<p>Wie die GfK heute morgen meldete, stieg die Verbraucherstimmung April um 0,1 auf -24,5 Punkte. Und dies, owbohl sich nicht nur die Konjunktur- und Einkommenserwartungen, sondern auch die Anschaffungsneigung aufwärtsbewegten! Doch in der ersten Erhebung nach den Neuwahlen zum Bundestag legte auch die Sparneigung zu: Um 4,4 auf 13,8 Zähler - den höchsten Wert seit April 2024, als 14,9 Punkte ermittelt wurden. </p> <p>Annerose Winkler</p> <p><a href="https://www.bernecker.info/unternehmer-brief">Der Deutsche Unternehmerbrief</a></p> <p><a href="https://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p><br />Publikationen der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH lesen Sie unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p>
<p>Der zweite Sparplan-Wert: iShares MDAX® UCITS ETF (DE) EUR (Acc) DE0005933923; 233,80 €)</p> <p>Am Freitag letzter Woche hat das deutsche Billionen-Paket den Bundesrat passiert. Sollten aus den genannten Schuldensektoren (Infrastruktur / Defence) in der Summe von jeweils 450/500 Mrd. € wirkliche Anstöße kommen, entsteht ein Momentumeffekt. In diesem Falle werden aus z. B. 100 Mrd. € Anschubfinanzierungen des Staates im Optimalfall Anschlussinvestitionen und -ausgaben von meist um 200 bis 250 oder gar 300 Mrd. €. Das zeigt die Vergangenheit. Dieser Betrag entsteht im Wesentlichen nicht im Export, sondern direkt im Inland in breiter Form. Der Schlüssel dafür ist der deutsche Mittelstand. </p> <p>Dem MDAX fehlen noch über 20 % zu seinen Allzeithochs. Ohne Berücksichtigung der neuen Umstände geht der Konsens davon aus, dass das KGV von 15,7 für das lfd. Jahr bis 2027 Richtung 11,7 fällt. Wir starten mit einem Sparplan (50 € p.m.) mit Ausführung jeweils zum 27. März. </p> <p>Wert Nummer Drei ist ebenso in der Pipeline und wird nächste Woche Donnerstag bekanntgegeben. Es wird eine Aktie.</p> <p>Zum Sparplan-Depot geht es hier: <a title="Smartbroker+ Sparplan-Depot" href="https://www.bernecker.info/?id=32">https://www.bernecker.info/?id=32</a></p> <p>Ihr Volker Schulz</p>
<p>Heute gab es im Spekulativen Portfolio eine Zahlenflut. Es geht um die Jahreszahlen für 2024 nebst Ausblick bei Kontron, ProCredit und KSB Vz.</p> <p>Kontron verfehlte minimal die Erwartungen für das 4. Quartal. Der Jeffries-Analyst biss sich in einem schwachen organischen Wachstum von 1,5 % fest. Wichtiger ist der Ausblick. Hier bestätigte Kontron die bereits im Februar kommunizierten Ziele klar. Weite Großaufträge sind in der Pipeline. Wir rechnen schon bald mit entsprechenden Meldungen. Schon jetzt liegt das Book-to-Bill-Ratio bei 1,23. Der Titel sollte sich auf dem Niveau 22/23 € fangen. Um 22 € wäre der Titel wieder ein Kauf. </p> <p>Bei ProCredit liegen die 2024er-Zahlen völlig im Rahmen der Schätzungen. Bei der avisierten Eigenkapitalrendite für 2025 (10 %) liegt man etwas unter den Erwartungen. ProCredit investiert stark in Wachstum, was die Cost-Income-Ratio vorübergehend auf 68 % treibt. Wichtiger: Alle Ziele beim operativen Wachstum (zweistellig!) wurden erreicht und für 2025 bestätigt. Teilweise hatten die Analysten etwas mehr erwartet. Auch die mittelfristige Zielsetzung (RoE-Ziel: 13–14 %, CIR-Ziel: 57 %) wurde untermauert. Ab 2026 wird daraus ein Gewinnsprung resultieren. Wir warten noch auf den Analysten-Call. Kein Handlungsbedarf.</p> <p>Bei KSB drücken im 2024er Abschluss erhöhte Steueraufwendungen das Ergebnis. 2024 gab es zusätzlichen Druck durch eine Betriebsprüfung. Summa summarum türmen sich die Steuern vom Ertrag für 2024 damit auf 84,4Mio. € nach 32,4 Mio. € im Jahr zuvor. Für 2025 stellt das Management Konzernerlöse zwischen 2,95 und 3,15 Mrd. € sowie ein EBIT in einem Korridor von 235 bis 265 Mio. € in Aussicht. Das entspricht dem Konsens. Eine technische Pause ist ohnehin notwendig (s. Chart). Neue Kaufbasis um 740 €. </p> <p>Ihr Volker Schulz</p> <p> </p> <p> </p>
<p><strong>STRAUMANN war bis 2022 in Qualität und Marge unschlagbar.</strong> Die KGVs lagen über 40 mit viel Fantasie. Stand jetzt: Das organische Wachstum wird für dieses Jahr auf rund 10 % veranschlagt und die Marge soll sich um 0,6 % verbessern.</p> <p><strong>Die Aktie schwankt seit fast 18 Monaten in der Spanne zwischen 108 und 134 CHF und weiß nicht, wohin.</strong> Großaktionär bleibt der Gründer, Herr Straumann, nebst Familie. 18 Mrd. CHF Marktwert haben ein hohes Gewicht. Wo liegt das richtige KGV? 30/32 CHF sind grenzwertig. Bestätigt STRAUMANN jedoch die zitierten aktuellen Ziele, läge darin ein neuer Anstoß.</p> <p>Dies ist ein Ausschnitt aus der neuen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse</a>. In der aktuellen Ausgabe analysiert Hans A. Bernecker, Deutschlands erfahrenster Börsenexperte, die Marktlage und verrät Ihnen, wie Sie sich als Anleger am besten positionieren.</p> <p>Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen <a href="http://www.bernecker.info/actien-boerse">Actien-Börse Nr. 13</a>! Den kompletten Brief erhalten Sie im Abo oder im Einzelbezug auf www.bernecker.info und über unsere Bernecker-App. </p> <p>Weitere Themen der Actien-Börse Nr. 13 u. a.:</p> <p>- Der MSCI ist erkennbar gekippt</p> <p>- Schwerpunkt ist wiederum Big Tech</p> <p>- HENKEL und MERCK mit Handicap</p> <p>- Zuwachs im MDAX aus der deutschen Finanzszene</p> <p>- STABILUS – Gelingt das Comeback?</p> <p>- Diese Airline ist ein Kauf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> </p>
<p><img src="https://www.bernecker.info/images_external/Promo allgemein/Thumbnails neu einheitlich.png" alt="" width="600" height="338" /></p> <p><strong>Wer kann auf mehr als 65 Jahre Erfahrung rund um Geldanlage und Börse zurückblicken? </strong>Hans A. Bernecker kann – und er teilt sein Wissen in „Die Actien-Börse“ mit Ihnen! Im März 2025 wurde das 65-jährige Dienstjubiläum von Hans A. Bernecker bei der "Actien-Börse" markiert. Sechseinhalb Jahrzehnte voller Ideen und Meinungen rund um Politik, Kapitalmarkt und Börse. In einem Video-Portrait schauen wir zusammen mit Hans A. Bernecker zurück auf diese Zeit, mit teils sehr privaten Einblicken in sein Leben. Die Aufzeichnungen vor Ort entstanden im Sommer 2024.</p> <p><strong>Für uns ist dieses persönliche Dienstjubiläum von Hans A. Bernecker ein schöner Anlass,</strong> Sie mit einem besonderen Jubiläumsangebot einzuladen, sich diesen traditionsreichen Brief - "Die Actien-Börse" als besonders wichtiges Flaggschiff in unserem Produktsortiment - an Ihre Seite zu nehmen. Nutzen Sie das zeitlich befristete Jubiläumsangebot noch heute. Weitere Informationen gibt es hier:</p> <p><strong>Hier geht es zur Aktionsseite, wo es auch eine Videoverlinkung zum umfangreichen Videoportrait sowie Jubiläumsangebote für Sie gibt:</strong></p> <p><a href="https://ichkaufeaktien.de/actien-boerse-65/" target="_blank" rel="noopener"><strong>https://ichkaufeaktien.de/actien-boerse-65/</strong></a></p>
<p>Trump hat Zölle auf Autoimporte in Höhe von 25 % angekündigt, ab dem 3. April werden sie fällig. Kein Wunder, dass die Autowerte in die Knie gehen - allen voran Toyota, Honda, GM, Ford und Stellantis. Trump will mit den Zöllen die USA als Produktionsstandort stärken und Handelsdefizite abbauen. Auto-Konzerne, die bereits Fabriken in den USA haben und dort produzieren, müssen keine Strafabgaben zahlen. </p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsen-Erfahrung via Facebook: Besuchen und abonnieren Sie kostenlos die Facebook-Seite der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH: <a href="http://www.facebook.com/bernecker.info">www.facebook.com/bernecker.info</a></p>
<p>Zum einen mit der Prognose für 2025, wo der Werbevermarkter ein organisches Umsatzwachstum von rd. 6,4 % erwartet, etwa vergleichbar mit der Wachstumsrate des Vorjahres. Das bereinigte EBITDA soll etwas deutlicher wachsen. Zum anderen mit der Anhebung der Dividende von 1,85 auf 2,30 €. Ermöglicht hat das ein erfreulich verlaufenes Geschäftsjahr 2024, in dem das bereinigte Konzernergebnis um knapp 20 % auf 171 Mio. € angewachsen ist. Analysten beurteilen die jüngste Entwicklung neutral bis leicht positiv. </p> <p>Dies ist ein Auszug aus unserem Brief <a href="http://www.bernecker.info/aktionaersbrief">„Der Aktionärsbrief“</a>, Ausgabe 13.</p> <p>Schlaglichter dieser Ausgabe:</p> <p>- Es ist vollbracht!</p> <p>- Deutscher Nebenwert: Indirekter Profiteur des Defence-Pakets</p> <p>- ARGAN: Luft raus nach 150 % Kursplus?</p> <p>- Lupe: Besser hören mit KI-Brillen - Hörgerätemarkt im Wandel</p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter www.bernecker.info im Abo oder im Einzelabruf!</p> <p>Ihre Bernecker Redaktion / <a href="https://www.bernecker.info/">www.bernecker.info</a></p>
<p>Die geplanten Sondervermögen und die aufhebung der Schuldenbremse wurden am Freitag im Bundesrat final beschlossen. Die Pakete für Infrastruktur und Rüstung stehen. Ein bisher am Markt noch kaum gespielter Profiteur des Ganzen liegt noch am Boden - zu Unrecht. Es handelt sich um R.Stahl.<br />R. Stahl ist auf Explosionsschutz spezialisiert. Die Produkte und Lösungen des Unternehmens werden in gefährlichen oder explosionsgefährdeten Umgebungen eingesetzt – etwa in der Chemie-, Öl- und Gasindustrie, Pharmazie oder im Bergbau. Zum Produktportfolio gehören elektrische Komponenten wie Schalter, Leuchten, Steckdosen oder Verteilerkästen, die in explosionsgefährdeten Zonen sicher funktionieren, ebenso komplette Systemlösungen wie Schaltanlagen, Automatisierungssysteme oder Beleuchtungslösungen für „Explosionszonen“ sowie Lösungen zur Kommunikation und Überwachung, also Videoüberwachung, Notrufsysteme oder Fernwartung in gefährlichen Bereichen. Leistungen wie Beratung, Planung, Installation und Wartung runden das Portfolio ab. R.Stahl bietet für die Kunden entscheidende Sicherheit. In vielen Industrien gibt es brennbare Gase, Dämpfe oder Stäube – die bei jedem Funken explpldieren können. Die Lösungen von R.Stahl verhindern das. <br />Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren eindrucksvoll transformiert und ihre strategische Ausrichtung deutlich geschärft. Die eingeleiteten strukturellen Maßnahmen im Rahmen des EXcelerate-Programms zeigen nun spürbare Wirkung. Die Effizienzsteigerungen, Fokussierung auf Kernmärkte sowie die Erschließung neuer Wachstumsfelder positionieren das Unternehmen heute als robusten Player im industriellen Mittelstand mit interessanten Zukunftsperspektiven. Vor allem auf Gebieten, die vom deutschen Schuldenpaket und mutmaßlichen ähnlichen Pakten in den restlichen europäischen Ländern profitieren.<br />Ein wichtiges Wachstumssegment für R. Stahl ist der Nuklearbereich. Mit der Belieferung des britischen Atomkraftwerks Hinkley Point C (Volumen: 10–12 Mio. €) hat das Unternehmen Fuß in einem attraktiven Markt gefasst. Besonders spannend: Der Betreiber EDF kontrolliert auch die 56 französischen Reaktoren, wovon 54 saniert und 6 neu gebaut werden sollen. Pro Reaktor werden etwa 5 Mio. € Umsatz veranschlagt, bei Neubauten bis zu 10 Mio. €. Daraus ergibt sich ein potenzielles Umsatzvolumen von rund 330 Mio. € über die nächsten Jahrzehnte<br />Im Zuge der europäischen Energiekrise steigt die Bedeutung von Flüssigerdgas (LNG). R. Stahl ist hier mit Marktanteilen zwischen 25 % und 75 % weltweit führend bei explosionsgeschützten Lösungen für LNG-Tanker und Terminals. Deutschland baut seine LNG-Infrastruktur massiv aus – allein 10 Terminals sind bis 2027 geplant. Bereits jetzt trägt das LNG-Segment rund 10 % zum Umsatz bei, mit wachsender Tendenz. Ähnliches gilt im Bereich der Wasserstoffwirtschaft.<br />Die deutsche Chemieindustrie als traditionell wichtiger Abnehmer zeigt erste Erholungstendenzen nach der Energiekrise. R. Stahl erwirtschaftet rund ein Drittel seines Umsatzes in diesem Segment – eine mögliche Wiederbelebung der Investitionstätigkeit der Branche wird sich also positiv auswirken.<br />Die Bewertung von R.Stahl ist attraktiv - das Papier wurde vom Markt noch nicht „entdeckt“. R.Stahl kommt auf einen Marktwert von 117 Mio. €. Dem stehen für 2025 ca. 351 Mio. € Umsatz bei 8,9 Mio. € Nettogewinn gegenüber. 2026 wird eine Steigerung auf knapp 368 Mio. € bzw. 11,2 Mio. € erwartet. Das KGV fällt somit von 13 auf günstige 10. Die Aktie hat mit dem Bruch des kurzfristigen Abwärtstrend bereits ein Kaufsignal generiert. Eine Einladung zum Einstieg. </p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/RSL2 GR Equity (R Stahl AG) FB S 2025-03-26 14-48-05.jpg" alt="" width="350" height="217" /></p>
<p>Der Kupferpreis und Kupferaktien haben sich in den zurückliegenden Wochen entkoppelt. Während Kupfer seit Jahresbeginn 25 % (Comex) bzw. 16 % (LME) zugelegt und frisch ein neues Hoch markiert hat, liegen die Kupferproduzenten noch am Boden (siehe nachfolgender Chart). Wo liegt die goldene Mitte?</p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/HG1 Comdty (Generic 1st 'HG' Fut 2025-03-25 08-41-55.jpg" alt="" width="350" height="225" /></p> <p>Ein Teil der Erklärung ist die Unsicherheit im Zusammenhang mit einem möglichen Handelskrieg. Die Notierung an der US-Metallbörse Comex liegt um ca. 10 % höher als an der LME in London. Der Markt preist unter anderem potenzielle Zölle auf US-Kupferimporte ein. Es gibt jedoch eine alternaive Erklärung für fir optimistische Anlegerpositionierung bei Kupfer: China steht für mehr als 50 % der globalen Kupfernachfrage. Beim kürzlich stattgefundenen Treffen des Nationalen Volkskongress Chinas gab es zwar keine Bazooka wie in Deutschland, es wurde aber deutlich gemacht, dass man weiterhin genug tun wird, um Stabilität insbesondere im für die Nachfrage nach Metallen wichtigen Immobiliensektor und Nachfragewachstum zu gewährleisten. Europa wird mit einem Anteil von rd. 15 % der Kupfernachfrage das wirtschaftliche Comeback nachgesagt, unter anderem dank des immensen Schuldenpakets aus Deutschland inklusive entsprechenden Fiskalstimuli und höhere Verteidigungsausgaben. <br />Dass sich die Produzenten in diesem Umfeld unterdurchschnittlich entwickelt haben, liegt vermutlich an der schwachen Berichtssaison mit Kürzungen der Produktionsprognosen für 2025 unter anderem durch Freeport-McMoRan, Glencore, Fortescue, Teck Resources etc. Konsequenz: Die Wachstumserwartungen für den Kupfermarkt wurden gesenkt. Bis vor Kurzem wurde noch ein Minenwachstum von mehr als 5 % im laufenden Jahr prognostiziert, nun liegt die Schätzung bei unter 1 % bei gleichzeitig anhaltend hoher Kupfernachfrage. Konsequenz: Bis 2030 wird ein Defizit von bis zu 4 Mio. Tonnen erwartet, was den Preis für Kupfer treibt. <br />Freeport-McMoRan ist das Proxy schlechthin, um den Comex-Kupferpreis abzubilden. Zudem will man 2025 ca. 1,6 Mio. Unzen Gold produzieren, das zusätzliche Gold-Exposure ist angesichts von Goldnotierungen über 3.000 $ im Kurs unterrepräsentiert. Sollte es zu den befürchteten Zöllen Zöllen bei Kupferimporten kommen, wäre für Freeport mit einem zusätzlichen Jahresgewinn 400 Mio. bis 450 Mio. $ auf EBITDA-Basis zu rechnen. Selbst ohne Zölle ist Freeport durch seine US-Fertigung besser positioniert als internationale Wettbewerber. Man wird vom Reshoring bei der Versorgung mit kritischen Metallen profitieren. <br />Freeport ist akutell 61,8 Mrd. $ schwer, bei 25,8 Mrd. $ Umsatz und 2,3 Mrd. $ Nettogewinn im laufenden Jahr. Die Bilanz ist grundsolide, die Nettoschulden sind durch den freien Cashflow aus diesem und dem kommenden Jahr theoretisch gedeckt. Die Aktie zeigt erste Ansätze, die Underperformance der letzten Wochen aufzuholen. Das Kursziel machen wir bei 55 $ fest. Zur Absicherung bietet sich ein Stop bei 356 $ an. </p> <p><img src="https://bernecker.info/images_external/Horntrich Charts/FCX US Equity (Freeport-McMoRan 2025-03-25 11-15-22.jpg" alt="" width="350" height="217" /></p>
<p>Der Videospielehändler hat im vierten Quartal 2024 einen Gewinn je Aktie von 0,29 $ erzielt, im Vorjahr hatte man es lediglich auf 0,22 $ gebracht. Die Analystenschätzungen für den Gewinn hatten zuvor bei 0,08 $ je Anteilsschein gelegen - damit übertraf GAMESTOP die Erwartungen. Der Umsatz lag mit 1,283 Mrd. $ allerdings unter den Marktschätzungen von 1,48 Mrd. $. Nun kündigte man eine Aktualisierung der eigenen Anlagepolitik an: GAMESTOP will Bitcoin als Reservevermögen aufnehmen - die Aktie geht steil!</p> <p>Catharina Nitsch aus Ihrer Bernecker Redaktion / <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a></p> <p>Börsianer lesen Briefe der Hans A. Bernecker Börsenbriefe GmbH unter <a href="http://www.bernecker.info">www.bernecker.info</a> im Abo oder im Einzelabruf!</p>
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