<p>Die Demokraten haben signalisiert, dass sie einem Finanzierungspaket für das Department of Homeland Security (DHS) nicht zustimmen werden, solange bestimmte umstrittene Posten (z. B. ICE-Finanzierung) enthalten sind. Darus resultieren Ängste eines erneuten Shut-downs in den USA. Dazu kommen offensichtlich Interventionen im japanischen Yen, der gegen den Dollar aktuell massiv aufwertet. Im Währungspaar EUR/USD kann nun ebenso eine wichtige Hürde fallen (Marke 1,1925 USD) mit ersten Zielen um 1,23 USD für den Euro. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Ölkonzern prüft mit seinen Partnern eine Investition von 20 Mrd. $ in das Bonga South West Ölprojekt in Nigeria. Zu den Projektpartnern des Ölkonzerns gehören Exxon Mobil, TotalEnergies, Eni sowie das staatliche Unternehmen Nigerian National Petroleum. Shell hat in den vergangenen 12 Monaten bereits 7 Mrd. $ in Projekte in dem westafrikanischen Land investiert. Shell-Chef Wael Sawan sieht in Nigeria aber noch weiteres Investitionspotenzial. Die mögliche Investition von 20 Mrd. $ würde sich dabei laut Sawan je zur Hälfte aus Kapital- und Betriebskosten zusammensetzten. Falls die volle Summe investiert wird, wäre Bonga South West eines der größten Energieprojekte der Welt. Die Shell-Aktie (KGV 12,4) kann aktuell nur mit der Dividendenrendite von rund 4 % für 2026 punkten.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus dem Marktkompass beim Bernecker Börsenkompass. Wenn Sie sich einen Überblick verschaffen wollen, dann klicken Sie <a href="https://www.finanzen100.de/premium/bernecker-boersenkompass/analysen/">hier</a>. In der Artikelübersicht finden Sie alle Nachrichten und Themen. Wenn Sie unsere Inhalte spannend finden, können Sie uns einen Monat kostenlos testen. Das geht ganz einfach über diesen Link <a href="https://v.finanzen100.de/berneckerboersenkompass/">hier</a>. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Nasdaq-notierte Cybersecurity-Spezialist legte am Freitag 5,2 % zu und war damit zweitbester Tagesperformer im S&P 500. Entscheidend war das 100-Dollar-Kursziel von TD Cowen inklusive einer von „Hold“ auf „Buy“ geänderten Einstufung. FORTINET hievte in den vergangenen zwölf Monaten die Bruttomarge auf 81 % und schaffte ca. 15 % Umsatzplus. Für das Q4 rechnet TD Cowen mit 13,3 % höheren Erlösen. Entscheidend ist, wie sich die KI-Trends auf das Wachstum des Cybersecurityspezialisten auswirken werden. Laut FORTINET-Management führt KI beim Unternehmen zu mehr Effizienz, während die Nutzer Sicherheitssoftware zurzeit kaum durch KI-Tools ersetzen können. Auch die Analysten von Truist haben FORTINET neu bewertet. Sie erneuerten das Urteil „Buy“ und senkten zugleich das Kursziel von 95 auf 88 $.</p> <p style="text-align: justify;"> </p> <p style="text-align: justify;">Das ist ein Auszug aus der Bernecker Daily. Wenn Sie Lust auf mehr haben, klicken Sie <a href="https://www.bernecker.info/bernecker-daily">hier</a>. Jede Ausgabe gibt es im Einzelabruf oder ganz bequem im Abonnement – börsentäglich gegen 9:30 Uhr. Probieren Sie es aus! Bernecker – Börse kompakt & kompetent </p>
<p>Das IPO des Raumfahrtkonzerns von Elon Musk wird auf einen Marktwert von 1,5 Bio. $ taxiert. Das wäre ein Rekord-IPO. ROCKET INTERNET hält über einen Fonds eine indirekte Beteiligung an SpaceX ist und ist trotz des Delisting in Hamburg noch handelbar. Auf der letzten HV wurde offengelegt, dass 2021 über einen Fonds etwa 45 Mio. € bei einer SpaceX-Bewertung von 74 Mrd. $ investiert wurden. Das wären bei 1,5 Bio. $ IPO-Bewertung nun das 20-Fache. FB-Leser kennen die Value-Story. Die ROCKET-Aktie ist bei 2,7 Mrd. € Marktwert noch klar unterbewertet.</p>
<p>Das spiegelt das neuste ifo-Geschäftsklima für Januar wider. Denn der Gesamt-Wert verharrt wie schon im Dezember bei 87,6 Punkten. Allerdings legten die Urteile der befragten Unternehmer zur aktuellen Lage um 0,1 auf 85,7 Zähler zu, während die Erwartungen um 0,2 auf 89,5 Punkte sanken. Im Vergleich mit den letzten Ergebnissen von Sentix und ZEW, die Anleger und Finanzmarktexperten interviewen, sind also die Praktiker bei ifo viel abwartender gestimmt.</p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Mit einem Endspurt ging es ins Jahresende 2025 und das führte dazu, dass der Pipeline- und Anlagenbauer für Erdgas-, Strom- und Wasserstoffanwendungen FRIEDRICH VORWERK statt der avisierten Erlöse von 650 bis 680 Mio. Euro schlussendlich 704,3 Mio. Euro erlösen konnte. Der Umsatz legte um gut 41 % zu. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) verdoppelte sich mit 163,3 Mio. Euro, die entsprechende Marge betrug 23,2 %, wo man bis zuletzt mit 20 bis 22 % kalkuliert hatte. Die Aktie triumphiert daher heute!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Kennen Sie schon das Free TV-Angebot von Bernecker TV? Abonnieren Sie kostenlos den YouTube-Kanal von Bernecker TV unter: <a href="http://www.youtube.com/BerneckerTV">www.youtube.com/BerneckerTV</a></p>
<p>Gold, Silber (am spektakulärsten), Platin, Kupfer und Zinn markieren gleichzeitig neue Allzeithochs. Dafür gibt es in 20 Jahren Erfahrung keinen Präzedenzfall. Sorgen über mögliche US-Zölle auf Kupfer und Silber sorgen derzeit für ungewöhnlichen Aufbau physischer Metallbestände innerhalb der USA, wobei die Lagerbestände deutlich über den historischen Durchschnittswerten liegen. In den kommenden Tagen wird mehr Klarheit über mögliche Rohstoffzölle erwartet, wenn die USA ihre Ergebnisse der Section-232-Untersuchung zu kritischen Mineralien veröffentlichen. </p>
<p>Guten Morgen und auf einen guten Wochenstart,</p> <p>es ist vollbracht. Der aktuelle Goldanstieg ist keine klassische Inflations-Story, sondern eine Vertrauens- und Stabilitätsreaktion auf die Bondmärkte, insbesondere aktuell auf Japan (Interventionen auf die Yen-Schwäche - sogar seitens der Fed) und die Geschehnisse in den USA (Minneapolis) was den Dollar zusätzlich unter Druck bringt! Aber auch die europäischen Bondmärkte geraten am langen Ende immer mehr unter Druck. In Deutschland nähert sich die 10jährigen Rendite der 3%-Marke und dürfte demnächst kräftig nach oben ausbrechen. Ich kalkulieren mi t3,8 bis 4 % per Jahresende 2026. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p><strong>Mit 47 Mio. $ (+ 20,5 %) ist David Solomon 2025 entlohnt worden.</strong> Er hat damit CEO Jamie Dimon von JPMORGAN CHASE (+ 10 % auf 43 Mio. $) übertroffen.</p> <p><strong>Solomons Vergütung war nach Darstellung der Bank zu 95 % erfolgsabhängig.</strong> In 2025 stellte GOLDMAN SACHS insbesondere die führende Rolle als Berater bei Fusionen/Übernahmen unter Beweis. Bei einem betreuten Volumen von 1,48 Bio. $ hat man Gebühren in Höhe von 4,6 Mrd. $ eingestrichen.</p> <p><strong>Nachdem GOLDMAN SACHS die Honorar-Details am Freitag nachreichte (Quartalszahlentermin war am 15.01), gab die Aktie 3,7 % nach.</strong> Für Langfristanleger kein Grund zur Verunsicherung. </p> <p>Helmut Gellermann</p> <p>Börsianer lesen Bernecker Daily.</p>
<p>Bernecker Daily / Aktionärsbrief Portfolio: Deshalb lautet das Kursziel für SK HYNIX 1.000.000 Won: Davos stand auch im Zeichen der KI-Welt. Rene Haas, Vorstandschef des Chipdesigners ARM äußerte sich in der Schweiz zum Thema HBM und sprach von einer „unersättlichen Nachfrage“. Aufgrund der historisch ausgeprägten Zyklik des Speichermarktes, der typischerweise alle paar Jahre zwischen Knappheit und Überangebot schwankt, bauen die Hersteller ihre Produktionskapazitäten nicht in dem Maße aus, wie es der Bedarf erfordert. Das gilt insbesondere angesichts der hohen Kosten und der langen Vorlaufzeiten für den Bau neuer Fabriken. In der Konsequenz steigen die Preise deutlich schneller als die Volumina. Schon heute ist absehbar: An dieser Mechanik wird sich bis 2028 grundsätzlich nichts ändern. Damit ist die Visibilität bei einigen Unternehmen des Chip-Sektors für die nächsten 2 bis 3 Jahre hoch. SK HYNIX bringt am 29. Januar (bei uns 28. Janaur abends/ Seoul läuft 8 Std. voraus) dieser Woche seine Zahlen zum 4. Quartal. Bei einem KGV von 7,1 für 2026 und 6,0 für 2027 ist ein weiterer Kursanstieg Richtung 1.000.000 Won (aktuell 767.000 Won) somit im Bereich des Möglichen, ohne die Bewertung sonderlich zu strapazieren. Oberhalb von 780.000 Won wäre der Weg frei. Wir geben also kein Stück aus der Hand.</p> <p>Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag.</p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
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Volker Schulz
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