

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Ihr Volker Schulz

Redaktionsleiter 

Oliver Kantimm
Oliver Kantimm
Redakteur
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Der IT-Sicherheitsanbieter profitierte im ersten Quartal stark vom öffentlichen Sektor. Der Umsatz stieg um 4,4 % auf 81,8 Mio. €. Der Auftragseingang verdoppelte sich fast auf 143,0 Mio. €. Nicht mithalten konnte dagegen die Profitabilität: Das EBIT rutschte von 1,8 Mio. € auf - 4 Mio. € ab. Belastet haben höhere Personalkosten, viele Projekte mit hohem Hardwareanteil und eine geänderte Methodik bei Bonusrückstellungen. Dieser Effekt verschiebt Belastungen zwischen den Quartalen, bleibt auf Jahressicht aber neutral. Die Jahresprognose wurde bestätigt. Secunet erwartet 2026 weiter 460 bis 500 Mio. € Umsatz und 53 bis 58 Mio. € EBIT. Fazit: Secunet überzeugt mit starkem Auftragseingang und intakten Wachstumstreibern. Die schwache Marge im ersten Quartal stört, gefährdet die Jahresziele aber noch nicht.

Dies ist ein Auszug aus unserem Brief „Der Aktionärsbrief“, Ausgabe 19.

Schlaglichter dieser Ausgabe:

- US-Berichtssaison liefert Superlative

- Heiß: Quantencomputing im Biotech-Sektor

- US-Pharmaunternehmen unter dem Radar

- Das Defence-Rennen im All - drei Profiteure unter der Lupe

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass Quantencomputer klassische RSA-Verschlüsselungen deutlich schneller brechen könnten als bisher angenommen (möglicherweise bereits in fünf Jahren). Dies zwingt Unternehmen und Regierungen zu vorzeitigen Investitionen in quantensichere...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Im ersten Quartal überzeugte man mit einem Anstieg der Gross Bookings um 25 % auf 53,7 Mrd. $,...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur
Beim Highflyer im spekulativen Musterdepot setzt sich die dynamische Entwicklung fort. Der...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Redaktionsleiter
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Die Nachricht über ein potenzielles Memorandum zur Beendigung des Konflikts drückte die Öl-Notierungen auf den tiefsten Stand seit fast zwei Wochen.

Brent Rohöl: Sank am Mittwochmorgen um bis zu 6,7 % auf 103 USD pro Barrel.
WTI (US-Benchmark): Verzeichnete ein Minus von 7,5 % und notierte bei 94,60 USD.
Aktienmärkte: Der Stoxx 600 sowie der Londoner FTSE 100 legten zeitgleich um jeweils 2,3 % zu.

Laut Medienberichten von Axios basiert die geplante Einigung auf einem einseitigen Memorandum mit folgenden Kernpunkten:

Nuklearstopp: Teheran erklärt sich zu einem Moratorium bei der Urananreicherung bereit.

Sanktionslockerungen: Im Gegenzug geben die USA eingefrorene iranische Gelder frei und heben bestehende Sanktionen auf.

Schifffahrt: Beide Nationen beenden die Beschränkungen für den Transit durch die strategisch wichtige Straße von Hormus.

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Catharina Nitsch
Catharina Nitsch
Redakteurin

Kein Stern am Börsenhimmel - LUCID hat im ersten Geschäftsquartal 2026 erneut rote Zahlen erzielt. Das EPS lag bei -3,46 $ und damit tiefer als im Vorjahresquartal (-2,40 $) und auch unter den Markterwartungen, die auf -2,35 $ je Aktie gelautet hatten. Allerdings stiegen die Erlöse: Nach 235,1 Mio. $ an Umsatz im Vergleichszeitraum des Vorjahres erlöste LUCID nun 282,46 Mio. $, aber auch hier war man von mehr ausgegangen (370 Mio. $). Enttäuschung auf ganzer Breite - der Aktienkurs spiegel das heute mit einem Minus von über 5 % wider.

Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / www.bernecker.info

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