Sie lesen die Ausgabe: Die Actien-Börse Institutionell vom 06.11.2025

Nr. 45/25 Die Actien-Börse Institutionell

Bernecker Briefkopf
Actienboerse Briefkopf

Sehr geehrte Damen und Herren,


für eine Jahresendrally wird die Zeit knapp.

Der Jahresverlauf der Börsen war komfortabel und die Restpotenziale sind deshalb begrenzt. Avancen um 5 bis 10 % in den Indizes rechtfertigen keine Annahme einer überzeugenden Rally. Der berühmteste Investor der Welt, Warren Buffett, hält 382 Mrd. $ in der Kasse für BERKSHIRE HATHAWAY, was etwa 35 % des Portfolios als Barquote ergibt. Das ist das Arbeitskapital für nächste Investments im kommenden Jahr. Die Ausgangslage für alle anderen stellt sich so dar:


Die Jahresperformance aller relevanten Märkte erreicht zurzeit zwischen 15 und 20 % als grober Mittelwert.

Am wenigsten gewann der Dow mit 11,4 %, Indien und die Schweiz mit jeweils plus 8 %. Der schwerste Index der Welt (S&P 500) schaffte immerhin + 16 %. Die Gewinnbewertungen liegen im großen Schnitt zwischen 15 und 20 im KGV für das zu Ende gehende Jahr. Für das kommende Jahr reduziert sich dieses KGV um etwa 1,5 bis 2 Punkte. Das ergibt einen Erwartungshorizont um etwa 15 % als grober Mittelwert. Damit ist keine Börse wirklich massiv überteuert. Konkreter:

Die amerikanischen MAGA-Techs bringen es zurzeit auf einen Marktwert von zusammen 22 Bio. $. Das sind rd. 37 % des ganzen Index S&P 500. Eine Korrektur um 10 % bringt einen rechnerischen Verlust von 2,2 Bio. $. Eine deutliche Reduzierung dieser wichtigen Adressen lässt sich mit max. 20 % schätzen und ergäbe 4 bis 4,5 Bio. $. Selbst das wäre noch kein Crash, wie die jüngsten Korrekturen zeigten: 10 % Tagesverlust für AMAZON oder META sind schon nach drei Tagen wieder ausgebügelt. Hauptgrund: Die Liquiditätsreserven und das Privatkapital sind überdurchschnittlich präsent. 

Europa bietet keine Optionen dazu. Weder in den Größenordnungen noch in den Gründen. Kein großer Industrie-Name ist in Sachen KI oder Netzwerke, wie ChatGPT oder OpenAI, dabei. Auch im Aufbau von Rechenzentren findet sich kaum eine Adresse in vertretbaren Größenordnungen. Anders verhalten sich die Asiaten, insbesondere Tokio und Korea. 

Gold macht vor, wie solche Korrekturen laufen. Der Übertreibung im Vorfeld folgten die technische Korrektur in wenigen Tagen und der neue Ansatz für den weitergehenden Trend. Wir erläutern dies auf Seite 6. Auch Aktien wie ADIDAS korrigieren heftig, aber überschaubar. In der laufenden Berichtssaison ist dies nachvollziehbar: Sehr viele technische Korrekturen führen zu einer sauberen Konsolidierung des Gesamtmarktes ohne gravierende Schwächen in den Indizes oder in der Marktstimmung. Hauptgrund: Fast alle diese Korrekturen resultieren aus den Glattstellungen an den Terminmärkten und dem Aufbau neuer Positionen ebenfalls im Terminmarkt und das tatsächliche Anlagekapital fährt mit. 

Resümee: Die Grundstimmung an den Märkten bleibt positiv. Nur gravierende politische Überraschungen können kurzfristig zu sehr nervösen Reaktionen führen oder dem Gegenteil mit einem besonders wegweisenden Signal aus der großen Politik eines Landes. 

LEITLINIE:


Die deutsche Konjunkturtendenz wird vom Finanzminister maßgeblich gesteuert und beeinflusst.

In dem berühmten 500-Mrd.-€-Volumen für die Zukunft sind nur 3 bis 5 % der verplanten Gelder eine Art Anstoß für die Zukunft. Doch eines der wichtigsten Themen gehört überhaupt nicht dazu:

Der Aufbau von Rechenzentren ist der wichtigste Konjunkturimpuls, der zurzeit in Europa denkbar wäre. Der verschwindende Teil Deutschlands ist am signifikantesten. MICROSOFT investiert immerhin schon 3,2 Mrd. € in Rechenzentren. Zurzeit laufen angeblich 10 Mrd. € als Planzahl über die Medien. 2024 lag der Energiebedarf für Rechenzentren bei knapp 20 Mrd. kWh. Bis 2030 werden 30 Mrd. kWh erwartet. Tatsächlich liegen die Hochrechnungen der Industrie bereits bei 36 bis 39 Mrd. kWh, was bedeutet, dass mindestens 40 Mrd. € für Investitionen in Deutschland aufzubringen sind. Wer steht dafür? Keine bekannte Techadresse, wie etwa SAP oder SIEMENS, hebt die Hand, um diese Beträge aufzubringen oder zu arrangieren. Keine alternative Industriebranche hätte mit diesen Investitionen einen größeren Multiplikatoreffekt als mit Rechenzentren. 


Der jüngste Konjunkturindikator von ifo zeigt einen aufschlussreichen Aha-Effekt:

Er enthält erstmals (ohne Zahlenangabe) die Eindrücke, die die Rüstungsaufträge sowohl in der Endfertigung als auch bei den Zulieferern demnächst statistisch belegbar machen. Diesen Aspekt beschrieben wir bereits vor einigen Wochen. Der Anteil der Rüstung hat eine direkte Wirkung und den indirekten Multiplikatoreffekt. Den Paradefall dafür liefert RHEINMETALL mit der Ausweitung der Rüstungstechnik in allen denkbaren und aus deutscher Sicht machbaren Rüstungen. 

Wir wagen eine kühne Hebelwirkung vorauszusagen, wenn zum Jahresende neue Hochrechnungen für den Rüstungsbedarf insgesamt vorliegen. 5 bis 6 % Rüstung im Endergebnis der deutschen Wirtschaftsleistung pro Jahr sind keine Utopie. Inklusive eines freien Rüstungsexports ohne Beschränkungen sind auch 7 bis 8 % denkbar.

Ergebnis: Der Herbst der Reformen hat sich von selbst erledigt. Jetzt kommt es allein darauf an, was von den Firmen im genannten Umfeld wirklich umgesetzt oder realisiert wird. Das wird die Industriewette 2026.

Die Rechenzentren werden dafür der nächste Aufhänger. Analog zur Rüstung und den jüngsten Investitionsbeschlüssen der Autokonzerne. Das addierte Investitionsvolumen reicht bis etwa 1,2 Bio. €. Die DT. TELEKOM baut soeben zusammen mit NVIDIA die erste KI-Fabrik, s. S. 3. 


Die Markttechnik des DAX entspricht im Moment derjenigen der New Yorker Indizes, indem die überkaufte Marktlage sich per Wochenende wieder ins Gegenteil verdrehen dürfte.

Daraus wird der nächste Anlauf für den DAX, die inzwischen berühmte Hürde 24.500 zu überwinden. Dafür bedarf es eines konkreten Anstoßes. 

Entweder kommt dieser Anstoß aus der großen Politik, aber nicht über kleinkarierte Koalitionsentscheidungen. Donald Trump ist für eine Überraschung immer gut, wenn auch die internationale Wirkung eher bescheiden ausfällt. Die Berichtssaison hat ihre bisherigen Erwartungen positiv erfüllt, teilweise übererfüllt. 

SCHWERPUNKTE: DAX, ADIDAS

Der DAX schaffte es seit sechs Monaten ab dem Tag, an dem der Koalitionsvertrag vorlag, keine höhere Notierung als 24.500 zu erreichen.

Wir hatten dies exakt beschrieben und das gilt bis heute. Gelingt der Sprung über diese ominöse Grenze, wird eine neue Sicht denkbar. Das liegt auch an der etwas merkwürdigen Konstruktion des DAX.

Nach 21 % DAX-Gewinn seit Jahresanfang stehen nur vier Aktien für überzeugende Gewinne von + 84 bis + 178 % gegen 7 Verlierer mit - 10 bis - 30 %. Der Marktwert dieser Kurse lag bei + 250 Mrd. € gegen - 105 Mrd. €. Die Autos bringen es auf zusammen nur 135 Mrd. € Marktwert. Ein DAX-Wert von immerhin 2,04 Bio. € bildet damit das Bild der deutschen Wirtschaft keineswegs ab. 


ADIDAS ist bis zur Stunde größter Verlierer im DAX, vor BEIERSDORF mit - 26 % und MERCK KGAA - 18 % sowie SYMRISE mit knapp - 30 %.

Die soeben vorgelegten Zahlen sind hervorragend, ähnlich wie von NIKE, aber wurden von den Analysten als Enttäuschung gewertet. Der Einbruch des Kurses ist nachvollziehbar. Hochgerechnet ist nachvollziehbar: 

ADIDAS schafft im kommenden Jahr 11 € Gewinn je Aktie nach 7,50 € und 4,24 € im letzten Jahr. 28 Mrd. € Marktwert für rd. 25 Mrd. € Umsatz und ein KGV von dann um 15 ist die sichere Trendwette, genauso wie für NIKE, der Nr. eins und demnächst auch für PUMA als Nr. drei. Mit einem Gewicht von 2,5 % im DAX ist ADIDAS kein Kraftakt, aber eine brauchbare Trendstütze für den DAX. Ein Kursziel von 260 € halten wir aufrecht.

SCHWERPUNKTE: DT. TELEKOM


DT. TELEKOM repräsentiert das Gegenteil.

Tim Höttges als Chef verkündete noch im Frühjahr umfangreiche Ziele. Die zitierte KI-Fabrik in München ist ein bescheidener Anfang mit 10.000 Hochleistungschips, sog. GPU. Die US-Variante hat einen Umfang von 500.000 GPUs. 

- 6,6 % für den Kurs waren das größte Hindernis für den DAX, die zitierte Hürde zu überwinden. Mit einem Marktgewicht von 134 Mrd. € hat die Aktie ein DAX-Gewicht von 6,3 %. 

DT. TELEKOM beabsichtigt angeblich eine Ausweitung der Interessen im Rahmen der KI-Technik oder der dafür nötigen Verbindungen zu den verschiedenen Programmen. Wie bereits zitiert, müsste man dafür aber Investitionen von mindestens 20 bis 25 Mrd. € stemmen. Eine solche Ausweitung beträfe sowohl T-MOBILE US als auch die Mutter selbst. Der AR von TELEKOM ist zu beamtenhaft, also mit solchen Überlegungen überfordert. Was bleibt?

DT. TELEKOM ist damit die fantasieloseste Comebackaktie im DAX für die kommenden 12 Monate. Aber ein brauchbarer Anfang. 

SCHWERPUNKTE: AUTOWETTE

Die Autowette halten wir aufrecht.

Die neuen Investitionsziele bedeuten eine Auswanderung der Autoproduktion entweder in Europa oder direkt vor Ort, also in China oder den USA nebst Mexiko und Kanada. Welche Gewichtung daraus entsteht, ist noch offen, aber:

Die Bedeutung der Autoindustrie für die Gesamtwirtschaft nimmt ab und diejenige der Rüstung nimmt zu. Die zitierten Investitionen für Rechenzentren können in eine ähnliche Größe wachsen, die bis zu 1 % des BIP erreicht. Am 13. November liefert SIEMENS seine erste Orientierung dieser Art und den Wandel seiner Kompetenz in Richtung Künstliche Intelligenz und deren Anwendungen. 

Im FOKUS: BIONTECH


Zwei deutsche Amerikaner prägen ein besonderes Bild.

Beide sind deutsche Unternehmen mit Börsennotiz in New York, aber wären als DAX-Mitglieder eine wesentliche Bereicherung. 

BIONTECH avanciert zur aktuellen Glanznummer der deutschen Pharmazeutik. Alle Ziele werden erheblich erweitert. Ein Schlüssel ist die strategische Kooperation mit BRISTOL-MYERS SQUIBB und deren Zahlungen für Patente bzw. Partnerschaften. Allein 700 Mio. $ wurden im letzten Quartal gezahlt. Schlüssel sind die Therapien BNT327 und BNT323. BIONTECH wird damit die Schlüsselgröße sowohl in der Krebsforschung als auch in der Kardiologie.

Nach der Fusion mit CUREVAC steigt das Umsatzziel im nächsten Jahr auf über 3,7 Mrd. € und per 2027 auf 4,2 Mrd. €. Dagegen steht ein Marktwert von 21 Mrd. €. Zielgrößen, je nachdem, was aus der gegenwärtigen Forschungspipeline entsteht, reichen in Mainz bis 5 Mrd. € in drei bis vier Jahren. Das Ganze läuft noch auf roten Zahlen im Endertrag, so dass ein KGV vorerst eine theoretische Größe bleibt. BIONTECH ist damit eine klassische Pharmawette. Nach den Korrekturen der letzten Monate ist die Aktie ein klarer Kauf. 

Im FOKUS: LINDE


LINDE ist der zweite Deutsche mit Notierung in New York, aber weltweitem Gasgeschäft mit mehr als 145 Stationen und als LNG-Tankstelle. 

Rund 33 Mrd. $ Umsatz haben zurzeit einen Marktwert von rd. 195 Mrd. $. Immerhin als Nr. eins in der Welt neben AIR LIQUIDE. Industriegase sind wichtige Ausgangsmaterialien in der Industrie. LNG ist die Drehscheibe für die weitere Versorgung der Weltmärkte mit Erdgas, solange Russland aus dem Verkehr gezogen bleibt. Die kürzliche Korrektur um knapp 15 % ist die Ausgangsbasis für neue Investments. 

LINDE operiert äußerst solide in der Finanzierung und in der Marktstellung, sowohl für die Mengen als auch für die Preise. Beide genannten Firmen sind die Weltmeister gegen einen einzigen amerikanischen Konkurrenten in ähnlicher Größe. Damit sind Preiskämpfe so gut wie unmöglich. 

Im FOKUS: TUI


Der Größte ist der Billigste.

Ein weiterer halbdeutscher Konzern mit ursprünglicher Hauptnotierung in London wird die Reisewette des kommenden Jahres sein: TUI.

Der Umsatz von rd. 24 Mrd. € hat einen Marktwert von 4,2 Mrd. €. TUI deckt den internationalen Touristenmarkt zu etwa 23 % ab. Hauptkunden sind zu 60 % deutsche Urlauber, Engländer die Nr. zwei. Ein ausführliches Interview mit TUI-Chef Sebastian Ebel in der FAZ ist eine Schlüsselgröße. Hauptkonkurrent BOOKING.COM ist mit 161 Mrd. $ bewertet, TUI mit ca. einem Dreizigstel. Damit steht die Wette:

Welcher Investor macht daraus eine Investmentidee für den neuen Eindruck an der Börse? Die Leitlinie entwickelte sich im Chart: Der Kurs baut seit zwei Jahren eine Ausgangslage auf der Ebene 6 bis 7 € bei mäßigen täglichen Umsätzen, aber ohne bisherigen Hinweis darauf, wer dahintersteckt, auf. Darin steckt eine glatte 100-%-Chance, aber mit Geduld, bis sich ein weiterer Großaktionär (neben einem Russen) dazustellt. 

NEBENWERTE: SDAX


 Das dritte Quartal im deutschen Nebenwertesektor bringt die avisierten Einschläge.

Vor den Zahlen lautet das Motto "Taschen zu". Ein erstes Zwischenfazit belegt das schwache Bild. Im SDAX haben bislang 16 Unternehmen berichtet. Davon enttäuschten 7 bei den Gewinn- und 9 bei den Umsatzerwartungen. Im MDAX sieht das Bild ähnlich aus. Positive Anstöße durch die deutsche Politik bleiben Fehlanzeige und müssen auf der Zeitachse weiter in die Zukunft geschoben werden. Viele Adressen müssen bei den Jahreszielen zurückrudern. Damit ist der SDAX im Zuge der Berichtssaison unter seine 200-Tage-Linie gefallen. Entscheidend ist nun eine zügige Rückeroberung dieser Linie. Dort, wo die Einschläge erfolgen, wird es aber im SDAX interessant. (VS)

NEBENWERTE: KONTRON


Fall 1: KONTRON muss die Umsatzerwartungen von 1,8 auf 1,7 Mrd. € ein zweites Mal reduzieren.

Das kostete im September ein Viertel des Börsenwerts. Die Frage lautet: Reicht das?

401 Mio. € Umsatz im 3. Quartal liegen rd. 10 % unter den Erwartungen. Das hat Gewicht. Trotz laufender Regierungsaufträge blieb die Dynamik hinter den Prognosen zurück. Der Umsatzrückgang wurde zudem durch die Dekonsolidierung von Jumptec (- 20 bis - 25 Mio. €) belastet. Das bereinigte EBITDA lag mit einer Marge von 12 % nur leicht unter der Schätzung (12,5 %), was auf die geringere Umsatzbasis zurückzuführen ist. Das kostet Vertrauen. Besonders der Bereich GreenTec (Ladetechnik, PV-Wechselrichter) schwächelt. Um das Ziel zu erreichen, müsste im Schlussquartal ein Umsatzsprung auf über 500 Mio. € gelingen. Die Aufträge sind offensichtlich da und das EBITDA-Ziel von rund 220 Mio. € hat Bestand. Bei KGV 11 ist KONTRON um 21 € unten aufgeschlagen. Im Bereich dieser Marke lassen sich Neu- und Zukäufe rechtfertigen. Die Annahme eines stärkeren organischen Wachstums für 2026 hat Bestand. (VS)

NEBENWERTE: SUSS MICROTEC


Fall 2 ist SUSS MICROTEC und noch spektakulärer.

Es ist an der Zeit, dass der CEO seinen Hut nimmt. Das Produktportfolio von SUSS mit Lösungen für das Beschichten, Bonden, UV-Scanning passt perfekt zu allen laufenden Tech-Trends. Die Bruttomarge von nur 33 % im Q3 liegt deutlich unter den Erwartungen, nachdem der CEO bereits mit dem Q2-Bericht die Zielspanne um 200 Basispunkte reduziert hatte. Nun wurde der Jahreszielkorridor auf 35 bis 37 % gesenkt, was rund 10 Mio. € an entgangenen Erträgen entspricht. Wir haben den Eindruck: Das Management hat die Kosten im operativen Bereich durchaus im Griff. Es unterschätzt aber regelmäßig, wie stark Preise, Produktmix und Auftragstiming die Marge beeinflussen. Das geht deutlich besser! Wir glauben:

Die mittelfristigen Gewinnperspektiven bis 2030 (über 5 € Gewinn je Aktie) sind weiter möglich. Veränderungen im Management sind jedoch überfällig. Nach dem Kursrutsch um mehr als 25 % bietet die Aktie eine neue Kaufchance vor dem Capital Markets Day am 17. November. Die Bewertung auf Basis der 2027er Taxen mit dem rund fünffachen EBIT und Barmitteln über 20 % der Marktkapitalisierung ist attraktiv. (VS)

NEBENWERTE: PROCREDIT

In Kürze:

Die Gewinnwarnung bei PROCREDIT basiert auf wahrscheinlichen Kreditausfällen bei Projektfinanzierungen. Das Ziel der Eigenkapitalrendite von 10 % wird auf 7 bis 8 % gekürzt. Daraus resultiert zu aktuellem Kurs ein KGV um 7 für 2025. Wir warten auf die Q3-Zahlen und nähere Details. (VS)

EUROPA: KÜHNE + NAGEL, HAPAG-LLOYD


Zürich wettet auf das Comeback einer der größten Logistikadressen Europas und des drittreichsten deutschen Unternehmers als Großaktionär: KÜHNE + NAGEL.

Die rasante Korrektur der letzten zwei Jahre war ein besonderes Ergebnis der zuvor ungewöhnlichen Entwicklung der Logistikmärkte nach Corona und der angekündigten Zölle der Amerikaner. Das ergab eine Umsatzstagnation in der Größenordnung von 25 Mrd. CHF und eine Beinahe-Halbierung des Marktwerts auf 18 Mrd. CHF sowie ein aktuelles KGV per 2026 von 16. Das ist die Ausgangslage für das Comeback. K+N hat keine Finanzierungsprobleme, eine saubere Gewinnrechnung, aber schwankende Frachtpreise weiterhin zu verkraften. Dazu gehört ein konsequentes Asset-Light-Modell mit Verzicht auf eigene Schiffe, Flugzeuge oder Lagerhaltung. Das ist entscheidend. Die aktuelle Spanne liegt zwischen 148 und 160 CHF. 

HAPAG-LLOYD ist mit dem gleichen Mitaktionär das Pendant.

Die Nr. fünf unter den internationalen Reedereien litt wie alle anderen unter den Folgen von Pandemie und Lieferkettenproblemen, aber mit eindeutig stabilem Ergebnis. 3,30 bis 3,40 € Gewinn je Aktie sind die Leitlinie. 21 Mrd. € Marktwert für 19 Mrd. € Umsatz ergeben eine Unterbewertung gegenüber der größten Konkurrenz (MØLLER-MÆRSK) von 40 %. Die weitere Konkurrenz wird staatlich kontrolliert und hat keine Börsennotierung, insbesondere die Nr. eins, MCS (Schweiz/Italien). 

HAPAG-LLOYD steht für große Zuverlässigkeit sowohl im Stückgut als auch im Linienverkehr und mit kleinerem Anteil im Tankerbusiness. Damit repräsentiert sie den Welthandel für alle Transporte in geeigneter Form.  

GOLD


Gold demonstrierte, wie technische Korrekturen verlaufen und den langfristigen Trend untermauern.

Der soeben vorgelegte Bericht des World Gold Councils liefert die Daten. 

Im Sommer erreichte die Nachfrage nach Gold eine bisherige Spitze von 1.313 Tonnen als höchsten Quartalswert seit Berichterstattung. Entscheidender Käufer für 537 Tonnen waren die Investoren mit spekulativem Ansatz. Dahinter stecken die Zuflüsse in goldgedeckte ETFs und ETCs in Höhe von 220 Tonnen oder + 134 %. Die Nachfrage nach Barren/Münzen stieg um 17 % und die Notenbanken kauften im bisherigen Umfang von + 10 % rd. 220 Tonnen. Im Kursbild lässt sich dies gut nachvollziehen, deshalb:

Mit der inzwischen gelaufenen Korrektur dürfte der größere Teil der spekulativen Positionen ausgeschieden sein. Zusätzliche Aspekte stecken auch im reinen Terminhandel in Chicago und London. Solche Entwicklungen gehören stets zu einem Endpunkt mit der gelaufenen Korrektur. Der Goldmarkt benötigt für eine neue Ausgangsbasis eine Zeit von mehreren Wochen, möglicherweise bis zum Jahresende. Die Bandbreite dafür liegt in der Größenordnung zwischen 3.750 und 4.000 $ je Unze. Erst in dieser Range werden ETF-Konstrukte neu aufgelegt und angeboten. 

Die langfristigen Preisziele für Gold bleiben unbesehen. Mit der beschriebenen technischen Korrektur sind sie sogar sicherer geworden. Damit ist Gold ein gutes Beispiel dafür, wie die Preise der großen Techs mit dem gleichen Anlagehintergrund sich ebenfalls verhalten, siehe Seite 1. 

WALL STREET:


Die Wall Street steht vor einer Denkpause.

5 Bio. $ Börsenwert für NVIDIA sind eine Grenze für einen Umsatz von etwa 200 bis 220 Mrd. $, aber einem KGV von 30. Auf ähnlicher Ebene lagen bislang alle Endwerte der Gewinnbewertungen in den vergangenen 30 Jahren. APPLE, MICROSOFT, META oder AMAZON zeigen das gleiche Bild. 

Kurze Korrekturen aus technischer Sicht sind die logische Folge, entweder kurz vor Jahresende aus Bilanzgründen oder umgekehrt. 10 bis 15 % Tagesverlust beruhten nicht auf Gewinnmitnahmen echter Investments, sondern sind die Folge von aufgelösten Termingeschäften aller Art, freiwillig oder über Stop-Kurse. Der Verlauf bis zum Jahresende wird für diese Werte prägend sein. Folge:

Der Umbau der Portfolios zum Jahresende gehört zum Stammgeschäft aller großen Investoren. Da alle Berichte für neun Monate bereits vorliegen, sind größere Überraschungen kaum noch zu erwarten. Für S&P und Nasdaq liegt das Risiko dann bei 3 bis 5 % und das Erholungspotenzial ebenfalls bei 5 bis 7 %. Lediglich der Dow Jones hat rechnerisch eine noch größere Marge vor sich. 

WALL STREET: T-MOBILE US


T-MOBILE US wird eine indirekte deutsche Wette, nachdem die Mutter DT. TELEKOM am Mittwoch den Aufbau von Rechenzentren bekannt gab.

Folgt dem die amerikanische Tochter?

Das laufende Geschäft funktioniert glänzend. Die kürzlichen Korrekturen entsprechen dem üblichen technischen Bild. Der Einstieg in das amerikanische Business für Rechenzentren würde jedoch eine völlig neue Perspektive liefern. Dann geht es um Investitionen in den Größenordnungen von 50 bis 70 Mrd. $, um ein maßgeblicher Teil der amerikanischen Szene zu sein. Ein Verzicht ist andererseits unmöglich, um die bisherige Marktposition im Mobilfunk zu behaupten. 

T-MOBILE steht damit unter Zugzwang und die Mutter gleich doppelt: Wie finanziert T-MOBILE dies und wie weit kann die Mutter mithalten? In jedem Fall geht es um amerikanische Dimensionen. 

WALL STREET: SCHLUMBERGER


Der Ölpreis stabilisiert sich auf der Ebene 60/62 $ je Barrel für WTI.

Die Annahmen einer deutlichen Verbilligung erwiesen sich als falsch. Wir hatten davor gewarnt.

Der wichtigste Ölservicekonzern liefert die Leitlinie. Seit einiger Zeit baut sich eine untere Widerstandslinie auf, worin in aller Regel der Frühindikator für den Ölpreis liegt. Die Indikatorfunktion von SCHLUMBERGER ist bekannt. Entscheidend dafür ist die Veränderung der Anzahl von Rigs (Bohrstellen). Hier zeigt sich eine erste Zunahme in den verschiedenen Gegenden ohne Schwerpunkt. Wir ziehen SCHLUMBERGER als Frühindikator dieses Ablaufs als Investment vor. Das Geschäft von HALLIBURTON und BAKER HUGHES weicht etwas davon ab. Solide finanziert und klar kalkuliert, ist SCHLUMBERGER damit eine indirekte Ölwette. Wie weit reichen die Ölper­spektiven? Mit der genannten Ausgangsbasis liegen die Ölpreise im kommenden Jahr zwischen 70 und 74 $ als Ziel ohne politische Besonderheiten im Hintergrund. 

WALL STREET: PALANTIR


Das starke Quartal war bei PALANTIR nur eine Seite der Medaille.

Der Spezialist für Datenanalyse im großen Stil hatte keine Probleme, sich als hochprofitabel und schnell wachsend darzustellen. Die Kundenbasis wurde um 45 % ausgeweitet, die nichtstaatliche Kundenzahl in den USA mehr als verdoppelt. Noch ist das Geschäft mit staatlichen Kunden mit einem Umsatz von 633 Mio. $ (+ 55 %) der größere Bereich. Hier steht Sicherheit, also auch Polizei und Militär, im Vordergrund. Es ist absehbar, dass bald die Firmenkunden mit ihrem Wachstum von 73 % auf 548 Mio. $ den ersten Rang einnehmen werden. Sie benötigen die Dienste von PALANTIR vor allem für die Vorbereitung von Entscheidungen. Im jüngsten Quartal sind 53 neu vereinbarte Deals in der Größenklasse über 10 Mio. $ der nächste Qualitätsbeweis. Auch das Wachstumspotenzial im Ausland (bisher 75 % Umsatzanteil des Heimatmarkts) zeigt an: Der nun mit 4,4 Mrd. $ geplante Jahresumsatz bzw. 54 % Wachstum sind keine "zufälligen Ausreißer". Dennoch ist es kein Wunder, dass PALANTIR nach dem Ausflug bis 216 $ direkt stark gestutzt wurde. 

Es gibt drei Effekte. Zum einen folgen die Anleger dem bekannten Skeptiker Michael Burry, der mit Recht auf die hohe Bewertung zeigt und neben PALANTIR auch für NVIDIA klar short ist. Andererseits gilt es, CEO Alex Karp als Teil eines politischen Lagerstreits zu verstehen. In seinem jüngsten Brief an die Aktionäre wendet er sich ausdrücklich gegen linksgerichtete Akteure - unbedingt nachzulesen und auch direkt in deutscher Sprache bei PALANTIR downloadbar. Karp verweist auf die Rule of 40, hier hat sich sein Unternehmen auf einen Wert von 114 % gesteigert. Alles wahr und berechtigt, aber der CEO wurde auch wehleidig (im Interview bei CNBC): Wie können die Shortseller es wagen, ein "gutes" Unternehmen ins Visier zu nehmen. Dies zieht nur weitere Krieger ins Feld. Knappe 4 $ fehlten bis zu unserem "frechen" Kursziel. Auch die Stopmarke bei 93 $ lassen wir zunächst einmal bestehen. (HG)

WALL STREET: AMD

Auch bei AMD machte sich ein gutes Zahlenwerk in dieser Woche nicht bezahlt, zumal leichte "Einsprengsel" zu erkennen waren.

Als enger NVIDIA-Verfolger konnte der Halbleiterkonzern den Umsatz im Q3 um 35,6 % auf die Rekordhöhe von 9,25 Mrd. $ bringen. Dass der Ausbau des Nettogewinns mit + 61 % auf 1,24 Mrd. $ überproportional ist, darf auch verlangt werden. Die Analysten hatten es geahnt, ihr Konsens von 1,17 $ beim bereinigten Gewinn je Aktie wurde nur um 3 Cent übertroffen. Auch bei der Steigerungsrate im Geschäft mit Datacentern (+ 22 %) könnte man meckern, weil der Bereich „Client & Gaming“ sogar 73 % Wachstum einbrachte. Erneut waren bestimmte Lieferungen nach China (Instinct™ MI308 GPU) im Zahlenwerk noch nicht berücksichtigt. CEO Dr. Lisa Su setzt für das Q4 das Umsatzziel auf 9,6 Mrd. $ plus/minus 300 Mio. $. Dies wäre ein Wachstum zwischen 21,4 und 29,3 % (y/y). Zurzeit keine neuen Käufe. (HG). 

DISPOSITIONEN

DISPOSITIONEN

Aktien zählt man nicht. Man wiegt sie. 
(James Mayer de Rothschild)

Herzlichst Ihr

Hans A. Bernecker

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Anleihen: MÆRSK: Starke Nachfrage bei sinkenden Margen.


Für Anleiheninvestoren zeigt sich die Lage beim dänischen Logistikkonzern A.P. MØLLER-MÆRSK gemischt.

Zwar legten die Container-Transportvolumina im dritten Quartal 2025 um 7 % zu, insbesondere getrieben durch Exporte aus Ostasien - allen voran China. Auch in Europa, Afrika und Lateinamerika blieb die Nachfrage hoch.

Doch gleichzeitig fielen die durchschnittlichen Frachtraten auf breiter Front um 31 %, was den Umsatz auf 14,21 Mrd. $ (Vorjahr: 15,76 Mrd. $) sinken ließ. Das operative Ergebnis (EBIT) halbierte sich mehr als deutlich - von 3,32 Mrd. $ auf 1,13 Mrd. $, ein Minus von 66 %. Trotz dieser Belastungen hob Maersk die Untergrenze seiner Jahresprognose für das EBITDA an - von bisher 8 bis 9,5 Mrd. $ auf nun 9 bis 9,5 Mrd. $. Auch das EBIT-Ziel wurde nach oben korrigiert. Die Zusammenarbeit mit HAPAG-LLOYD im Rahmen der „Gemini Cooperation“ bringt Effizienzgewinne, könnte aber nicht ausreichen, um einen möglichen Verlust im vierten Quartal zu verhindern, sollte der Druck auf die Frachtraten weiter zunehmen. Für Bondholder ist entscheidend, dass A.P. MØLLER-MÆRSK weiterhin solide Cashflows erzielt. Die Eigenkapitalbasis bleibt stark, doch ein Abrutschen in die Verlustzone könnte das Rating mittelfristig belasten. (CM)

APOLLO GLOBAL - Berechenbares Wachstum.


APOLLO GLOBAL MANAGEMENT untermauert seine Position als verlässlicher Emittent aus Sicht der Anleiheinvestoren.

Die Fee-Related Earnings (FRE) stiegen im dritten Quartal um 23 % auf 652 Mio. $, getragen von starken Zuflüssen in Höhe von 68 Mrd. $ und der Akquisition von Bridge Investment Group. Das verwaltete Vermögen wuchs auf 908 Mrd. $ - der Schritt zur 1-Billion-$-Marke ist greifbar nah. Der bereinigte Nettogewinn lag mit 1,36 Mrd. $ deutlich über den Erwartungen.

Relevanter als der Gewinn ist für Gläubiger jedoch die Qualität der Erträge. APOLLO erzielt einen Großteil seiner Umsätze aus stabilen Management-Fees - unabhängig von Marktturbulenzen oder Börsenschwankungen. Die Capital-Solutions-Sparte, die Direktkredite und strukturierte Finanzierungen umfasst, verzeichnete ein Gebührenplus von 33 %. Gleichzeitig bleibt die Kapitalbasis robust, die Schuldenstruktur konservativ. Für Anleiheninvestoren ist APOLLO ein Beispiel für ein wachstumsstarkes, risikoausgewogenes Geschäftsmodell mit soliden Cashflows und guter Visibilität. (CM)

LUMEN - Restrukturierung mit Licht und Schatten.


LUMEN TECHNOLOGIES kämpft sich weiterhin durch eine strategische Neuausrichtung - mit durchwachsenen Zahlen.

Der Umsatz ging im dritten Quartal um 4,2 % auf 3,09 Mrd. $ zurück. Besonders schwach entwickelten sich das Massengeschäft (- 7,7 %) und der Enterprise-Bereich (- 3,2 %). Das bereinigte EBITDA fiel um 12,5 % auf 787 Mio. $, die Marge sank auf 25,5 %. Der Nettoverlust weitete sich auf 621 Mio. $ aus, nach 148 Mio. $ im Vorjahr.

Positiv ist die Entwicklung beim Free Cashflow, der sich auf 1,66 Mrd. $ verbesserte - vor allem durch straffes Working-Capital-Management und geringere Investitionen. Das Unternehmen bleibt bei seinem EBITDA-Jahresziel von 3,2 bis 3,4 Mrd. $ optimistisch, auch wenn im vierten Quartal weitere Belastungen durch rückläufige öffentliche Aufträge erwartet werden. Für Anleiheninvestoren bleibt LUMEN ein spekulativer Titel: 

Der digitale Umbau mit Fokus auf Network-as-a-Service und Partnerschaften mit PALANTIR oder QTS zeigt Potenzial, doch die Verschuldung ist hoch und die operative Basis noch fragil. Das mittelfristige Risiko-Rendite-Verhältnis sollte entsprechend vorsichtig beurteilt werden. (CM)

"Verteidigung", ein weites Feld.


Mit der Performance beim erneut aufgenommenen Global X Defence Tech ETF sind wir nicht unbedingt zufrieden.

Nach fünf Wochen wird in der Performancespalte ein Kursverlust von beinahe 4 % ausgewiesen. Ist die Welt seitdem friedlicher geworden? Das ist, leider, eher nicht der Fall. Ein Blick auf die Top 10 Holdings bringt Lösungshinweise: Mit fast 9 % Anteil ist PALANTIR die Nummer 1 vor weiteren US-Werten wie GENERAL DYNAMICS, NORTHROP GRUMMAN und L3HARRIS. Auf Rang 5 mit fast 8 % steht RHEINMETALL und als weitere europäische Konzerne sind BAE SYSTEMS, THALES und LEONARDO enthalten. Die Top 10 erreichen in Summe ca. 70 % des ETF-Volumens. 


Die jüngste Entwicklung bei PALANTIR (siehe S. 8) sollte noch ergänzt werden:

Weil die "Entrüstung" des CEO Alex Karp über Michael Burrys Shortposition noch übersetzt werden muss. In Tonfall und Sprache, die wir vor einigen Jahren in einem ganz anderen Zusammenhang gehört haben: "How dare you!" Wie kann ein Shortseller es wagen, eine "noble Sache" ins Visier zu nehmen! Wenn aber PALANTIR sich tatsächlich noch auf Seite 1 im ersten Kapitel befindet (so Alex Karp), dann gibt es viele weitere Verzweigungen in neue Produktbereiche für PALANTIR. Auch als Investor wird man viele Möglichkeiten herausfinden, für welche Zwecke die PALANTIR-Fähigkeiten demnächst benutzt werden. Falls die Aktie des Karp-Unternehmens den ETF in Kürze stark nach unten ziehen wird, werden wir die Gelegenheit zum Nachkauf nutzen. Heute ist das noch nicht der Fall. (HG)

STAATSANLEIHEN: DISPOLISTE

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FINANZSPEZIALITÄTEN: DISPOLISTE

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Wegweiser für Kapitalanlagen

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