Bernecker Newspilot

Informationen direkt aus unserer Redaktion

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur

Die Q4-Zahlen von KSB lagen in Rahmen meiner Schätzungen. Auffallend und bemerkenswert:

Das „Water Vertical“ bei KSB ist mit +12,5 % Auftragseingang und +17 % Umsatz der absolute Wachstumstreiber.

Traditionelle Luftkühlung stößt bei den neuen 200-Milliarden-Dollar-Clustern an ihre physikalischen Grenzen. Hyperscaler stellen massiv auf wassergestützte Kühlsysteme und Liquid Cooling um. KSB-Pumpen sind der Industriestandard, um Kühlmedien in riesigen Mengen durch die Wärmetauscher der Rechenzentren zu bewegen. Das Wachstum im Wasser-Segment bei KSB korreliert direkt mit dem Bau neuer Gigawatt-Rechenzentren, die enorme Wassermengen zur thermischen Regulierung benötigen.

Ich bin seit 300 € bullisch für KSB und bleibe es!

Ihr Volker Schulz

Bernecker Redaktion (www.bernecker.info)

Nächste Woche lesen Sie im Aktionärsbrief, wer die Top-Profiteure der neuen Capex-Bazooka von Big Tech sein werden. Teilweise wird es überraschend.

Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Alphabet 185 Mrd. $ für 2026, Amazon 200 Mrd. $. Klar ist: Microsoft und Meta Platforms werden wohl im Jahresverlauf draufsatteln. Für die Hyperscaler ist das vorübergehend ein Problem. Die freien Cashflows lösen sich in Luft...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Wir hatten gestern schon über die Bernecker App/den Newspilot für Sie berichtet und ergänzen nach dem Earnings Call:...

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Volker Schulz
Volker Schulz
Chefredakteur
Die geplante Verlängerung der CO2-Gratis-Zertifikate ist pikant. Profiteure sind...

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Jens Brahm
Jens Brahm
Redakteur

Freitag ist beim Bernecker Börsenkompass Portfolio Tag. Wir durchforsten unsere Empfehlungsliste, nehmen bei ausgewählten Positionen Anpassungen vor und fassen die Transaktionen der Woche zusammen. Diese Arbeit ist unerlässlich für den Erfolg an der Börse. Nehmen auch Sie sich ein paar Minuten Zeit für die Bestandspflege in Ihrem Depot. 

Wir führen momentan 38 Positionen in unserer Empfehlungsliste und der durchschnittliche Buchgewinn liegt bei 66 %. In dieser Woche haben wir zwei Verkäufe getätigt, zwei Einschätzungen geändert sowie ein Ziel und einen Stop angehoben. Heute reichen wir detaillierte Zahlen und heben zwei weitere Ziel an. Betroffen sind unter anderem Trainline, Foresight Group, Bombardier, Orsted, Prysmian, Alphabet, Bayer, Puma, BHP und Cadence Design. Lesen Sie die Details in unserem heutigen Stop&Go.

Die Marktteilnehmer werden nervöser, die Indizes volatiler, bei manchen Einzelwerten gibt es scharfe Rücksetzer. Seit letzter Woche waren es die Software-Aktien, die so schwach tendierten, wie seit 30 Jahren nicht mehr. Deshalb heute mal ein anderer Vergleich als sonst an dieser Stelle . Das IShares Software ETF im Verglich zu NASDAQ100 und S&P500. Die Angst vor Disruption durch KI ist in dem Sektor mit Händen zu greifen. Das hierzulande z.B. bei SAP und Nemetschek durchgeschlagen.

Wer ist der nächste? Die jüngsten Rücksetzer bei Amazon und Alphabet lassen aufhorchen. Rücken jetzt die KI-Großinvestoren in den Fokus? Unten noch mehr Details dazu und ein weiterer spannender Chartvergleich.

Die Woche hat direkt mit drei Dispositionen begonnen: wir wurden vergangenen Freitag bei dem kanadischen Businessjethersteller Bombardier unglücklich ausgestoppt. Grund waren Drohungen Trumps um Zölle und entzogene Genehmigungen. Weiterlesen...

Das war ein Auszug aus dem Bernecker Börsenkompass. Regelmäßig freitags gegen Mittag fassen wir im  Stop&Go Artikel die Veränderungen in unserer Empfehlungsliste und die wichtigsten Inhalte der Woche zusammen. Das können Sie auch ohne Abo lesen, bei unserem Partner Finanzen100. Einen vollständigen Überblick können Sie sich in unserer Artikelübersicht  verschaffen. Wenn Sie unsere Inhalte interessant finden und mehr davon lesen möchten, können Sie uns einen ganzen Monat kostenlos testen. Das Probeabo können Sie in den ersten 30 Tagen mit einer e-Mail an  kundenservice@finanzen100.de wieder beenden. Wir sind überzeugt, dass Sie bleiben werden. Probieren Sie es kostenlos aus! 

Georg Sures
Georg Sures
Redakteur
Der Hersteller von Geräten für Groß- und Industrieküchen hat gestern mit seinen vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 ein starkes Ausrufezeichen in einem schwächeren Gesamtmarkt gesetzt. Mit einem...

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Auch hierzu legten die Bundesstatistiker heute neue Schätzungen vor: Demnach soll die Produktion im Dezember um 1,9 % gegenüber dem Vormonat und um 0,6 % im Vergleich zum Dezember 2024 gesunken sein. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich kommt ein Plus von 0,9 % im 4. Quartal 2025 gegenüber dem Vorquartal heraus. Rückgänge verzeichneten insbesondere die Wartung und Montage von Maschinen (-17,6 %), die Automobilindustrie (-8,9 %) und der Maschinenbau (-6,8 %). Hinzugewinnen konnte dagegen vor allem der Sonstige Fahrzeugbau (Schiffe, Flugzeuge, Züge, Militärfahrzeuge) mit +10,5 %. Im gesamten Jahr 2025 gab die Produktion im Produzierenden Gewerbe um 1,1 % nach.

Annerose Winkler

Der Deutsche Unternehmerbrief

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Annerose Winkler
Annerose Winkler
Redakteurin

Die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts bestätigen dies: Im Vergleich zum November legten die Ausfuhren der heimischen Wirtschaft im Dezember um 4 % zu, gegenüber dem Vorjahresmonat waren +2,7 %. Im gesamten letzten Jahr wuchsen die Exporte um 1 % gegenüber 2024 auf rd. 1,57 Bill. Euro. Die Importe kletterten im Dezember um 1,4 % gegenüber dem Vormonat und um 5,6 % im Vergleich mit dem Vorjahresmonat. Hier lautet das Ergebnis für 2025 insgesamt: +4,4 % auf etwa 1,37 Bill. Euro. Macht unterm Strich einen Handelsbilanzüberschuss von 17,1 Mrd. Euro im Dezember respektive von 202,8 Mrd. Euro im letzten Jahr.

Annerose Winkler

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Helmut Gellermann
Helmut Gellermann
Redakteur
Der US-Kosmetikkonzern listete im Quartalsbericht eine Vielzahl von Restrukturierungsmaßnahmen und Produktinitiativen auf, mit denen man an der Trendumkehr im Markenprogramm (darunter La Mer, Tom Ford, Le Labo) arbeitet. Erfolge stellten sich...

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Markus Horntrich
Markus Horntrich
Redakteur

Der Handel mit Electro Optic Systems ist nach einem massiven Kursverfall ausgesetzt. Ein Short-Seller-Bericht stellt die Glaubwürdigkeit eines kürzlich gemeldeten 80-Millionen-Dollar-Deals in Südkorea infrage. 

Hier der Link zum Bericht: https://grizzlyreports.com/eos/

Die Anschuldigungen wiegen schwer, wir warten auf die Reaktion des Unternehmens, zumal der Handel ohnehin ausgesetzt ist. Panikverkäufe in der ersten Reaktion sind in solchen Fällen üblicherweise unangebracht, da sich die short-attackierten Werte häufig nach Firmenstatements zu den Anschuldigungen erholen.

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